Flüchtlinge hier, Flüchtlinge da, Flüchtlinge überall. Und an den Bahnhöfen der Bereicherungsrepublik werden systemkonforme Schlafschäfchen gekarrt, die unseren neuen Mitbürgern zujubeln, als sei unser Erlöser endlich angekommen. Dabei sollten die Flüchtlinge eigentlich den Einheimischen zujubeln, dass die es zulassen das mal eben dieses Jahr eine Millionen reingelassen werden und keine Kosten und Mühen gescheut werden. Dann stehen sie da mit Essenspaketen, weil sie wohl völlig entkräftete, arme Gestalten erwarten, und wundern sich wenn alles hinter der nächsten Ecke zusammen mit den Babyspielsachen aufgrund fehlenden Bedarfs auf der Müllkippe landen.
Es wirkt schon lange surreal, wie eine kleine Minderheit mit Hilfe der Presse und Politdarstellern einer ganzen Nation ihren Willen aufdrücken kann, da diese einfach zu passiv bleibt. Jeder darf rein, niemand muss gehen. Wie viele Terroristen bereits aus dem nahen Osten als Flüchtlinge getarnt einmarschiert sind weiss niemand. Aber unseren Freunden mit Stockholmsyndrom scheints zu gefallen
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Ein Kommentar zu „Vollgas in den Untergang“