Hillary Clinton: Macht, Millionen und Leichen im Keller!

Foto: U.S. Secretary of State Hillary Rodham Clinton during a press conference with Afghan President Hamid Karzai at the Presidential Palace in Kabul, Afghanistan, on Thursday, October 20, 2011 / US Embassy Kabul Afghanistan / flickr.com / CC BY-ND 2.0In Europa, vor allem in Deutschland, glauben viele immer noch es sei wichtig oder von irgendeiner Bedeutung, welche Sympathiewellen einem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten von ihrer Seite aus entgegenschlagen. Wer erinnert sich nicht an den begeisternden Jubel beim ersten Besuch Barack Obamas in Deutschland und das lang mit Vorschusslorbeeren getragene „Yes, we can!“

Was am Ende der Amtszeit Obamas davon übrig geblieben ist und was dieser Präsident wirklich umgesetzt hat, ist genauso bekannt wie enttäuschend. Und wieder passiert es. Während wir Europäer in Donald Trump lediglich einen größenwahnsinnigen Egozentriker sehen, steht die gemäßigte und uns vertraute Hillary Clinton schon im Vorwege als neue Präsidentin der USA fest.

Natürlich ist Hillary berechenbarer als Trump. Das macht sie in ihrer politischen Haltung und der Umsetzung ihrer Zielsetzungen aber nicht ungefährlicher. An der Seite ihres Mannes Bill, aber besonders in ihrer, nach dessen Amtszeit begonnenen politischen Karriere, hat sie längst bewiesen wie skrupellos und durchsetzungsstark sie vorgehen kann. In ihrem millionenschweren Wahlkampf kann Hillary auf zahlreiche Unterstützer zählen. Nötig haben das die Clintons eigentlich nicht, verfügen sie selbst über ein riesiges Vermögen von hunderten Millionen Dollar.

Ehemann Bill verdiente allein bis zum Jahr 2013 rund 80 Millionen Dollar für Auftritte und Reden. Hillarys Einkommen betrug im Jahr 2015 rund 31,3 Millionen Dollar. Der Spendenfluss von Großsponsoren hat allerdings Tradition bei den amerikanischen „Demokraten“. Auffällig ist, dass nahezu alle Großspender zur rund 2% der US-Bevölkerung ausmachenden jüdischen Minderheit in den USA gehören und dieser „millionenstarke“ Einfluss der mächtigen Geldgeber ist immer auch entscheidend für die US-Außenpolitik.

An Nr.1 der größten Geldgeber und Sponsoren für Hillarys Wahlkampf steht das „Soros Fund Management“, des milliardenschweren, wohlbekannten George Soros, über den man an dieser Stelle nicht mehr viel schreiben brauch. Hinsichtlich der Rolle Soros gegenüber Israel gilt es vielleicht noch zu erwähnen, dass sich dieser seit einiger Zeit im Zwist mit den Neoncons, AIPAC und mit Premier Netanjahu befindet und stattdessen nun die pro-israelische Lobbygruppierung „J-Street“ unterstützt.

Hinter dem zweitgrößten Clinton Unterstützern, der „Euclidean Capital“ stecken der jüdische Hedgefonds Milliardär James Harris Simons und seine Familie. Simons richtet seine Spenden nicht speziell für eine pro-israelische Politik aus, sondern die Familie unterstützt die Demokratische Partei quer durch die Bank. Eine Zielsetzung Simons ist sicherlich auch, durch gezielte Spenden komplexe Steuersparmodelle politisch gegen die amerikanische Steuerbehörde IRS zu unterstützen, um so selbst beträchtliche Summen an Steuern seines Hedgefonds-Vermögens einzusparen.

Drittgrößter Spender sind „Paloma Partners“, hinter denen der milliardenschwere jüdische Finanzinvestor S. Donald Sussman steht. Sussman, führender Unterstützer des „Weizmann Institute on Science“, in der Nähe von Tel Aviv, ist aber auch im Gremium der feministischen Organisation „Emily’s List“, die im Mai dieses Jahres bei einer Veranstaltung der pro-israelischen Gruppe „J-Street“ heftige Kritik an AIPAC geübt hatte. Die „Laborers Union“, eine 1903 auf das Betreiben des jüdischen Gewerkschaftsfunktionärs Samuel Gompers gegründete Gewerkschaft, ist viertgrößte Unterstützerin Hillarys. Die Gewerkschaft verfügt über mehr als 600.000 Mitglieder und war vor einigen Jahren in die Kritik der eigenen Basis gelangt, da Mitgliedsbeiträge und Pensionsreserven in Milliardenhöhe in Israel angelegt wurden.

Die „Saban Capital Group“ des jüdischen Entertainment, Musik-und „Hollywood-Milliardärs“ Haim Saban steht ebenfalls ganz oben auf der Spendenliste Hillary Clintons. Saban sagte einmal über sich selbst, dass seine ganze Unterstützung nur einer Sache diene, nämlich Israel. So ist es wenig verwunderlich, dass genau wie die Neocons der Republikaner, immer die gleichen Positionen vertreten werden, wie auch beim rechten, israelischen „Likud-Block“, der letztendlich mit seinem „Zögling“ Hillary Clinton unzufrieden war, als diese dem Nuklear-Deal mit dem Iran zugestimmt hatte, entgegen der strikten Ablehnung von Likud-Regierungschef Netanjahu. Sabans Spendengeld ist somit als direkte Einflussnahme zum Durchsetzen einer von Israel erwünschten US-Außenpolitik zu werten. Weitere Millionen zur Unterstützung kamen von der „Women’s Self Worth Foundation“ einer Organisation von Haim Sabans Ehefrau Cheryl.

Ein ebenso wichtiger Spender mit einer radikal pro-israelischen Ausrichtung ist der Mischkonzern der „Pritzker Group“. Die jüdische Milliardärsfamilie Pritzker besitzt Hotels und ist im Bankensegment sowie der Tourismusbranche tätig. Reich geworden ist die Familie mit der Herstellung von Güterbahnwaggons. Die Pritzkers unterstützten schon Barack Obamas Wahl zum US-Senator und später dessen Präsidentschaftskandidatur. Zwar spenden die Pritzkers regelmäßig etliche Millionen Dollar an israelische Lobbyorganisationen in den USA, doch investieren sie niemals direkt in Israel. Üblicherweise spenden die Pritzkers hauptsächlich an die Demokraten, doch neben der diesjährigen Unterstützung für Hillary Clinton haben sie auch dem republikanischen, pro-israelischen Neocon-Kandidaten Marco Rubio über eine halbe Million Dollar gespendet.

Die „Sandler Foundation“ des milliardenschweren Finanzjongleurs Herbert Sandler ist ein anderer wichtiger Sponsor für Hillary. Sandler wird vorgeworfen für die amerikanische Finanzkrise ab dem Jahr 2007 mitverantwortlich zu sein und dabei exzellent verdient zu haben. Insider gehen davon aus, dass Sandler die treibende Kraft hinter der Gründung von „J-Street“ war. Auch die Geldgeber von „Dreamworks SK“, Steven Spielberg und Jefrrey Katzenberg stehen für eine betont pro-israelische Ausrichtung amerikanischer Politik und so könnte man die Spendenliste noch weiter und weiter fortführen. Deutlich sind der Fokus und die Einflussnahme auf der amerikanischen Außenpolitik im Hinblick auf die Interessen Israels. Hillary Clinton hat in ihrer Amtszeit als US-Außenministerin diese Interessen mit Nachdruck vertreten. Ob diese Befähigung auch Lösungen für viele ungeklärte innenpolitische Probleme in den USA bietet, bleibt zumindest äußerst fragwürdig.

Unter Druck gerieten die millionenschweren Clintons auch im Mai dieses Jahres, vor der Veröffentlichung des neuen Buches von Politikberater Peter Schweizer, der allerdings den Republikanern nahe steht. Das Buch mit dem Titel: „Clinton Cash – The Untold Story of How and Why Foreign Governments and Businesses Helped Make Bill and Hillary Rich”, ließ aufhorchen. In dem Buch geht es um das auf der ganzen Welt gesammelte Geld für die “Clinton Stiftung”, oft auch von dubiosen Spendern aus dem Ausland. Für die Clintons heikel wurde es erst, als sich auch die amerikanischen Medien der Thematik annahmen. Selbst die den Demokraten nahestehende „New York Times“ brachte in diesem Zusammenhang einen großen Artikel heraus. Kern des Artikels war die Übernahme des Uran-Unternehmens „UrAsia Energy Ltd.“ durch die russische Energiebehörde „Rosatom“.

Der kanadische Geschäftsmann Frank Giustra, Eigner von „UrAsia Energy Ltd.“ flog im Jahr 2005 mit Bill Clinton nach Kasachstan, um dort einen geschäftlichen Deal einzufädeln. Clinton lobte dabei die Arbeit und die Leistung des kasachischen Präsidenten Naserbajew, was angesichts dessen autoritären Führungsstils für viele Beobachter irritierend erschien. Kurze Zeit später unterzeichnete UrAsia Energy Ltd. Gründer Giustra einen Vertrag, welcher ihm die Beteiligung an drei Uran-Minen des kasachischen Staatsunternehmens „Kazatomprom“ sicherte. Einige Monate später spendete Giustra der „Clinton-Foundation“ einen Betrag von 31,3 Millionen Dollar.

Der Aufstieg von UrAsia Energy ging weiter. Die Firma benannte sich später in „Uranium One“ um und erwarb mehrere Uran-Minen, auch in den USA. Im Jahr 2009 sicherten sich die russische „Rosatom“ 17 % der Firmenanteile und als die Russen später ihre Anteile auf 51% erhöhen wollten, fingen zumindest bei einigen republikanischen Abgeordneten die Alarmglocken an zu läuten. Der republikanische Senator John Barraso aus Wyoming warnte Präsident Obama in einem Brief vor der russischen Übernahme von Uranium One und der damit verbundenen Kontrolle über einen erheblichen Teil der amerikanischen Uran-Produktion, einschließlich der in Kasachstan. Trotzdem kam der Deal zustande und wurde vom verantwortlichen US-Regierungs-Ausschuss gebilligt. Auch Hillary Clinton gehörte diesem Ausschuss an.

Da die Clinton-Stiftung in dieser Zeit weitere 2,35 Millionen Dollar an Spendengeldern aus dem Umfeld von „Uranium One“ erhielt und diese nicht deklariert wurden, wie es Hillary für ihre Amtszeit als Außenministerin mit Barack Obama vereinbart hatte (Beschluss über die öffentliche Nennung aller Spender), ergaben sich hieraus neue Probleme für die Clintons. Im Buch von Peter Schweizer finden sich noch andere, ähnlich gelagerte Fälle und Vorwürfe. Momentan dringlichstes Problem von Hillary Clinton dürfte aber nach wie vor die sogenannte „E-Mail-Affäre“ sein. Die Ermittlungen der amerikanischen Bundesbehörde FBI gehen derzeit in die entscheidende Phase.

Die damalige Außenministerin Clinton nutze trotz strenger Auflagen mit ihrem Blackberry einen privaten E-Mail-Server, auch für ihre geschäftliche und politische Kommunikation. Im Zentrum der FBI-Ermittlungen stehen vor allem sicherheitsrelevante E-Mails und Daten bezüglich des US- amerikanischen, weltweiten Drohnenkrieges. Hierzu zählen im Besonderen die streng geheimen Operationen der CIA in Pakistan und weiteren Einsatzgebieten. Diese Einsätze sind völkerrechtlich und international sehr umstritten, auch aufgrund der vielen unbeteiligten Opfer. Chefdiplomaten wie Hillary Clinton erhielten entsprechende Hinweise und Warnungen zu den jeweilig geplanten Operationen und wenn diese geheime Kommunikation auch auf privaten Servern stattgefunden hat, ist dieses nicht nur aus sicherheitspolitischen Aspekten von großer Relevanz.

Im Zuge der Ermittlungen zur „E-Mail-Affäre“ wurde Hillary Clinton am letzten Freitag mehr als 3 Stunden befragt. Zu dem genauen Verlauf und dem Inhalt der Befragung wollte sich die ehemalige First Lady aufgrund des noch laufenden Verfahrens nicht äußern. Sie betonte gegenüber Vertretern der Presse lediglich nochmals, dass der damalige Umgang mit dem E-Mail-Verkehr ein Fehler war. Sie wurde für den Vorfall offiziell gerügt, rechne aber nicht mit strafrechtlichen Konsequenzen. Ebenfalls fortandauernder Bestandteil von Kritik und Untersuchungsausschussarbeit ist die Rolle der damaligen Außenministerin Hillary Clinton bei den Zwischenfällen und Angriffen auf das amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi im Jahr 2012. Bei den Attacken auf das Konsulat und auf eine US-Geheimdienstanlage kamen seinerzeit vier Amerikaner ums Leben, darunter Botschafter Chris Stevens.

http://www.neopresse.com/politik/usa/hillary-clinton-macht-millionen-und-leichen-im-keller/

Zahlungen an Israel ohne Ende

Geldzahlungen an Israel, seid 1948 aus Deutschland und den USA, Stand: 2012

Israel erhält ca. 55 Millionen Dollar pro Tag von Deutschland u. den USA.

Die USA haben seid 1948 dem Israelischen Regime über 115 Milliarden Dollar gezahlt. Diese Zahl entspricht etwa einen Betrag von 5 Millionen Dollar pro Tag und das seid 64 Jahren.
Bei der Hilfe für Israel durch Deutschland, ist von einem Betrag in zehnfacher Höhe auszugehen, ca. 50 Millionen Dollar am Tag.
3.1 Milliarden Dollar für das nächste Jahr 2013 an Militäreschen Hilfen, dies ist in den vergangenen Jahren der Höchste Betrag an US Hilfen für Israel.
Einem zehnjährigen Abkommen zu Folge, das in 2007 unterzeichnet wurde, erhält Israel von den USA 3 Milliarden Dollar Hilfe.
Nicht zu vergessen die ca. 1,5 Milliarden Euro, die Israel jedes Jahr aus dem schwarzen Haushalt von Deutschland erhält.
Mit welchem Hintergrund wird dieser so reiche Fantasie Staat Israel eigentlich unterstützt ?

Die Entschädigung:
Seit dem Luxemburger Abkommen von 1952 (Zahlung von rund 1,53 Milliarden Euro) ist die Frage der Entschädigung ein wichtiges politisches Thema im Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Insgesamt beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen an in Israel lebende NS-Verfolgte Ende 2007 auf rund 26,7 Milliarden Euro. Jährlich werden ca. 424 Millionen Euro an Entschädigungsrenten und verwandten Leistungen an Empfänger in Israel ausgezahlt. Hinzu kommen weitere erhebliche Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich. Seit Einrichtung der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” im Jahr 2000 wurden auch aus deren Mitteln Entschädigungsleistungen an ehemalige Zwangsarbeiter ausgezahlt. Die individuellen Auszahlungen im Rahmen des Stiftungsgesetzes wurden per Gesetz zum 31. Dezember 2006 abgeschlossen.
Die Interessen Israels in Entschädigungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (JCC) vertreten. Über die JCC werden Einmalzahlungen und monatliche Renten für Härtefälle verteilt, die keine Entschädigungen nach dem BEG erhalten konnten.
quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Israel/Bilateral.html  (der Link ist schon tot)

Ersatzlink: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/InternatRecht/Entschaedigung_node.html

Ist es richtig das Israelische Soldaten, ausgerüstet mit deutschem Steuerzahlergeld in internationalen Gewässern Schiffe kapern und Zivilisten töten dürfen. Es gibt keine völkerechtlich begründete Verpflichtung zu irgenwelchen Zahlungen Deutschlands an den Staat Israel, da es keine kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Staat Israel gegeben hat. Es gibt lediglich eine juristische Verpflichtung zur Entschädigung der von der Verfolgung betroffenen Juden. Israel tut nun so, als wenn alle Juden der Welt israeleische Staatsangehörigen gewesen wären und noch sind und damit die Zahlungen an den Staat Israel begründet sind. So dehnen sich die Forderugen selbst auf Juden aus, die nie einer Verfogung durch Nazi-Deutschland ausgesetzt waren. Dies trifft zum Beispiel auch auf die Juden zu, die sich schon in den zwanziger Jahren in Israel angesiedelt haben oder aus Gebieten stammen, die nicht von der Verfolgung von Juden betroffen waren. Obwohl es sich hier also um eine Verpflichtung nur zu einer induviduellen Entschädigung handelt, wurde dies vom israelischen Staat zu einer Zahlungsverpflichtung an den Staat umgemünzt und massiv ausgenutzt.

Es würde mindesten 50 DIN4-Seiten füllen,um die Begründungen von Forderungen des Saates Israel an Deutschland aufzuzählen. Das geht von den Zahlungen für die Eingliederung der russischen Juden in Israel bis zu Milliarden zinslosen ” Krediten” von deren Rückzahlung nie die Rede war und ist. Wenn Deutschland diesen Forderungen nicht nachkommt, wird sofort die Hollokaust-Keule geschwungen Da die individuellen Zahlungen ( Renten, Zwangsarbeiterentschädigung usw. ) vom Staat Israel und der Claims Conference vorgenommen wurden und werden, ist eine Kontrolle überhaupt nicht möglich. Die im Luxenburger Abkommen benannten Zahlen dürften ( wegen der diversen Nachforderungen ) in- zwischen auf das zwanzigfache Gestiegen sein. Vor etwa 20 Jahren wurden von Herrn Baum ( Bundestagsmitglied ) die DIREKTEN Zahlungen an den Staat Israel mit 130 Milliarden Dollar beziffiert. Hochgerechnet dürten es heute gut 700 Millarden sein. In dieser Summe sind nicht die permanenten ( u.a.Renten) Millitärhilfen (z.B. U-Boote usw.) enthalten. Hinzu kommen noch die Aufwendungen, die für die Erhaltung der Palestinenser täglich als Folge der Israel-Politik aufgewendet müssen. Ganz zu schweigen, von den erheblichen Aufwendungen für die Juden, die ohne Nachweis einer Verfolgung ( und auch Ohne Nachweis, dass sie überhaupt Juden sind ) jedes Jahr mehr in die für Juden besonders gut gefüllten “Fleischtöpfe” Deutschlands einwandern. Das charakteristische für dieses Thema ist die Tatsache,dass es keine Stelle in Deutschland gibt, die wahre Angaben dazu macht. Einer der Gründe dafür ist – die deutsche Politik möchte nicht bekannt machen, in welchem Maße sie sich von Israel erpressen lässt. Zweitens- Es soll nicht bekannt werden,dass dieser Zustand ( auch im Sinne der USA ) noch-zig Jahre so bleiben wird.

Und noch mehr Unterstützung: Die Bild vom 12.04.2012 : Das Bundesforschungsministerium unterstützt den Aufbau eines Zentrums für jüdische Studien in Berlin und Brandenburg mit 6,9 Millionen Euro. Berlin und Potsdam sollen in dem Zentrum kooperieren und ihre Aktivitäten in Studien und Lehre bündeln und vernetzen. In Potsdam soll eine jüdisch-theologische Fakultät entstehen.

Wir werden wie “Mastkühe” gemolken und bekommen nur Wasser und trocknes Brot dafür.

Gruß Rolf D.

Gruß an die Empfänger, es ist bald damit vorbei, garantiert

Der Honigmann

Orginal und Kommentare:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/10/02/zahlungen-an-israel-ohne-ende/

ARD-FAKT: Propaganda, neue Taktik der Lügenpresse, Brexit inszeniert?

Honigmann – Nachrichten vom 4. Juli 2016 – Nr. 872

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Angeblicher Auschwitz-Überlebender outet sich als Lügner

Joseph Hirt
Joseph Hirt, selbsternannter KZ-Flüchtling

Joseph Hirt sah dem KZ-Arzt Mengele in die Augen und floh aus dem Lager Auschwitz. Behauptete er. Dann überprüfte ein Lehrer aus dem US-Bundesstaat New York diese Angaben und fand heraus: alles erfunden.

 

„Den Geistern des Holocaust begegnen“  heißt ein Artikel, der im Jahr 2006 bei philly.com  ver­öffentlicht wurde. Darin berichtet ein Mann namens Joseph Hirt über seine Erfahrungen im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er angeblich acht Monate lang einsaß, bevor ihm die Flucht gelang. Lange habe er geschwiegen, jetzt sei der Moment gekommen, um sich zu öffnen.

Zehn Jahre später geht Hirt erneut an die Öffentlichkeit – diesmal allerdings, um eine Lüge zu beichten: „Ich war kein Gefangener in Auschwitz“, erklärte Hirt am Donnerstag in einem Brief an das Internetportal „Lancaster Online“. Er entschuldigte sich dafür, dass er seine Person fälschlicherweise in Verbindung mit dem Konzentrationslager gebracht habe.

Eine große Lebenslüge für einen 91-Jährigen aus Adamstown im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die tätowierte Gefangenennummer? Gehörte einem anderen. Die Exe­kution, der er knapp entkam? Eine Legende. Der katholische Priester, der ihn in Italien vor dem sicheren Tod durch ein deutsches Erschießungskommando rettete? Wer weiß.

Er habe es nicht für sich getan, beteuerte Hirt. Er habe sich nicht wichtigmachen wollen. Vielmehr habe er ein Bewusstsein schaffen wollen für die Probleme der Holocaust-Überlebenden.

Olympische Spiele in Berlin: Jesse Owens bei einer Siegerehrung
dapd – Olympische Spiele in Berlin: Jesse Owens bei einer Siegerehrung

Dabei hat er in den vergangenen Jahren viel Mühe zum Detail aufgeboten. Auf zahlreichen Informationsveranstaltungen berichtete er, er sei in Auschwitz unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen und habe nach seiner Flucht gerade mal 30 Kilo gewogen. Im Lager habe er dem berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele Auge in Auge gegenübergestanden. Mit seinem Vater will er 1936 sogar die Olympischen Sommerspiele in Berlin besucht und Adolf Hitler gesehen haben, als dieser sich weigerte, die Hand des schwarzen Athleten Jesse Owens zu schütteln.

Der Einzige, der laut Pennlive.com Verdacht schöpfte, war ein Lehrer aus dem US-Bundesstaat New York. Der Mann namens Andrew Reid nahm im April an einer Ver­anstaltung in Lowville teil, auf der Hirt aus seinem fiktiven Leben als Holocaust-Überlebender berichtete. Der Lehrer recherchierte die Daten: Hirt hatte angegeben, er sei 1941 nach Auschwitz gebracht worden und am 31. März 1942 von dort geflohen. Der polnische Gefangene, dem die von Hirt genutzte Häftlingsnummer zugeordnet werden konnte, soll erst 1944 im Lager angekommen sein.

Die Auschwitz-interne Praxis, die Gefangenennummern auf den linken Unterarm zu tätowieren, soll sich dem Bericht zufolge erst 1943 durchgesetzt haben. Das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau soll Reid bestätigt haben, dass in dem von Hirt ange­ge­be­nen Zeitraum lediglich eine Flucht dokumentiert wurde – und dieser Gefangene sei nicht Hirt gewesen.

Auch ein Treffen mit Mengele sei unmöglich gewesen, da dieser erst im Mai 1943 nach Auschwitz gekommen sei, bemängelte Reid. Die angebliche Grußverweigerung Hitlers gegenüber Jesse Owens sei unter Historikern ohnehin umstritten [AdR: …aha! Und warum weiß Guido Knopp nichts davon…??].

Joseph Hirt wurde nach dem Krieg Psychologe. Er hat zwei Töchter, einen Sohn und mehrere Enkelkinder. Einer seiner Neffen sagte Pennlive.com: „Die Geschichten sind komplett erfunden, was die Auschwitz-Sache betrifft.“

Was Hirt wirklich dazu trieb, sein Leben um eine Lüge herumzubauen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Für Holocaust-Überlebende und ihre Familien bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Da hilft auch die Reue des angeblichen Genozid-Zeugen wenig: „Ich hatte unrecht. Ich bitte um Vergebung.“

Quelle: Holocaust: Angeblicher Auschwitz-Überlebender outet sich als Lügner – SPIEGEL ONLINE

https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/06/26/angeblicher-auschwitz-ueberlebender-outet-sich-als-luegner/

Island: Konsequente Abschiebung von Illegalen

Solche Szene wird man kaum in Deutschland sehen. Die isländische Polizei in Reykjavik machte kurzen Prozess und holte zwei „Asylbewerber“ aus einer Kirche raus, die dann nach Norwegen abgeschoben werden sollen. Vikar Kristin Torunn Tomasdottir gewährte den Illegalen das Kirchenasyl, als die Polizei kam, versuchten verirrte Gutmenschen das Abführen in Handschellen noch zu verhindern.

https://politikstube.com/island-konsequente-abschiebung-von-illegalen/

W. Altnickel: Geoengineering, Chemtrails. SRM, HAARP-Interview 2016