Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. CO2 gilt seit wenigen Jahrzehnten als der unumstrittene Klimakiller Nummer eins. Wir wissen heute mit Sicherheit, daß CO2 zu den so genannten Treibhausgasen gehört, ebenso wie z.B. Methan oder Ozon. Für den Treibhauseffekt sind aber zu etwa zwei Drittel alleine der Wasserdampf und die Wolkenbildung verantwortlich. Wieso sucht man dann aber ausgerechnet die Schuld am Klimawandel beim CO2?
Praktischerweise korreliert die Interessenslage verschiedenster Kreise der Großindustrie mit dem Märchen vom CO2 als dem absoluten Klimasünder. So wurde es erstmals z.B. von Margaret Thatcher zur Durchsetzung der Interessen der Atomlobby (Bau Atomkraftwerken) als „Argument“ gegen die Interessen der Kohlelobby gebraucht.
Für andere Interessensgruppen, wie die, die NWO betreiben, diente CO2 wiederum als Goldesel. Mit Al Gore als Zugpferd wurde CO2 in der Öffentlichkeit jahrelang geradezu dämonisiert. Schließlich sei auch der Mensch an seiner Entstehung schuld und müsse daher steuerlich zur Kasse gebeten werden.
Nach einem simplen Muster wurde hier „der Schuldige“ mit teilweise abstrusen Theorien präsentiert. So wurden Grafiken präsentiert, welche einen Zusammenhang zwischen der Menge des CO2 und der Wärmeentwicklung auf unserem Planeten zeigen. Die Korrelation stimmt zwar, die Kausalität ist völlig falsch dargestellt. Nicht die Wärmekurve läuft der CO2 Kurve hinterher, sondern genau umgedreht. Dafür gibt es auch eine simple Erklärung, denn bei einem Anstieg der Temperatur gasen die Ozeane aus und setzen CO2 frei. Der Effekt tritt allerdings mit ca. 800 Jahren Verzögerung ein. Dies ist freilich in einer Grafik mit einer Zeitachse im Bereich mehrerer Millionen Jahre nicht erkennbar.
Diese Langzeitbetrachtungen zeigen aber auch, daß Klimaänderungen kein Problem darstellen, da es bei 10 Grad und 20 Grad Stabilitätspunkte gibt, zwischen denen das Klima im Verlauf von mehreren Millionen Jahren „pendelt“. Derzeit leben wir sogar in einer Kältephase. Die Klimaschwankungen sind vielmehr abhängig von Sonnen- und Strahlungszyklen, welche Partikel in unserer Atmosphäre ionisieren lassen und Wolken entstehen lassen. Auch das Problem der Radioaktivität (Hunderte von Atombombentests) und Militärtechnik, sorgt für eine solche Ionisierung der Atmosphäre.
Mittlerweile zeigen sich aber Tendenzen, daß selbst in wissenschaftlichen Kreisen eine wachsende Skepsis hinsichtlich des CO2 als angeblichen Klimakiller herrscht. Natürlich haben sich die Interessenlagen nicht geändert, allerdings ist eine so offensichtliche Lüge wie diese nicht länger aufrecht zu erhalten.
Die Wissenschaft liefert in vielen Bereichen wichtige und gute Ansätze. Problematisch ist heutzutage die Spezialisierung in allen Bereichen der Wissenschaft. Tief in die Materie einzusteigen, ist heute als Wissenschaftler oft unumgänglich, man verliert allerdings den Überblick über das Gesamte. Es gibt unzählige Experten für CO2, dabei ist es nur eines von vielen Treibhausgasen, die für unseren Klimawandel verantwortlich sind. Wasserdampf ist der wesentliche Faktor bei der Entstehung unseres Klimas, spielt aber in der Betrachtung nur eine untergeordnete Rolle. Ebenso Methan, welches durch die Massentierhaltung ein immer größeres Problem darstellt. Dieses Problem spielt in der öffentlichen Diskussion dagegen kaum eine Rolle.
Das Problem der Wissenschaft von heute, ist deren finanzielle Abhängigkeit. Während diese z.B. bei den alten Griechen durch Neugier und Interesse getrieben war, ist unsere Forschung oftmals nur durch Drittmittel (Firmen und Politik) möglich, kann also oft als schlicht gekauft angesehen werden. Damit verbunden sind oft auch Abhängigkeit und das Problem der nicht-ergebnisoffenen Forschung. Am Beispiel der Klimaforschung ist dies ganz besonders gut zu erkennen.
Im Gespräch mit Michael Vogt erklärt Harald Kautz-Vella die Anfänge der Klimadiskussion und warum sich diese gerade am CO2 ausgerichtet hat und welche vor allem gigantischen ökonomischen Interessen dahinter stecken. Und ist das CO2-Märchen neben den Lobby- und monetären Interessen nicht auch ein gigantisches Ablenkungsmanöver von echtem Raubbau und den Sünden an der Natur?
Websites:
http://www.aquarius-technologies.de
http://www.timeloopsolution.de
Publikationen:
Cara St.Louis & Harald Kautz-Vella, Dangerous Imagination, Silent Assimilation
Cara St. Louis Farelly & Harald Kautz-Vella, Die Sonnendiebe
Cara St. Louis Farelly, The Sun Thief
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http://de.metapedia.org/wiki/Klimawandel
Der Einfluß des CO2, Wirkungsweise
CO2 kann in bestimmten Wellenlängenbereichen Strahlung absorbieren oder auch emittieren. Der Hauptbereich liegt hierbei bei 14 my bis 16 my, und dies entspricht ungefähr dem Maximum der Bodenstrahlung. Wird ein CO2-Molekül von der Bodenstrahlung getroffen, wird die Bodenstrahlung absorbiert, und das bedeutet, das CO2-Molekül hat nun eine Überschußenergie und wackelt daher etwas stärker und strahlt die Überschußenergie nach Millisekunden wieder ab, wenn nichts dazwischenkommt.
Jedoch befindet sich das CO2-Molekül noch in einem Meer von anderen Molekülen, Stickstoff und Sauerstoff, und mit diesen stößt es fortlaufend zusammen – milliardenfach je Sekunde. Dabei wird die absorbierte Energie sehr schnell an andere Moleküle abgegeben, und dies bewirkt deren Erwärmung. Das so entenergetisierte CO2-Molekül kann daher gar nicht seine vom Boden absorbierte Energie abstrahlen. Es hat diese Energie bereits durch Stoß verloren.
Die gesamte CO2-relevante Bodenstrahlung ist bereits nach wenigen Metern Höhe durch die Absorption durch CO2 in Warmluft umgewandelt worden, welche nun ihrerseits entsprechend geringerer Dichte in die Höhe steigen kann. Ein Segelflieger kann diese in die Höhe steigende Warmluft zum Höhengewinn nutzen.
Die in die Höhe steigende Warmluft dehnt sich hierbei aus und kühlt sich ab. Der Temperaturgradient dieser adiabaten Abkühlung beträgt g/cp (Schwerebeschleunigung / spezifische Wärme bei konstantem Druck) und kann ebenfalls vom Segelflieger festgestellt werden (9,8 °K/km).
Die Strahlungsabsorptionslänge des CO2 liegt bei heutigem CO2-Pegel (380 ppm) bei etwa 5 m. Nach dieser Länge sind nur noch exp(-1) (=37 %) der ursprünglichen Strahlung vorhanden. Demnach hat man in 100 m Höhe nur noch rund 1 Milliardstel der ursprünglichen Bodenstrahlung. Das bedeutet, die Beeinflussung des Strahlungshaushalts der Erde ändert sich nicht, wenn der CO2-Pegel auf das 10fache ansteigen würde. Erst wenn die Strahlungsabsorptionslänge in die Größe der Wolkenhöhe gelangt, macht sich CO2 bemerkbar. Das wäre dann ungefähr bei einem CO2-Pegel unterhalb von 10 ppm der Fall.
Temperaturverlauf in der Venusatmosphäre
Aus diesem Grund spielt auch die extrem hohe CO2-Konzentration der Venus (ca. 96 %) für die Venus überhaupt keine Rolle, weil dort die Strahlungsabsorptionslänge des CO2 sogar unterhalb von 1 mm liegt, da der Bodendruck ca. 90 bar beträgt. Die Venusatmosphäre verhält sich daher entsprechend dem g/cp-Gesetz. Bei 55 km Wolkenhöhe und 0°C ergibt sich dann rechnerisch eine Bodentemperatur von 487°C, was auch der Beobachtung ganz gut entspricht.
Wenn man auf im Weltraum gewonnenen Temperaturstrahlungsdiagrammen das sogenannte CO2-Fenster (14–16 my) sieht und insbesonders die manchmal starke CO2-Spitze bei 15 my, entspricht das niemals der CO2-Bodenstrahlung. Dies sind CO2.Strahlungseffekte aus sehr großen Höhen. Unterhalb von 20 km Höhe kann man nämlich von CO2-Strahlung in diesem Bereich überhaupt nichts empfangen. Erst oberhalb von rund 25–30 km Höhe wird dann die Absorptionslänge wegen der geringen Luftdichte so groß, daß Strahlung vom CO2 überhaupt in den Weltraum gelangt. Diese dort sichtbare Strahlung ist auch nur durch Staubstrahlung/Wolkenstrahlung/Tröpfchenstrahlung in diesen großen Höhen angeregt worden. Der „Staub“ absorbiert dabei Sonnenlicht, wird heißer als die umgebende Luft und strahlt als normaler Temperaturstrahler wie der Erdboden auf das CO2-Molekül, welches dann wegen der dortigen niedrigen Luftdichte eher abstrahlen kann als es von einem Luftmolekül der Überschußenergie durch Stoß beraubt werden kann.
Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.
Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.