http://www.kla.tv/5573&autoplay=true
Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zu unserer heutigen Sendung.
Es war einer der größten britischen Skandale im vergangenen Jahr. Im mittelenglischen Rotherham wurden über Jahre hinweg mindestens 1.400 Mädchen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren von pädophilen Ringen systematisch missbraucht und prostituiert. Nachdem in den Medien beim Bekanntwerden der Fälle vor allem von in Banden organisierten Tätern mit vorwiegend pakistanischem Migrationshintergrund die Rede war, berichtete der Schweizer Radiosender SRF 1 am 17. März 2015 , dass auch Politiker, Fernsehmoderatoren und Richter sich jahrzehntelang an den Kindern vergangen haben sollen. Die Polizei wusste offenbar davon und vertuschte die Übergriffe sogar.
Die Aussage von Herrn Dr. Marin Voigt, einem deutschen Jugendforscher, bekommt durch das Bekanntwerden dieser neuesten Fakten ein ganz besonderes Gewicht. Ich zitiere:
„Die Dauervergewaltigungen gediehen nicht ohne Grund in einem Milieu vorstädtischer Arbeitersiedlungen mit zerrütteten Familien. Emotional verwahrloste Mädchen waren die perfekten Opfer. Kein positives Bild von Vater und Mutter, keine Vorstellung von Geborgenheit und von sich als Mensch, der geliebt wird.“
Erinnern wir uns noch einmal: Über Jahre hinweg konnten pädophile Ringe aus einem Filz von Politikern, Moderatoren und Richtern unzählig viele Kinder missbrauchen, weil sie in schwierigen familiären Verhältnissen aufwuchsen und in ihrem Leben wenig Liebe und Schutz erfahren haben. Wir haben in verschiedensten Sendungen auf kla.tv unter der Rubrik Bildung und Erziehung in den letzten Monaten über gezielte, familienzerstörende Maßnahmen seitens der Politik und verschiedenster Lobbyverbände berichtet.
Hier ein aktuelles Beispiel: Am 10. März 2015 wurde trotz zahlreicher Proteste aus der europäischen Bevölkerung im EU-Parlament der sogenannten Tarabella-Entschließung statt gegeben. Nach Estrela und Lunacek der dritte Versuch dieser Art. Neben dem Menschenrecht auf Abtreibung war auch das Tarabella-Papier von Forderungen durchzogen, die tief in das Familien- und Privatleben der Menschen eingreifen.
Männer und Frauen werden dazu aufgefordert, ihre „beruflichen, familiären und sozialen Verpflichtungen ausgewogener“ aufzuteilen. Statt „sich nur um Haushalt und Kinder zu kümmern“ oder halbtags zu arbeiten, sollen Frauen in „typischen Männerdomänen“ vollzeitlich arbeiten. Damit Eltern „gebührend zum Wachstum in Europa beitragen können“, sollen deren „Kinder ganztätig betreut werden“, heißt es in der Begründung des Berichtes. “Geschlechtsspezifische Stereotypen” – das meint die Vorstellung, dass der Junge ein Junge und das Mädchen ein Mädchen ist und sie sich auch so verhalten – müssen bekämpft und schließlich überwunden werden. Alles im Namen der Gleichstellung und ganz im Sinne des Gender Mainstreaming.
Ob Tarabella, Estrela oder Lunacek, all diese politischen Entscheidungen forcieren einen Umerziehungsprozess von Mensch und Gesellschaft, der familienzerstörend wirkt. Damit wird, wie in England geschehen, massiver Kindesmissbrauch erst möglich. Wenn selbst Politiker diesen pädophilen Ringen angehören, stellt sich die Frage, ob die familienzerstörenden politischen Maßnahmen am Ende nur Mittel zum Zweck sind?
Nur durch Verbreiten dieser Sendung, liebe Zuschauer, und vor allem durch ein harmonisches Familienleben, wo Kinder echte Liebe und Schutz erfahren, kann derartigen perversen Bestrebungen seitens der Politik und Gesellschaft ein Ende bereitet werden.
In diesem Sinne: einen guten Abend!
von ah.
Quellen/Links:
– http://www.familien-schutz.de/der-pro…
– http://kultur-und-medien-online.blogs…
– http://www.faz.net/aktuell/politik/au…
– SRF 1, 7:00-Nachrichten, 17.03.2015
Teilen mit:
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Zum Teilen auf Reblog klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Mehr
- Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Nicht verschwiegen werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge
des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der
Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und
Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
[siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.medrum.de/content/buchbestellung-vergewaltigung-der-menschlichen-identitaet) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.medrum.de/content/wie-der-genderismus-krank-machen-kann)%5D