„Seit einigen Tagen schießen die Leitmedien aus vollen Rohren gegen die Montagsde- monstrationen – spontane Mahn- wachen unorganisierter Bürger in Deutschland, die etwas gegen den in der Luft liegenden Krieg unternehmen wollen“, und sich kritisch u.a. zur Nato-Aufrüstung und kriegsfinanzierenden Noten- bank Federal Reserve (FED) äu- ßern. In der Sendung „Kulturzeit“ (3sat) disqualifizierte die ehema- lige Grünen-Chefin Jutta Dit- furth diesen mutigen Friedens- ansatz als „neurechts“ und warf den Organisatoren der Montags- demonstrationen vor, sie würden in Nazi-Manier eine „jüdische Weltverschwörung“ für die Kriegsgefahr verantwortlich ma- chen. Jürgen Elsässer*, auch ein Sprecher einer Montagsdemons- tration, sagte dazu wörtlich: „Über mich sagt man, dass ich heute ein glühender Antisemit und Schwulenfeind sei. Wer al- lerdings meine zahlreichen Ver- öffentlichungen verfolgt, wird keinen einzigen Beleg für Anti- semitismus und Schwulenfeind- schaft finden. Ganz im Gegenteil habe ich bis 2002/2003 für die Allgemeine Jüdische Wochenzei- tung geschrieben und mich auch danach nur zum Kritiker des Zio- nismus, aber niemals der Juden und ihrer Religion entwickelt.“ Wieder einmal mehr ist zu beobachten, wie „unliebsamen“ Menschen oder Bewegungen ein und derselbe Stempel aufge- drückt wird und sie nach dersel- ben 08/15-Methode schweigend gemacht werden sollen.
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