Die Berichte über den gestrigen tragischen Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine, in den französischen Alpen sind momentan auf allen Medien-Kanälen präsent. Unser aufrichtiges Beileid gilt allen Angehörigen der annähernd 150 Todesopfer. Eine Meldung die derzeit von den erschütternden Katastrophenbildern allerdings überlagert wird, verdient es heute trotzdem hervorgehoben zu werden. Wenn sie in Europa nicht auf bleibenden Widerstand stößt, wird leider mindestens genau so viel Tod und Verwüstung die Folge sein: Die USA wollen -unbeeindruckt von den jüngsten Friedensfortschritten in der Ostukraine- tödliche Waffen und militärische Unterstützung im grossen Stil in die Ukraine entsenden. Das US-Repräsentantenhaus hat gestern mit überwältigender Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die Obama dazu aufruft, seine bisherige scheinbare Zurückhaltung aufzugeben und die bisherige offiziell eingestandenen US-Waffenlieferungen an die ukrainische Armee, drastisch aufzustocken. Bisher lieferten die USA, nach eigener Darstellung, erst sogenannt defensive Systeme, wie Antipanzerwaffen, Munition, Radarsysteme und Überwachungsdrohnen. Zweifel an dieser offiziellen Darstellung sind allerdings mehr als berechtigt. Der Chef des US Think-Tanks „Stratfor“ George Friedman, sagte in seiner Rede vom 5. Februar 2015 unverblümt, dass die USA zwar dementierten, Waffen in die Ukraine zu liefern, aber, so sein Originalzitat: „das wurde zwar dementiert, aber sie tun das, die Waffen werden geliefert“. Auch Präsident Putin sagte bereits Mitte Februar auf einer Pressekonferenz in Budapest, dass nach seinen Informationen bereits richtige US-Waffenlieferungen an die Ukraine erfolgen würden. Obamas Zurückhaltung scheint vor diesem Hintergrund also vor allem eine geschickte Inszenierung zu sein. Inoffiziell destabilisieren seine Waffen die Ukraine bereits, während seine Regierung und sein Volk ihn zunehmend anflehen, endlich etwas zu unternehmen. So wächst die Unterstützung des Volkes für einen heißen Krieg gegen Russland. Doch wenn das US-Volk sich zum Ruf nach offenen Waffenlieferungen an Kiew verleiten lässt, ruft es nach einer nächsten Eskalationsstufe. Es provoziert einen Krieg, den es selbst nicht direkt zu spüren bekommen wird, denn Europa wird davon betroffen sein. Die Resolution des US-Repräsentantenhauses hat in der russischen Staatsduma bereits Empörung ausgelöst. Es werden dort aktuell Forderungen an Präsident Putin laut, im Falle offener Waffenlieferungen der USA an Kiew, russische Truppen in den Südosten der Ukraine zu entsenden. Meine Damen und Herren, zahlreiche Experten warnen seit Monaten davor, dass die USA nicht wirklich am Frieden in der Ukraine interessiert sind, weil die Konfrontation mit Russland auf ihrer Agenda steht. Nur die Völker Europas können diesen Krieg verhindern. Helfen Sie dabei mit, indem sie diese Informationen verbreiten. Verbreiten Sie dazu auch unseren Medienkommentar „Stratfor verrät US-Strategie in der Ukraine“ mit weiteren brisanten Details aus der vorhin zitierten Rede des Stratfor-Chefs. Sie finden die Sendung unter http://www.kla.tv/5586 Vielen Dank und Guten Abend.
von hoj.
Quellen/Links:
– http://www.faz.net/aktuell/politik/au…
– http://www.spiegel.de/politik/ausland…
– http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Pol… https://www.youtube.com/watch?v=QeLu_…
– http://www.contra-magazin.com/2015/03…
Teilen mit:
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um über Twitter zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Zum Teilen auf Reblog klicken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Mehr
- Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet)
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet)

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!