Am 13 Februar 1945 ist die Kulturstadt Dresden, ihre Bewohner und unzählige Flüchtlinge Opfer eines der fatalsten Bombenangriffe der Geschichte geworden. Heute wird Dresden jährlich aufs Neue zum Theaterplatz für den Revanchismus und die ideologisch aufgeladenen Inszenierungen von Rechts und den Opferverhöhnungen und allgemeinen Verharmlosungen von Links. Zwischen politischen Bekenntnissen, Parolen, Transparenten und Phrasen ist ein ehrenvolles Gedenken und eine sachliche Auseinandersetzung mit der Bombardierung leider kaum mehr möglich. Gerade deshalb sehen wir von der Identitären Bewegung es nicht als unsere Aufgabe an, über Hintergründe und Opferzahlen zu diskutieren und überlassen die Streitfragen den Historikern. Von einem würdigen Angedenken an die Opfer lassen wir uns trotzdem nicht abschrecken. In diesem Sinne trafen sich mehrere Mitglieder der IB Deutschland in Dresden, um im stillen Gedenken den Opfern die Ehre zu erweisen, die sie verdient haben.
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Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Siehe auch, das Verschweigen der geplanten Vernichtung des Deutschen Volkes, aber in München Pläne gegen die Russen schmieden! Es sind die selben Gegner von 1914 und von sogar 1933, Glück, Auf, meine Heimat! Koffer packen ist zu spät, die besten freien Plätze sind schon vermauschelt! Und FEMALAGER, also die Speziallager sind auch schon da! Glück, Auf, meine Heimat!
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.
Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.