Von wegen »heimlicher Notstand«: Die nächsten “Schutzsuchenden” machen sich auf den Weg!

Von wegen »heimlicher Notstand«: Die nächsten

Es ist kein Ende in Sicht!

Refugees-welcome

Seit Tagen kursiert die unsinnige Behauptung im Netz, “unsere Regierung würde heimlich den Notstand vorbereiten”, obwohl jedem vernünftig Denkendem klar sein müsste, dass Merkel und Konsorten bis jetzt noch gar nicht eingesehen haben, dass wir uns überhaupt in einem “Notstand” befinden.

Auch die neueste “Horrormeldung”, dass in Kiew Panzer aufgefahren sind, ist eine Panikmache die ihresgleichen sucht. Manchmal kommt es einem so vor, als wünschten sich die Verbreiter dieser Nachrichten regelrecht, dass ein 3. Weltkrieg ausbricht  – dabei sollte jeder froh sein, wenn es nicht dazu kommt, anstatt diesen noch herbeizureden.

Wladimir-Putin

Russlands Geduld schützt uns immer noch vor dem 3. Weltkrieg – Die Diktion ist einfach gestrickt: Putin ist der “böse Bube” und alles, was der Westen tut, ist wohl getan. Und was macht Moskau? Die Reaktionen sind zurückhaltend, stets im Einklang mit diplomatischer Kunst und deeskalierend. Mehr Informationen gibt es hier!

Ergo – alles Unsinn! Alles Ablenkung für weitere Flüchtlings-Tsunamis: Weil wir noch nicht genug “Schutzsuchende” aus aller Herren Länder bei uns aufgenommen haben und auch noch längst nicht alle afrikanischen Flüchtlinge unser Land erreicht haben, machen sich trotz allem die nächsten “Schutzsuchenden” auf den Weg zu uns. Da Merkel weiterhin ihr Mantra “Wir schaffen das” verbreitet, heißt es bald wieder “Refugees Welcome”!

Wegen der harten Reaktion der türkischen Führung nach dem Putschversuch rechnet nämlich nun die Kurdische Gemeinde Deutschland mit einer Massenflucht nach Deutschland.

Kurden-Massenflucht

Der Verbandsvorsitzende Ali Toprak spricht klare Worte:

“Kurzfristig rechne ich mit Zehntausenden, mittelfristig mit einigen Hunderttausend Schutzsuchenden aus der Türkei nach Deutschland, wenn das Erdogan-Regime die Minderheiten und die demokratische Opposition weiter bekämpft.”

Toprak sagte, dass 500.000 Kurden innerhalb der Türkei auf der Flucht seien. Es ist nicht schwer zu erraten, wo diese alle hin wollen!

Der Grund: Die türkische Regierung überziehe die kurdischen Städte seit Monaten mit Strafaktionen. Nach dem vereitelten Putsch kämen noch säkulare und oppositionelle ethnische Türken hinzu.

Erdogan-Flüchtlinge

“Erdogan will Ausreisedruck erhöhen”

“Viele werden in Europa neu anfangen wollen, wenn sie in der Türkei weiter unterdrückt werden. Es kann nicht sein, dass ein Staat, der selbst Flüchtlinge aufnimmt, im eigenen Land Flüchtlinge produziert”, sagte Toprak.

Der Verbandschef beklagte die gezielte Ansiedlung syrischer Araber in kurdischen, aber auch in alevitischen Städten. So wolle Präsident Recep Tayyip Erdogan den Ausreisedruck auf die verbliebenen Kurden erhöhen.

Toprak weiter:

“Sie sind die letzte große Minderheit in der Türkei, die christlichen Armenier und Griechen wurden ja schon in den vergangenen hundert Jahren ausgerottet oder vertrieben.”

Kurden-Massenflucht-Deutschland

“Auch in Deutschland Hexenjagd gegen Erdogan-Kritiker”

Er fordert, dass die Bundesregierung sich so scharf wie Österreich gegen Erdogan und seine Anhänger positioniert. Auch hier in Deutschland findet eine Hexenjagd gegen Erdogan-Kritiker statt, er fühle sich in den letzten Monaten zum ersten Mal nicht mehr sicher in Deutschland.

Der deutsche Zweig der Gülen-Bewegung rechnet ebenfalls mit der Flucht vieler Türken ins Ausland. Dessen Vorsitzender Ercan Karakoyun sagte:

“Mehr Türken werden Asyl in Deutschland suchen, vor allem Kurden und Oppositionelle. Die Brandmarkung als Gülen-Anhänger vernichtet Lehrern und anderen Akademikern die berufliche Existenz. Wer sich nicht anpasst und Erdogan lobt, sitzt auf gepackten Koffern, übrigens auch die Kemalisten und Säkularen.”

Schon in den vergangenen Wochen hatten mehr Türken in Deutschland Asyl beantragt. Die meisten Asylbewerber kämen dabei aus den Kurdengebieten der Türkei, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kürzlich mit. Von den 1719 Antragstellern in den ersten sechs Monaten dieses Jahres seien 1510 kurdischer Herkunft, sagte das BAMF.

kurden_flucht

Im Jahr zuvor waren unter den 1767 türkischen Asylbewerbern 1428 Kurden. Viele kurdische Flüchtlinge aus der Türkei kämen wegen der Kämpfe in ihrer Heimat, hieß es im Bundesamt.

Das alles stimmt mehr als bedenklich. Es wird zwar von Seiten unserer Regierung keinerlei Notstand vorbereitet, aber wer weiß, wie lange es noch dauert, bis es einen (Bürger-)Aufstand gibt, wie hier bereits vorhergesagtund dieser erfolgt dann sicherlich nicht “im Geheimen”!

Wir sollten uns also besser darauf vorbereiten, dass es über kurz oder lang “gewaltig kracht”.

Wer dann nicht vorgesorgt hat, für den wird es ein böses Erwachen geben!

Quelle: Huffingtonpost – die Alpenschau bedankt sich!

http://alpenschau.com/2016/08/14/von-wegen-heimlicher-notstand-die-naechsten-schutzsuchenden-machen-sich-auf-den-weg/

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Eine Antwort zu Von wegen »heimlicher Notstand«: Die nächsten “Schutzsuchenden” machen sich auf den Weg!

  1. nwhannover schreibt:

    Es gibt kein Identität, kein Ziel welches den Kampf lohnenswert macht. Für diejenigen die es doch tun, es sind die gut informierten – nicht indoktrinierten!

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