Monat: November 2015
ACHTUNG! 18+ VIDEO Damit auch die letzten Refugees Welcome Klatscher sehen was hier bald los ist!

Geht bitte mal die ganzen Nachrichtenmeldungen nach wo davon berichtet wird, dass die so heiß geliebten „Refugees“ wieder einmal durch Diebstahl, Überfälle, Randalen und Vergewaltigungen auffällig geworden sind. Wenn man noch dazu nimmt, dass Polizei und Redaktionen angehalten wurden dies bitte nicht mehr publik zu machen, kann man sich das komplette Ausmaß nur schwer erahnen.
Sicher sind auch sehr viele Falschmeldungen mit darunter, aber auf der anderen Seite sieht es schließlich auch nicht viel besser aus! Das soll jetzt keine Entschuldigung für Falschmeldungen und Hetze sein, nur braucht sich das System nicht wundern, wenn es fleißig nachgeeifert wird! Ist doch das System mit seiner Vorbildfunktion und seinen Handlungen, gerade in den letzten Jahren selber daran schuld! Man kann hier sogar einen Vorsatz erkennen mit dem diese Vorbildfunktion gelebt wird.
Schauen wir uns doch einmal ganz genau an, was die USA im nahen Osten erschaffen hat und mit was wir zu rechnen haben. Dieses Video ist nicht für Menschen mit Verdauungsprobleme und sicher nichts für Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren. Und das ist nicht um mich abzusichern, sondern mein völliger Ernst, denn es sind sehr verstörende Bilder. Diese Bilder sind es die ich sofort vor Augen habe wenn mir berichtet wird, dass von den 150 Flüchtlingen die hier in Bocholt ankommen sollten, 50 Flüchtlinge erneut auf der Flucht sind. Wobei man das nur deshalb weiß, weil die Polizei hier auf genau diese 50 Flüchtlinge gewartet hatte, weil ein starker Verdacht auf eine Zusammenarbeit mit dem IS aufgekommen war. Wo sind denn jetzt diese 50 heißgeliebten Refugees. In der Sporker Schützenhalle sind sie definitiv nicht. Auch die Polizei ist ratlos. Dies berichteten mir Mitarbeiter des Sporker Flüchtlingsheims! Da kann man nur für die Gesundheit der eigenen Kinder beten, die genau dort entlang ihren Schulweg haben! Von mir zu Hause sind es lediglich 5 Bushaltestellen Entfernung!
Orginal und Kommentare:
http://deruwa.blogspot.de/2015/11/achtung-18-video-damit-auch-die-letzten.html
Wieder ein Fall von absoluter Inkompetenz und Arroganz von Jobcentern
Kulturstudio News vom 14.11.2015
An der Grenze zwischen Deutschland und Österreich liegen die Nerven
An der Grenze zwischen Deutschland und Österreich liegen die Nerven blank.
REVOLUTION gegen die NEUE WELT ORDNUNG ist imminent – Wake News Radio/TV
ARD ZDF Beitragsservice (GEZ) ● ANTWORT auf den „FESTSETZUNGSBESCHEID“ ?
Honigmann – Nachrichten vom 13. November 2015 – Nr. 724
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JF-TV: Die Flüchtlingslüge
SATIRE: Arbeitsministerin Nahles fordert Rente bis 70

Berlin | Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat gestern ein neues Konzept zur Regelaltersrente vorgestellt. Demnach soll die Bezugsdauer der Rente auf drei Jahre bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres begrenzt werden.
„Wir haben festgestellt, dass die Anhebung des Renteneintrittsalters vor einigen Jahren auf 67 bei weitem nicht mehr ausreicht“, so Nahles gestern Nachmittag in Berlin. Neue Berechnungen hätten demnach ergeben, dass prinzipiell erst ab 78 Jahren eine Rente finanzierbar sei.
Die Gründe dafür liegen laut der Arbeitsministerin im Geburtenrückgang sowie der steigenden Lebenserwartung.
Aus diesem Grund soll es ab 2016 nur noch eine zeitlich begrenzte Rente geben
„Die Rente ab 67 bleibt“, so Nahles. „Jedoch gilt sie dann nicht mehr bis ans Lebensende, sondern bloß noch drei Jahre.“ Ab 70 sollten sich die ehemaligen Rentner dann wieder um einen neuen Job bemühen, andernfalls tritt das neu zu schaffende „Hartz VII“ in Kraft.
„Die Politik geht hier mit gutem Beispiel voran“, erklärt die Ministerin mit Verweis auf den Bundespräsidenten Joachim Gauck, der nun im Alter von 75 „den Job seines Lebens“ gefunden habe. Doch auch in anderen Bereichen wie im Sport (als Trainer) oder im Vatikan (als Papst) bewiesen immer wieder hochbetagte Menschen, dass sie noch zu effizienter Arbeit fähig seien.
Die Forderung der Arbeitsministerin löste umgehend eine Welle der Entrüstung aus. Vor allem zahlreiche Seniorenheime fürchten langfristig um ihre Bewohner.
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