Netanjahu´s Lügen ! – Pressekonferenz

Netanjahu sagt, Hitler wollte die Juden nur vertreiben

Mittwoch, 21. Oktober 2015 , von Freeman um 17:00

Dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ein Lügner, Kriegsverbrecher und Psychopath ist, habe ich schon oft geschrieben. Jetzt hat er aber etwas behauptet, das unter der Rubrik „Holocaust-Revisionismus“ fällt und viele in ungläubiges Erstaunen versetzt. Er hat nämlich am Dienstagabend vor dem Internationalen Zionistenkongress in Jerusalem behauptet, Hitler habe bis Ende 1941 nur eine Vertreibung der Juden gewollt. Der Massenmord wäre gar nicht seine Idee gewesen, sondern der damalige Grossmufti von Jerusalem habe Hitler dazu aufgefordert. Amin al-Husseini habe Hitler zur systematischen Vernichtung der Juden gedrängt. Netanjahu schiebt damit die Schuld für den Holocaust auf die Palästinenser. Unfassbar!

Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen„, sagte Netanjahu laut Zeugen am Dienstag. „Und Amin al-Husseini ging zu Hitler und sagte: ‚Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher.‘ – ‚Also, was soll ich mit ihnen tun?‘, fragte er (Hitler). Er (Husseini) sagte: ‚Verbrennt sie.‘“ Ausserdem habe der Mufti den Juden damals fälschlich vorgeworfen, sie wollten die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zerstören, sagte Netanjahu in Bezug auf den jüngsten Streit mit der Palästinenserführung.

Genau darum geht es jetzt. Nämlich, um den schon seit Jahrzehnten andauernden Streit um das Al-Aksa-Gelände und dem aktuellen Krieg gegen die Palästinenser. Deswegen ist Netanjahu sogar bereit, Hitler quasi von einer Schuld freizusprechen und sie als Kollektivschuld auf die Palästinenser zu übertragen. Unglaublich diese Geschichtsfälschung aus niedrigsten Motiven heraus.

Genau wie Netanjahu über ein nicht existentes iranisches Atomwaffenprogramm jahrzehntelang gelogen hat, lügt er jetzt mit der Behauptung, die Palästinenser wären am Holocaust schuld, weil der ehemalige Mufti von Jerusalem das angeblich Hitler ins Ohr geflüstert haben soll.

Dabei gibt es keinen einzigen Beweis für den Dialog zwischen Hitler und Husseini, den Netanjahu am Dienstag von sich gegeben hat, sondern ist eine freie Erfindung von ihm. Das einzige was geschichtlich belegt ist, Husseini wurde von Hitler offiziell am 28. November 1941 in Berlin empfangen.

Ausserdem ist Husseini im Frühjahr 1941 aus dem Nahen Osten nach Deutschland geflohen. Wie kann er dann zu Hitler gesagt haben: „Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher.“ Er war ja schon lange nicht mehr in Jerusalem.

Netanjahu trifft sich heute Mittwoch mit Merkel in Berlin und die Bundesregierung hat seine Aussage kritisiert. Hintergrund des Treffens ist die jüngste Gewaltwelle in Nahost. Netanjahu argumentiert, dass nicht die Politik seines Apartheid-Regimes daran schuld ist, sondern die Hetze und Aufstachlung der Palästinenserführung.

Mit seiner Erklärung habe er zeigen wollen, „dass der Vater der palästinensischen Nation schon damals, ohne Staat und ohne sogenannte ‚Besatzung‘, ohne Palästinensergebiete und ohne Siedlungen, mit systematischer Hetze zur Vernichtung der Juden aufrief„, sagte Netanjahu vor seiner Abreise nach Berlin.

Al-Husseini den „Vater der palästinensischen Nation“ zu nennen ist falsch, denn er war ein islamischer Rechtsgelehrte und hatte kein politisches Amt. Wer hat ihn überhaupt 1921 zum Mufti von Jerusalem gemacht? Es war die britische Zivilverwaltung Palästinas. Ausserdem, wer vernichtet hier wen schon seit 70 Jahren? Die Zinonisten wohl systematisch die Palästinenser.

Zur Erinnerung, die Palästinenser leben seit mehr als 2000 Jahren in Palästina, sind praktisch die Nachfahren der Bevölkerung zur Lebenszeit Jesus. Palästina war eine Provinz des Römischen Reiches. Als der römische Kaiser Konstantin I. zum Christentum bekehrte und im Jahre 313 zur religio licita (= gleichberechtigten Religion) erklärte, wurde auch Palästina christlich. Seine Mutter Helena besuchte Jerusalem und Palästina, das Heilige Land der Christen.

Bis zum Jahre 529 war der grösste Teil der Bevölkerung bereits christianisiert. Die oströmische Herrschaft wurde durch die Besetzung der persischen Sassaniden (614–629) unterbrochen und endete endgültig, als muslimische Araber in Palästina einfielen und 638 Jerusalem eroberten.

Nach der islamischen Eroberung Palästinas wurden der Felsendom (Baubeginn 686 – Fertigstellung 691) und wahrscheinlich einige Jahre später die Al-Aksa-Moschee errichtet.

Laut moslemischen Glauben soll der Prophet Mohammed auf dem Pferd Burak von der Kaaba in Mekka nach Jerusalem geritten sein, an der Burak-Wand sein Pferd angebunden haben und ist dann gegen Himmel aufgestiegen. Deshalb ist das Al-Aksa-Gelände und überhaupt Jerusalem für die Moslems heilig.

Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten (Outremer) errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte.

Der Sunnit Sultan Saladin besiegte im Jahr 1187 in der Schlacht bei Hattin ein Heer der Kreuzfahrer, besetzte Palästina und eroberte Jerusalem. Kirchen und Tempel wurden zum grossen Teil in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten.

Die osmanischen Türken eroberten 1516, Ägypten, Syrien und Palästina und wurden für die nächsten 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. 1517 fiel auch das Kalifat an die Osmanen; sie stellten damit das religiöse Oberhaupt. Das Land war in verschiedene Bezirke unterteilt. Den christlichen und jüdischen Gemeinden wurde ein grosses Mass an Autonomie zugebilligt.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts lebten zwischen 275’000 und 300’000 Menschen im Land. 90% von ihnen waren Muslime, 7’000 bis 10’000 Juden und 20’000 bis 30’000 Christen.

1881 lebten 457’000 Menschen in Palästina. 400’000 waren Muslime, 13’000 bis 20’000 Juden und 42’000 – meist griechisch-orthodoxe – Christen.

Die Behauptung der Zionisten, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, eine Wüste, und sie hätten erst das Land bevölkert und fruchtbar gemacht, ist eine der grössten geschichtlichen Lügen überhaupt. Tatsächlich gab es viele palästinensische Dörfer und Städte und die Landwirtschaft war ein wichtiger Wirtschaftszweig, wie zum Beispiel der Orangenanbau in Jaffa, damals schon ein Exportprodukt.

Im Jahre 1882 begann der Oberzionist Baron Edmond Rothschild Grundstücke in Palästina zu kaufen und übergab 1889 25’000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt den sich darauf befindenden Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association. Damit begann die Kolonisierung Palästinas hauptsächlich durch russische und osteuropäische Juden und die erste Verdrängung der einheimischen Bevölkerung der Palästinenser fand statt.

Wenn es kein Palästina und keine Palästinenser gegeben hat, wie die Zionisten heute behaupten, wem hat Rothschild mit seinem unermesslichen Reichtum das Land denn abgekauft? Den Sandflöhen? Also gab es Palästinenser, die leider das dreckige Geld von Rothschild angenommen haben und ihr Land hergaben.

Während des I. Weltkrieg eroberten die Briten Palästina, von Ägypten her kommend. Sie besetzten Jerusalem und alle Städte bis hoch nach Damaskus. Die britische Armee hat übrigens als Erster im Nahen Osten Giftgas eingesetzt, gegen die Türken bei der Eroberung von Gaza. Nach dem I. Weltkrieg und der Niederlage der Osmanen, wurde Palästina von der britischen Mandatsmacht verwaltet.

Mitten im I. Weltkrieg, als die Niederlage der Briten und Franzosen unmittelbar bevorstand, kam es zur Balfour-Deklaration vom 2. November 1917. Darin erklärte sich Grossbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten.

Das heisst, obwohl zu diesem Zeitpunkt Palästina noch zum Osmanischen Reich gehörte, versprach die britische Regierung der zionistischen Bewegung, das Land Palästina als Geschenk. Als Gegenzug bekamen die Briten die Zusage, die Zionisten würden die Vereinigten Staaten als Alliierten in den Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich bringen und so den Krieg für sie gewinnen.

Deshalb verlor Deutschland den I. Weltkrieg, ein zionistisches Komplott, um Palästina zu bekommen.

Die Balfour-Deklaration fand 1920 Aufnahme im Friedensvertrag der Alliierten mit der Türkei. Am 24. Juli 1922 wurde die Deklaration auch in das Völkerbundsmandat für Palästina aufgenommen, das die Bedingungen für die vorübergehende Übernahme der Verwaltung des Landes durch Grossbritannien mit Rücksicht auf seine jüdische und palästinensische Bevölkerung festlegte.

Die Errichtung des zionistischen Konstruktes Israel im britischen Mandatsgebiet im Mai 1948 war somit eine direkte Folge der Balfour-Deklaration. 700’000 Palästinenser wurden dann mit der als Nakbar (deutsch Katastrophe oder Unglück) bezeichneten Verbrechen und Völkermord aus ihrem angestammten Heimatland von den zionistischen Terrorkommandos gewaltsam vertrieben. An ihrem Platz kamen dann hauptsächlich europäische Juden, welche die Häuser der Palästinenser besetzten und das Land gestohlen haben.

Seit 70 Jahren sind die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben und sie bilden die grösste Flüchtlingsgruppe der Welt. Systematisch haben die Zionisten ihnen immer mehr Land geraubt und darauf illegale jüdische Siedlungen errichtet. In letzter Zeit werden sie auch aus Jerusalem verjagt und ihnen die Häuser enteignet.

Der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee werden den Moslems streitig gemacht und die israelische Armee behindert ständig den Besuch der Gottesdienste.

Seit Anfang Oktober sind wir Zeugen von bösartigsten Angriffen durch israelische Soldaten, extremen jüdischen Siedlern und „normalen“ israelischen Zivilisten, die „Tot den Arabern“ rufen und palästinensische Demonstranten und Kinder erschiessen, und dann während sie am Boden liegend verbluten, schadenfreudig aufs übelste beschimpfen.

Palästinensische Jugendliche demonstrieren auf den Strassen jeder palästinensischen Stadt gegen die religiösen extremistischen jüdischen Siedler, wegen der Verletzung der Heiligkeit der Al-Aksa-Moschee, der dritt-heiligste islamische Ort nach der Al-Haram Moschee in Mekka und der Al-Nabawi Moschee in Medina.

Die jüdischen Extremisten haben zunehmend das Al-Aksa-Gelände gestürmt, unter dem Schutz der israelischen Soldaten. Diese setzen Blendgranaten, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Moscheebesucher und Moscheewächter ein. Bei ihrem Versuch die Moschee zu räumen, haben die israelischen Soldaten Türen aufgebrochen und Fenster eingeschlagen.

Diese groben Verletzungen haben was viele die dritte palästinensische Intifada (Aufstand) bezeichnen ausgelöst.

Die Zionisten, ein anderer Name für satanische Talmudisten, versuchen schon lange die Kontrolle über das Al-Aksa-Gelände zu gewinnen, was sie den Tempelberg nennen, ein Versuch ihren Mythos von einem Tempel Salomons zu behaupten, ein Märchen mit dem sie ihr Besitzrecht über Jerusalem und ganz Palästina begründen.

Im Jahre 1887 versuchte der bereits oben genannte Baron Rothschild das Marokkanische Viertel gegenüber der Burak-Wand, von den Juden Klagemauer genannt, zu kaufen und es komplett abzureissen, um Platz für die Juden vor der Mauer zu schaffen. Sein Angebot wurde abgelehnt. 1895 versuchte Rabbi Chaim Hirschensohn und die Zionist Palestine Land Development Company auch einen Kauf.

1919, nach dem die Briten die Kontrolle über Jerusalem übernahmen, versuchte der Zionistenführer Chaim Weizmann das Quartier vergeblich von den Briten zu kaufen. Auch er wollte es abreissen. Der amerikanische jüdische Millionäre Nathan Straus wollte es zuerst mieten und dann kaufen, es gelang ihm nicht.

Der Konflikt zwischen Moslems und Juden über den religiösen Ort steigerte sich mit zunehmender Kolonialisierung Palästinas durch die jüdischen Einwanderer. Zwischen 1948 und 1967 war Al-Quds (Jerusalem) mit dem Al-Aksa-Gelände und die Burak-Wand unter jordanischer Kontrolle.

Sofort nach Ende des sogenannten Sechs-Tage-Krieg 1967, hat Tivadar (Teddy) Kollek, ein ungarischer Jude, der Bürgermeister von West-Jerusalem war, Planierraupen zur vollständigen Zerstörung des 774 Jahre alten Marokkanischen Viertels befohlen. Dabei wurden 138 Häuser, zwei Moscheen und eine Schule dem Erdboden gleichgemacht.

Daraus wurde ein riesiger freier Platz geschaffen, damit die Juden an der Burak-Wand oder Klagemauer beten können. Das heisst, das ganze Getue ist ziemlich neu und hat keinen geschichtlichen Hintergrund.

Am 28. September 2000 hat Ariel Sharon, der damalige Oppositionsführer mit seinen Likud-Anhängern, den Zugang zum Al-Aksa-Gelände erzwungen, beschützt von hunderten bewaffneten Polizisten. Es kam zu Zusammenstössen zwischen den Moscheebesuchern und der Polizei, die 7 Palästinenser erschoss und 250 verletzte. Sharons Provokation löste die zweite Intifada aus.

Seit 48 Jahren hat eine ganze Armee an israelischen und westlichen Archäologen rundum und im Tempelberg gegraben, um irgend einen Beweis für einen Tempel Salomons zu finden. Sie haben Tunnel durch den ganzen Berg und unter der Moschee gebohrt, was zu einem Zusammenbruch des Gebäudes führen kann. Gefunden haben sie nur palästinensische, ägyptische, römische, persische und islamische Artefakte. Keine Spur eines uralten jüdischen Tempels wurde gefunden.

Wie gesagt, hier wird einem erfundenen Mythos nachgegangen und damit begründet man die Besetzung des Al-Aksa-Geländes, von ganz Jerusalem und Palästina.

Die neue Generation an Palästinensern hat die Nase voll von der 67-jährigen zionistischen Okkupation, rassistischen Kolonisation, gewaltsamen ethnischen Säuberungen, dem Landraub, den illegalen Siedlungen, der Diskriminierung, Erniedrigung und der Kriege, der Zerstörung von Häusern, der Einkerkerung, der internationalen Einseitigkeit und Ungerechtigkeit.

Die Zionisten wollen keinen Frieden, das haben die vielen Jahrzehnte an „Verhandlungen“ gezeigt. Sie haben von vorangegangenen Intifada-Generationen gelernt, aktiver Widerstand ist die einzige Methode, um ihre Freiheit und ihre Rechte zu erlangen. Deshalb gehen jetzt Hunderttausende junge Palästinenser auf die Strassen, in den besetzten Gebieten, im Westjordanland und in Gaza, und stellen sich den vollbewaffneten israelischen Soldaten und Scharfschützen entgegen.

Die neue palästinensische Generation versteht sehr gut, der Kampf um Al-Aksa ist der Kampf um Al-Quds (Jerusalem), ist der Kampf um das ganze Palästina und ihr Kampf um Freiheit.

Deswegen ist was Netanjahu jetzt gesagt hat, nicht Hitler sondern die Palästinenser sind am Holocaust schuld, eine unverschämte und ungeheuerliche Frechheit und Lüge. Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass die Palästinenser mit ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat, für die europäischen Verbrechen des II. Weltkrieg zahlen müssen.

Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sagte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Ramallah: „Netanjahu hat Hitler von seinen Verbrechen freigesprochen und die Schuld auf Amin al-Husseini abgeschoben. Auf diese Art will er unser Volk auf eine sehr erbärmliche Weise angreifen.

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Wie jetzt erst durch israelische Wissenschaftler entdeckt, steckte in der Person von Adolf Hitler tatsächlich der Grossmufti von Jerusalem. Hier ein seltenes Foto das zeigt, wie hinter der Hitler-Maske sich in echt Amin al-Husseini verborgen hat:

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