Deutschland hat jetzt nordafrikanische Zustände

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth hat davor gewarnt, die abscheulichen Vorfälle in Köln als Vorwand für Ressentiments gegenüber den Migranten zu nutzen. „Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling„, sagte Roth gegenüber WDR 5. „Hier geht es um Männergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation – Silvesternacht – auszunutzen, als wäre das ein rechtsfreier Raum.“ Diese Feministin der schlimmsten Sorte, hat entweder null Ahnung was in Nordafrika los ist, oder sie lügt bewusst. Trotz aller Beweise für die kriminellen Taten aus dem Migrantenmilieu, stellt sie die sexuellen Übergriffe als „neutrale Männergewalt“ hin, wie wenn heimische „kölsche Jungs“ die Täter waren. Wie ich bereits im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, Feministinnen kümmern sich einen Dreck um Frauen, ihnen geht es nur um Hass gegen Männer zu schüren, speziell gegenüber den weissen christlichen europäischen Männern. Straftaten von Männern mit Migrationshintergrund werden grundsätzlich beschönigt oder ganz verschwiegen. Ist auch eine typische Politik der Grünen.

Ich übersetze jetzt einen Artikel von Marc Champion mit der Überschrift „Germany now has North Africa’s sex crime troubles“, oder auf Deutsch „Deutschland hat jetzt Nordafrikas Sexverbrechen-Probleme“, wie in der US-Zeitung Chicago Tribune am 6. Januar erschienen, die Claudia Roths Behauptung völlig widersprechen. Diese Lügnerin ist auch noch Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, was beweist, welche Landesverräter das deutsche Volk im Parlament verzertreten.

Am Anfang des Artikel erklärt der Autor, Vergewaltigung und gewaltsame sexuelle Handlungen gegenüber Frauen, ist alltäglich in den Ländern wo Kriege toben, wie in Afghanistan, Libyen, Irak und Syrien. Frauen die ihre Ehemänner verloren haben, oder Mädchen ihre Brüder und Väter, werden gezielt angegriffen, entführt, versklavt und sexuell missbraucht. Da in der sunnitischen islamischen Welt Frauen sowieso mehr oder weniger rechtlos sind, in Saudi Arabien dürfen sie nicht wählen und nicht Autofahren, werden sie generell nicht respektiert und eher als Sache oder Besitzgegenstand betrachtet. Dann schreibt Champion:

In Nordafrika braucht es keinen Krieg, damit sexuelle Übergriffe zur Routine werden. Einige der anekdotischen Erzählungen der Opfer der Attacken von Köln erinnern sehr stark an das, was Frauen in Kairo seit Jahren erleben.

Während der Proteste 2013, welche den Putsch des ehemaligen ägyptischen Präsident Mohamed Morsi vorausgingen, zum Beispiel, wurden 101 sexuelle Angriffe (einschliesslich drei Vergewaltigungen) unter der Menschenmenge verzeichnet. Diese waren übrigens säkulare Menschenansammlungen, nicht die Proteste der Moslembruderschaft, die nach der Entfernung von Morsi folgten. Hier ist was laut einer detaillierten Studie der Worldwide Movement for Human Rights herauskam, ein gemeinnütziger Schirm von 178 Organisationen:

„Laut Überlebenden und Zeugen zeichnen diese Attacken ein klares Muster ab. Attacken werden von Männergruppen durchgeführt, die ein oder zwei Frauen auslesen und von der Menge trennen, in dem sie einen Kreis um sie bilden. Die Männer sind hauptsächlich in ihren Zwanzigern und Dreissigern. Die Überlebenden werden vom Mob begrabscht und gewaltsam an verschiedene Orte gebracht. Manchmal werden ihnen die Kleider entfernt. Viele Überlebende berichten, die Mitglieder der Gruppe sagen ihnen, ‚hab keine Angst, ich beschütze dich‘, während sie angegriffen werden. Die Angriffe dauern von einigen Minuten bis zu einer Stunde. Zahlreiche Fälle von Vergewaltigungen wurden berichtet und einige Überlebende benötigten dringende medizinische Behandlung.“

Die Sicherheitskräfte unter dem ehemaligen Präsidenten Hosni Mubarak benutzen es als Instrument, um Frauen davon abzubringen, an den öffentlichen Protesten teilzunehmen. Seit dem Präsident Abdel Fattah el-Sisi an die Macht kam, wurde das wieder aufgenommen, wie die gleiche Studie aufzeigt:

„Unter dem aktuellen Regime gibt es zahlreiche Berichte von sexueller Gewalt gegen weibliche Demonstranten durch die Polizei und Sicherheitskräfte. Am 16. August 2013, in der Folge der Zusammenstösse und Demonstrationen als Unterstützung für Mohamed Morsi, wurde die Al-Tawheed-Moschee von Militärkräften gestürmt. Mehr als 20 Frauen wurden dabei von den Spezialkräften sexuell angegriffen, die zu den zentralen Sicherheitskräften gehören, die ihre Brüste anfassten. Laut einer Überlebenden, die von Nazra für das Journal Feministischer Studien interviewt wurde, sagten Offiziere, sie wären ‚Huren die hierher gekommen waren um gef**t zu werden.‘

Die Sicherheitskräfte haben die seit langem bestehend Kultur genutzt, alleinstehende Frauen als akzeptables Ziel für Übergriffe zu misshandeln. Eine Studie der Vereinten Nationen aus 2013 fand heraus, dass 99,3 Prozent der ägyptischen Frauen gesagt haben, sie wären sexuell misshandelt worden und das 91 Prozent sich unsicher auf den Strassen fühlten. Eine 2002 UN-Studie fand heraus, dass 47 Prozent der weiblichen Selbstmorde in Ägypten sogenannte Ehrenmorde waren.

(Anmerkung: Im Juni 2015 wurde der ägyptische Diktator Al-Sissi von Bundespräsident Joachim Gauck mit militärischen Ehren in Berlin empfangen und er traf sich mit Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Für die deutsche Politik ist so ein Menschenschinder der Frauen vergewaltigen lässt ein gerngesehener Gast, genau wie die Kopfabschläger aus Saudi Arabien, denen man andauernd deutsche Kriegswaffen liefert.)

Ägypten, aus Gründen die schwer zu erklären sind, ist der schlimmste Übeltäter, mit Nordafrika generell nicht weit dahinter. Im relativ liberalen Marokko zum Beispiel, fehlt immer noch ein Strafparagraph für häusliche Gewalt und hat erst vor kurzem den Absatz entfernt, dass ein Vergewaltiger straffrei ausgeht, wenn er das Opfer heiratet. Als zwei Frauen vergangenes Jahr die Polizei rief, nachdem Männer sie wegen der Länge der Röcke anpöbelten, wurden die Frauen verhaftet und wegen „öffentlicher Obszönität“ verurteilt, später wegen des öffentlichen Aufschrei freigesprochen.

Dann behauptet der Autor, Köln wird dazu benutzt werden, um Vorurteile zu bestätigen. Es wird die Meinung bestätigen, muslimische Migranten können nicht in die europäische Gesellschaft untergebracht werden. Einige kann man erfolgreich integrieren, aber zu viele nicht. Was Köln aufzeigt, ist das enorme Ausmass der Aufgabe, vor der Deutschland und andere Länder stehen, um die neuen Migranten aus dem Mittleren Osten zu integrieren. Man müsste ihnen nicht nur die Sprache beibringen und eine Ausbildung geben, sondern auch die Gesetze und Bräuche vermitteln, meint der Autor.

Wie will man Hunderttausende „umerziehen“, die aus aus einem „Kulturkreis“ kommen, wo Frauen zu misshandeln und sexuell zu missbrauchen fast normal ist? Sogar die arabischen Diktaturen wenden diese schreckliche Methode an, wie oben beschrieben. In Pakistan und Indien ist die Vergewaltigung von Frauen auch an der Tagesordnung. Laut einer staatlichen Statistik werden in Schweden 77 Prozent der Vergewaltigungen von Männern mit Migrationshintergrund begangen, die aber nur 2 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Die Kriminellen aus Nordafrika, die seit Jahren rund um den Bahnhof in Köln unter bewusster Duldung der Stadt- und Sicherheitsbehörden Drogenhandel, Taschendiebstahl und andere Verbrechen begehen, ist der Beweis, die bisherige Politik hat total versagt. Jetzt sind aber über eine Million Migranten neu dazugekommen. Der interne Polizeibericht hat das Versagen in Köln in der Silvesternacht so erklärt: „Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit„.

Deutschland ist wegen Merkels Einladung und Aussetzung der Einwanderungsgesetze überflutet worden und hat jetzt nordafrikanische Zustände!

Zum Schluss wiederhole ich den Verhaltenskoxe der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, für alle Frauen in Deutschland: Haltet zu fremden Männern „eine Armlänge Distanz“, bleibt innerhalb Eurer Gruppe und ruft Umstehende um Hilfe bei einem Angriff. Ihr seid selber schuld wenn ihr vergewaltigt werdet, denn „Frau“ Reker verlangt von den möglichen Opfern eine Verhaltensänderung und nicht von den Tätern. Als Ergänzung fehlt nur noch eine Empfehlung, sich zu verschleiern und dicke Gewänder bis zum Boden zu tragen, um ja nicht die sexuelle Wolllust der „fremden Männer“ anzuregen.

Diese Deutschlandhasserinnen, Reker, Roth und Merkel, würden ganz anders reden, wenn sie selber Opfer einer Vergewaltigung wären!

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