Honigmann – Nachrichten vom 23. Dezember 2015 – Nr. 752

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Die Hetzkampagne gegen Xavier Naidoo

Warum das Finanzsystem nicht zu retten ist

https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2015/11/warum-das-finanzsystem-nicht-zu-retten-ist.jpgDer Grund findet sich in den Bilanzen, genauer gesagt in der „Passiva”, warum das Finanzsystem nicht zu retten ist, denn auf der Passiva-Seite liegt das große Übel.

Bisher konzentrierten sich die Wahrheitsvermeidungsmedien immer auf die Gier amerikanischer Kreditnehmer und auf Unmengen von Credit-Swaps, sowie auf andere Mistpapiere.

Das ist nur die eine Seite der Medaille und in der Bilanz wird das in der “Aktiva” abgelegt.

Die wirklich große Bedrohung findet man aber in der “Passiva”. Dort droht uns noch viel größeres Ungemach, denn in diese Spalte der Bilanz notiert der Gangster (der Bänker) u.a. auch die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern.

Um das etwas besser zu verstehen, hier ein kleiner Ausflug in die Buchhaltung der Finanzmafia.

Zu den Grundregeln gehört es, dass die Bilanzsumme der Aktiva und der Passiva identisch sein muss – eine ausgeglichene Bilanz eben.

Das bedeutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite immer mehr Kredite vergeben werden.

Zur Sicherheit wiederholen wir den Satz, denn diesen Satz sollte man sich unbedingt auf der Zunge zergehen lassen!

Also nochmal: Das bedeutet in der Praxis, dass die Verbindlichkeiten gegenüber den Sparern nur dann erbracht werden können, wenn auf der Gegenseite IMMER MEHR KREDITE vergeben werden!

Frage: Ist der Groschen gefallen? Wir hören ein klares “Ja” und Sie meinen: “Die Sache muss doch schiefgehen!”.

Schön und gute Antwort, aber kein Grund zur Panik, denn Ihr Erspartes ist in Sicherheit???

Nur mit Krediten hält man das System am Leben

Das Scheingeld (die Geldscheine) lagern in großen Tresoren bei der Bank. Darauf können Sie sich verlassen. Die Merkel hat das ja versprochen, aber wie es mit der deutschen Sprache so ist, kann man ein Versprechen so oder so deuten.

Wir denken, sie hat sich versprochen – es war ein Versprecher!

Sie trauen noch immer dieser schrägen Tante und beziehen sich dabei auf ihren Sprechdurchfall vom Oktober 2008, wo sie sich so äußerte:

“Und wir sagen den Sparern und Sparerinnen dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.”

Das war vor 4 Jahren. Kleiner Wermutstropfen: Der Zugriff auf Erspartes liegt nun in anderen “guten” Händen.

Es liegt bei der Hochfinanz, bei den “edlen” Geldverleihern, bzw. bei ihren Hintermännern, und deshalb können Sie sich Ihre Altersvorsorge demnächst an den Hintern tackern.

Machen Sie den Bankenstresstest!

Was? Das glauben Sie nicht? Okay. Dann wird es höchste Zeit, Ihre Bank einem Stresstest zu unterziehen und das geht so:

Lassen Sie sich noch heute vom Geldinstitut Ihr Sparguthaben in bar ausbezahlen, und alle Ihre Freunde und unsere Leserinnen und Leser machen Ihnen das nach.

Wenn das alle in die Tat umsetzen, dann muss wegen der geringen Liquidität der Geldaufbewahrungsfirma der Bankschalter schließen. Umgangssprachlich wird so was als Konkurs bezeichnet.

Okay. Die Feststellung “Merkel hat mich belogen” wird Ihren Zustand beim Untergang des Systems nicht verbessern.

Machen Sie sich nichts vor, denn dies war doch abzusehen, “denn man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor (den sogenannten) “Wahlen” gesagt wird, auch nach den “Wahlen” gilt…”.

Diese Aussage bezog sich zwar auf Wahlen, aber gilt natürlich auch bei allen anderen Sprechdurchfällen von bunten Popo-litikern.

Nun bleibt zum Schluss lediglich die Feststellung, dass der Ausgleich von Aktiva und Passiva auf tönernen Füßen steht und dass am Ende dieses Spiels der Systemcrash unausweichlich ist, auch wenn das Merkel weiterhin Gegenteiliges behauptet.

Das kann nicht mehr lange gutgehen, denn wie Sie mittlerweile wissen, sind viele Kredite notleidend, und um diese Not zu lindern, pumpen die Macher des Systems unermüdlich neues Geld in ´s Bankensystem. Ja, in ´s Banken- sowie in das Versicherungssystem, denn bei Ihnen und bei uns kommt von diesen Segnungen gar nichts an.

Für die Bevölkerung gilt weiterhin das Motto: Sparen, Gürtel enger schnallen und im Hamsterrad noch schneller strampeln.

Komisch. Trotz all unser Mühen und Anstrengungen wird seltsamerweise in immer kürzeren Abständen noch mehr Geld gebraucht. Woran mag das liegen?

Ist das vielleicht dem Zinseszinssystem geschuldet? Na klar! Ein ganz fettes “JA!” Das wird am Tag des Untergangs auch dem letzten Hinterwäldler klar!

Dieses verfluchte Teufelswerk, das nur ganz wenige Menschen verstehen, ist und bleibt die Ursache für Pleiten, Pech und Pannen – für das ganze Elend auf dieser Welt! Verstehen Sie das? Nein, und das ist gut so, meint Henry Ford, denn:

Die Wurzel allen Übels - Das verzinste Geld

Der Rettungsschirm hat ein Verfallsdatum

Noch tappt die Masse im Dunkeln, doch es ist nicht zu leugnen: Heute stehen wir am Abgrund, aber vielleicht sind wir morgen schon einen Schritt weiter.

Das sei Ferne, denn es läuft doch alles wie geschmiert – die Schuldenorgie ist noch nicht am Ende.

Noch gibt es Gläubiger, denen man trauen bzw. weitere Schulden aufhalsen kann.

Vornehmlich genießt die BRD-GmbH den Ruf die Welt zu retten. Am deutschen Volk muss wohl ein weiteres mal die Welt genesen, und so wird weiterhin, bis zum bitteren Ende, ein Land nach dem anderen mit Fiat-Money zugeschüttet.

Nur blöd, dass das, was heute in der “freien Presse” noch als “gerettet” hochgejubelt wird, schon morgen mit der Bitte um eine weitere Milliarden-Euro-Spritze, wieder vor der Tür steht. Und was sagt uns das?

Ganz einfach: Der unendliche Rettungsschirm hat ein Verfallsdatum. Er hat so viele Löcher wie ein Schweizer Käse! Die Bilanzen der Banken sind in einer absoluten Schieflage – ein Ausgleich von Aktiva und Passiva bleibt eine Illusion von unaufgeklärten Schlafschafen.

Es bleibt dabei: DAS SYSTEM IST NICHT ZU RETTEN!

Und nun sprechen wir zum Abschluss ein Gebet:

Erlöse uns von dem bösen Zinseszinssystem und erschaffe bei deinen Zweibeinern ein neues Bewusstsein. Gib dem “Plan B” von Andreas Popp oder einer Gold gedeckten Währung eine Chance. AMEN!

http://newstopaktuell.wordpress.com/2015/11/25/warum-das-finanzsystem-nicht-zu-retten-ist/

White Christmas – Wie Gutmenschen Sich Verführen Lassen

Die Juden Dan Joseph und Katie Yoder von MRCTV / VSA konfrontieren Studenten mit einer Petition, die das öffentliche Abspielen des Weihnachtsliedes “White Christmas” verbieten soll.

Grund: Rassismus – da der Fokus intensiv auf “Weiße” Weihnacht ausgerichtet sei, und daher alle weiteren “Farben” nicht berücksichtigt würden.

Letzte Woche präsentierte ich einigen Studenten eine Petition, die es Radio-Stationen verbieten solle den Klassiker “White Christmas” abzuspielen da das Lied ausschließlich den Fokus auf “White” Christmas habe. Dies sei eine eindeutig rassistische Intention da hierdurch vollständig das Weihnachten anderer Farben ignoriert wird.

Alle Studenten gingen konform, dass Bing Crosby mit diesem Lied gesanglich aggressiv ausgerichteten Rassismus betrieben habe.

Quelle: MRCTV

Auch dieses, wie so alles aus der “Anti-Rassistischen” Ecke, ist eine weitere nur für Juden inszenierte Bestätigung einer zur Belustigung gezüchteten totaldegenerierten und sich verdummen-lassenden Menschengeneration.

Im übrigen wurde “White Christmas” von dem Juden Irving Berlin (Israel Isidore Baline) im Jahre 1940 komponiert. Somit währen diese “anti-rassistischen” Gutmenschen auch noch gleich als sogenannte “Anti-Semiten” einzustufen, egal wie… ihr werdet immer wieder verarscht!

Noch klappt es alle Jahre wieder…

http://mcexcorcism.wordpress.com/2015/12/23/white-christmas-wie-gutmenschen-sich-verfuehren-lassen/

Refutschies bezahlen die Rente der Deutschen

Ja, wenn die Deutschen die Invasion der Refutschies nicht hätten, dann wären sie 2014, jedoch spätestens 2015 bereits ausgestorben, weiß der Focus.

So behauptet der Focus doch allen ernstes:

Mehr als drei Millionen zahlten 2014 in die deutsche Rentenversicherung ein. Nach Angaben des Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV), Axel Reimann, stieg die Zahl der ausländischen Beitragszahler in der deutschen Rentenversicherung allein von Ende 2013 bis Ende 2014 um rund 300.000 auf 3,1 Millionen.
Der DRV-Präsident rechnet damit, dass durch die hohe Zahl der Flüchtlinge in Zukunft der Rentenbeitragssatz stabil bleibt, nach seiner Einschätzung noch bis zum Jahr 2020.
Deshalb drängt der Präsident der Rentenversicherung die Politik, zügig über neue Maßnahmen zur Stabilisierung der Rentenbeiträge und des Rentenniveaus zu verhandeln.

Die Deutschen sollen länger arbeiten, weil die Invasoren schmarotzen wollen, aber im Gegenzug erarbeiten und bezahlen diese merkelschen Schmarotzer die Steuern und Rentenbeiträge?
Und dann wundern sich die Medien, dass sie Lügenpresse genannt werden und ihnen die Leser davon laufen.

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/12/23/refutschies-bezahlen-die-rente-der-deutschen/

Kaufen für die Müllhalde – Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz

KaufenDie Dokumentation wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt, was „geplante Obsoleszenz“ ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-) Wachstum erst möglich wurde.

Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.

Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone – bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen.

Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, zum Zwecke, die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man „geplante Obsoleszenz”. Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: „Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft”. [Siehe auch: Arte Themenabend „Die Wegwerfer”]

Manche kennen das vielleicht, man kauft sich ein Handy, ein Kleidungsstück oder ein anderes prestigeträchtiges Objekt und irgendwann ist dieses Teil, obwohl voll funktionstüchtig nicht mehr ansehnlich, es ist aus der Mode gekommen, es hat an Popularität verloren. Ein Neues wird angeschafft und das alte Objekt landet im Schredder, im Kleidersack. Bei den ständig wachsenden Müllbergen ein fragwürdiges Vorgehen und doch tut es jeder von uns.

Was aber ist, wenn ich mit der Ware zufrieden bin und sie nutzen möchte, bis sie aufgrund von Abnutzung nicht mehr reparierbar und damit nicht mehr nutzbar ist?

Dann, ja dann kommen die Hersteller ins Spiel! Der Rubel muss rollen, das Wirtschaftswachstum soll steigen, ein Gerät, das nicht kaputt zu kriegen ist, wäre kontraproduktiv. Deshalb plagen wir Verbraucher uns heute mit der geplanten Obsoleszenz herum.

Zur Erklärung: Obsoleszenz (von lat. obsolescere‚ sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren )

Geplante Obsoleszenz ist nichts anderes als ein künstlich verursachtes Verfallsdatum. Es wird mittels verschiedener Möglichkeiten dafür gesorgt, dass die gekaufte Ware kurz nach dem „Verfallsdatum“, nach dem Erlöschen der Garantiezeit, nicht mehr funktioniert.

Dazu gibt es überraschend viele Möglichkeiten. Als Beispiel eignet sich gut ein Tintenstrahldrucker, wer kennt nicht den Ärger, den man allein schon beim Austauschen einer Tintenpatrone hat.

• Die verwendeten Bauteile haben aufgrund minderwertiger Qualität oder ungeeigneter Materialen eine sehr kurze Halbwertzeit und verschleißen unnötig schnell. Interessanterweise kosten langlebigere Bauteile meistens nicht mehr.

• Ersatzteile werden zu so horrenden Preisen verkauft, sodass sich eine Reparatur nicht lohnt.

• Die Geräte sind so konzipiert, dass eine Reparatur extrem aufwändig ist und von einem Laien in der Regel nicht ausgeführt werden kann. Die anfallenden Reparaturkosten würden den Wert eines Neugerätes übersteigen.

• Integrierte „Tropfenzähler“ stellen das Gerät vorsorglich ab. Der Effekt, Resttank oder Vlies müssten gewechselt werden, das kann meist sogar ein technisch bewanderter Laie, aber das Zurückstellen des Zählmechanismus beherrscht wieder nur der Fachhandel, der sich das natürlich bezahlen lässt.

• „Upgradefunktionen“ der Hersteller, die sich automatisch in das Programm einloggen, blockieren den Drucker in seiner Funktion, wenn dieser eine bestimmte Laufzeit absolviert hat.

http://netzfrauen.org/2015/12/19/video-kaufen-fuer-die-muellhalde-das-prinzip-der-geplanten-obsoleszenz/#more-35019

Das sind die Hartz IV Regelsätze 2016, neue Wohnungsgröße für Alleinstehende und Hartz IV: Interne Weisung aufgedeckt sowie andere wichtige Informationen

Der Hartz IV Regelsatz wird ab 01.01.2016 auf EURO 404,- erhöht. Der monatliche Regelbedarf für Alleinstehende beträgt ab dem 1. Januar 2016 Regelbedarfsstufe 1 = EURO 404,00 (2015: EURO 399,00). Dieser Betrag liegt dem Arbeitslosengeld II, ebenso der Grundsicherung für Rentner zugrunde.

Regelbedarfsstufe 2 = EURO 364,00 (2015: EURO 360,00);
Regelbedarfsstufe 3 = EURO 324,00 (2015: EURO 320,00);
Regelbedarfsstufe 4 = EURO 306.00 (2015: EURO 302,00);
Regelbedarfsstufe 5 = EURO 270,00 (2015: EURO 267,00);
Regelbedarfsstufe 6 = EURO 237,00 (2015: EURO 234,00).

Laut Anlage zu § 28 SGB XII gelten die vorgenannten Regelbedarfe für folgende Personen:
Regelbedarfsstufe 1:
Für eine erwachsene leistungsberechtigte Person, die als alleinstehende oder alleinerziehende Person einen eigenen Haushalt führt; dies gilt auch dann, wenn in diesem Haushalt eine oder mehrere weitere erwachsene Personen leben, die der Regelbedarfsstufe 3 zuzuordnen sind.

Regelbedarfsstufe 2:
Für jeweils zwei erwachsene Leistungsberechtigte, die als Ehegatten, Lebenspartner oder in eheähnlicher oder lebenspartnerschaftsähnlicher Gemeinschaft einen gemeinsamen Haushalt führen.

Regelbedarfsstufe 3:
Für eine erwachsene leistungsberechtigte Person, die weder einen eigenen Haushalt führt, noch als Ehegatte, Lebenspartner oder in eheähnlicher oder lebenspartnerschaftsähnlicher Gemeinschaft einen gemeinsamen Haushalt führt.

Regelbedarfsstufe 4:
Für eine leistungsberechtigte Jugendliche oder einen leistungsberechtigten Jugendlichen vom Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Regelbedarfsstufe 5:
Für ein leistungsberechtigtes Kind vom Beginn des 7. bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres.

Regelbedarfsstufe 6:
Für ein leistungsberechtigtes Kind bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres.

Und so stellt sich der aktuelle Regelsatz 2016 zusammen:

Neue Wohnungsgröße für Singles in Hessen

16.05.2015

Nach einem Erlass für die Wohnraumförderung in Hessen stehen einer alleinstehenden Person, die auf Hartz IV angewiesen ist, seit August vergangenen Jahres bis zu 50 Quadratmeter Wohnraum zu.

Menschen die Sozialleistungen bekommen, sollten ihren Bescheid überprüfen, ob ihnen auch die volle Miete von ihrer Kommune oder dem Jobcenter bezahlt wird. Die Angemessenheitsgrenzen zu den Kosten der Unterkunft und somit die schlüssigen Konzepte der Kommunen sind dadurch größtenteils unhaltbar geworden, da in diesen Konzepten von einer Höchstgrenze von 45 Quadratmetern ausgegangen wurde und so deren Berechnungen unrichtig geworden sind.

“Wir raten dazu, einen Überprüfungsantrag zu stellen oder gegebenfalls einen Widerspruch einzureichen,” so der Pressesprecher Werner Schulz der Landesarbeitsgemeinschaft “Hartz IV muss weg” DIE LINKE Hessen. (pm)

Quelle : http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-neue-wohnungsgroee-fuer-alleinstehende-90016556.php

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30 Euro mehr Hartz IV durch einfachen Trick

Einen Euro pro Schuljahr ausgeben und 30 Euro pro Monat mehr in der Tasche
Wer für seine schulpflichtigen Kinder in eine sogenannte Schülerversicherung abschließt, kann vom Jobcenter höhere Hartz IV- Leistungen bekommen. Das Clevere: Die Versicherung kostet nur einen Euro pro Schuljahr, trotzdem kann die Versicherungspauschale in Anspruch genommen werden. Dadurch erhalten Hartz IV Beziehende 30 Euro mehr pro Monat! Dieser „Trick“ wurde nun als rechtens durch das Landessozialgericht Baden-Württemberg ( Az.: L 13 AS 4522/13) bestätigt. Hartz IV Beziehende können sich demnach auf das gefällte Urteil berufen, um ebenfalls 30 Euro pro Monat zu erhalten.

Die bei Hartz IV angerechneten Einkünfte vermindern sich pauschal um monatlich 30 Euro, wenn Leistungsberechtigte eine Versicherung abschließen. Hier gilt jedoch das Angemessenheitsprinzip. Das gilt laut SGB II auch für Kinder, wenn diese eigene Versicherungen besitzen, die die eigenen Risikofaktoren abdecken.

In Baden-Württemberg können Kinder über die Schule eine sogenannte Schülerversicherung abschließen. Darin enthalten ist eine Haftpflicht und eine Unfallversicherung, die über den gesetzlichen Unfallschutz hinausgeht. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn das Kind eine Freistunde hat und dann ein Unfall passiert. Diese Versicherung kann von den Eltern über Schulen abgeschlossen werden und wird vom Bundesland bezuschusst. Die Eltern müssen nur einen Euro pro Schuljahr zahlen.

Im verhandelten Fall hatte eine Mutter für ihre 16-Jährige Tochter eine Schülerversicherung abgeschlossen. Wie immer wurde das Kindergeld der Tochter voll als Einkommen angerechnet. Die Mutter machte aber die Versicherungspauschale geltend. Das Jobcenter weigerte sich die Pauschale anzuerkennen. Nach Ansicht der Behörde sei diese Versicherung nicht notwendig. Zudem würde ein starkes Missverhältnis zwischen dem Versicherungsbetrag von umgerechnet 8 Cent je Monat zu den 30 Euro bestehen. Dagegen klagte die Mutter bzw. die Tochter.

Das Landessozialgericht gab der Klägerin Recht. Das Gericht konnte keine Unangemessenheit erkennen. Eben weil der Policenbetrag so gering ist, wäre hier eine Angemessenheit gegeben. Zwar habe das Bundessozialgericht eine reguläre Unfallversicherung als nicht üblich und angemessen angesehen (Az.: B 4 AS 89/11 R), allerdings betont, dass Versicherungen auch anzuerkennen sind, wenn sie von Sozialleistungsbeziehern abgeschlossen werden. Zudem sei entscheidend, dass die Versicherung „einen selbstständigen, ausschließlich auf das Kindbezogenen“ Schutz anbietet. „Die Höhe des Beitrags ist für den pauschalierten Abzug hingegen nicht von Relevanz“, urteilten die Landessozialrichter. Allerdings ließ das Gericht eine Revision beim Bundessozialgericht zu. Es bestehe eine Grundsätzlichkeit. (sb)

Quelle : http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/30-euro-mehr-hartz-iv-durch-einfachen-trick-361773.php
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Hartz IV: Interne Weisung aufgedeckt

Interne Weisung: Wer in Leipzig bei den Wohnkosten draufzahlt, sollte einen Überprüfungsantrag stellen

Erst gestern berichteten wir, dass Hartz IV Beziehende über 600 Millionen Euro pro Jahr aus den Regelleistungen aufbringen müssen, um nicht aus den eigenen vier Wänden rausgeschmissen zu werden. Die Jobcenter weigern sich regelmäßig, die tatsächlichen Unterkunftskosten zu zahlen. Die Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann, der Erwerbsloseninitiative Leipzig (ELO) e.V. und der Sozialrechtsanwalt Dirk Feiertag haben interne Mails und Weisungen der Stadt Leipzig veröffentlicht, aus denen hervorgeht, „dass nur diejenigen Hilfeempfänger die vollen Mietkosten erstattet bekommen, die noch bis zum Jahresende einen Antrag auf Überprüfung der Bescheide stellen.“

Interne Weisung offenbart schnelles Handeln
Nach Schätzungen der Erwerbsloseninitiative seien rund 10.000 Haushalte in Leipzig betroffen. Denn die bisherige Richtlinien wurden immer wieder von Gerichten kassiert, weil diese rechtswidrig ermittelt wurden. Danach wurde diese immer wieder neu verfasst. „Die Stadtverwaltung könnte auch von Amts wegen eigenständig alle Bescheide überprüfen. Das Jobcenter weiß genau, welchen Hartz-IV-Empfängern noch Leistungen zustehen. Jetzt die Fehler der bisherigen Richtlinie auf die Bedarfsgemeinschaften abzuwälzen und nur auf Antrag zu reagieren, ist ganz offensichtlich rechtswidrig“, kritisiert Gabelmann (Piraten). Und der Rechtsanwalt Freitag sagte, dass die Dienstanweisungen ganz klar formuliert seien: „Wer bis zum Ende der Verjährungsfrist am 31.12.2015 keinen Überprüfungsantrag stellt, etwa weil er die Rechtslage nicht kennt, geht nach dem Willen der Stadt leer aus. Nur diejenigen, die rechtlich gegen die Kürzung der anerkannten Unterkunftskosten vorgehen, bekommen die vollen Mietkosten rückwirkend erstattet.“

Musterschreiben kann heruntergeladen werden
Um die Hartz IV Betroffenen zu unterstützen, wurde die Kampagne „CHECK2015“ ins Leben gerufen. Noch bis Heiligabend können Hilfesuchende sich an die Kanzlei von Dirk Feiertag wenden und dort kostenlos Unterstützung beim Ausfüllen der Antragsformulare erhalten. Wichtig: „Wer die Überprüfung selbst beantragt, sollte sich jedoch den Eingang des Antrags sicherheitshalber schriftlich bestätigen lassen.“ Ein Musterschreiben kann man sich hier kostenlos herunterladen. (sb)

Quelle : http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-interne-weisung-aufgedeckt-3718012.php
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Hartz IV: Viel zu wenig Unterkunftskosten

Massive Unterdeckung bei den Kosten der Unterkunft

Laut eines Berichts der Saarbrücker Zeitung sind die Wohnkosten für Hartz IV Beziehende nur sehr unzureichend abgedeckt. Laut des Berichts mussten die Bedarfsgemeinschaften im vergangenen Jahr etwa 620 Millionen Euro zu den realen Wohnkosten hinzusteuern.

Die Daten stammen aus einer aktuellen Übersicht der Bundesagentur für Arbeit, die die Sozialexpertin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann, angefordert hatte. Hieraus ging hervor, dass einem Hartz IV Haushalt durchschnittlich 16,50 Euro pro Monat bzw. 197 Euro für sonstige Ausgaben pro Jahr fehlen würden. “Praktisch geht das zu Lasten der Mittel, die eigentlich der Sicherung des Lebensunterhalts der Betroffenen dienen sollen”, kommentiert die Expertin die Datenauswertung der BA.

Sehr hoch war die zusätzliche Belastung für Hartz IV Betroffene im Bundesland Rheinland-Pfalz. Hier fand eine Unterdeckung von etwa 285 Euro. Am Niedrigsten in Bremen mit 125 Euro.

Die Berechnungsgrundlagen der Wohn- und Unterkunftskosten werden anhand regionaler Richtlinien erstellt. Diese werden immer wieder von Gerichten als rechtswidrig gerügt. Die tatsächlichen Kosten der Unterkunft sind fast immer sehr viel höher. “Praktisch geht das zu Lasten der Mittel, die eigentlich der Sicherung des Lebensunterhalts der Betroffenen dienen sollen”, kritisierte Zimmermann. Viele häufen Schulden an und sind gar von Obdachlosigkeit bedroht. (sb)

Quelle : http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-viel-zu-wenig-unterkunftskosten-3718011.php

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EIGENER KOMMENTAR :
…das mir aber jetzt keiner die FÜNF EURO Erhöhung sinnlos ausgibt – ist das klar?! (lol)

Gruß an die “Verschwender”
Kräutermume

Orginal und Kommentare:

http://kraeutermume.wordpress.com/2015/12/23/das-sind-die-hartz-iv-regelsaetze-2016-neue-wohnungsgroesse-fuer-alleinstehende-und-hartz-iv-interne-weisung-aufgedeckt-sowie-andere-wichtige-informationen/