Barbara Lerner Spectre betont die führende Rolle der Juden bei der Ausbreitung von Multi-Kulti in Europa

In Schweden wurde die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, das Multikulturalismus ohne Ausnahme eine feine Sache sei. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre.

Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in “Israel”. Dort arbeitete Barbara Spectre an der Achva-Hochschule für Jüdische Studien und lehrte am Shalom Hartmann Institute, am Melton Centre der Hebräischen Universität und an der Yellin Hochschule für Erziehung.

Barbara Spectre sagte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens:

Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.

Was uns die Multikultur bringt, kann man in den Büchern von Udo Ulfkotte “Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im “Lustigen Migrantdenstadl” und “Albtraum Zuwanderung – Lügen, Wortbruch, Volksverdummung” nachlesen.

Spätestens nach dieser Lektüre kann man sich sehr gut vorstellen wie Spectre vermutet, daß aufgeklärte Europäer es den Juden übel nehmen, daß sie erklärtermaßen eine führende Rolle in diesem “Albtraum Zuwanderung” einnehmen.

Laut dem Juden Thomas Barnett ist das Endziel “die Gleichschaltung aller Länder der Erde”. Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer “hellbraunen Rasse” in Europa. Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90; die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten globaler zionistischer Ambitionen auftreten können.

„Europa muss multikulturell sein“, war folglich ein Aufruf von Israel Singer in der Welt vom 30. Januar 2005 überschrieben. Die Gleichintelligenten, die “weiße Rasse”, sind da halt störend. Logisch wiederu, daß der zionistische “Zentralrat der Juden in Deutschland” den Import-Islam hofiert.

Die Islamisierung ist als Teil der Überfremdung also ein Werkzeug der Zionisten zur Abschaffung des weißen Europa!

Afrikanische oder nahöstliche Staaten haben unbestreitbar einen erheblich niedrigeren Länder-IQ als Europäer. Viele minderbegabte Migranten können eben gar nicht anders, als sich in ihr eigenes Wertesystem (ihre Parallelgesellschaften) zurückzuziehen und dort nach eigenen Normen zu leben. Sie sind geistig unfähig zur Anpassung. Ihre geringen Leistungen haben auch nichts mit ihrer sozialen Herkunft zu tun. Das belegt Udo Ulfkotte in seinem Buch “Albtraum Zuwanderung”. Wir Europäer haben in den vergangenen Jahren jedoch eine Willkommenskultur für solche Schwachsinnigen entwickelt. (“Was Thilo Sarrazin uns bislang verschwiegen hat”)

Das sei all jenen unter die Nase gehalten die da meinen, jene, die diese Ausländerpolitik maßgeblich mit zu verantworten haben, wären geeignete Bündnispartner, um eben diese Entwicklung wieder rückgängig machen zu können.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die prozionistischen Formationen und Personen ProDeutschland, DIE FREIHEIT, Strache, Wilders & Co.

http://detlefnolde.wordpress.com/2012/09/15/juden-pro-multi-kulti-in-europa/comment-page-1/

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