Die Idiotie zu glauben, die Judenlobby austricksen zu können

Die panische Angst vor der Macht der Juden lässt Trump dieselben Fehler begehen, die schon John F.Kennedy und Richard Nixon gemacht haben. Kennedy und Nixon glaubten beide, verbal kriechen zu müssen, um die Lobbymacht hinterrücks zerschlagen zu können.

Donald Trump, der derzeit erfolgreichste Kandidat im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, zog den Zorn der Judenmacht nicht nur wegen seiner politischen Strategie auf sich, sondern wegen Äußerungen im privaten Kreis vor eineinhalb Jahren, wo er gesagt haben soll, dass er durch den Übertritt seiner Tochter Ivanka zu Judentum (wegen ihrer Heirat mit dem Juden Jared Kushner), „die Juden erst richtig kennengelernt“ habe.

Als die Judenlobby Trump damit gedroht hatte, sich für ihn quasi auch eine „Kennedy-Lösung“ vorstellen zu können und ihren arabischen Handlanger Emadeldin Elsayed (23) bereits am 12. Februar 2016 auf seiner Facebook-Seite verkünden ließen:

„Ich bin bereit, Donald Trump umzubringen und dafür lebenslang ins Gefängnis zu gehen. Die ganze Welt wäre mir dankbar dafür“ , dürfte Trump klargeworden sein, wem er da gerade den Krieg erklär en wollte. Wir kommentierten die Situation vor wenigen Wochen auf der NJ-Seite so:

„Wir können davon ausgehen, dass diese Todesdrohungen bei Trump ihre Wirkung nicht verfehlen werden. Trump wird sich vor die Füße der Machtjuden werfen, zumindest verbal, wenn er vor der mächtigsten amerikanischen Judenlobby AIPAC sprechen wird. Ob man ihm glauben wird, bleibt fraglich. Vermutlich wird Trump einen halbherzigen antijüdischen Kurs versuchen, an dem damals schon Richard Nixon gescheitert war. Was Leute wie Kennedy, Nixon und Trump scheinbar nicht begreifen wollen ist, dass der Kampf gegen das Machtjudentum nicht mit der Strategie gewonnen werden kann, die Judenlobby austricksen zu wollen. Das können die besser. Erst wenn die klare Position bezogen wird: ‚Zum Teufel mit euch‘, können die Schmerzen der von der Lobby geschundenen Menschheit gelindertwerden. Trump, wie gesagt, wird versuchen zu kriechen, er wird sich einreden, die Lobby ‚trickreich umkriechen‘ zu können. Er wird sich wohl künftig auf seine Tochter Ivanka beziehen, die wegen ihrer Ehe mit dem Juden Jared Kushner zum Judentum übergetreten ist, um die Medienhetze gegen ihn einzudämmen und so höchstwahr-scheinlich ins alte Fahrwasser der Unterwerfung geraten.“

Trump versucht, die Macht der Judenlobby damit auszuhebeln, indem er die Nato sozusagen zerfallen lassen und sich nicht in einen von der jüdischen Weltlobby geplanten 3. Weltkrieg gegen Russland einspannen lassen möchte. Der Washington Post sagte Trump am 21. März 2016 vor seinem AIPAC-Auftritt.

„Wir können uns sicher nicht mehr die Nato so leisten. Die Nato kostet uns ein Vermögen. Ja, wir beschützen Europa mit der Nato, aber wir geben viel Geld aus. Die Ukraine ist ein Land, das uns viel weniger angeht als andere Länder in der Nato, und doch tragen wir die ganze Last. Warum kümmert sich nicht Deutschland, das näher an der Ukraine ist, innerhalb der Nato um die Ukraine? Warum sollen immer wir die jenigen sein die führen und jetzt potentiell den 3. Weltkrieg gegen Russland anführen.“ Auch die Vereinten Nationen, dieses Lobby -Instrument, versucht Trump auszuhebeln. Trump sagte vor den AIPAC-Juden, was diesen allerdings gar nicht gefiel:

„Die Vereinten Nationen sind kein Freund der Demokratie, kein Freund der Freiheit. Die Vereinten Nationen sind noch nicht einmal ein Freund der USA, wie wir alle wissen, obwohl sie hier zuhause sind. Und sicher sind die Vereinten Nationen kein Freund Israels.“

Gegenüber Israel wollte er noch bis vor kurzem „neutral“ sein, also den Judenstaat eingehen lassen, was er aber mit seiner Rede beim AIPAC-Kongress am 21. März 2016 faktisch widerrufen hat.

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

Historische Klarstellung

FALSE FLAG #BRÜSSEL #ANSCHLAG #TERROR #ISLAM #ZAVENTEM #MAELBEEK

Kinderkrankheiten nach der NEUEN MEDIZIN | Bewusst.TV – 22.3.2016

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt Frauen aufgrund von Sexattacken, zu Hause zu bleiben

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

Orginal und Kommentare:

http://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu#.VvACCK7PngE.google_plusone_share

Honigmann – Nachrichten vom 22. März 2016 – Nr. 813

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Bilanzfälschung der Bundesregierung: Flüchtlingsausgaben sind jetzt “Entwicklungshilfe“

 

Bilanzfälschung der Bundesregierung: Flüchtlingsausgaben sind jetzt ''Entwicklungshilfe''Am heutigen Dienstag, den 22. März 2016 gibt es nur ein Thema: Terror in Belgien. Jedoch droht da aufgrund der umfassenden Berichterstattung über die Terroranschläge in Brüssel eine Meldung vollständig unterzugehen, die für jeden Normaldenkenden erhebliches “Verarsche“-Potenzial, wenn nicht gar juristischen Sprengstoff birgt.

Erst gestern wurde in den LeiDmedien ein Bericht des Statistischen Bundesamtes kolportiert, der besagt, dass die Zahl der nach der Einreise in die BRD registrierten Invasoren Zuwanderer im vergangenen Jahr bei 2 Millionen lag. N24 meldete:

Die Nettozuwanderung von Ausländern nach Deutschland hat sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt und damit den höchsten Wert in der Geschichte der Bundesrepublik erreicht. Knapp zwei Millionen ausländische Personen kamen nach Deutschland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. […]

Verändert habe sich zugleich die Struktur der Immigration: Während in den Jahren bis 2014 die Zuwanderer vor allem aus anderen EU-Ländern gekommen und sich häufig nur vorübergehend in Deutschland aufgehalten hätten, seien es nun zum Großteil Schutzsuchende.

Heute nun wurde von N-TV ein Bericht vom Handelsblatt aufgegriffen [nur für Premium-Kunden], in welchem stolz darauf hingewiesen wird, dass sich der BUND nun dem UNO-Ziel nähere, »insgesamt 0,7 Prozent der Wirtschaftskraft gegen Armut auszugeben«. Bei N-TV heißt es:

Deutschland kann sich einem Zeitungsbericht zufolge die Ausgaben für Flüchtlinge international bei der Entwicklungshilfe anrechnen lassen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, würden nach dieser Rechnungsmethode die deutschen Ausgaben für Entwicklungshilfe in diesem Jahr auf 0,6 Prozent des Bruttonationalprodukts steigen. „Das ist ein großer Sprung in Richtung des 0,7-Prozent-Ziels“, sagte der CDU-Haushaltsexperte Eckhardt Rehberg dem Blatt. […]

Bis 2014 hatte die Bundesregierung die Aufwendungen für Flüchtlinge im Inland bei der Berechnung der Entwicklungshilfe nicht einbezogen. Das wollen die Unions-Haushälter nun ändern. […]

„Deutschland übernimmt erhebliche finanzielle Verantwortung in der Welt“, sagte Rehberg. Dies müsse man nicht verstecken. Er verwies auch darauf, dass das Budget von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) von sechs Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 7,4 Milliarden in diesem Jahr gestiegen sei und im kommenden Jahr auf 7,6 Milliarden erhöht werden soll.

Die Bundesregierung betreibt nun also aktive Augenwischerei mit den massiven Kosten der Einwanderung von “Flüchtlingen“ in die BRD und versteckt sie hinter der “Entwicklungshilfe“. Stellt sich die Frage, ob man es nicht gleich offen als das bezeichnen sollte, was es ist: Bilanzfälschung.

Da wird ein Teil der enormen Ausgaben schlicht umdeklariert und der Bevölkerung wird diese Bilanz-Trickserei auch noch als gut und richtig verkauft. Es wird wirklich Zeit, dass diesen Politjunkies endlich das Handwerk gelegt wird und hier wieder ehrliche, transparente und übersichtliche Verhältnisse geschaffen werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

Orginal und Kommentare:

http://n8waechter.info/2016/03/bilanzfaelschung-der-bundesregierung-fluechtlingsausgaben-sind-jetzt-entwicklungshilfe/