Was sie uns bewusst nicht beibringen! Historisches Grundwissen im Finanz & Medienwesen

http://vimeo.com/142292242

Wichtig!!!

1.) Vergiss was du im TV gesehen, in der Zeitung gelesen und in der Schule gelernt hast!
2.) Versuche offen für Alles, daher „neutral“ gegenüber allem Neuen zu sein, denn Veränderungen beinhalten das gesamte Leben!
3.) Traue auch diesem Video nicht und überprüfe den Inhalt dieser Informationen, denn auch die Ersteller des Videos können Fehler gemacht haben. (*auch nur Menschen)
4.) Wenn du Punkt 3 nachgegangen bist, wirst du selbst wissen was zu tun ist!

Zum Video:
Die Synchro wurde zum Eigenschutz gewählt und soll niemanden verwirren!
Die Karte zum Video gibt es unter: http://map.weisse-rose.net/

Viel Erfolg!!! Wir zählen auf dein logisches Verständnis, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen!

Vertraue keiner Regierung, keiner Stiftung, keiner Gruppe, kein gar nichts! Vertraue DEINER Fähigkeit… dich für das Gute zu begeistern
und informier DICH selbst!

Einwanderung, Finanzmafia & Facebook-Zensur – Innenpolitik 2015 (Christoph Hörstel im NuoViso-Talk)

Flüchtlingsthematik – Die Gefahr Unterwanderung | 16. Oktober 2015 | www.kla.tv

Was Ihr über Krebs nicht wissen sollt…

Libertarismus & Zeitgeschehen – Oliver Janich // Kulturstudio Klartext No. 114

Honigmann – Nachrichten vom 16. Oktober 2015 – Nr. 704

Unterstützung Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen & RA-Gebühren der ausstehenden Prozesse – Herzlichen Dank

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Coudenhove-Kalergis Erbe im Jahr 2015

(Admin: Wer sich über die Hintergründe der Invasion von Millionen sogenannten Flüchtlingen, zu einem großen Anteil aus Afrika, informieren will, findet sie in diesem Manifest. Vorgänger von Coudenhove-Kalergi waren schon Morgenthau, Kaufmann und Hooton, an deren Pläne sich diese Ideologie nahtlos anfügt. Herr Barnett, ein Militärstratege, tutet in dasselbe Horn. Diese hirnrissigen Ideologien könnten uns völlig gleichgültig sein, dienten sie nicht als Vorlage der Globalisierungs- oder NWO-Eliten.

Wenn die Gutmenschen das endlich verstünden und die Schlafschafe jetzt mal bäldigst erwachten, könnten diese Pläne noch verhindert werden. Leider sind wir auf dem besten Wege hin zur Durchsetzung dieser Strategien, die von langer Hand und schon vor etlicher Zeit vorbereitet wurden.

Dazu gehört die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa im Rahmen eines Staatenbundes. Die Abschaffung der Nationalstaaten geht damit einher.

Für die, die es noch nicht wissen ist diese Information: Merkel bekam 2011 den Coudenhove-Karlergi-Europa-Preis. Wenn man das in Betracht zieht, wird vielleicht für Viele verständlich, warum sie so überhaus hartnäckig und vehement an ihrer Strategie der Überflutung mit anderen Ethnien festhält.)

16. October 2015

Im Jänner prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die „neue Völkerwanderung“ und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen. 1925 schrieb er in seinem Buch „Praktischer Idealismus“: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

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Coudenhove-Kalergi konnte seine damals völlig abwegigen Ideen nur mit Hilfe einflussreicher Freunde in den USA ins Rollen bringen. In seinen Lebenserinnerungen „Ein Leben für Europa“ schildert er: „Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zu meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.“ Durch seine Kontakte zur Hochfinanz konnte er bald Medien und Staatsmänner zu seinen Verbündeten zählen. Die New York Times oder der Herald Tribune flankierten seine Ideen, Politiker wie Churchill oder Truman unterstützen ihn. Unverhohlen gesteht Coudenhove-Kalergi, dass damals die europäischen Parlamente „gezwungen“ wurden, Paneuropa zu errichten. „Unter dem dreifachen Druck der europäischen Parlamente, der Vereinigten Staaten von Amerika und der öffentlichen Weltmeinung entschlossen sich noch im selben Jahr die Regierungen zum Handeln.“ (Paneuropa 1922 bis 1966, Seite 79)

Coudenhove-Kalergi starb 1972 – sein Andenken wird aufrecht erhalten und seine Nichte, Barbara Coudenhove-Kalergi, meldete sich bereits Anfang des Jahres prophetisch zu Wort: Der Bevölkerungsaustausch in Europa sei „unumkehrbar“, wie sie am 07. Jänner 2015 im „Standard“ festhielt. Und: „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“ Wenige Monate später begann der Flüchtlings-Ansturm in Ungarn und Griechenland.

Die Idee, Europa zwanghaft zu einem ethnischen Austausch zu zwingen, ist aber nicht das Familiencredo der Coudenhove-Kalergis. Fast identisch äußert sich Jakob Augstein am 5. Oktober im Spiegel: „Die Kräfte der Demografie sind so radikal wie die der Migration. Darum wird sich Deutschland verändern. Und niemand kann das aufhalten. Es gibt kein Bleiberecht in der Vergangenheit.“

Thomas Barnett und die Pläne der Globalisierung

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Auch der US-Militärstratege Thomas Barnett verrät, dass es zur Strategie der Globalisierer gehöre, die Menschen Europas auszutauschen. So wie Coudenhove-Kalergi ist Thomas Barnett kein kruder Ideologe, sondern Analyst des Pentagon, bestens vernetzt und einflussreich. Gesponsert und beauftragt wurde Thomas Barnett seit dem Jahr 2000 vom Finanzdienstleistungskonzern „Cantor Fitzgerald“, 2002 stellte er die geostrategischen Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst. Im Buch „The Pentagon´s new map“ (New York, 2004) erklärt er, dass die Globalisierung „ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit“ sei. „Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren, muss man in Kauf nehmen, dass fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflusst und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, dass importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden.“ (S. 122)

Im zweiten Buch, „Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)

Barnett hat sein Urteil über Europa längst gefällt: „Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.“ Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.) Wer dennoch „das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen“ verfolge sei in einem Atemzug zu nennen wie „radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden“. All jene feindlichen Kräfte „befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.“ (S. 280)

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (S. 282)

Bildrechte: Barbara Coudenhove-Kalergi (Wolfgang H. Wögerer, Wien [CC BY-SA 3.0 ], Wikimedia Commons)

http://www.info-direkt.eu/

Dazu ein PDF-Dokument zum Nachschlagen!!!

http://verfassungsvertrag.eu/II-01.PDF?

http://marbec14.wordpress.com/2015/10/16/coudenhove-kalergis-erbe-im-jahr-2015/

Kasseler Regierungspräsident Dr. Lübcke: Invasoren rein – Deutsche raus!

ein wirklich ungeheurer, aber zugleich zeitansagender und erhellender, Vorgang hat sich am vergangenen Mittwoch, 14.10.2015 ereignet. In der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) fand ein Informationsabend statt bezüglich der Belegung durch vorerst ca. 400 Asylfordernde. Als Gastgeber traten Bürgermeister Michael Reuter und der Regierungspräsident der Stadt Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU), auf.
Als Lübcke auf die künftige Stellung von Lohfelden als Erstaufnahmelager zu sprechen kam, ertönten Zwischenruf: „aber das wollen wir nicht“. Das anwesende Publikum bedachte diesen Ausspruch mit Beifall. Darauf antwortete Lübcke: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“ Ende des Zitats!
Daraufhin ging ein großes Raunen durch den Bürgerhaussaal. Es fielen Buhrufe und Pfiffe. Anwesende sahen sich ungläubig an und konnten nur fassungslos den Kopf schütteln. Wie kann es sein, dass ein Regierungspräsidenten der eigenen Bevölkerung den Ratschlag erteilt, ihr Land zu verlassen?!
Der Vorgang hat mich veranlaßt, an den Herrn Regierungspräsidenten folgenden Brief zu schreiben:

Deutsche sollen Deutschland verlassen 16.10.2015 09:00

Von jakobtscharntke@t-online.de <jakobtscharntke@t-online.de>
An walter.luebcke@rpks.hessen.de <walter.luebcke@rpks.hessen.de>

Sehr geehrter Herr Dr. Lübcke,

ich danke Ihnen für Ihr Votum am vorgestrigen Mittwoch in Lohfelden: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“ Ende des Zitats!
Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/10/lohfelden-wem-das-nicht-passt-hat-das-recht-und-die-moeglichkeit-das-land-zu-verlassen/#more-486676

Sie haben damit in beeindruckender Klarheit gezeigt, wo die Politik der CDU unter Angela Merkel hinführen wird und wo sie wohl auch ganz bewußt hinführen soll: Invasoren rein. Deutsche raus.
Logisch: denn für beide ist kein Platz in Deutschland. Schon rein der Wohnraum reicht für die noch zu erwartenden Zuwanderer und die hier schon befindlichen Menschen nicht. Wir hatten gestern Abend in Riedlingen eine Podiumsdiskussion zum Thema. Hierbei wurde von politischer Seite deutlich gemacht, daß der Landkreis bis Ende des Jahres mit seinem Wohnraumangebot auch am Ende ist. Dann ist der Platz aus. Dann ist das Boot endgültig voll. Dann muß wohl für jeden, der zusätzlich kommt, einer gehen. Am besten die Deutschen. So haben Sie es ja angedeutet. Auch die Sozialsysteme werden das nicht schaffen können, worauf der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen dieser Tage hinwies. Die Merkel-CDU führt unser Vaterland in die Katastrophe, wie Merkel vor wenigen Tagen aus den eigenen CDU-Reihen vorgehalten wurde. Sie scheinen aktiver Mittäter zu sein.
Also nochmal vielen Dank für Ihre klare Aussage.
Vielleicht denken Sie aber bei Gelegenheit auch noch mal ganz kurz an Ihren Amtseid als Regierungspräsident, wem Sie als Regierungspräsident der Stadt Kassel verantwortlich sind.
Und eines Tages werden Sie vor dem Richterthron Gottes stehen und Rechenschaft ablegen müssen für Ihr Tun.
Mit freundlichen Grüßen
Pastor Jakob Tscharntke

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=965#more-965

Wir berichteten gestern zu diesem Thema:

Dr. Walter Lübcke Asylerstaufnahme- Kassel Lohfelden 14.10.2015: Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen das Land zu verlassen…

 

Walter Lübcke

http://www.lvjgh.de/aktuelles/news/26-Juedische-Gemeinde-Kassel-begruesst-den-Regierungspraesidenten-Dr.-Walter-Luebcke/

Willkommen in der Diktatur
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Gruß an die wenigen, die noch Courage besitzen
TA KI