Dick Cheney: „Beweise gegen Osama bin Laden lagen niemals vor“

Heiko Maas – Beihilfe zum Landesverrat soll Straffrei werden

Lebenskraft.TV – alternative Medien | Bewusst.TV – 22.9.2015

Honigmann – Nachrichten vom 22. September 2015 – Nr. 686

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Dr. Alfons Proebstl 87 – HYSTERIE!

Meerrettich als natürliches Antibiotikum – so stellt ihr eure eigene Tinktur her!

Grenzkontrollen: Notbremse in der Asylkrise (JF-TV Dokumentation)

Falsche Kriegsflüchtlinge überrennen Europa

flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)

Die Bilder von der Auseinandersetzung zwischen ungarischen Grenzpolizisten und Migranten an der serbisch-ungarischen Grenze gingen vor einigen Tagen um die Welt: Die vermummten Migranten ohne Dokumente haben mit Gewalt den geschlossenen Grenzübergang gestürmt mit der Forderung, ungehindert und ohne Registrierung weiter, vornämlich nach Deutschland reisen zu können.

Die ungarische Polizei hat mit Tränengas und Wasserwerfen geantwortet und die aggressiven Migranten auf das serbische Gebiet zurückgedrängt. Diese Migranten waren mit Sicherheit keine Terroristen, obwohl sich vielleicht auch solche unter ihnen befanden. Deren aggressive Handlung deutet aber darauf hin, dass diese Menschen logistische Unterstützung haben und gezielt geschickt wurden, um Europa, seine Gesetze und die europäische Gesellschaft zu zerstören.

Wie viele andere Bürger, schwanke ich in diesen Tagen auch zwischen den Emotionen, als ich die traurigen Bilder von Frauen, Kindern, den Ertrunkenen sah, die die Medien als Flüchtlinge nennen und all das, was tatsächlich nach dem Beginn der angeblichen „Flüchtlingskrise“ zu sehen war: Flüchtlinge an der mazedonischen Grenze, die Lebensmittelhilfe ablehnten, weil auf Kartons das Rote Kreuz stand und volle Flaschen mit Mineralwasser oder Obst und gespendeten Kleider einfach neben der Straße in die Böschung warfen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt habe ich gedacht: Mensch, das sind überhaupt keine Kriegsflüchtlinge, denn richtige Kriegsflüchtlinge habe ich während des Krieges in Ex-Jugoslawien gesehen und erlebt. Sie sind wirklich vom Krieg geflohen und hatten nichts. Deshalb warfen sie auch nichts weg und waren für jedes geschenkte Stück Brot dankbar.

Als nun die vermummten und gewalttätigen Migranten mit Steinen die ungarischen Grenzpolizisten angegriffen haben, entstand in der Weltöffentlichkeit der Eindruck von einer brutalen ungarischen Polizei, die mit Gewalt und Tränengas diese unglücklichen Menschen hindert, vom Schrecken des Krieges in ihrer Heimat zu entkommen.

Dabei musste ich an zahlreiche unserer Mitbürger denken, welche Schikanen sie erleben mussten, wenn sie bei einer Verkehrskontrolle keinen Ausweis bei sich hatten. Sie wurden sofort zur Polizei, zur Identitätsprüfung abgeführt. Ähnlich schlimm geht es in diesen Tagen bei den Kontrollen in den U-Bahnen oder Straßenbahnen, wenn wir unseren Fahrschein und Ausweis zu Hause vergessen haben, dann wird sofort die Polizei zur gleichen Prozedur gerufen. Und nun marschieren Tausende und Abertausende über diverse Grenzen in Europa ohne irgendein Dokument und sogar bis nach Berlin – mit Gewalt. Ja wer sind diese Menschen – die Rote Armee etwa?

Einen Tag Zeit später haben zahlreiche Migranten von den Balkonen und Fenstern ihres Hotels im kroatischen Zagreb zertrümmertes Mobiliar und Müll nach unten geworfen und geschrien – „Freiheit“, als ob sie misshandelt wurden und hielten Transparente in den Händen, auf denen stand: FREEDOM, ANGELA MERKEL, UN, HELP. Auch Bilder von diesem Ereignis gingen um die Welt, und viele haben bestimmt gedacht, dass die schlimmen Kroaten diese Migranten misshandeln und sie im Hotel gefangen halten. Viele Menschen konnten sich sicherlich keinen anderen Grund für dieses wilde und unzivilisierte Verhalten den Migranten erklären und zwar in dem Moment, wo sie in einem Hotel alles bekommen haben – saubere Betten, Wasser, Lebensmittel und Räume für persönliche Hygiene.

Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass diese Menschen niemand weder misshandelt noch gefangen gehalten hatte. Sie waren frei und haben das Hotel in Gruppen verlassen. Auf die Frage, warum sie geschrien haben und ob sie misshandelt wurden, antwortete einer der Migranten, der halbwegs Englisch konnte, dass sie weder misshandelt noch festgehalten wurden. Sie hätten geschlafen, gegessen und getrunken, wollten sich aber nicht registrieren lassen, sondern ohne irgendwelche Überprüfung weiter nach Deutschland reisen. Das ganze Geschrei war also eine reine Manipulation. Diesen Migranten wurde beigebracht, wie man die Medien manipuliert. Sie wissen ganz genau, was bei den Medien ankommt und wie sie Medien ausnützen können, um die Bilder von ihrer Not und Armut in die Welt zu senden.

Die Mehrheit von diesen Migranten hat gar kein Dokument bei sich – nichts. Und sie werden besser untergebracht und verpflegt als viele einheimischen Empfänger der Sozialhilfe und schreien noch: „Hilfe“! „Freiheit“! Sie manipulieren damit nicht nur die Medien, sondern auch die Gefühle der Menschen.

Ich war seit Mai mehrmals in Belgrad in Serbien, und im Park beim Hauptbahnhof habe ich diese Migranten beobachtet. Meistens habe ich Gruppen von jungen kriegsfähigen Männern gesehen, und bei jeder Gruppe sah ich eine bis zwei Frauen mit Kindern. Sie alle behaupteten, sie wären aus Syrien geflohen, obwohl viele von ihnen Schwarzafrikaner, oder schlicht Kosovo-Albaner waren. Als ich mich als Journalist ausgewiesen habe, haben sie dann schnell Kinder zu sich gerufen und verlangten, dass ich sie mit den Kindern fotografiere. Sie alle waren für die Medien vorbereitet, und weil die Kinder immer für die Kamera interessant sind, wurden diese Kinder von ihnen regelrecht missbraucht. Ich stellte ebenfalls fest, dass diese Menschen weder durstig noch am Verhungern waren.

Die Banken in der Nähe des Hauptbahnhofs in Belgrad, die einen Western Union Schalter hatten, waren von morgens bis spät abends von den Migranten belagert, und alle kamen mit Euro-Gelscheinen in den Händen heraus. Sie machten sich sofort an die Taxifahrer und Devisendealer auf der Straße heran, um einen besseren Kurs für den serbischen Dinar als in der Bank zu bekommen. Diese Menschen hatten für die serbischen Verhältnisse Unmengen an Geld. Woher hat ein ungebildeter Afrikaner rund 10 Tausend Euro, um diverse Schlepper und die Reise über Ägypten, Türkei und den Balkan bis nach Deutschland zu bezahlen? Mit dieser Frage beschäftigen sich unsere staatlichen Medien überhaupt nicht. Recherchieren ist verboten, und die herzensbrechende und tränenerzeugenden Reportagen über das Schicksaal der Flüchtlinge machen nur einige geschmierte Journalisten, die sich selbst an Flüchtlingsgeschäft bereichern.

Hinter vorgehaltener Hand erzählte mir ein Politiker in Belgrad, dass diese Migranten gut organisiert und gut versorgt werden und das Geld für ihre Weiterreise nach Westeuropa von zahlreichen US-Hilfsorganisationen bekommen würden. Es gibt auch viele Hinweise, dass die Amerikaner zahlreiche Schlepperbanden bezahlen, um diese Menschen nach Europa zu bringen.

Also in diesem Busch liegt der Hase – dachte ich mir. Die Amerikaner geben Schleppern und Migranten das Geld, damit sie nach Westeuropa weitermarschieren. Es ist besser und billiger, ihnen das Geld für die Reise nach Europa zu geben, als sie aufzunehmen und dann versorgen und integrieren zu müssen. Europa soll all dieses Elend, Chaos und Massenflucht der Menschen im Nahen Osten, Asien und Afrika ausbaden, den die Amerikaner und die NATO durch Einmischung, Ausbeutung und Destabilisierung in diesen Regionen verursacht haben.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad bringt in einem TV-Interview die ganze Problematik für die Fluchtursachen auf den Punkt:

„Der Westen weint mit einem Auge über die Flüchtlingskrise und zielt mit dem anderen Auge mit einem Maschinengewehr auf diese. Die Flüchtlinge verlassen Syrien wegen des Terrorismus und wegen den Folgen des Terrorismus. Wenn die Infrastruktur zerstört wird, sei es kein Wunder, dass die Menschen fliehen würden. Der Westen beschwert sich also über die Flüchtlinge und unterstützt gleichzeitig den Terrorismus. Der Westen unterstützt den Terrorismus, indem er zum Beginn dieser Krise von einem „friedlichen Aufstand“ sprach, später von einer „moderaten Opposition“ und jetzt gestehen sie ein, dass hier Terrorismus ist. Al Nusra und den IS gäbe es angeblich nur wegen dem syrischen Regime und dem syrischen Präsidenten. Solange also der Westen dieser Propaganda folgt, so lange werden Flüchtlinge kommen. Wenn der Westen den Flüchtlingen überdrüssig ist, dann sage ich: Stoppt endlich supporting Terrorismus!“

Ich bin nach wie vor überzeugt, dass viele diese Migranten nicht vom Krieg geflohen sind, denn wenn es so wäre, dann würden sie auch glücklich sein in so freundlichen Staaten wie Mazedonien oder Serbien bleiben zu können. Aber nein. Sie sind offensichtlich auf ein Ziel programmiert und handeln überhaupt nicht spontan. Sie gehen in Gruppen, begleitet von den internationalen Medien ohne irgendwelche Dokumente über diverse Grenzen und untergraben damit das gesamte EU-System.

Unsere gesteuerten Mainstream-Medien haben überhaupt nicht erwähnt, dass die griechische Polizei unter 14 Containern mit humanitärer Hilfe für ein Flüchtlingslager noch zwei Container mit modernsten Waffen und Munition aus den USA und England gefunden hat. Aber diese Masse von Migranten, die ohne irgendwelche Ausweise sich den Zutritt oft mit Gewalt bis ins Zentrum Europa verschafft, braucht nicht mal Terrorakte in Westeuropa zu verüben. Es genügt, wenn sie Chaos, ähnlich wie an der ungarischen Grenze verursacht, um damit Europa und die europäische Gesellschaft von innen zu zerstören. Dann würden diejenigen, die sie nach Europa geschickt haben, erneut für Recht und Ordnung in Europa sorgen.

Marko Jošilo

http://buergerstimme.com/Design2/2015/09/falsche-kriegsfluechtlinge-ueberrennen-europa/

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