Bilderberger: Ein Treffen von „Handlangern“ für die wirklich Mächtigen | 09. Januar 2016 | kla.tv

Deutsche wertloses Humankapital?

Am 24.12.2015 wurde in Herborn ein 46-jähriger Polizist erstochen. Er hinterlässt eine Frau und 4 Kinder.
Doch das wußte der gebildete Leser schon. Doch was ihm ggf. nicht auffiel ist, dass dieser ermordete Polizist dem deutschen zwangsfinanzierten Staatsfernsehen keine Meldung wert ist.

So schreibt die GdP Berlin – BezGr Dir ZA des ermordeten Polizisten nun folgendes:

Ermordeter Kollege erneut der Tagesschau keine Silbe wert

Wie der KggP e.V. schon vor Tagen bemängelte, war die Ermordung des Kollegen in Herborn der ARD weder am 24. 12. noch in den Folgetagen ein Wort wert. Ein Brief der Vorsitzenden des Vereins, Gerke Minrath, blieb bis dato unbeachtet.

Dies setzte die Redaktion auch am heutigen Tage fort.

Immerhin gab es heute einen Gedenkgottesdienst mit über 1.300 Gästen,so vielen, dass per Leinwand in das Gemeindehaus übertragen werden musste, hochrangigen Vertretern von Polizei Hessen, Bundespolizei und Bahn, dem Innenminister Hessens u.a. Bildmaterial hätte es gegeben denn der hessische Rundfunk hatte vor Ort gedreht.

Es ist bestürzend, dass eines der deutschen Leitmedien den Mord an einem 4-fachen Familienvater und Polizeibeamten keine noch so kurze Sendezeit einräumt. Gehörte unser Kollege der falschen Opfergruppe an?

Letztlich hat die Teilnahme durch die Öffentlichkeit, auch hier bei Facebook gezeigt, dass wir mit der Trauer um den unnötigen Tod unseres Kollegen nicht allein sind.

Video der Hessenschau.de
http://hessenschau.de/tv-sendung/video-9404.html

http://kggp.de/Blogosphere/kggp-classic/2015/12/29/trauriges-von-der-tagesschau/

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Fassungslos-sprachlos-bestuerzt-_arid,615012.html

Orginal und Kommentare:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/01/09/deutsche-wertloses-humankapital/

Stephanie Schulz über Köln

Israel: „Die Reinheit des Blutes erhalten“

Das israelische Bildungsministerium erließ ein Verbot gegen einen Roman über eine Liebesromanze zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser, da die Regierung der Ansicht ist, das Buch bedrohe „die jüdische Identität“ und würde die „Problematik der Rassenmischung zwischen Juden und Nichtjuden“ nicht in gehöriger Form behandeln.

reinheit-des-blutes-erhalten-israel-verbannt-juedisch-arabischen-liebesroman

Die israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichte am 31. Dezember 2015 einen Artikel mit dem Titel „Israel verbannt jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘ aus den Schulen“, in dem es heißt, das israelische Bildungsministerium hätte die Verwendung des Romans גדר חיה (gader haya), d.h. „Leben am Grenzzaun“, in dem es um eine Liebesgeschichte zwischen einer israelischen Jüdin und einem Palästinenser geht, an mittleren Schulen im ganzen Land verboten.

jüdische Tageszeitung berichtet über Verbannung jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘

jüdische Tageszeitung berichtet über Verbannung jüdisch-arabische Liebesromanze wegen ‚Bedrohung der jüdischen Identität‘

Einer offiziellen Stellungnahme des Ministeriums zufolge sei das Buch für den Schulunterricht ungeeignet, weil es „erforderlich ist, die jüdische Identität und das jüdische Erbe in allen schulischen Bereichen zu pflegen“ und weil

„intime Beziehungen zwischen Juden und Nicht-Juden unsere eigenständige Identität bedrohen.“

Ferner heißt es in der Erklärung des Bildungsministeriums, dass

„Schüler im jugendlichen Alter nicht über die systemische Sicht verfügen, die sie befähigen würde, sich über die Aufrechterhaltung national-ethnischen Identität des jüdischen Volkes und die Problematik der Rassenmischung Gedanken zu machen.“

Das Buch erzählt die Geschichte von Liat, einer israelischen Übersetzerin, und Hilmi, einem palästinensischen Künstler, die sich in New York treffen und ineinander verlieben, bis sich ihre Wege wieder trennen, da sie nach Tel Aviv und er nach Ramallah im Westjordanland zurückkehren müssen, wo die israelischen Rassentrennungsgesetze ihnen keine Chance eines weiteren Zusammentreffens gewähren.

Die Entscheidung, das Buch zu verbieten, wurde vom israelischen Bildungsminister Naftali Bennett ausdrücklich gutgeheißen, dessen Büro dazu erklärte:

„Der Minister unterstützt die Entscheidung der mit der Prüfung beauftragten Beamten.“

In einem Kommentar spricht der Haaretz-Kolumnist Alon Idan sogar offen aus, dass der Grund, warum das Buch verboten wurde, der sei, dass man in Israel „die Reinheit des Blutes“ erhalten wolle.

Israel will „die Reinheit des Blutes erhalten“

Israel will „die Reinheit des Blutes erhalten“

Bemerkenswert ist, dass auf der anderen Seite organisierte jüdische Lobbies, die zugleich entschiedene Unterstützer Israels und seiner Segregationspolitik sind, jene Europäer und Amerikaner, die das Konzept des Multikulturalismus ablehnen, als „Rassisten“ brandmarken.

Original und Kommentare unter:

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