Dresden 13. Februar 1945

Verteilungskampf an Tafeln: „Flüchtlinge“ drängeln und schubsen Deutsche weg

Symbolbild Tafel

Die Tafeln sind eigentlich für Menschen da, die sich ohne die dort angebotenen Waren ein Leben in Deutschland schlicht nicht mehr leisten könnten. Zum Beispiel Rentner mit Minirente oder Hartz IV Empfänger, die mit dem Regelsatz sämtliche Dinge des täglichen Bedarfs selbst kaufen müssen und schlicht hungern würden, wenn es die Tafeln nicht gäbe. Seit der „Flüchtlingskrise“ kommt es immer öfter zu unschönen Szenen an der Lebensmittelausgabe bei den Tafeln, so auch in Halle, wo sich einige „Flüchtlinge“ wie auf einem Basar benehmen und es zu Rangeleien kommt: „Die schubsen und tun, da müssen wir schauen, dass auch unsere Deutschen nicht zu kurz kommen.“

Was im Artikel so nicht erwähnt wurde, ist, dass es in einigen Tafeln schon zu verbalen Übergriffen gekommen ist und daraufhin den Tafeln freiwillige Helfer abgesprungen sind.

Asylbewerber werden in den Unterkünften bereits vollversorgt, erhalten Nahrungsmittel, Getränke, Kleidung, Decken, Hygieneartikel, Waschmittel, Telefon, Internetzugang und vieles mehr umsonst. Zudem gibt es keinen Tag, an dem Helfer nicht alles Mögliche von belegten Broten bis hin zu Teddybären in die Heime schleppen. All das muss sich z.B. ein Hartz IV Empfänger in der Regel selbst kaufen, während der Asylbewerber zudem ein Taschengeld zur freien Verfügung hat. „Flüchtlinge“, die noch auf ihre Registrierung warten, werden mit Lebensmitteln, warmen Mahlzeiten und einer Unterkunft versorgt.

Es gibt keinen Grund zusätzlich noch Lebensmittel abzugreifen, die für Menschen gedacht sind, denen nach Abzug ihrer Kosten für Miete, Strom und Heizung nicht genug fürs Essen übrig bleibt.

Orginal und Kommentare:

http://www.netzplanet.net/verteilungskampf-an-tafeln-fluechtlinge-draengeln-und-schubsen-deutsche-weg/