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Chemotherapie – der sichere Tod

chemotherapie - der sichere todChemotherapie fördert das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen, statt den Körper vom Krebs zu befreien.

Im Labor lassen sich Krebszellen leicht abtöten, im Körper jedoch stoßen durch Chemotherapie geschädigte gesunde Zellen vermehrt ein bestimmtes Protein namens WNT16B aus, welches den Krebszellen hilft zu überleben. Die Folge daraus ist, dass sie nicht nur überleben sondern weiter wachsen und widerstandsfähiger gegen weitere Chemotherapien werden. Das wiederum erklärt, warum man anfangs gut auf die Chemotherapie anspricht, doch bei weiterer Chemo ein plötzlicher Anstieg des Wachstums von Krebszellen zu verzeichnen ist und ein Fortschreiten der Erkrankung zur Folge hat.

Was ein Mensch physisch und psychisch bei einer Chemotherapie mit all seinen immensen Nebenwirkungen durchmachen muss, ist für einen nicht betroffenen unvorstellbar. Und all das in der Hoffnung und dem Vertrauen, dass man den Ärzten und der Pharmaindustrie entgegenbringt um weiter leben zu können.

Der Einsatz giftiger Chemotherapie an Millionen von Menschen brachten bisher keine ermutigenden Ergebnisse. Im Gegenteil, alleine schon die veröffentlichten Ergebnisse, der von Roche produzierten Chemo-Medikamente wie beispielsweise Unterdrückung des Immunsystems, Lahmlegung des Knochenmarks, Verminderung der weißen und roten Blutkörperchen und Blutplättchen, Anämie und Trombozytopenie, Sepsis und Gürtelrose um nur einige zu nennen, sind erschreckend.

Des weiteren kommt es bei einer Chemotherapie zu einer sogenannten Typhlitis, welche Folge einer lebensbedrohlichen Komplikation einer Chemotherapie ist. Diese Typhlitis ist eine Darminfektion, welche sich in Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, aufgetriebenem Leib, Schüttelfrost, Fieber, Bauchschmerzen und Druckempfindlichkeit äußert. Der Verlauf ist häufig tödlich. Nebenerscheinungen sind Haarausfall, geschädigte Fingernägel, trockener Mund und Haut und Flüssigkeitsansammlungen.

Selbst eine Langzeituntersuchungen in Australien, wie eine Chemotherapie zur Fünfjahres-Überlebenszeit bei 22 der wichtigsten bösartigen Krebsarten beiträgt, brachten erschreckende Ergebnisse indem nur geschätzte 2,3 % in Australien und 2,1% in den USA diese Chance erhalten.

Chemotherapie ist giftig und tötet alle sich schnell teilenden Zellen, unabhängig ob es sich dabei um Tumore oder gesunde Zellen handelt.

pharmaindustrie verdient an krebsDie Pharmaindustrie ist dabei der große Gewinner und deshalb nicht an alternativen, effektiven, gesundheitsbringenden, krebsheilenden Methoden interessiert. 2013 belief sich der Umsatz von Roche für die drei meist verkauftesten Krebsmedikamente Rituxan, Herceptin und Avastin auf 21 Milliarden Dollar! Das Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum dokumentiert, dass chemotherapeutische Mittel als Karzinogene fungieren und Krebs verursachen. Das ist der Grund warum viele Patienten nach der vermeintlich rettenden Chemo innerhalb von fünf Jahren sterben.

Medizinstudenten an der Medizinischen Universität in Peking lernen dort, dass ein Drittel der Krebspatienten an einem psychischen Schock einer Krebsdiagnose stirbt, ein weiteres Drittel stirbt an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung, das letzte Drittel stirbt einfach. Nicht nur dass die mittlerweile mit Studien belegten Ergebnisse einer Chemobehandlung die sichere Tötung der Patienten zur Folge haben sind beunruhigend, sondern noch viel mehr dass kein Umdenken stattfindet und sich die Krebsbehandlungen mittels Chemo, welche ihre Ursprünge zu Zeiten des 1. Weltkrieges haben, sich keiner neuen Prüfung unterziehen sondern weiterhin wild drauf los therapiert wird, in wissender Kenntnis über die tödlichen Folgen und die unendliche Qual des Patienten während der Chemo.

Das gültige ethische Mandat seit Hippokrates: „nil nocere – nicht schaden“ sollte doch von allen heute praktizierenden Ärzten nochmal überdacht werden.

Sämtliche Beweise über den unwiderlegbaren Schaden mit tödlichem Ausgang einer Chemotherapie sind überwältigend.

Was ist mit der Schwur-Formel eines jeden Mediziners, dem Hippokratischen Eid, Leben zu retten?.. die Realität sieht leider anders aus!

Hippokratischer Eid Schwurformel nach Hippokrates, die in Abwandlungen auch heute noch für Ärzte gültig ist:

»Ich schwöre, Apollon den Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen anrufend, daß ich nach bestem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Verpflichtung erfüllen werde: den, der mich diese Kunst lehrte, meinen Eltern gleich zu achten, mit ihm den Lebensunterhalt zu teilen und ihn, wenn er Not leidet, mitzuversorgen; seine Nachkommen meinen Brüdern gleichzustellen und, wenn sie es wünschen, sie diese Kunst zu lehren ohne Entgelt und ohne Vertrag; Ratschlag und Vorlesung und alle übrige Belehrung meinen und meines Lehrers Söhnen mitzuteilen, wie auch den Schülern, die nach ärztlichem Brauch durch den Vertrag gebunden und durch den Eid verpflichtet sind, sonst aber niemandem. Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht. Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren. Auch werde ich den Blasenstein nicht operieren, sondern es denen überlassen, deren Gewerbe dies ist. Welche Häuser ich betreten werde, ich will zu Nutz und Frommen der Kranken eintreten, mich enthalten jedes willkürlichen Unrechtes und jeder anderen Schädigung, auch aller Werke der Wollust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven. Was ich bei der Behandlung sehe oder höre oder auch außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen, werde ich, soweit man es nicht ausplaudern darf, verschweigen und solches als ein Geheimnis betrachten. Wenn ich nun diesen Eid erfülle und nicht verletze, möge mir im Leben und in der Kunst Erfolg zuteil werden und Ruhm bei allen Menschen bis in ewige Zeiten; wenn ich ihn übertrete und meineidig werde, das Gegenteil.«

Genfer (Ärzte-)Gelöbnis vom Weltärztebund 1948 in Genf beschlossene Neufassung der ärztlichen Berufspflichten (in Anlehnung an den Hippokratischen Eid; vom Dtsch. Ärztetag modifiziert):

»Bei meiner Aufnahme in den ärztl. Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung u. Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren. Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztlichen Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern u. Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.«

http://liebeisstleben.com/2015/11/21/chemotherapie-der-sichere-tod/