Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

Dass die Artikelüberschrift etwas provokant anmuten, ist uns bewusst, doch entspricht sie leider in sehr vielen Fällen den Tatsachen.

In letzter Zeit haben wir auf einige Dinge aufmerksam gemacht, was mit Nahrungs- Hygiene- und vermeintlichen “Pflegemitteln” so alles nicht stimmt.

Erschreckend sind die Erkenntnisse, dass in den alltäglichen Dingen, welche die Menschen so verwenden und zu sich nehmen, jede Menge Abfälle und Gifte verarbeitet sind.

Jahrtzehntelang vertrauten die Menschen darauf, dass Nahrungs- und sonstige Mittel ja in Ordnung sein müssen, denn sonst würden diese ja nicht in den Handel kommen und zu kaufen sein. Was für ein fataler Irrtum!

Heute wissen wir, dass in Nahrungsmitteln eigentlich kaum noch Nahrung drin ist.

Stattdessen strotzen entsetzlich viele Produkte nur so vor chemisch hergestellten Stabilisatoren, synthetischen Emulgatoren, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und sonstigen widerlichen Stoffen, die mit Nahrung nichts zu tun haben und überhaupt nicht in den Produkten enthalten sein müssten.

Warum ist dieses zum Teil sehr gesundheitsschädliche Zeug da trotzdem drin?

Ganz einfach: Natürliche Rohstoffe kosten Geld – chemisch hergestellter Mist aus Industrieabfällen ist spottbillig. Das ist der einzige Grund.

Da es heutzutage nur noch um Profit geht, ist jedes Mittel recht, und sei es auch noch so pervers.

So versucht die Lebensmittelmafia so weit wie möglich wertvolle, natürliche Rohstoffe ´rauszuhalten, und diese durch chemischen Müll zu ersetzen, weil bei Einsatz von so viel chemischen Dreck wie möglich, die Profite um so höher sind.

Dass dieses Vorgehen der menschlichen Gesundheit schadet, interessiert diese Verbrecherbanden nicht im Geringsten.

Kürzlich berichteten wir über jodierte Salze. Auch der Giftstoff Fluorid war wieder einmal genannt.

Jod (in diesem Falle künstliches, giftiges Jod – gewonnen aus Industrieabfällen) und Fluorid (ebenfalls gewonnen aus Industrieabfällen) sind leider nicht die beiden alleinigen Stoffe, die der gesund Schaden zufügen ist.

In Zahncreme, Zahngel, Mundwässerchen usw. finden sich viele weitere Giftstoffe, die freiwillig niemals jemand in den Mund nehmen würde, wie zum Beispiel Sodium Lauryl Sulfate, die hochgradig gesundheitsschädlich sind.

Diese Substanzen sind in 90 Prozent der schäumenden Produkte enthalten, wie zum Beispiel Shampoos, Duschbäder und Zahncremes.
Sodium Lauryl Sulfate gelten als scharfe Reinigungsmittel und industrielle Fettlöser.

Sie reizen die Schleimhäute und lassen sie aufquellen. Auf die Haut aufgetragen, haben sie eine entfettende, irritierende Wirkung (die Haut wird rauh, schuppig und rissig).

Sodium Lauryl Sulfate in Shampoos sind für verzögerte Heilungsprozesse verantwortlich und hemmen als aggressives Reinigungsmittel den Haarwuchs maßgeblich.

Sodium Lauryl Sulfat ist ein häufiges Hautallergen und wird schnell von Augen, Gehirn, Herz, sowie von der Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann.

Tiere in Kontakt mit Sodium Lauryl Sulfaten und Ammonium-Lauryl Sulfaten leiden unter Augenschäden, Zentralnervensystemdepressionen, erschwerte Atmung, Durchfall, schwere Hautirritationen, bis hin zum Tod.

Allgemein kann Sodium Lauryl Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star auslösen und bei Kindern die Entwicklung der Augen stören (was insbesondere bei den unter 6jährigen problematisch ist) weil Proteine gelöst werden.

Sodium Lauryl Sulfate können starke allergische Reaktionen auslösen. Sie enthalten Reste von Formaldehyd und Dioxan. Siehe: Nitrosierend wirkende Mittel und Aniontenside.

Ganz besonders widerlich und abartig ist, dass Babyshampoos und Babybäder stark mit Sodium Lauryl Sulfaten belastet sind.

Auch in Baby- und Kinderspielzeugen sind häufig gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Das ist ebenfalls mit Bedacht zu sehen, da Babys und kleine Kinder bekanntlich alles in den Mund stecken, was nicht angenagelt ist.

Dadurch schädigen Eltern die Gesundheit ihres Nachwuchses schon im Babyalter.

Kurzum: Halten Sie sich von solchen Produkten fern, wenn Sie gesund bleiben, möglichst lange leben, und die Gesundheit Ihrer Kinder schützen wollen.

Informieren Sie sich über Inhaltsstoffe: wie sie heißen, unter welchen Namen sie noch auftreten und was sie anrichten können.

Lesen Sie sich bei jedem Produkt, welches Sie zu kaufen gedenken, die Inhaltsstoff-/Zutatenliste durch.

Findet sich auch nur ein einziger Stoff in der Zutatenliste, der aus Industriemüll hergestellt ist – findet sich auch nur ein einziger Stoff, der chemischen, also künstlichen Ursprungs ist, so hat das zur Folge zu haben, dass das Produkt im Laden bleibt.

Ja was kann man denn dann überhaupt noch kaufen, geschweige denn bedenkenlos essen?

Das ist eine verdammt gute Frage. Leider müssen wir die wie folgt beantworten:

Viel ist es nicht, was man noch kaufen kann, da fast alle Produkte mit irgendwelchem Scheißdreck belastet sind.

Welche Produktkategorien in Ordnung gehen, und wie die Alternativen zu all dem vergifteten Mist lauten, der in Supermärkten und Discountern ganze Regale füllt, verraten wir Ihnen in einem Sonderartikel, den wir voraussichtlich am Freitag veröffentlichen werden.

Bis dahin und auch danach gilt: Genau hinschauen und sich nicht länger vergiften lassen.

Orginal und Kommentare:

http://newstopaktuell.wordpress.com/2016/01/26/wenn-eltern-ihre-kinder-vergiften/

Dieser Beitrag wurde unter Gesundheit veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Wenn Eltern ihre Kinder vergiften

  1. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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