Ist das vielleicht der Bund ?

von

Wer oder was ist der Bund ?

Alle Welt fragt sich was der Bund ist, der zwar überall auftaucht :

(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten….. (Art. 120 GG)

Der Bund taucht in den „Gesetzestexten“ auf lässt sich aber nirgends definieren.

Die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa nimmt die Interessen des Landes Bremen und der Städte Bremen und Bremerhaven gegenüber dem Bund und den Ländern sowie der Europäischen Union wahr.

Aber auch da geht nicht raus hervor wer oder was der BUND eigentlich ist.

Was ist, wenn mit dem Bund der B’nai B’rith Orden (Söhne des Bundes) gemeint ist?

Wie komme ich darauf?

Wenn man sich das Reichskonkordat, das seltsamerweise noch in Kraft ist, einmal näher an sieht fällt einem folgendes auf :

Staatskirchenverträge

Auszüge :

Umfassende Staatskirchenverträge und Konkordate

Deutsches Reich / Bund

a) Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich

[Reichskonkordat] 140

Vom 20. Juli 1933 (RGBl. II S. 679), in Kraft seit 10. September 1933

.

Geheimanhang zum Reichskonkordat

(Die hohen Vertragsschließenden vereinbaren Geheimhaltung des Anhangs).

Im Falle einer Umbildung des gegenwärtigen deutschen Wehrsystems im Sinne der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht wird die Heranziehung von Priestern und anderen Mitgliedern des Welt- und Ordensklerus zur Leistung der Militärdienstpflicht im Einvernehmen mit dem Heiligen Stuhl nach Maßgabe etwa folgender Leitgedanken geregelt werden:

.

In der Vatikanstadt, am 20. Juli 1933

Eugenio Cardinale Pacelli

Franz von Papen

b) Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland – Körperschaft des öffentlichen Rechts – (S.11)

Vom 27. Januar 2003 (BGBl. I S. 1597), in Kraft seit 15. August 2003, Vertragsgesetz vom 10. August 2003 (BGBl. I S. 1597), zuletzt geändert durch Vertrag vom 3. März 2008,Vertragsgesetz vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2397)

d) Vertrag des Landes Baden-Württemberg mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs ( S47) Vom 18. Januar 2010 (GBl. 2010 S. 301) 151 , Vertragsgesetz vom 16. März 2010(GBl. 2010 S. 301)

d) Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern (S.80)  Vom 14. August 1997 (GVBl. 1998, S. 30),zuletzt geändert mit der Bekanntmachung vom 30.12.2008 (GVBl. 2009, S. 2)

a) Staatsvertrag über die Beziehungen des Landes Berlin zur Jüdischen Gemeinde Berlin (S.83) Vom 19. November 1993 (GVBl. Berlin 1994, S. 67), in Kraft seit: 19. Februar 1994,Vertragsgesetz vom 8. Februar 1994 (GVBl. S. 67)

c) Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und der Jüdischen Gemeinde 156  (S.124) Vom 11. Januar 2005 (GVBl. I S. 158), in Kraft seit 18. Mai 2005 (GVBl. I S. 206),Vertragsgesetz vom 26. April 2005 (GVBl. I S. 158)

a) Vertrag zwischen der Freien Hansestadt Bremen und der Jüdischen Gemeinde im Lande Bremen (S.131)  Vom 11. Oktober 2001 (BremGBl. 2001 S. 473), Vertragsgesetz vom 18. Dezember 2001 (BremGBl. S. 473)

c) Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Jüdischen Gemeinde in Hamburg  (S.160) Vom 20. Juni 2007 (HmbGVBl. 2007, 407), in Kraft seit 5. Dezember 2007, Vertragsgesetz vom 27. November 2007 (HmbGVBl. 2007, 407)

d) Vertrag zwischen dem Land Hessen und dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen – Körperschaft des öffentlichen Rechts  (S.185) Vom 11. November 1986 (Hess. GVBl. I S. 395), in Kraft seit 1. Januar 1987, Vertragsgesetz vom 1. Dezember 1986 (Hess. GVBl. I S. 395), zuletzt geändert durch Staatsvertrag vom 11. Oktober 2007 (Hess. GVBl. I S. 919)

b) Vertrag zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern  (S.193 ) Vom 14. Juni 1996 (GVOBl. M-V S. 556), in Kraft seit 15. Oktober 1996,Vertragsgesetz vom 5. Oktober 1996 (GVOBl. M-V, S. 556)

f)Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen und dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen – Körperschaft des öffentlichen Rechts  (S.229)  –Vom 28. Juni 1983 (Nds. GVBl. S. 306), in Kraft seit 1. Januar 1984, Vertragsgesetz vom 16.Dezember 1983 (Nds. GVBl. S. 305) zuletzt geändert durch Vertrag vom 3. Januar 2008 (Nds. GVBl. 318), in Kraft seit 1. Januar 2008, Zustimmungsgesetz vom 8. Oktober 2008 (Nds. GVBl. S. 317) 173

g) Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen und dem Landesverband Israelitischer Kultusgemeinden von Niedersachsen – Körperschaft des öffentlichen Rechts  (S.230)- Vom 3. Januar 2008 (Nds. GVBl. S. 317), in Kraft seit 1. Januar 2008,Zustimmungsgesetz vom 8. Oktober 2008 (Nds. GVBl. S. 317) 174

f) Vertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Landesverband derJüdischen Gemeinden von Nordrhein – Körperschaft des öffentlichen Rechts -, demLandesverband der Jüdischen Kultusgemeinden von Westfalen – Körperschaft desöffentlichen Rechts – und der Synagogen-Gemeinde Köln – Körperschaft des öffentlichen Rechts (S. 247 ) Vom 1. Dezember 1992, Vertragsgesetz vom 8. Juni 1993 (GV. NW 1993 S. 314), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12.12.2006 (GV. NRW. S. 617); in Kraft seit 28. Dezember 2006.

14. Saarland

Vertrag zwischen dem Saarland und der Synagogengemeinde Saar – Körperschaft des öffentlichen Rechts  (S.268) Vom 14. November 2001 (Amtsbl. S. 527), in Kraft seit 1. April 2002 (Amtsbl. 2003, S. 2486),Zustimmungsgesetz Nr. 1489 vom 6. Februar 2002 (Amtsbl. S. 526)

b) Vertrag des Freistaates Sachsen mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden vom 7. Juni 1994, in Kraft seit 9. September 1994, (S272 ) Vertragsgesetz vom 8. Juli 1994(Sächs. GVBl. S. 1346), zuletzt geändert durch Vertrag vom 17. Januar 2006(Sächs GVBl. S. 386) , in Kraft seit: 28. November 2006

c) Vertrag des Landes Sachsen-Anhalt mit der Jüdischen Gemeinschaft in Sachsen-Anhalt (S..274 )(Vom 20. März 2006 (GVBl. LSA 2006, S. 468), in Kraft seit 11. August 2006,Vertragsgesetz vom 4. August 2006 (GVBl. LSA 2006, S. 468)

Vom 7. Juni 1994, in Kraft seit 9. September 1994, Vertragsgesetz vom 8. Juli 1994 (Sächs. GVBl. S. 1346), zuletzt geändert durch Vertrag vom 17. Januar 2006(Sächs GVBl. S. 386) , in Kraft seit: 28. November 2006

b) Vertrag zwischen der Jüdischen Gemeinde in Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein über die Förderung jüdischen Lebens in Schleswig-Holstein  (S. 345) Vom 29. Januar 1998, Vertragsgesetz vom 12. März 1998 (GVOBl. S-H, S. 153)

18. Thüringen

a) Vertrag zwischen dem Freistaat Thüringen und der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen (S.355) Vom 1. November 1993, Vertragsgesetz vom 7. Dezember 1993 (GVBl. S. 758),zuletzt geändert durch Vertrag vom 18. Februar 1999 (GVBl. S. 252),Vertragsgesetz vom 16. April 1999 (GVBl. S. 252)

Natürlich findet man dort auch alle anderen unnötigen Verträge mit dem „Heiligen Stuhl“. Allerdings sollte das Lesen mit Magenschmerzen vermieden werden :-)

Was und wer da wieder finanziert wird…

Dabei stellt sich mir doch die Frage wer den Religionsglauben eines anderen finanzieren oder fördern würde, wenn er nicht demselben „Religionsglauben“ anhängt?

Anfang 1996 erhielt Bundeskanzler Helmut Kohl und 2008 Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Auszeichnung des B’nai-Brith Ordens.

2014 wurde Mathias Döpfner – Vorsitzender des Axel Springer Verlages ausgezeichnet

Ich habe auf weitere Auflistung der ”Persönlichkeiten” der diese ”Ehre” zuteil wurde bewußt verzichtet.

B’nai B’rith (Hebräisch בני ברית; deutsch „Söhne des Bundes“), auch Bnai Brith oder im deutschsprachigen Raum (bis zur Zeit des Nationalsozialismus) Unabhängiger Orden Bne Briss (U.O.B.B.) oder Bnei Briß genannt, ist eine jüdische Organisation, die im Jahre 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland (Askenazi ?) gegründet wurde.

Habt ihr euch mal gefragt warum die EU Flagge zwölf Sterne hat?

Oder hier ein Auszug aus einem Interview mit Ralph Hofmann dem neuen Präsidenten von B’nai B’rith Europe

Da ist der Standort des Hauptbüros in Brüssel gut gewählt.

Wir arbeiten mit einzelnen EU-Kommissaren, politischen Mitarbeitern und EU-Institutionen zusammen, aber auch mit Botschaftern und Ministerien in den jeweiligen Ländern.  Enger wird auch unsere Verbindung mit der B‘nai B‘rith Weltzentrale in Washington sein.

B‘nai B‘rith ist als NGO bei der UN-Vollversammlung vertreten.

Auch bei der Menschenrechtskommission in Genf und im Europaparlament hat B‘nai B‘rith Europe einen Beobachterstatus.

Und dann gibt es noch die Hillel Foundation

Der Verein ging aus dem B’nai B’rith hervor und wird von Einzelpersonen, Stiftungen, jüdischen Organisationen und privaten Sponsoren finanziert.

Hillel, benannt nach dem jüdischen Schriftgelehrten Hillel, ist nach eigenen Angaben die weltweit größte jüdischuniversitäre Vorfeldorganisation. Sie wurde im Jahre 1923 an der Universität von Illinois mit dem Ziel gegründet, das jüdische Leben ihrer Mitglieder zu bereichern, um die Basis für eine etwaige „Rück-Bereicherung“ des Judentums weltweit durch jene Geförderten zu schaffen.

Könnte das also der Bund sein, der sich so vehement versteckt?

Sind die Besatzungskosten vielleicht Schutzgeld?

Aber das sind ja bestimmt nur Verschwörungstheorien  :-)

Anm.v.TS: Klar..! ;-)

Originalbeitrag: http://www.fyr-freie-menschen.org/2014/09/23/ist-das-der-bund/

Quelle und Kommentare hier: http://sommers-sonntag.de/?p=15590

Ein Kommentar zu „Ist das vielleicht der Bund ?

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