Gespräch mit einer Arbeiterin in einem Asylantencamp

Ich hatte dieser Tage ein Gespräch mit einer Frau, die Helferin in einem steirischen Flüchtlingscamp ist. Kurz, all die Gerüchte über die Invasoren und Asylforderer stimmen zumeist, sind aber teilweise untertrieben!

Sie, nennen wir sie der einfachheithalber „Helga“, arbeitet für ein grosses karitatives Unternehmen. „Wir dürfen nicht darüber reden, wie der Alltag abläuft. Selbst die Polizei, die oft mehrmals am Tag kommt, darf nicht darüber reden. Schon gar nicht mit Medien. Aber die versuchen ohnehin alles schön zu reden. Ich habe durch meine Arbeit die Erfahrung gemacht, dass der überwiegendde Grossteil dieser Menschen nicht in unsere Gesellschaft integrierbar ist und das auch definitiv ablehnt! Im Gegenteil, sie verachten uns.“

Ich frage „Helga“, ob das stimmt, dass sie ihre Geschäfte neben der Klomuschel machen, weil sie angeblich nicht drauf sitzen wollen, weil schon Ungläubige, also Christen, drauf gesessen sind. „Ja, nicht alle, aber viele. Es müssen die Nassräume ohnehin oft viermal am Tag gereinigt werden. Die sind oft versaut, man würde es nicht glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat! Oftmals gehen sie auch einfach raus und verrichten ihr Geschäft irgendwo im Freien.“

„Man hat auch keine Vorstellung, wie das Essen abläuft. Schweine essen sauberer, oft sind die Fussböden voll mit Essensreste, die meist absichtlich runter geschmissen werden. Moblilar wird zerstört, das sind keine Menschen, das sind Tiere! Es herrscht ein enorm hoher Aggressionspegel, die hau´n sich untereinander die Schädel ein. Es ist wirklich nicht vorstellbar. Und dann höre ich von den Politikern, dass die alle traumatisiert sind …“

Wie schaut es mit Bildung und Ausbildung bei unseren Kulturbereicherern und Facharbeiter aus. „Sie stellen zwar hohe Ansprüche und sind der Meinung, hier alles für ein gutes Leben vom Staat zu bekommen, aber der Bildungsstand ist erschreckend. Kaum einer der wirklich lesen und schreiben kann, geschweige denn Fremdsprachen spricht oder eine Ausbildung oder Studium vorweisen kann.“

„Ich muss allerdings auch sagen, dass eine Selektion schon vor der Ankunft ins Lager stattgefunden hat. Ich habe den Eindruck, zu uns hat man den Abschaum geschickt. Doch von anderen Standorten hörte ich, dass es dort auch nicht besser sei!“

Man hört oft von sexuellen Übergriffen, Belästigungen und Vergewaltigungen, kannst du das bestätigen? „Ja, diese finden permanent statt. Eine Frau, noch dazu eine ungläubige in ihren Augen, ist absolutes Freiwild. Respekt oder Achtung existiert nicht bei ihnen gegenüber uns Frauen. Belästigungen finden permanent statt, Übergriffe täglich, tatsächliche Vergewaltigungen gab es auch schon. Auch unter den Flüchtlingen selbst. Die scheinen einen animalischen Sexualtrieb zu haben, der uns Europäern fremd ist. Als Frau bist ihr Arbeiter, sonst nichts – geringgeschätzt, beschimpft, wobei Hure und Fotze die gängisten Ausdrücke sind. Die haben sie auch schnell auf deutsch gelernt! Auch draussen in der Öffentlichkeit gibt es massiv Beschwerden und Anzeigen über sexuelle Belästigungen und Übergriffe.“

Werden diese Täter bestraft oder sonst gesondert behandelt? „Nein, oft ist nicht einmal eine Befragung möglich, weil die plötzlich sogar mit Dolmetscher nichts verstehen!“

Wie siehst du die Zukunft?

„Wenn diese nicht integrierbaren, aggressiven und ungebildeten Menschen irgendwann aus diesen Camps, Lagern und Asylheimen kommen, wird sich die Bevölkerung wehren werden müssen, sonst wird sie terrorisiert. Ich habe oft den Eindruck, man hat den Abschaum geschickt, um einen Krieg zu provozieren. Falsche Toleranz kann uns den Kopf kosten. Und unverständlich ist für mich, dass kaum etwas nach aussen dringt, dringen darf. Es ist tatsächlich eine Art abgeschottete Parallelwelt. Die uns aber sehr gefährlich werden kann. Ich weiss, dass es einige wirkliche Kriegsflüchtlinge gibt, aber die überwiegende Mehrheit sind keine Flüchtlinge sondern …“

„Invasoren?“

„… ja, Invasoren! Und den Politikern, speziell den Frauen, würde ich empfehlen, eine Woche lang meinen Job zu machen!“

Orginal und Kommentare:

http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2016/02/gesprach-mit-einer-arbeiterin-in-einem.html

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2 Antworten zu Gespräch mit einer Arbeiterin in einem Asylantencamp

  1. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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