Interview Herr Rettig zu YouTube-Kommentar | 27.06.2014 | kla.tv

Kleingeist Joachim Gauck warnt vor Rückkehr zum Nationalstaat

Kein Freund des Volkes - Joachim Gauck

Kleingeist Joachim Gauck warnt vor Rückkehr zum Nationalstaat

Auf einem Symposium zum Ersten Weltkrieg hat Bundespräsident Joachim Gauck am 27. Juni 2014 in Berlin in gewohnt schwacher Rede dargelegt, warum er für die Deutschen, die es noch sein wollen, völlig untragbar ist.

Zum Thema Erster Weltkrieg meinte Gauck, die territoriale Neuordnung Europas nach dem Ersten Weltkrieg habe eine Befreiung von „Vielvölkerstaaten unter einem Regenten von Gottes Gnaden” bedeutet. Die Kehrseite der Modernisierung sei die Verknüpfung von Staat und Volkszugehörigkeit gewesen: „die Überbewertung von Blut und Abstammung, Sprache und Kultur, die Unfähigkeit, Minderheiten zu integrieren”.

Wieder einmal bewies er, daß er nicht wirklich zu etwas zu gebrauchen, aber dennoch zu allem fähig ist. Der BRD-Alltag beweist hinreichend, daß die Herrschenden Blut, Abstammung, Sprache und Kultur verachten.
Zwar wiederholte Gauck seine Forderung nach „guten Kriegen“ diesmal nicht, aber seine Einlassungen zum Nationalstaat zeigen, wohin die verhängnisvolle Reise gehen soll.

Die große Herausforderung von außen treffe Deutschland und die EU in einer Phase, in der sie selbst in einer Krise stecken und sich Stimmen mehrten, „die mehr Nationalstaat zulasten der europäischen Integration wollen”, meinte Gauck. In der EU würden populistische und europafeindliche Kräfte erstarken. Der Rückzugsraum Nationalstaat, von dem manche träumten, existiere aber so nicht mehr. „Unsere aktuellen Probleme können wir nicht durch Ausstieg oder Ausgrenzung lösen.“

„Der Widerstand Rußlands gegen eine Annäherung der Ukraine an die Europäische Union hat uns mit Denk- und Verhaltensmustern konfrontiert, die wir auf unserem Kontinent für längst überwunden hielten”, meinte Gauck. „Was wir heute erleben, ist altes Denken in Macht- und Einflußsphären, bis hin zu Destabilisierung fremder Staaten und zur Annexion fremder Territorien”, sagte Gauck mit Blick auf das Vorgehen Moskaus auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim, die per Volksabstimmung wieder zu Rußland kam.

Gauck hat sein neues Volk schon gefunden 300x200 Kleingeist Joachim Gauck warnt vor Rückkehr zum Nationalstaat

Die Rückkehr zum klassischen Nationalstaat könne für Europa nicht die Antwort auf die neue Entgrenzung und die neue Unübersichtlichkeit sein, betonte Gauck. Als Konsequenz aus der „Urkatastrophe” des Ersten Weltkrieges und den „Folgekatastrophen” seien „das Bekenntnis zu den Werten der Aufklärung und der Zusammenhalt der westlichen Demokratien für uns heute so notwendig wie eh und je”. Diese Errungenschaften müßten gegen die Herausforderer im Äußeren verteidigt werden. Europa müsse auch in Zukunft als gemeinsames Haus angenommen werden.

Das Hauptmerkmal politisierender Gutmenschlein ist, daß ihnen der Volkswille völlig gleichgültig ist, nein, sogar als feindlich wahrgenommen wird. Hätte Gauck ein historisches Verständnis, dann wüßte er, daß es sich bei der Rückkehr der Ukraine in den russischen Staatsverband um einen Ausdruck des Volkswillens handelte, der sich zudem in einer Volksabstimmung äußerte. Mit diesen unverzichtbaren Elementen der Volksherrschaft haben es jedoch die „europäischen Eliten“ bekanntlich nicht so. Die Politikerkaste, der auch Gauck angehört, will ja alles andere als Volksherrschaft, sondern die Elitenherrschaft. Die angestrebte vollständige Machtkonzentration bei der selbsternannten Elite duldet keinen Widerspruch durch das Volk.

„Das alte Denken in Macht- und Einflußsphären und die Destabilisierung fremder Staaten“ hat Rußland übrigens überhaupt erst gezwungen, die Krim zurück zu holen. Hätten es die USA und ihre EU-Vasallen nämlich unterlassen, ihre Macht- und Einflußsphären bis an die Grenzen zum russischen Kernland zu erweitern, um Rußland bei Bedarf unmittelbar bedrohen zu können, dann wäre die Krim heute noch Teil der Ukraine.

Das Regime der EU-Kommissare ist selbstverständlich in keiner Weise demokratisch, sondern totalitär. So totalitär wie das EU-Monstrum, welches von oben einfach verordnet wurde, weshalb es ja auch von den Völkern in keiner Weise akzeptiert wird.
Demokratie kann hingegen nur existieren, wenn es ein Volk gibt. Keine Volksherrschaft ohne Volk. Der Staat eines souveränen Volkes ist der Volksstaat, der Nationalstaat. Das ist der Grund, warum die transnationale EU und ihre pseudo-gutmenschlichen Propagandisten die Völker Europas, allen voran das deutsche Volk auslöschen wollen.

Die Auflösung der weißen Völker in einem überstaatlichen, unkontrollierbaren Monstrum, in dem es nur noch debile Konsumenten geben soll, ist Sinn und Zweck der EU und nicht die Umsetzung abstrakter „europäischer Werte“, die in Wahrheit für die Politik der selbsternannten Elite völlig bedeutungslos sind.
Die Volksverderber wissen aber, sie können ihr Projekt nur zum Erfolg führen, wenn sie die Völker und Nationalstaaten vernichten. Deren Auslöschung ist ihr politischer Wille und somit Programm.

Da ist es nur logisch, daß der unsägliche Gauck meint, die Rückkehr zum klassischen Nationalstaat könne für Europa nicht die Antwort auf die neue „Entgrenzung und Unübersichtlichkeit“ sein.

Er irrt: Genau das ist die natürliche und einzig richtige Antwort auf die Auflösung aller Dinge, die Rückkehr zum Nationalstaat!

 

Transformation Europas im Sinne der EU 300x200 Kleingeist Joachim Gauck warnt vor Rückkehr zum Nationalstaat

Das, was das EU-Monstrum anzubieten hat, ist die totale Abhängigkeit und Kontrolle durch eine kleine Machtelite, die in Wahrheit das Gegenteil der von ihr propagierten Freiheit rücksichtslos durchsetzt. Wenn die EU-Mächtigen damit Erfolg haben sollten, droht dem Alten Kontinent eine Ausbeutung der Massen und ein „gutmenschlicher“ Totalitarismus, wie man ihn hier in der Geschichte noch nicht gesehen hat.

Die Gleichschaltung Europas unter der Fahne der Globalisierung (Neue Weltordnung), die in Kollaboration mit dem größten aller Schurkenstaaten, den USA, erfolgt, soll alle Grenzen zugunsten des Kapital- und Güterverkehrs schleifen und alle Besonderheiten der Völker einebnen.

Da ist es klar, daß es nach Ansicht Gaucks keinen „Rückzugsraum Nationalstaat“ geben darf, in dem die Völker zur Besinnung kommen könnten. In diesem Zusammenhang sollte auch die von der EU betriebene und von Gauck propagierte Masseneinwanderung aus Afrika und dem Orient gesehen werden. Die Deutschen sollen nirgendwo mehr zu Hause bzw. unter sich sein können.

Die herrschende Elite und ihre EU, die nichts so sehr hassen wie wirkliche Volksherrschaft, betreiben im wahrsten Sinne des Wortes einen antivölkischen Imperialismus, der alles in Europa platt machen und neu konstruieren soll. Nicht einmal die winzigen Spurenelemente Deutschlands, die in der BRD trotz allem überdauert haben, sollen erhalten bleiben. Und genau das ist der Grund der dümmlichen Hetze eines Gauck gegen den „Nationalstaat“.

http://aufgutdeutsch.info/2014/06/27/volksverraeter-joachim-gauck-warnt-vor-rueckkehr-zum-nationalstaat/

Jahrhundertlüge – Heiko Schrang Wahrheit über Montagsdemo |Bewusst.TV

Massenmanipulation durch die Medien

Der Luftangriff auf Lugansk

Projekt Phoenix

Das Erwachen der Valkyrjar

schiff2Die Gänsehaut-Experimente der USA…

Das Projekt-Phoenix entwickelte sich aus dem  Philadelfia-Projekt, bei dem man bereits in den vierziger Jahren mehr
oder weniger erfolgreich mittels künstlich  erzeugter Gravitationskräfte ein Kriegsschiff im  Hyperraum verschwinden

ließ. Gedacht war das äußerst aufwendige Experiment, um ganze Kriegsschiffe vor den Augen des Feindes unsichtbar zu machen.   Das Experiment endete zwar mit einer Katastrophe, aber man erhielt damit auch die  wissenschaftliche  Bestätigung,  dass  Zeit und Raum variabel und  beeinflussbar waren.   – Die  Forschung  begann nun auf Hochtouren anzulaufen..

 Die Phoenix-Projekte 1 bis 3 hatten von  Beginn an eine bemerkenswerte  Zielsetzung: Offizielle   Regierungsprogramme zur Wetterkontrolle  (sie  sicherten  auch den Geldzufluss für inoffizielle Bestrebungen) sowie die „Montauk-Projekte“ – Geisteskontrolle und Zeittunnel-Experimente,  wobei auch der Tod von Tausenden Kindern in Kauf genommen worden sein soll.
Bezeichnet wurden die ersten Phoenix-Resultate als „Stimmungsveränderung“, tatsächlich handelte es sich dabei jedoch um eine regelrechte „Geisteskontrolle“ der Menschen,  die  man den Versuchen aussetzte.  Die Geheimhaltung steckte…

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Die androgyne Wurst – Europas Requiem?