Harald Kautz Vella: Das CO2-Märchen als zivile Religion

3 Kommentare zu „Harald Kautz Vella: Das CO2-Märchen als zivile Religion

  1. http://de.metapedia.org/wiki/Klimawandel
    Der Einfluß des CO2, Wirkungsweise

    CO2 kann in bestimmten Wellenlängenbereichen Strahlung absorbieren oder auch emittieren. Der Hauptbereich liegt hierbei bei 14 my bis 16 my, und dies entspricht ungefähr dem Maximum der Bodenstrahlung. Wird ein CO2-Molekül von der Bodenstrahlung getroffen, wird die Bodenstrahlung absorbiert, und das bedeutet, das CO2-Molekül hat nun eine Überschußenergie und wackelt daher etwas stärker und strahlt die Überschußenergie nach Millisekunden wieder ab, wenn nichts dazwischenkommt.

    Jedoch befindet sich das CO2-Molekül noch in einem Meer von anderen Molekülen, Stickstoff und Sauerstoff, und mit diesen stößt es fortlaufend zusammen – milliardenfach je Sekunde. Dabei wird die absorbierte Energie sehr schnell an andere Moleküle abgegeben, und dies bewirkt deren Erwärmung. Das so entenergetisierte CO2-Molekül kann daher gar nicht seine vom Boden absorbierte Energie abstrahlen. Es hat diese Energie bereits durch Stoß verloren.

    Die gesamte CO2-relevante Bodenstrahlung ist bereits nach wenigen Metern Höhe durch die Absorption durch CO2 in Warmluft umgewandelt worden, welche nun ihrerseits entsprechend geringerer Dichte in die Höhe steigen kann. Ein Segelflieger kann diese in die Höhe steigende Warmluft zum Höhengewinn nutzen.

    Die in die Höhe steigende Warmluft dehnt sich hierbei aus und kühlt sich ab. Der Temperaturgradient dieser adiabaten Abkühlung beträgt g/cp (Schwerebeschleunigung / spezifische Wärme bei konstantem Druck) und kann ebenfalls vom Segelflieger festgestellt werden (9,8 °K/km).

    Die Strahlungsabsorptionslänge des CO2 liegt bei heutigem CO2-Pegel (380 ppm) bei etwa 5 m. Nach dieser Länge sind nur noch exp(-1) (=37 %) der ursprünglichen Strahlung vorhanden. Demnach hat man in 100 m Höhe nur noch rund 1 Milliardstel der ursprünglichen Bodenstrahlung. Das bedeutet, die Beeinflussung des Strahlungshaushalts der Erde ändert sich nicht, wenn der CO2-Pegel auf das 10fache ansteigen würde. Erst wenn die Strahlungsabsorptionslänge in die Größe der Wolkenhöhe gelangt, macht sich CO2 bemerkbar. Das wäre dann ungefähr bei einem CO2-Pegel unterhalb von 10 ppm der Fall.
    Temperaturverlauf in der Venusatmosphäre

    Aus diesem Grund spielt auch die extrem hohe CO2-Konzentration der Venus (ca. 96 %) für die Venus überhaupt keine Rolle, weil dort die Strahlungsabsorptionslänge des CO2 sogar unterhalb von 1 mm liegt, da der Bodendruck ca. 90 bar beträgt. Die Venusatmosphäre verhält sich daher entsprechend dem g/cp-Gesetz. Bei 55 km Wolkenhöhe und 0°C ergibt sich dann rechnerisch eine Bodentemperatur von 487°C, was auch der Beobachtung ganz gut entspricht.

    Wenn man auf im Weltraum gewonnenen Temperaturstrahlungsdiagrammen das sogenannte CO2-Fenster (14–16 my) sieht und insbesonders die manchmal starke CO2-Spitze bei 15 my, entspricht das niemals der CO2-Bodenstrahlung. Dies sind CO2.Strahlungseffekte aus sehr großen Höhen. Unterhalb von 20 km Höhe kann man nämlich von CO2-Strahlung in diesem Bereich überhaupt nichts empfangen. Erst oberhalb von rund 25–30 km Höhe wird dann die Absorptionslänge wegen der geringen Luftdichte so groß, daß Strahlung vom CO2 überhaupt in den Weltraum gelangt. Diese dort sichtbare Strahlung ist auch nur durch Staubstrahlung/Wolkenstrahlung/Tröpfchenstrahlung in diesen großen Höhen angeregt worden. Der „Staub“ absorbiert dabei Sonnenlicht, wird heißer als die umgebende Luft und strahlt als normaler Temperaturstrahler wie der Erdboden auf das CO2-Molekül, welches dann wegen der dortigen niedrigen Luftdichte eher abstrahlen kann als es von einem Luftmolekül der Überschußenergie durch Stoß beraubt werden kann.

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