In der Schule werden Praktiken von Homosexuellen gelehrt. Wer dagegen ist wird angegriffen.

Geht’s noch? Amerikaner sind empört, dass sie abgehört wurden

Die Amerikaner sind Weltmeister im Abhören. Nun wurden sie selbst abgehört. Und das veröffentlichte Protokoll des Telefonats ist für sie extrem peinlich. Sie werden vorgeführt. Jetzt weinen sie wie kleine Kinder.

»Empörung« war in den letzten Monaten eines der am häufigsten gebrauchten Wörter, wenn es um die Abhöraffären der Amerikaner ging. Frau Merkel war empört darüber, dass amerikanische Lauscher ihr Mobiltelefon abhörten. Natürlich war auch die BILD-Zeitung empört. Und die Datenschützer. Auch die Wirtschaft war empört darüber, dass auch sie im Visier der Spione war.

Die ganze Empörung war natürlich geheuchelt. Jeder, der gute Bücher las und sich so bildete, der wusste schon lange zuvor, was da im Hintergrund ablief. Schließlich gibt es Informationen, die einem die Augen öffnen.

Und nun das: Die Amerikaner sind empört darüber, dass die geheime Konversation ihrer Diplomaten (offenbar von den Russen) abgehört und auch veröffentlicht wurde. Die Beauftragte der amerikanischen Regierung für die Neuordnung der Ukraine, Victoria Nuland, hat in einem solchen von Moskau abgehörten Telefonat mit dem amerikanischen Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, die Ernennung des ehemaligen Boxweltmeisters Vitali Klitschko zum stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine abgelehnt.
Und sie sagte

»Fuck the EU«.

Die ganze Welt kann das nun bei YouTube anhören:
Das »Fuck«-Wort ist in den USA tabu. Menschen mit halbwegs guter Kinderstube dürfen es auf gar keinen Fall benutzen. Und da schleudert es eine hohe US-Diplomatin der EU entgegen. Ist das ein Zeichen dafür, wie die USA mit Freunden umgehen?

Hier die komplette Abschrift des abgehörten Telefonats.

Quelle und komplett: Geht’s noch? Amerikaner sind empört…..

16. Honigmann – Treffen in Wemding 5

TimeToDo.ch 06.02.2014, Chemtrails & HAARP

Abgehörtes Telefonat zwischen US-Botschafter in der Ukraine und der US-Vize-Außenministerin Nuland