Anmerkung: Das selbst geschaffene Produkt ist auch gleichzeitig das Alibi für jede kommende und bereits stattfindende Militär-Intervention.
Die ISIS-Terroristen sind einfach überall, so wird der Anschein erweckt. Dieses Bild zeichnet man in die Köpfe der Menschen. Dass es sich dabei aber um eine äußerst billig-transparente und durchschaubare Masche handelt, blicken wohl die Wenigsten.
Die ISIS werden bei jeder Gelegenheit herangezogen, um den Bürgern militärische Einsätze zu verkaufen, die man sonst nicht durchführen könnte, weil das Volk strikt dagegen wäre bzw ist.
Im wiederkehrenden Fall „Libyen“ sind die Argumente, ISIS-Terrorismus und Flüchtlingswellen. In Wahrheit steht aber hinter all dem der italienische Ölkonzern „ENI“. Das schwarze Gold soll fließen und die Produktion soll sogar gesteigert werden. Ägypten und Jordanien haben bei der Thematik Unterstützung geleistet.
Wie wird also die Bundesregierung darauf reagieren? Was wird Merkel sagen? Oder aber Außenminister Steinmeier? Was wird man uns als „Argumentations-Kette“ in der Presse verkaufen und um die Ohren hauen? Das ganze Theater wird natürlich, da es ein Kriegseinsatz ist als sogenannte „Friedensmission“ entzaubert.
Zitat: Spiegel: (2011)
„Als erster ausländischer Konzern hatte am Freitag der französische Konzern Total seine Förderung in Libyen wiederaufgenommen. ENI fördert seit 1959 Öl in Libyen und ist der größte ausländische Produzent im Land. Vor Beginn des Libyen-Konfliktes förderte der Konzern dort täglich 280.000 Barrel am Tag.“
EU bereitet Militäreinsatz in Libyen vor
[ http://www.zeit.de/politik/2015-03/li… ]
EU bereitet möglichen Friedenseinsatz vor
[ http://www.handelsblatt.com/politik/i… ]
Das neue Terrornest Libyen alarmiert Europa
[ http://www.welt.de/politik/ausland/ar… ]
2011:
Libyen: Italienischer Ölkonzern nimmt Produktion wieder auf
[ http://www.spiegel.de/wirtschaft/unte… ]
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Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.