Flüchtlingshelferin: 90% extrem fordernd – Sie verlangen sofort Wohnung und schickes Auto

SymbolbildNach der Begeisterung kommt die Katerstimmung, das Willkommensgefasel macht einer plötzlichen Verwunderung und Bestürzung Platz. Wenn selbst Flüchtlingshelfer, die zu Anfang nur so vor Idealismus strotzten, zu solchen negativen Erfahrungen gelangen, ist alles noch viel schlimmer, als wir uns das vorstellen können. Aber so ist das dann eben, wenn anfangs moralisch Überlegene auf die harte „Stammtisch-Realität“ treffen. Ein interessanter Bericht einer Flüchtlingshelferin, vermutlich geht es inzwischen vielen Flüchtlingshelfern so, die sich im Nachhinein eingestehen, vielleicht zu naiv gewesen zu sein, immerhin prallen zwei Welten aufeinander, einerseits die ideologische Sicht auf die Flüchtlinge, andererseits die ernüchternde Realität.

Nun war es nicht die Frage, wann der erste Flüchtlingshelfer sich traut über die Wahrheit zu sprechen, sondern wann es das erste Mal in den Leitmedien abgedruckt wird:

[…] Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns. […] Weiterlesen auf Welt Online

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