Die wahren Hintergründe der Reichskristallnacht

Als sogenannte Reichskristallnacht, auch Reichspogromnacht oder Novemberpogrome, bezeichnet man eine Aneinanderreihung von militanten Übergriffen auf Leben, Eigentum und Einrichtungen von Juden im gesamten Deutschen Reich in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 nach einer Bluttat an einem deutschen Diplomaten durch einen Juden.

Deutschfeindliche Kräfte vertreten seit jeher die Auffassung, die damalige Reichsregierung habe diese militanten Aktionen angeordnet, federführend durchgeführt und gefördert. Diese Sichtweise entspricht im wesentlichen derjenigen, die von dem VS-Amerikaner Justice Jackson am 21. November 1945 im Nürnberger Prozeß vorgelegt wurde:[1]

„Der Feldzug gegen die Juden in Deutschland steigerte sich zu besonderer Heftigkeit nach der Ermordung des deutschen Legationssekretärs vom Rath in Paris. Heydrich, der Chef der Geheimen Staatspolizei, gab über den Fernschreiber an alle Dienststellen der Gestapo und des SD Anweisung ‚spontane‘ Demonstrationen, die für die Nächte des 9. und 10. November 1938 zu erwarten seien, so zu handhaben, daß die Zerstörung jüdischen Eigentums begünstigt und nur deutscher Besitz geschützt werde.“

Unterdessen liegen keine verläßlichen Quellen vor, welche diese Version seriös belegen könnten und zeigten, daß die betreffenden Pogrome von den Nationalsozialisten geplant und ausgeführt oder auch nur gewollt worden wären. Das von Jackson erwähnte Fernschreiben bspw. wurde dem Gericht nie als Original vorgelegt, sondern lediglich als dessen angebliche maschinenschriftliche Abschrift, und unterscheidet sich diametral von den Weisungen, die Heydrich laut der eidesstattlichen Erklärung Luitpold Schallermeiers von Heinrich Himmler empfangen hat.[2]

War die nationalsozialistische Propaganda bisher darum bemüht, die Juden als Täter zu porträtieren, standen sie nun plötzlich im In- und Ausland als Opfer da, während die Deutschen als Barbaren wahrgenommen wurden. Dieses eine Ereignis fügte Deutschland voraussehbar großen wirtschaftlichen sowie innen- und außenpolitischen Schaden zu und beschädigte das Bild des Deutschen Reiches im Ausland in einer Weise, die den antideutschen Kräften Auftrieb gab und zu einer Wende in den internationalen Beziehungen führte, die letztlich in den Zweiten Weltkrieg mündete bzw. diesen überhaupt erst ermöglichte.

Gesichert ist indes, daß anläßlich des am 7. November 1938 in Paris von dem damals 17jährigen Juden Herschel Grynszpan verübten tödlichen Attentates auf den deutschen Diplomaten Ernst Eduard vom Rath und vor dem Hintergrund der jüdischen Kriegserklärungen antijüdische Demonstrationen von Joseph Goebbels in Auftrag gegeben wurden. Solche hatte es allerdings schon zuvor des öfteren gegeben, ohne daß es dabei zu tätlichen Übergriffen kam.

„Wer aber war dann der Veranstalter oder doch wenigstens Inspirator der Reichskristallnacht? Die Sieger hatten 35 Jahre lang Zeit und alle Möglichkeiten, diese doch nicht unwichtige Frage zu klären. Sie taten es nicht. Aus gutem Grund. Sie hätten damit die von ihnen selbst aufgebaute Legende zerstört, daß die Reichskristallnacht der Anfang der ‚Endlösung‘ (wie sie sie verstehen) gewesen wäre. Statt dessen wurde, als sich der 9./10. November zum 40. Mal jährte, der Öffentlichkeit (und nicht nur der deutschen) das Märchen von den ‚Nazis‘, und unter ihnen ganz besonders Goebbels, als Urheber der Reichskristallnacht aufgetischt, während alle vernünftigen Überlegungen auf das Gegenteil hinweisen.“ — Wilfred von Oven, Buenos Aires, März 1981[3]

Der Begriff „Reichskristallnacht“ wurde von Anfang an verwendet und nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Bedingt durch die Umerziehung versuchte die BRD jedoch, einen politisch korrekteren Begriff zu etablieren. Im Zuge dessen kam es zur Umdeutung in „Pogromnacht“. Im Jahr 1978 schlug der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Thüsing vor, statt von „Reichskristallnacht” besser von „Reichspogromnacht“ zu sprechen. In Deutschland hat sich dieser politisch korrekte Begriff seit 1988 zunehmend durchgesetzt, obwohl ihm im Gegensatz zur Prägung „Kristallnacht” jede Authentizität fehlt.[4

Die Zahl der Todesopfer wird zwischen 36 und 91 angegeben. Es wurden 10.000 bis 35.000 Juden verhaftet, von denen die meisten am folgenden Tag wieder freigelassen wurden. 101 Synagogen wurden durch Brand zerstört und 76 beschädigt, insgesamt wurden 12 % der 1.420 jüdischen Versammlungsstätten im Reich in Mitleidenschaft gezogen. Die restlichen 88 %, die unbeschädigt geblieben waren, wurden größtenteils während des Krieges durch anglo-amerikanische Terrorangriffe auf deutsche Städte zerstört. Über die Zahl der in Mitleidenschaft gezogenen Synagogen gibt es stark widersprüchliche Angaben.[5][6][7] Weiterhin wurden zwischen 840 und 7.500 Geschäfte und Warenhäuser von rund 100.000 in Deutschland bestehenden (also zwischen 0,8 % und 7 %) sowie 171 Wohnhäuser zerstört oder beschädigt.

Laut eines vor dem IMT vorgelegten Dokumentes[8] meldete der Chef der Sicherheitspolizei, Heydrich, am 11. November 1938 an den preußischen Ministerpräsidenten Göring die folgenden Zahlen:[9]

An Synagogen wurden 191 in Brand gesteckt, weitere 76 vollständig demoliert. Ferner wurden 11 Gemeindehäuser, Friedhofskapellen und dergleichen in Brand gesetzt und weitere 3 völlig zerstört. Festgenommen wurden rund 20.000 Juden, ferner 7 Arier und 3 Ausländer. Letztere wurden zur eigenen Sicherheit in Haft genommen. An Todesfällen wurden 36, an Schwerverletzten ebenfalls 36 gemeldet. Die Getöteten bzw. Verletzten sind Juden. Ein Jude wird noch vermißt. Unter den getöteten Juden befindet sich ein, unter den Verletzten 2 polnische Staatsangehörige.

Im Laufe der Zeit wurden die tatsächlichen Zahlen von den Juden bzw. dem ihnen hörigen BRD-Regime immer weiter nach oben gelogen. Tatsächlich aber wurde der Großteil der nach dem Krieg festgestellten Zerstörung vieler Synagogen durch den alliierten Bombenterror – d. h. von den Demokraten bzw. den Juden selber herbeigeführt.

-Weiterlesen-

http://www.mzw-widerstand.com/die-wahren-hintergruende-der-reichskristallnacht/

 

 

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