Honigmann – Nachrichten vom 9. Dezember 2015 – Nr. 742

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Wie nehme ich unerwünschte Post richtig an?

1. Generell gilt, wenn der Nachbar die Post angenommen hat, ist es kein Nachweis für die Zustellung, öffnen Sie aber die Post, ist es wie ein Konkludenter Verhandlungsvertrag zu sehen. Da man aber meist nicht weis was das überhaupt ist. Somit erfüllt es den Tatbestand der arglistigen Täuschung!

2. Bekommt man eine Postzustellung die man unterschreiben soll, sollte man stets auf dem Bestätigungsschreiben vermerken, unter Vorbehalt, denn man will ja nicht den Postboten 3 Stundenlang festhalten, ob es sich auch wirklich um das handelt was man denkt! Kommt der Postbote mit einen Digitalen Organzier herangeschleppt, haben Sie das Recht dies in schriftlicher Form zu erhalten! Die Bloße Aussage, man könne unter der ID Nummer nachsehen, ist nichtig und ungültig ! Ihre Digital abgegebene Unterschrift zählt aber als Zustimmung! Also NEIN DANKE !

3. Will der Postbote ihre handschriftliche Unterschrift, sollte man ebenfalls unter Vorbehalt vermerken, da so nicht die Katze im Sack akzeptiert wird!

Macht der Postbote Zicken, lassen Sie ihn das schreiben wieder mit nehmen, und sagen Sie ihm ins Gesicht das sie es nicht dulden müssen Rechtstäuschungen zu akzeptieren!

4. Wirft der Postbote einfach was ein, bestes Beispiel Gelber Brief, Zurück an den Absendern! Denn der Postbote ist keine Amtsperson, sondern ein Angestellter einer Logistik AG ! Vermerken Sie diesen Brief mit Zustellungsvorschriften vorsätzlich verletzt, und schneiden Sie die untere rechte Ecke ab, damit ist der Brief entwertet!

Heben Sie die abgeschnittene Ecke auf ! Und notieren Sie das Zustellungsdatum dazu. Und mit der Aufschrift UNFREI ZURÜCK in den nächsten Briefkasten! Die Nötigung mit dem Gelben Briefen… Laut den Lüneburger Richter, greife ausdrücklich jede Postwurfsendung in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ein und dürfe deshalb auch untersagt werden. Einen Aufkleber könnten Werbungtreibende schon deshalb nicht verlangen, weil ja womöglich gar nicht jede Reklame, sondern nur ganz bestimmte Sendungen unerwünscht sind. Das Urteil Az. 4 S 44/11 und Az. VI ZR 182/88 ist inzwischen rechtskräftig und bietet eine handfeste Grundlage, sich gegen unerwünschte Wurfsendungen zu wehren, da die BRD und die Amtsgerichte eine Firma ist, kann man ihnen somit den Einwurf verbieten! Jeder Einwurf stellt somit einen klaren vorsätzlichen Gesetzesbruch dar !

Der gelbe Brief – Zustellungsvorschriften laut Art. 103 (1) GG Rn 31

Jeder hat das Recht auf Benachrichtigung vom Verfahren durch prozeßfähige Zustellung, d.h. jeder muß quittieren. Der Anspruch auf das rechtliche Gehör (Art.103) ist gewahrt, wenn dem Empfangsberechtigten das Schriftstück persönlich übergeben wird und dessen Personalien festgestellt werden. Die Ersatzzustellung nach § 181 ff ZPO, § 37 StPO, etc und die öffentliche Zustellung nach § 203 ff ZPO, § 40 StPO, etc enthalten eine Fiktion der Bekanntgabe,da sie den tatsächlichen Informationserfolg nicht sicher stellen!

Art. 103 (1) GG Rn 31 (vgl. gr. Kommentar zum GG, Mangold, Klein, Stark, 4. Auflage)

Anmerkung : Stellen Sie sich folgendes vor. Ein Mahnbescheid wird ihnen zugestellt, dieser kommt aber nie an. Die Gründe dafür könnten z.B. sein, das der Briefträger der Deutschen Post AG keine Lust hatte und die ganze Post in seinem Keller lagert. (Dies war mehrmals in der Presse nachzulesen) Oder es gab eine Namensverwechslung und ihr Namensvetter erhält den Gelben Brief und entsorgt ihn! Sie denken, nicht weiter schlimm, es gibt ja noch einen 2. Gelben Brief. Dieser beeinhaltet den Vollstreckungsbescheid. Dagegen können Sie innerhalb von 14 Tagen Widerspruch erheben. Aber was ist wenn Sie z.B. im Urlaub sind !?

Sie widersprechen nicht (da Sie ja von der Postwurfsendung keine Kenntnis haben) und haben somit einen Titel am Hals, der 30 Jahre “gültig” ist.

5. Der Brief ist nicht unterschrieben? wieder zukleben, Ecke abschneiden und UNFREI an den Absender zurücksenden! Schreiben Sie Quer über den Brief Unterschrift fehlt! §125 Nichtigkeit wegen Formmangel! Zustellungsvorschriften missachtet! Informelles Selbstbestimmungsrecht verletzt!
Siehe hierzu auch oekoinselkettwiesel.files.wordpr…chrift.pdf

Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (vgl. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87 BVerwGE 81, 32 ; Beschluss vom 27. Januar 2003 BVerwG 1B 92.02 NJW 2003, 1544) und BGH 19.06.2007 Aktenzeichen: VI ZB 81/05 BGH 09.06.2010 Aktenzeichen: XII ZB132/09. Antworten Sie auf eines dieser Schreiben, vermerken Sie dieses im ersten Satz! Denn dadurch ist es eine offenkundige Tatsache die in ihren Akten steht! Es macht deshalb auch Sinn, sich diverse Stempel zu erstellen/ Aufkleber.

Am besten ein Photo davon machen, vor dem absenden. Versenden Sie diese Post wiederum als Rückschreiben mit Unterschrift des Empfängers, werden Sie feststellen, das diese wiederum nur mit Krikelkrakel unterzeichnen was ebenfalls eine Täuschung im Rechtsverkehr darstellt! I.A. hebelt dies auch wieder aus und stellt ebenfalls eine Täuschung im Rechtsverkehr dar !

Der Satz dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist deshalb nicht unterschrieben ist eine LÜGE Täuschung im Rechtsverkehr ! dejure.org/gesetze/StGB/270.html

Eine Versicherungsgesellschaft, kann z.B. Rechnungen so versenden da sie eh einen Vertrag mit ihnen haben, ihnen ist aber immer das Original als echte Kopie zu zu senden, und keine Abschrift ! Sie haben aber das recht auf eine Original Unterschrift, sei es durch einen Sachbearbeiter! Denn so wird Betrügern Tür und Tor geöffnet ! Eine Urteilszustellung oder Anklageschrift, muß immer vom Herausgeber unterschrieben sein, keine Urkundsbeamtin!
Es muß sich also um eine Kopie des Originals handeln, mit der Unterschrift des Herausgebers!

6. Sie haben eine Vorladung der Polizei? Lassen Sie sich am Arsch lecken ! Warum ?

7. Man klebt einen gelben Brief / Karte hin mit dem hinweis, das man das Schreiben selbst abholen müsse! Das ist ein Trick! Schneiden Sie auch hier eine Ecke ab und schreiben sie vorher etwas über die abgeschnittene Ecke und UNFREI an Absender zurück ! Darauf und ab in den Briefkasten! Die Justiz nutzt das gerne um Urteile ohne Ihr Dasein auszustellen, um durch Aushang im Justizgebäude, die angebliche Offenkundigkeit zu simulieren!

8. Steht ein Polizist mit einem Gelben Brief vor ihrer Türe, und will ihnen einen Brief übergeben (unter Zeugen), so müssen sie diesen ebenfalls nicht entgegen nehmen! Denn der Polizist ist ebenfalls nur ein Bediensteter und kein Beamter! Es ist also ein weiterer Nötigungsversuch! Zur unfreiwilligen Dienstbarkeit!

.pdf  Protokoll-Bedienstete.pdf (Größe: 73,45 KB)

9. Sie bekommen Justizpost über einen Anderen Logistik Zustellservice? Das ist doppelt und dreifach nicht zulässig, weil es gegen den alten Postzustellungsvertrag von 1877 verstößt! Das ist auch der Grund warum man heute noch für 4Cent Kriegsgefangenen Post versenden kann, weil wir eben alle Kriegsgefangene sind !

10. Sie bekommen Werbepost trotz ausgeschriebenen Werbeverbot? Schön ! Sammeln sie es und schicken sie es unfrei an die Firma zurück ! Das merken die sich sofort und sie werden staunen wie leer ihr Briefkasten in Zukunft bleibt!

Mein Tipp: Schreiben Sie ihre Zustellungsvorschriften über den Briefkasten somit kann niemand behaupten, es wäre nicht so ! Am besten mit einem Link auf ihre Webseite! So das es öffentlich ist! Offenkundige Tatsachen, brauchen keinen Schriftlichen Beweis vor Gericht!

Es sei ihnen aber auch gesagt, das die Justiz alles ignoriert!

Und wer das alles verstanden hat sollte sich mal ansehen was überhaupt noch Gültigkeit hat, und was nicht !
deutscher-reichsanzeiger.de/

und wer sehen will was für eine Willkür in der Justiz herrscht sollte sich mal meinen Bericht ansehen!
www.jens-bothe-kettwiesel.de/Foru…php?tid=93

Sie fragen sich woher ich das alles wissen will? Bei mir war ein ehem. Beamter, der danach zur Polizei kam und danach bei der Post arbeitete und jetzt arbeitslos ist, weil man ihn kaputt gemacht hat und er es nicht mehr hinnehmen wollte deren kriminelles Treiben noch zu unterstützen!

http://jens-bothe-kettwiesel.de/Forum/showthread.php?tid=141

http://brd-schwindel.org/wie-nehme-ich-unerwuenschte-post-richtig-an/

N23 – Aktuelle Nachrichten (09.12.2015)

BILD-“Zeitung” auf absteigenden Ast

 

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast

Die BILD wurde früher gern konsumiert. Große reißerische Überschriften, die mit bunten Bildern garniert sind, reichen allerdings offenbar nicht mehr aus, um eine Leserschaft halten zu können.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen erkennen, dass das Käse- Schmier- und Lügenblatt BILD, ein Käse- Schmier- und Lügenblatt ist.

Immer mehr Menschen begreifen: “Wenn ich BILD lese, dann mache ich mich ja mittlerweile lächerlich”.

Das gilt übrigens auch für alle anderen alteingesessenen Lügenmedien, welche in erster Linie dazu dienen, die Menschen zu manipulieren, sowie mit Lügen und Desinformation von wichtigen Dinge abzulenken.

Nebenbei wird noch für Dinge Werbung gemacht, die niemand braucht.

“Wir regieren die Leute mit dem Fernseher und mit der BILD”

Diesen Spruch sollen schon so manche Politverbrecher aufgesagt haben. Irgendwie gar nicht schlecht, aber leider ein wenig unpräzise.

Wir erlauben uns daher, den Spruch ein wenig zu korrigieren:

“Wir, die Unterdrücker und Ausbeuter der Bevölkerungen, verblöden die Menschen mit dem Fernseher und mit der BILD, sowie mit einer Vielzahl weiterer alteingesessener Lügenmedien.”

Die BILD wurde dabei einst zu einem der wichtigsten Instrumente, um die Menschen von der Wahrheit, sowie von Fakten, Tatsachen und wichtigen Dingen, so weit wie nur möglich fern zu halten.

Dieses Konzept scheint langsam aber sicher immer weniger zu funktionieren, denn schaut man sich mal den Auflagenverlust der BILD an, dann ist das für Menschen mit Verstand eine wahre Freude:

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.......

Die BILD (andere Schreibweisen: “BILD”-Zeitung, BILD-“Zeitung”), vergleichbar mit RTL News, beweist zwei Dinge: Opium verliert nie ganz seine Beliebtheit und die Deutschen müssen das mit Abstand dümmste Volk der Welt sein, so sie zu den BILD-Konsumenten gehören.

Die BILD ist reine Verschwendung von Papier, sowie Tinte, und kostet unnötige 80 Cent.

Ab und zu gibt ´s die BILD sogar völlig umsonst und Frei Haus zugeschickt.

Das passiert immer dann, wenn die Propagandalügensoße mit ganz großem Löffel umgerührt werden muss, wie zum Beispiel, wenn die Scheinwahlen vor der Tür stehen.

Da teilt die Lügenbroschüre dann mit, wie wichtig es doch angeblich sei, “zur Wahl zu gehen”, obwohl es vollkommen überflüssig ist, sich an dieser Wahlfarce zu beteiligen.

Wie kann man auf sowas eigentlich reagieren? Ganz einfach! Exakt so:

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast....................

Ein hässliches Kind wird geboren

Die BILD-Zeitung erschien erstmals viel zu früh in der Steinzeit, also damals, als Dank der angeblichen und sogenannten “Befreiung” kein Stein mehr auf dem anderen stand.

Zu einer anderen Zeit wäre dieser Auswurf kaum möglich gewesen, sondern sofort verboten und die Verantwortlichen gevierteilt worden.

Die BILD-Zeitung wurde unter US-Administration von Axel (Julius Adolf Heinrich Joseph Hermann) Springer (93) gegründet – der Antichristoph genannt.

Derzeitiger Chefredakteur ist Kai Diekmann, der (nach Guido Westerwelle) größter Bewunderer des Mannes ist, der von 1938 bis 1945 der prominenteste Österreicher Deutschlands war.

Gemeinsam mit seinem Freund Franz Josef Wagner erhielt er den sogenannten Friedensnobelpreis für den unermüdlichen Einsatz zur rückstandslosen Vernichtung aller griechischen “Pleite-Untermenschen”.

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.

BILD ist skrupellos, superklug, weiß alles, und immer als erstes – und wenn nicht, dann ist das auch egal, denn dann erfindet die BILD einfach ´was Neues oder tut so, als wäre ´was Altes völlig neu. Das ist nämlich noch einfacher.

Man braucht die Überschrift nur groß genug zu machen und (fast) alle glauben alles.

Nur gehen der BILD langsam die Worte aus und weil BILD machen zu teuer ist und das “Folg” nicht mehr genug Zeitungen kauft, schadet auch gut getarnte Werbung nicht, um ein bisschen Geld in die immer klammer werdenden Kassen zu spülen.

Das Verbreiten von Lügen im großen Stil hat Gründervater Axel “Schweiß” Springer direkt von seinem Ur-Ur-Großvater, dem Lügenbaron Münchhausen geerbt.

Leider hat er nicht das Erzähltalent seines Ur-Ur-Großvaters mit auf den Weg bekommen, sondern nur das Ergebnis seiner letzten Prostataspülung, sodass die BILD-Zeitung, neben den Lügenmärchen über das große Geschlecht des Herausgebers, auch immer Titten von Oma Hilde (52, naturgeil) auf Seite 1 bringen muss, was der Auflage allerdings nicht unbedingt zum Nachteil gereichte.

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast..

Bei der BILD gibt es eigentlich gar keine richtige Redaktion, sondern nur meskalinsüchtige Sklaven, die im Auftrag von Kai Diekmann täglich neue Lügengeschichten erfinden und das Alter von abgehalfterten Scheinprominenten auswürfeln.

Diese Meskalinsklaven sind zu einer Horde von Paparazzi der allerübelsten Sorte herangewachsen.

BILD dir ihre Meinung!

„Frau Bundeskanzlerin, diese Rede wollen wir von Ihnen hören“

Unter dieser Überschrift veröffentlichte BILD einen Entwurf einer Regierungserklärung für Angela Merkel.

BILD schreibt der Kanzlerschauspielerin darin vor, was sie sagen müsse.
Die klare Botschaft an die griechische Regierung lautet: „Es reicht!“.

In diesem Beitrag finden sich geballt die Behauptungen, Halbwahrheiten und Lügen mit der die BILD seit Jahren gegen „die Griechen“ hetzte betreibt.

BILD ist die fleißigste Presserats-Rügen-Sammlerin und kann darauf echt stolz sein: 160 Rügen seit 1986! Coupé kommt an zweiter Stelle liegend auf gerade mal 18 Rügen!

BILD ist auch sehr flexibel:

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast.....

Manche Läden sind sehr fortschrittlich:

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast....

Bekannte Redewendungen über BILD:

Geschmacklos: Mutter drehte Kinder durch Fleischwolf!!! – BILD sprach mit den Würstchen

Was liegt auf der Treppe und lügt? – Die BILD-Zeitung!

BILD lügt wie gedruckt.

Halt die BILD gerade, sonst tropft das Blut raus!

Grausamer Mord vor dem Kellerfenster – BILD sprach zuerst mit dem Toten!

Mann sticht Wespe!

Riesenmilchschnitte frisst U-Bahn!

Wir sind Papst!

BILD Dir unsere Meinung!

Wir vermitteln dem Volk BILDung!

Ich bin minderbemittelt, doch sieh Mama: ich bin Chefredakteur.

Tatort Gartenteich: Frosch vergewaltigt und tötet Goldfisch!

Wirtschaftskrise: Ist der Euro wirklich nur noch 100 Cent wert?

SKANDAL – Rentenerhöhung!! Wie Merkel & Co. unsere Steuergelder verschleudern!

SKANDAL – Rentenkürzung!!! Wollen die uns das letzte Hemd ausziehen?!

Chinesen haben kleine Augen!

Paris Hilton beim Tanken fotografiert!

Ungeahnte Entdeckung! BILD und RTL haben angeblich kein “N” im Namen!

Theodor Peter Maria Günter Leopold etc. von und zu und hin und her Gutenberg entwickelt die “Strg-C-V” Tastatur

Skandalöser Mord in Hintertupfingen – BILD sprach zuerst mit der Leiche!

Skandal! Unbekannter, aufmerksamkeitsvermissender, jeglichen Personen unbekannter “Promi” wurde mit einer Frau gesichtet!

Unterste Schublade – Mann gibt BILD Pornoversteck preis

Wissenschaftlich bewiesen: Zwischen zwei Fugen ist eine Fliese

Die wenigsten Menschen wissen, dass die Zeitung BILD, um die generelle Zielgruppe anzusprechen, ursprünglich D-BIL heißen sollte.

Aus werbetechnischen Gründen wurde das “D” aber dann doch am Ende des Wortes angefügt. Der typische BILD-Seher weiß ohnehin, worin das Geheimnis der Schrift besteht.

10 Jahre BILD “gelesen”, und aus Hirn wird unfruchtbare Pampe

BILD-Seher befriedigen sich mit Klatsch, Tratsch, Fußballergebnissen, horoskopen Unsinn, Titten und dem Wetterbericht. Hauptsache man ist von der Bedrohung des eigenen Lebens abgelenkt.

Zitate

„Eine Zeitung, mit der man sogar toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt.“ (Volker Pispers)

„…die besteht nun mal – wer wüsste das nicht – aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht.“ (Die Ärzte)

„Einbildung ist auch ´ne BILDung und bei mir die einzige Ausbildung.“ (Thilo Sarrazin)

„Je eingeBILDeter die AusBILDung, desto ausgeBILDeter die EinBILDung.” (Volksweisheit)

“Bild ist eine Fehlentwicklung im deutschen Journalismus.” (Günter Wallraff)

“Bild” steht am Pranger. Angeklagt wegen eines Verdachts, der das Massenblatt seit Jahrzehnten verfolgt: “Bild lügt”.

BILD-Zeitung auf absteigenden Ast......

Der frühere “Bild”-Chefredakteur Peter Bartels spricht von einem “GAU”. Das Kürzel steht für “größter anzunehmender Unfall”.

Dem Chef-Widerling der BILD (Kai Diekmann) geht es ganz sicher nicht um Fakten. Auch nicht um die echten Hintergründe und am wenigsten um die Wahrheit.

Es geht um Auflage! Um Klicks! Um Aufmerksamkeit! Um Geld! Und dafür geht man bei BILD, im wahrsten Sinne des Wortes, auch über Leichen oder macht Menschen zu solchen.

So geschehen zum Beispiel im Fall des Schauspielers Raimund Harmstorf (Der Seewolf).

Am 2. Mai 1998 berichtete BILD unter der Schlagzeile „Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie“ über die Krankheit des Schauspielers.

Daraufhin standen noch am selben Tag zwei Illustrierten-Reporter mit einer BILD-“Zeitung” vor der Haustür von Raimund Harmstorfs Bauernhaus im Allgäu.

“Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie” stand in großen Lettern auf der Titelseite und weiter: “Mit aufgeschnittenem Handgelenk von der Polizei aufgegriffen”.

In der dazugehörigen Geschichte schmolz das Leben von Raimund Harmstorf auf eine Ansammlung von Schicksalsschlägen und Unfällen zusammen:

“Harmstorf mit Gipsbein im Krankenhaus”
“Harmstorfs verunglückter Porsche”
“Harmstorf mit leerem Blick in einer Drehpause”

“Das ist ja verrückt, was da steht”, hatte der Schauspieler laut Aussage seiner Lebensgefährtin Gudrun Staeb noch gesagt.

Doch das war nicht das einzige was Harmstorf sagte, nachdem er den “BILD”-Artikel über sich gelesen hatte: “Das ist mein Todesurteil”.

Nur wenige Stunden später vollzog er es.

Der Selbstmord von Harmstorf war für BILD der Super-GAU, wie ein leitender BILD-Redakteur im Rückblick einräumte.

Die beiden Reporter, die den Artikel geschrieben hatten, durften sich auch einen Monat nach dem Vorfall nicht dazu äußern – Anweisung der Chefredaktion.

Die Sache mit dem “zerschnittenen Handgelenk”, aus dem “das Blut tropfte”, nahm BILD wenige Tage nach Harmstorfs Freitod eher beiläufig zurück.

Auch lag Raimund Harmstorf nie “in der geschlossenen Abteilung”, wie BILD zu berichten wusste, sondern wurde in einer offenen Therapie behandelt.

“Seit Jahren werden die wenigsten Patienten in geschlossenen Abteilungen behandelt. Vielmehr ist es üblich, sie mit Medikamenten und begleitender Psycho- oder Gesprächstherapie zu heilen”, sagt Dr. Bernd Ahrens, Oberarzt der psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin.

Am Morgen des 1. Mai wurde Harmstorf von seiner Freundin Gudrun Staeb aus der Klinik abgeholt – zu einem Zeitpunkt, als ihn die BILD-Reporter noch “völlig abgeschottet von der Außenwelt” wähnten.

Diesen Unsinn laß auch Raimund Harmstorf, der für das Wochenende einen Ausflug geplant hatte – doch dazu kam es nicht mehr.

Nach dem ersten Schock telefonierte der Schauspieler mit Freunden – am späten Nachmittag mit seinem Arzt.

Das RTL-Magazin “Explosiv” griff den BILD-Artikel auf und erzählte zweieinhalb Millionen Zuschauern, dass sich Harmstorf “nach einem blutigen Selbstmordversuch in der Psychiatrie befindet” – doch der war zu Hause… ging nach dem Bericht ins verdunkelte Schlafzimmer… und beobachtete die Straße vor seinem Haus.

Am nächsten Morgen fand seine Lebensgefährtin Raimund Harmstorf erhängt auf dem Dachboden seines Bauernhauses und erlitt einen Nervenzusammenbruch.

Die Polizeidirektion Kempten konnte sich nie erklären, wie die Legende vom “aufgeschnittenen Handgelenk” in die Welt gekommen ist. “So einen Vorfall hat es hier nie gegeben”, teilte die Firma Polizei mit.

Man habe die Geschichte “nach besten Wissen und Gewissen publiziert”, sagte damals BILD-Chef Udo Röbel.

“Der Stand unserer Recherche war der, dass Herr Harmstorf noch am Freitag in der Klinik war”, so der “BILD”-Chef – eine Recherche, bei der weder der behandelnde Arzt kontaktiert wurde, noch Harmstorf selbst – typisch Lügengazette BILD eben.

“Zu keinem Zeitpunkt haben Reporter der BILD Raimund Harmstorf in seinem Haus bei Kempten aufgesucht”, stand in einer Mitteilung der Chefredaktion.

“Hätte ich gewußt, dass sich Harmstorf an dem Wochenende nicht unter ärztlicher Aufsicht befindet, wäre die Schlagzeile nicht erschienen”, so Chefredakteur Röbels dumme Ausrede.

Um das zu erfahren, hätte ein Anruf ausgereicht. Schließlich war Harmstorf bereits am Tag vor der Veröffentlichung aus der Klinik abgeholt worden.

Man hatte wohl Angst, die Geschichte könnte im letzten Moment kippen, wenn man den Schauspieler mit der BILD-Version seines Lebens konfrontieren würden.

Für den psychisch instabilen und sensiblen Menschen Raimund Harmstorf muss der Artikel in der BILD wie ein Schlag ins Gesicht gewesen sein.

“Wir wussten seit mehreren Wochen von Harmstorfs Zustand. So eine Story kann nicht ewig liegen”, sagte ein Redakteur – ein weiterer Schlag in ´s Gesicht des dann toten Schauspielers Raimund Harmstorf.

Nach dem Selbstmord versuchte sich BILD in Schadensbegrenzung.

Tagelang wurden Bekannte des Schauspielers angeblich zitiert, die den Suizid kommen sahen.

Ein “enger Vertrauter der Familie” wusste gar zu berichten, dass sich Harmstorf noch während der Behandlung mit einem langen Messer eine Wunde am Hals zugefügt hat – ebenfalls ein Vorfall, an den sich in der Klinik niemand erinnert.

Rund eine Woche später wurde der Fall Raimund Harmstorf journalistisch abgeschlossen.

Raimund Harmstorf wählte den Freitod und starb am 3. Mai des Jahres 1998 auf dem Dachboden seines Bauernhauses.

Bild macht dumm!

Zu Zeiten der Studentenbewegung flogen auch mal Schreibmaschinen aus den Fenstern des Verlags – unter dem Ruf: “Enteignet Springer!”

Davon geblieben ist das Erkenntnis derer, die wissen, dass BILD lügt und das Arbeitsvolk verblödet.

Das feste Urteil haben Intellektuelle um so sicherer, je mehr sie es ablehnen, das Massenlügenblatt je in die Hand zu nehmen.

Geistige Freiheit kann sich jeder Mensch leisten

Wäre die Ablehnung der BILD-“Zeitung” jemals eine Geschmacksfrage gewesen, dann hätten die Kritiker an Schlagzeilen folgenden Kalibers glatt verzweifeln müssen:

“Deutschlands lautester Schnarcher – 660 Meter”

“Eifersüchtiger erschießt Baby im Mutterleib”

“Todkranker bekam Herz eines Irren”

Was BILD täglich vorsetzt, erfüllt nicht nur den Tatbestand der geistigen Körperverletzung, sondern freilich auch das Kriterium eines Denksporträtsels für moralisches Bewusstsein.

http://newstopaktuell.wordpress.com/2015/12/09/bild-zeitung-auf-absteigenden-ast/

Die Wahrheit über Schindlers Liste

Schindlers Liste wurde im deutschen Privatfernsehen – zunächst bei Pro7 – nie mit Werbepausen gezeigt, weil der Zentralrat der Juden (Ignatz Bubis, Jerzy Kanal, Michel Friedman und Co.) dies 1997 untersagte. Wegen seiner „versöhnlichen“ Aspekte gelobt, da ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält, fällt bei genauerem Hinsehen jedoch auf, dass alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster, oder als willfährige Instrumente einer angeblichen Tötungsmaschinerie dargestellt werden. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist dieser verfälschend darstellende Film für jeden Jugendlichen ein Pflichtprogramm geworden. In der BRD lebende Eltern, welche verweigert hatten, dass ihre Kinder diesen Spielfilm in der Schule sehen sollten, wurden hierfür gerichtlich verfolgt.
Der Untertitel „Wer nur ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt“ basiert offenbar auf einer Stelle des Talmuds, an der es heißt: „Wer auch nur eine einzige Seele Israels [einen Juden] rettet, den betrachtet die heilige Schrift als ob er eine ganze Welt bewahrt hätte.“
Demzufolge ist nicht das Leben irgendeines Menschen gemeint, sondern ausschließlich das eines Juden. An gleicher Stelle heißt es im Talmud darüber hinaus: „Wenn jemand einen Israeliten [Juden] ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.“ Siehe auch: Gerechter unter den Völkern
Das Haus, aus dem Amon Göth im Film mit dem Karabiner auf Häftlinge schießt, liegt, wie die Luftaufnahmen von 1944 zeigen, unterhalb des auf einer Anhöhe befindlichen Lagers und wird von diesem, wie zeitgenössische Fotografien zeigen, von Bäumen abgeschirmt. Göth konnte also auf dem Balkon stehend das Lager überhaupt nicht einsehen. Im Film dagegen liegt das Haus auf dem Hügel über dem Lager, nur von hier aus hätte er also in das Lager hineinschießen können.
Ralph Fiennes als düster dreinblickender Amon Göth
Vergleich von Spielfilm und Realität
Viele der offenbar brutalen Szenen im Film dienen lediglich der Greuelpropaganda und haben nachweislich nie stattgefunden. Es ist offensichtlich, dass der jüdische Regisseur eindeutig die Emotion des Zuschauers sucht und dabei in seiner Darstellung bewusst gewaltig überzieht, viele historisch falsche Elemente zur „Ausschmückung“ und Steigerung der emotionellen Wirkungsweise des Films eingeflochten hat und sich vielfach zu plakativ, beinahe schon tiradenartig in Schockeffekten und Klischeevorstellungen ergeht. Diese Fähigkeit zur Theatralik wohnt dem Juden generell inne und prädestiniert ihn deshalb ganz ausgezeichnet für das Filmgeschäft.
Der US-amerikanische Historiker, Holocaust-Forscher und Sachbuchautor David M. Crowe wies in seinem Buch, für das er sieben Jahre lang recherchiert hatte, nach, dass es die durch Thomas Keneallys Roman und Spielbergs Film bekannte Liste Schindlers überhaupt nicht gegeben hat. Die Filmszene, in der Schindler seine später berühmt gewordene Liste dem Verwalter seine Emaillefabrik in die Hand drückt, ist gänzlich erfunden, da Schindler zu jener Zeit wegen eines Bestechungsversuchs am KL-Kommandanten Amon Göth im Gefängnis saß. Anlass genug für Crowe zu spotten, dass Spielberg zwar „ein wunderbarer, empfindsamer Mensch“ sei, sein Film aber nur „Theater“, der sich dem Thema keineswegs in „historisch akkurater Weise“ nähert, sondern das eigentliche Geschehen bis an die „Grenze der Lächerlichkeit“ vereinfache. Darüber hinaus kommt Crowe zu dem Schluss, dass die „Legende“ von der angeblichen Liste, „teilweise durch Schindler selbst aufgebracht wurde, um sein Heldentum auszuschmücken“.
Im Film wird zudem verschwiegen, dass Kommandant Amon Göth am 13. September 1944 in Wien von der Geheimen Staatspolizei verhaftet wurde. Bevor der deutsche Prozess gegen Göth jedoch beginnen konnte, war der Zweite Weltkrieg vorbei und die bisher letzte deutsche Regierung wurde völkerrechtswidrig von den Alliierten verhaftet.
Eine Filmszene, die im Film nicht richtig quotiert wurde, ist die Stelle, als Schindler beklagt, wie wenige Juden er aus den „NS-Arbeitscamps retten“ konnte, woraufhin ein kleiner, alter jüdischer Mann zu ihm sagt „In unserem heiligen Buch, dem Talmud, heißt es, wenn man nur ein Leben rettet, ist das, als ob man die ganze Welt gerettet hätte.“ Die exakten Worte im Talmud besagen allerdings, dass, wenn man ein jüdisches Leben rettet, es so sei, als ob man die ganze Welt gerettet hätte (im gesamten Text des Talmuds haben die Leben der Nichtjuden (Gojim) keinerlei Wert).
Kritik hierzu:


„Sagen wir, die Mutter aller verlogenen Filme der jüngeren Geschichte ist sicher ‚Schindlers Liste‘. Ich habe da im Kino gesessen und die Pose Spielbergs, sein Motto ‚So ein Film fehlt mir noch in meiner interessanten Sammlung aus Dinosaurier– und Ufo–Filmen‘, ich habe diese Pose nicht ertragen. Ich habe da ständig im Geiste so eine gelangweilte Filmcrew herumsitzen sehen, die aus Thermoskannen Kaffee für die KZ–Komparsen abfüllt. Schlimmer Film, wie der von diesem Italiener.“Christoph Waltz

Quellen: http://de.metapedia.org/ ; http://histor.ws/ ; http://www.ofdb.de/review/1457,81305,Schindlers-Liste 

Orginal und Kommentare:

http://deruwa.blogspot.de/2015/12/die-wahrheit-uber-schindlers-liste.html