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Honigmann – Nachrichten vom 13. November 2015 – Nr. 724

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SATIRE: Arbeitsministerin Nahles fordert Rente bis 70

Berlin | Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat gestern ein neues Konzept zur Regelaltersrente vorgestellt. Demnach soll die Bezugsdauer der Rente auf drei Jahre bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres begrenzt werden.
„Wir haben festgestellt, dass die Anhebung des Renteneintrittsalters vor einigen Jahren auf 67 bei weitem nicht mehr ausreicht“, so Nahles gestern Nachmittag in Berlin. Neue Berechnungen hätten demnach ergeben, dass prinzipiell erst ab 78 Jahren eine Rente finanzierbar sei.
Die Gründe dafür liegen laut der Arbeitsministerin im Geburtenrückgang sowie der steigenden Lebenserwartung.

Aus diesem Grund soll es ab 2016 nur noch eine zeitlich begrenzte Rente geben

„Die Rente ab 67 bleibt“, so Nahles. „Jedoch gilt sie dann nicht mehr bis ans Lebensende, sondern bloß noch drei Jahre.“ Ab 70 sollten sich die ehemaligen Rentner dann wieder um einen neuen Job bemühen, andernfalls tritt das neu zu schaffende „Hartz VII“ in Kraft.
„Die Politik geht hier mit gutem Beispiel voran“, erklärt die Ministerin mit Verweis auf den Bundespräsidenten Joachim Gauck, der nun im Alter von 75 „den Job seines Lebens“ gefunden habe. Doch auch in anderen Bereichen wie im Sport (als Trainer) oder im Vatikan (als Papst) bewiesen immer wieder hochbetagte Menschen, dass sie noch zu effizienter Arbeit fähig seien.
Die Forderung der Arbeitsministerin löste umgehend eine Welle der Entrüstung aus. Vor allem zahlreiche Seniorenheime fürchten langfristig um ihre Bewohner.
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Major Moser: Es endet im Bürgerkrieg

Sigmar Gabriel: „Große Kontingente“ von „Flüchtlingen“ nach Europa holen

M6016

Politiker können zuweilen richtige Spaßvögel sein, entscheiden Sie selbst, wer den Vogel am Besten abschießt: Gefällt Ihnen die Finte von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, der das Dublin-Verfahren für Syrer wiedereinsetzte, wobei nach Griechenland nicht abgeschoben wird und dies rund 90% der „Flüchtlinge“ betrifft? Oder gefällt Ihnen besser die Posse von Sigmar Gabriel, der in Eigenregie die „Flüchtlinge“ nach Europa holen möchte, sozusagen um das Handwerk der Schlepper zu legen, wobei es nicht um eine Obergrenze der Flüchtlingszahlen geht, nur um die Geschwindigkeit? Wer soll nun der Spaßvogel sein? Die Arroganz oder die Verantwortungslosigkeit?

Ja, natürlich sind das alles andere als Spaßvögel, aber humorlos sind diese Meldungen kaum mehr zu ertragen!

Tagesspiegel Online berichtet:

Deutschland und seine Partner müssen nach Ansicht von SPD-Chef Sigmar Gabriel in eigener Regie große Zahlen von Flüchtlingen nach Europa holen. Ein solches Verfahren würde eine „geordnete Zuwanderung“ anstelle der derzeit ungeordneten Situation erlauben, sagte Gabriel am Donnerstag nach einem Treffen mit SPD-Kommunalpolitikern in Berlin.

Zudem könne die Geschwindigkeit des Zuzugs besser gesteuert werden, und Schlepper würden die Grundlage für ihr gefährliches Geschäft verlieren. Dem SPD-Chef geht es dabei nach eigenen Worten um „große Kontingente“ von Flüchtlingen. Sollten die europäischen Partnerländer zunächst nicht mitmachen, „muss Deutschland hier in Vorleistung gehen“, sagte Gabriel. „Niemand soll auf dem Weg nach Europa sterben, das muss unser Ziel sein“, sagte Gabriel. Europa müsse Brücken statt Mauern bauen. Auch sollte das Motto gelten: „Frauen und Kinder zuerst!“

„Es geht im Kern nicht um die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen“, sagte Gabriel. Diese Geschwindigkeit müsse im kommenden Jahr reduziert werden.

Orginal und Kommentare:

http://www.netzplanet.net/sigmar-gabriel-grosse-kontingente-von-fluechtlingen-nach-europa-holen/