6.000.000

https://zeitundzeugenarchiv.files.wordpress.com/2015/01/6m.jpg?w=404&h=60Es folgt eine mit Toshiros Hilfe zusammengestellte Liste mit Zitaten aus Zeitungsartikeln, Zeitschriften und Büchern aus dem Zeitraum 1900-1945 mit der ausdrücklichen Behauptung, daß sechs Millionen/6.000.000 Juden in Gefahr waren, getötet werden oder getötet wurden.

In den späteren Einträgen von 1944 bis 1945 behaupten Juden oder zionistische Nichtjuden, daß die Nazis 6.000.000 Juden töteten — bevor dieser korrupte Deutsche, Wilhelm Höttl, der später für die CIA arbeitete, diese Zahl als Schätzung der Nazis „gestand“.

Acht jüdische Holocausts sind ebenfalls aufgeführt. Die meisten der Artikel können auf der Blogseite WINSTON SMITH MINISTRY OF TRUTH gefunden werden, die regelmäßig weitere hinzufügt.

1869 MEMPHIS DAILY APPEAL, Tennessee, 7. November 1869:

Der HEBREW NATIONAL aus London erklärt, daß es sechs Millionen Juden auf der Welt gibt. Es ist eine erstaunliche Tatsache, daß die Zahlen dieses wunderbaren Volkes seit der Zeit von König Salomo nicht deutlich zugenommen oder abgenommen haben. Verfolgt wie kein anderes Volk […]


1897 THE SUN, New York, 10. Oktober 1897, Seite 6, über Baron de Hirschs Witwe, dessen „Millionen in Hunderten“ gezählt wurden:

Sie hat kürzlich viel Geld nach Rußland geschickt, das für solche pädagogische, wissenschaftliche und industrielle Zwecke genutzt werden soll, die den sechs Millionen Juden, die dort leben, Hilfe versprechen.


1891 TUAPEKA TIMES, Neuseeland, 14. Oktober 1891:

Es scheint, als ob die russische Regierung keine höhere oder wichtige Aufgabe kenne, um so bald wie möglich ihre sechs Millionen jüdischen Untertanen loszuwerden, […]


1897 THE OPEN COURT, Jg. XI., Mai 1897:

[…] sechs Millionen Juden ihr Leben verloren, zusammen mit dem berühmten Rabbi Akiba, einer der inbrünstigsten Anhänger des Pseudo-Messias (135 A. D.).


1899 THE NEW YORK TIMES, 7. Mai 1899:

EIN AMERIKANER IN SEVILLA […] An einem solchen Platz, lesen wir, war einst ein gewaltiger Holocaust von Juden; […]


1899 THE JEWISH SOUTH, Virginia, 12. Mai 1899, Seite 9:

Drei Millionen Juden leben in Rußland, wo sie in den westlichen Provinzen eingeschlossen und schändlich behandelt werden. […] Natürlich rächen sich die Juden und erfeuen sich daran, die russischen Offiziellen und Adligen durch Darlehen unter ihre Macht zu bekommen. Eine Million und Fünfhunderttausend leben in Österreich, wo sie verfolgt werden. Der gegenwärtige Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung von Wien wurden mit der ausdrücklichen Absicht gewählt, die jüdische Gemeinschaft zu schikanieren. Frankreich hat 80.000 Juden, Rumänien hat 100.000, Deutschland 700.000, Holland 80.000 und Italien 50.000. Großbritannien hat 80.000, darunter viele unserer wichtigsten und populärsten Manner der Öffentlichkeit. Europa hat 6.000.000 Juden, Amerika 350.000, Afrika 500.000, Asien 250.000 und Australasien 20.000. Insgesamt gibt es also 7.120.000 dieser Nation, was in Anbetracht dessen, daß es vor 3.000 Jahren nur etwa 3.000.000 gab, und die gesamte zivilisierte Welt sie seitdem massakriert und schikaniert, ziemlich angemessen ist. Sie scheinen bei weitem die fähigste Rasse auf der Welt zu sein. Es gibt nicht eine einzige Kunst, Industrie oder Wissenschaft, in der sie sich nicht besonders ausgezeichnet haben.


1899 EL PASO DAILY HERALD, Texas, 3. Juni 1899, Seite 10:

Drei Millionen Juden leben in Rußland, wo sie in den westlichen Provinzen eingeschlossen und schändlich behandelt werden. […] Natürlich rächen sich die Juden und erfeuen sich daran, die russischen Offiziellen und Adligen durch Darlehen unter ihre Macht zu bekommen. Eine Million und Fünfhunderttausend leben in Österreich, wo sie verfolgt werden. Der gegenwärtige Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung von Wien wurden mit der ausdrücklichen Absicht gewählt, die jüdische Gemeinschaft zu schikanieren. Frankreich hat 80.000 Juden, Rumänien hat 100.000, Deutschland 700.000, Holland 80.000 und Italien 50.000. Großbritannien hat 80.000, darunter viele unserer wichtigsten und populärsten Manner der Öffentlichkeit. Europa hat 6.000.000 Juden, Amerika 350.000, Afrika 500.000, Asien 250.000 und Australasien 20.000. Insgesamt gibt es also 7.120.000 dieser Nation, was in Anbetracht dessen, daß es vor 3.000 Jahren nur etwa 3.000.000 gab, und die gesamte zivilisierte Welt sie seitdem massakriert und schikaniert, ziemlich angemessen ist. Sie scheinen bei weitem die fähigste Rasse auf der Welt zu sein. Es gibt nicht eine einzige Kunst, Industrie oder Wissenschaft, in der sie sich nicht besonders ausgezeichnet haben.


1899 THE SUN, New York, 13. Juni 1899, Seite 6:

Die Juden, unter einer feien Regierung, werden aus Palästina das kommerzielle Zentrum des Orients machen. […] Doch sechs Millionen Juden werden heute in Europa verfolgt, und der Zionismus bietet den rationalsten Plan für ihre Rettung und Wiederherstellung.


1899 THE APPEAL, Minnesota, 30. September 1899, Seite 4:

Drei Millionen Juden leben in Rußland, wo sie in den westlichen Provinzen eingeschlossen und schändlich behandelt werden. […] Natürlich rächen sich die Juden und erfeuen sich daran, die russischen Offiziellen und Adligen durch Darlehen unter ihre Macht zu bekommen. Eine Million und Fünfhunderttausend leben in Österreich, wo sie verfolgt werden. Der gegenwärtige Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung von Wien wurden mit der ausdrücklichen Absicht gewählt, die jüdische Gemeinschaft zu schikanieren. Frankreich hat 80.000 Juden, Rumänien hat 100.000, Deutschland 700.000, Holland 80.000 und Italien 50.000. Großbritannien hat 80.000, darunter viele unserer wichtigsten und populärsten Manner der Öffentlichkeit. Europa hat 6.000.000 Juden, Amerika 350.000, Afrika 500.000, Asien 250.000 und Australasien 20.000. Insgesamt gibt es also 7.120.000 dieser Nation, was in Anbetracht dessen, daß es vor 3.000 Jahren nur etwa 3.000.000 gab, und die gesamte zivilisierte Welt sie seitdem massakriert und schikaniert, ziemlich angemessen ist. Sie scheinen bei weitem die fähigste Rasse auf der Welt zu sein. Es gibt nicht eine einzige Kunst, Industrie oder Wissenschaft, in der sie sich nicht besonders ausgezeichnet haben.


1900 READING EAGLE, Pennsylvania, 29. April 1900, Seite 11:

Die Juden, unter einer feien Regierung, werden aus Palästina das kommerzielle Zentrum des Orients machen. […] Doch sechs Millionen Juden werden heute in Europa verfolgt, und der Zionismus bietet den rationalsten Plan für ihre Rettung und Wiederherstellung.


1900 – Stephen S. Wise, THE NEW YORK TIMES, 11. Juni 1900:

Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente zugunsten des Zionismus.


1902 ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA, 10. Auflage, Jg. 25, 1902, Seite 482:

So lange es in Rußland und Rumänien sechs Millionen Juden gibt, die systematisch degradiert werden und die regelmäßig die westlichen Grenzen überströmen, wird es weiterhin eine jüdische Frage in Europa geben […]


1902 – Samuel W. Goldstein, NEW YORK TIMES, 27. November 1902, Seite 8:

PLÄDOYER FÜR DEN ZIONISMUS […] Als Antwort würde ich sagen: Repräsentiert Dr. Silverman die 6.000.000 Juden in Rußland, die 300.000 in Rumänien und die 1.000.000 in Galizien?

1903 NEW-YORK TRIBUNE, 19. März 1903, Seite 7:

Rußlands schroffe Behandlung der Juden […] Rußland hat zwischen fünf und sechs Millionen Juden, und wegen den langen Jahrhunderten an Unterdrückung und Ausgrenzung, die sie erlitten […]


1903 THE MINNEAPOLIS JOURNAL, 6. Juni 1903, Seite 14:

[…] Rußlands inhumane Behandlung der Juden. […] Rußlands sechs Millionen Juden […]


1903 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 17, Nr. 14, 18. September 1903, Seite 8:

[…] sechs Millionen unterdrückte Brüder.


1904 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 18, Nr. 10, 19. Februar 1904, Seite 4:

[…] wo unter Verfolgung fünf oder sechs Millionen Menschen existierten.


1904 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 19, Nr. 17, 7. Oktober 1904, Seite 3:

[…] die letzte und definitive Befreiung der sechs Millionen russischer, rumänischer und galizischer Juden […] fünf oder sechs Millionen Menschen über das Meer zu befördern.


1904 – Israel Zangwill, NEW YORK TIMES, 20. Oktober 1904:

Das Problem betrifft nicht die amerikanischen Juden, sondern die 6.000.000 in Rußland. Die russische Regierung hat zugestimmt, den Juden die Ausreise zu gestatten, […]


1904 THE MINNEAPOLIS JOURNAL, 20. Oktober 1904, Seite 2:

Der Plan betrifft nicht die Juden in den Vereinigten Staaten, sondern die 6.000.000 Juden in Rußland.


1905 THE NEW YORK TIMES, 29. Januar 1905:

Er erklärte, daß ein freies und ein glückliches Rußland, mit seinen 6.000.000 Juden, möglicherweise das Ende des Zionismus bedeuten würde, da die Abschaffung der Autokratie praktisch die Ursachen eliminieren würde, die den Zionismus ins Leben riefen.


1905 THE NEW YORK TIMES, 1. November 1905:

Von 1800 bis 1902 führte er die Vertreibung von 6.000.000 jüdischen Familien aus Rußland herbei […]


(Anm.: An der Artikelüberschrift „POBIEDONOSTZEFF RESIGNS“ der obigen Meldung der NEW YORK TIMES vom 1. November 1905 ist eine Sache merkwürdig: Der AUCKLAND STAR meldete „POBIEDONOSTZEFF RESIGNS“ bereits am 6. April 1905.)


1906 THE NEW YORK TIMES, 25. März 1906:

[…] der Zustand und die Zukunft von Rußlands 6.000.000 Juden erfolgte durch Dr. Paul Nathan am 12. März in Berlin auf der Jahrestagung des Hilfsvereins der Deutschen Juden […] Er verließ St. Petersburg mit der festen Überzeugung, daß die systematische und mörderische Ausrottung die einstudierte Politik der russischen Regierung für die „Lösung“ der Judenfrage ist.


1907 THE NEW YORK TIMES, 30. September 1907:

[…] weil sechs Millionen Menschen nicht auswandern können.


1907 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 25, Nr. 19, 18. Oktober 1907, Seite 13:

[…] weil sechs Millionen Menschen nicht auswandern können.


1908 DESERET EVENING NEWS, Salt Lake City, Utah, 17. März 1908, Seite 4:

[…] Armut, Hunger und Krankheit sind die Bedrängnisse, die die sechs Millionen Juden in diesem Land und in Rumänien nun heimsuchen.


1908 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, 7. August 1908, Jg. 26, Nr. 26, Seite 3:

[…] wenn sechs Millionen russische Juden laut weinen, […]


1910 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 28, Nr. 52, 4. Februar 1910, Seite 7:

DURCH STRAUS WURDEN SECHS MILLIONEN BABYS GERETTET.


1911 ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA, 11. Ausgabe, Bd. 2, 1911, Seite 145:

Während in Rußland und Rumänien über sechs Millionen Juden bleiben, die systematisch erniedrigt werden, […]


1911 – Max Nordau (auch bekannt als Simon Maximilian, Simon Südfeld, Meir Simcha) auf dem „X. Zionisten-Kongress“; Ben Hecht, „Perfidy“; 1961, von Julian Messner, Seite 254:

Aber dieselben selbstgerechten Regierungen, die so edel, emsig aktiv sind, um den ewigen Frieden herzustellen, bereiten nach eigenem Geständnis die vollständige Vernichtung von sechs Millionen Menschen vor, und obwohl dies ein schlimmeres Verbrechen als jeder Krieg ist, gibt es außer den Verdammten selber niemanden, der seine Stimme in Protest erhebt […]


1911 Originaltext aus dem Protokoll vom „X. Zionisten-Kongress“ von 1911:

Aber die tugendhaften Regierungen, die mit so edlem Eifer an der Vorbereitung des ewigen Friedens arbeiten, bereiten eingenständig sechs Millionen Menschen den Untergang, und niemand ausser den Opfern erhebt dagegen seine Stimme, obschon dies doch ein ungleich grösseres Verbrechen ist als irgend ein Krieg, der noch nie sechs Millionen Menschenleben vernichtet hat.


1911 Originaltext aus der Begrüßung zum „X. Zionisten-Kongress“ von 1911 durch Präsident David Wolffsohn:

In Rußland, wo die Hälfte unseres Volkes lebt, seuftzen noch sechs Millionen Juden unter türchterlichem, unerträglichem Drucke.


1911 FORT WAYNE JOURNAL GAZETTE, Indiana, 4. Juni 1911, Seite 15:

PRINZ, PRIESTER UND BAUER FÜHREN KRIEG GEGEN SECHS MILLIONEN JUDEN


1911 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 33, Nr. 2, 18. August 1911, Seite 14:

Sehr bald wird in jedem Ghetto ein glühender russischer Patriotismus herrschen, und das Abschmelzen der Rasse beginnen. Doch diese Abschöpfung der fünf oder sechs Millionen Juden […]


1911 – Max Nordau (auch bekannt als Simon Maximilian, Simon Südfeld, Meir Simcha), THE JEWISH CHRONICLE, London, 18. August 1911, Seite 14:

[…] der Untergang von sechs Millionen Kreaturen […] denn kein Krieg hat je zuvor sechs Millionen Menschenleben zerstört.


1911 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 33, Nr. 3, 25. August 1911, Seite 3:

[…] sechs Millionen Juden stöhnen noch immer unter dem schrecklichsten Joch.


1911 – Max Nordau (auch bekannt als Simon Maximilian, Simon Südfeld, Meir Simcha), THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, 1. September 1911, Seite 3:

[…] der Untergang von sechs Millionen Kreaturen […] denn kein Krieg hat je zuvor sechs Millionen Menschenleben zerstört.


1911 – Max Nordau (auch bekannt als Simon Maximilian, Simon Südfeld, Meir Simcha), THE REFORM ADVOCATE, Chicago, 9. September 1911:

[…] der Untergang von sechs Millionen Kreaturen […] denn kein Krieg hat je zuvor sechs Millionen Menschenleben zerstört.


1911 THE NEW YORK TIMES, 31. Oktober 1911:

Die 6.000.000 Juden Rußlands werden ausgesondert, um sie aufgrund des Gesetzesprozesses systematisch zu unterdrücken und zu verfolgen.


1911 THE NEW YORK TIMES, 10. Dezember 1911:

Die russische Regierung hat, abgesehen von den restriktiven Gesetze, die nun existieren, zahlreiche andere Methoden, mit denen sie die Unterdrückung der Juden verstärkt und mit denen sie die 6.000.000 Juden zu einem wirtschaftlich erschöpften Volk macht — zu einem Volk ganz und gar ohne Rechte.


1912 AMERICAN JEWISH YEAR BOOK 5672, 23. September 1911 – 11 September 1912, Seite 308:

Rußland hat seit 1890 aus keinem anderen Grund einen bewußten Plan übernommen, sechs Millionen seiner Menschen zu vertreiben oder auszurotten, als dem, daß sie sich weigern, Mitglieder der griechischen Kirche zu werden, und stattdessen vorziehen, Juden zu bleiben.


(Anm.: Amerikanisch-Jüdisches Jahrbuch 5672? Das ist natürlich der hebräische Kalender.)


1912 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 33, Nr. 22, 5. Januar 1912, Seite 3:

In Rußland, wo mehr als sechs Millionen Juden in kleinen Städten und Dörfern wohnen, gibt es keine Sabbatfrage.


1912 – Rabbi Stephen S. Wise, NEW-YORK TRIBUNE, 11. September 1912, Seite 9:

Rußland erstickt jetzt die Juden. Es wagt nicht, die Völker durch das Verschütten von Blut zu beleidigen, also schleift es das Leben von 6.000.000 Juden langsam aber sicher heraus.


1913 FORT WAYNE JOURNAL GAZETTE, Indiana, 18. Oktober 1913, Seite 4:

Es gibt sechs Millionen Juden in Rußland und die Regierung ist bestrebt, sie durch Methoden zu vernichten, die die zivilisierte Welt zu Protesten veranlassen.


1914 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 38, Nr. 23, 10. Juli 1914, Seite 9:

[…] wo sechs Millionen Juden leiden […]


1914 THE NEW YORK TIMES, 2. Dezember 1914, Seite 12:

AUFRUF ZUR HILFE FÜR DIE JUDEN. […] das Schicksal von mehr als 6.000.000 Juden […] über das jüdische Volk, von dem mehr als neun Millionen in den Ländern im Krieg leben und davon über sechs Millionen im eigentlichen Kriegsgebiet in Polen, Galizien und an der gesamten russischen Grenze.


1914 Mary Antin, „They Who Knock at Our Gates“, The Riverside Press Cambridge, 1914, Seite 37:

[…] Martyrium der sechs Millionen Juden in Rußland […]


1915 THE NEW YORK TIMES, 14. Januar 1915, Seite 3:

Auf der Welt gibt es heute etwa 13.000.000 Juden, davon mehr als 6.000.000 im Herzen der Kriegszone; Juden, deren Leben auf dem Spiel steht und die heute jeder Art von Leid und Trauer ausgesetzt sind […]


1915 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 40, Nr. 25, 19. März 1915, Seite 15:

Wir können nicht verstehen, wie Spannung abgebaut werden soll, wenn sechs Millionen Menschen in den tiefsten Abgrund der Knechtschaft und Rechtlosigkeit geworfen werden.


1915 THE LIBERAL DEMOCRAT, Liberal, Seward County, Kansas, 26. März 1915, Seite 6:

Drei Millionen der 6.000.000 Juden in Polen und Galizien sind obdachlos und hungern, […]


1915 THE HAYS FREE PRESS, Kansas, 27. März 1915, Seite 2:

Drei Millionen der 6.000.000 Juden in Polen und Galizien sind obdachlos und hungern, […]


1915 THE SUN, New York, 6. Juni 1915, 5. Teil, Seite 1:

Sechs Millionen Juden — die Hälfte der jüdischen Bevölkerung auf der ganzen Welt — werden verfolgt, gejagt, gedemütigt, gefoltert, ausgehungert […] sechs Millionen Juden in Rußland […] werden so gnadenlos gefoltert.


1915 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 41, Nr. 13, 25. Juni 1915, Seite 4:

Die Vernichtung der sechs Millionen Juden, die jetzt in den russischen Gefilden versammelt sind, geht auf eine genau definierte und systematische Weise weiter.


1915 – Jacob de Haas, THE BOSTON SUNDAY GLOBE, 26. September 1915, Seite 46:

Der einzige Punkt, in dem alle kriegführenden Elemente einig sind, ist in der Tat, daß die Juden und Palästina am Ende des Holocaust stärker als bisher zusammen sein werden.


1915 NEW-YORK TRIBUNE, 14. Oktober 1915 (mit deutschem Cartoon):

Was die Türken den Armeniern antun, ist ein Kinderspiel im Vergleich zu dem, was Rußland sechs Millionen Juden antut, den eigenen Untertanen.


1915 THE MERCURY, Australien, 4. Dezember 1915, Seite 7:

[…] sechs Millionen russischer und polnischer Juden sind heute die bedauernswertesten Opfer dieses Rassenhasses und Rassenfanatismus, die das Credo von Deutschland sind […]


1915 THE PEDAGOGICAL SEMINARY, Jg. 22, Nr. 3, 1915:

[…] die sechs Millionen jüdischen Einwohner zu wahrhaftigen Opfern der Grube und des Pendels gemacht hat.


1916 – „Die Juden in der östlichen Kriegszone“, DAS AMERIKANISCH-JÜDISCHE KOMITEE, New York, 1916:

[…] wo sechs Millionen Menschen, die nur des jüdischen Glaubens schuldig sind, ihr Leben in Elend und Verwahrlosung leben müssen, in ständiger Angst vor Massakern […] auf sechs Millionen oder mehr geschätzt […] von diesen sechs Millionen Menschen […] eine Art Gefängnis mit sechs Millionen Insassen […] Die Personen, die am stärksten betroffen sind, die sechs Millionen Juden aus Rußland […] Die Juden sind loyal und mutig, und es ist das Unratsamste, eine Politik zu verfolgen, die sechs Millionen Untertanen zu Feinden machen könnte […] die sechs Millionen Juden aus Rußland weiterhin […] fast drei der sechs Millionen […]


1916 SAUSALITO NEWS, Kalifornien, 22. Januar 1916, Seite 1:

[…] sechs Millionen hungernde polnische Juden in den vom Krieg heimgesuchten Ländern Europas, […] Es ist das erste Mal in der Weltgeschichte, daß die Juden jemals um Hilfe außerhalb ihrer eigenen Rasse appellierten und sie sind immer zuvorderst gewesen, wann immer Hilfe benötigt wurde.


1916 OAKLAND TRIBUNE, Kalifornien, 25. Januar 1916, 2. Teil, Seite 1:

Der Präsident der Vereinigten Staaten, 6.000.000 hungernde, obdachlose Menschen und der 27. Januar: Warum sollte der Präsident per Proklamation an das Volk der Nation den 27. Januar als den Tag festlegen, um zur Hilfe für die über sechs Millionen Juden in der östlichen Kriegszone beizutragen?


1916 OAKLAND TRIBUNE, Kalifornien, 26. Januar 1916, 2. Teil, Seite 1:

Der Präsident der Vereinigten Staaten, 6.000.000 hungernde, obdachlose Menschen und der 27. Januar: Warum sollte der Präsident per Proklamation an das Volk der Nation den 27. Januar als den Tag festlegen, um zur Hilfe für die über sechs Millionen Juden in der östlichen Kriegszone beizutragen?


1916 THE TACOMA TIMES, Washington, 28. Februar 1916, Seite 3:

[…] es gab 6.000.000 Juden in Europa, absolut ohne Nahrung oder Ressourcen.


1916 THE NEW YORK TIMES, 28. Februar 1916:

Fast sechs Millionen Juden sind im größten moralischen und materiellen Elend zu Grunde gerichtet; Millionen von ihnen sind Flüchtlinge, abhängig vom guten Willen ihrer Brüder.


1916 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 46, Nr. 27, 3. März 1916, Seite 13:

Fast sechs Millionen Juden sind zu Grunde gerichtet.


1916 – NORTH DEVON JOURNAL, 9. März 1916, Seite 7:

Als der Krieg ausbrach, wohnten in Polen, in Süd- und Westrußland sechs Millionen Juden. Sie lebten dort im Ansiedlungsrayon [pale of settlement], in Armut und furchtbar überfüllt.

1916 FORT WAYNE JOURNAL GAZETTE, Indiana, 12. März 1916, Seite 34:

[…] sechs Millionen Juden, die laut Berichten in den kriegführenden Ländern hungern.


1916 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 46, Nr. 31, 31. März 1916, Seite 6:

Die Lage der Juden in Rußland. Den Juden in Rußland, etwa sechs Millionen, werden die vollen politischen und bürgerlichen Rechte verwehrt und sie werden wirtschaftlich unterdrückt.


1916 EL PASO HERALD, Texas, 22. April 1916, Seite 5:

Sechs Millionen Juden werden durch die russische Zensur ihrer Blätter beraubt. […] Sechs Millionen Juden sind ihrer Zeitungen beraubt worden.


1916 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 46, Nr. 49, 4. August 1916, Seite 3:

[…] Rußland widmet, das zufällig sechs Millionen Juden hat, oder die Hälfte der existierenden Rasse. Ihre Leiden […]


1916 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 46, Nr. 49, 4. August 1916, Seite 5:

[…] sechs Millionen deiner Brüder, die in dem tartarischen Inferno gefoltert und gepeinigt werden?


1916 LEWISTON EVENING JOURNAL, Maine, 4. Oktober 1916, Seite 1:

Eine besondere Gedenkfeier wird für die Mitglieder der Kongregation, die im Krieg ihr Leben gaben, durchgeführt werden, und in Verbindung mit dieser wird zum Gedenken an die sechs Millionen Juden, die in Europa starben, ein Gottesdienst gehalten.

1917 THE CORSICANA DAILY SUN, Texas, 16. Februar 1917, Seite 2:

Sechs Millionen Juden leben in Ländern, wo sie unterdrückt, ausgebeutet, niedergeschlagen und jedes unveräußerlichen Menschenrechtes beraubt werden.


1917 THE WASHINGTON HERALD, 15. September 1917, Seite 2:

Die Schrecken eines Weltkrieges haben in Rußland sechs Millionen in Rußland emanzipiert. Dies ist das erste Mal in 2.000 Jahren, wo mit Aufrichtigkeit gesagt werden kann, daß die Juden der Welt frei sind.


1917 THE NEW YORK TIMES, 24. September 1917, Seite 20:

[…] die Alten und Gebrechlichen, die Frauen, Kinder und Babys zu Hause müssen gerettet werden, wenn die jüdische Rasse den schrecklichen Holocaust des Weltkrieges überleben soll.


1918 THE FORT WAYNE NEWS AND SENTINEL, Indiana, 22. Juni 1918, Seite 9:

In dem Kriegsgebiet in Europa gibt es sechs Millionen Juden, die die größten Leidtragenden des Krieges sind, […]


1918 THE COLUMBUS JEWISH CHRONICLE, Ohio, 28. Juni 1918, Seite 1:

Behauptungen, daß Palästina Raum für sechs Millionen hat […] Es ist für Palästina durchaus möglich, Raum für fünf bis sechs Millionen zu finden […] 800.000 Hektar werden ausreichen, um die Lebensmittel der sechs Millionen Menschen zu produzieren, […]


1918 THE BAKERSFIELD CALIFORNIAN, 30. Juli 1918, Seite 4:

[…] die sechs Millionen hungernden Juden in Polen, Galizien und anderen betroffenen östlichen Provinzen […]


1918 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 50, Nr. 2, 5. September 1918, Seite 17:

[…] Rußland, wo der Großteil des jüdischen Volkes mit der Zahl von weit über sechs Millionen noch immer haust, ist ein Land des Blutes und der mitternächtlichen Dunkelheit.


1918 THE COLUMBUS JEWISH CHRONICLE, Ohio, 13. September 1918, Seite 1:

Der Bericht beschreibt die Verwüstungen, die der Krieg unter den sechs Millionen Juden Rußlands verursacht hat. Angetrieben durch die eindringenden Armeen, sind die Juden gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen; […]


1918 THE NEW YORK TIMES, 18. Oktober 1918, Seite 12:

Sechs Millionen Seelen werden Hilfe brauchen, um das normale Leben fortzusetzen, wenn der Krieg beendet ist. […] Komitee der amerikanischen Juden erarbeitet Pläne für die größte humanitäre Aufgabe in der Geschichte. […] 6.000.000 Juden brauchen Hilfe.


1919 THE BOURBON NEWS, Kentucky, 1. April 1919, Seite 4:

[…] sechs Millionen Juden in Polen, Litauen, Galizien, Palästina, der Türkei und Sibirien, die an Hunger sterben, […]


1919 THE CORSICANA DAILY SUN, Texas, 3. April 1919, Seite 5:

SECHS MILLIONEN HUNGERN […] Es wird geschätzt, daß es sechs Millionen jüdische Frauen, Kinder und ältere Männer gibt, die wirklich an Hunger sterben.


1919 THE GALVESTON DAILY NEWS, Texas, 4. April 1919, Seite 3:

Sechs Millionen Juden in Polen, Litauen, Galizien, Palästina, der Türkei und Sibirien sterben an Hunger. […] Für die nackten Notwendigkeiten des Lebens sind diese sechs Millionen verzweifelten Seelen völlig von der amerikanischen Großzügigkeit abhängig.


1919 THE WATCHMAN AND SOUTHRON, Sumter, South Carolina, 5. April 1919, Seite 7:

Sechs Millionen Juden in Polen, Litauen, Galizien, Palästina, der Türkei und Sibirien sterben an Hunger. […] Für die nackten Notwendigkeiten des Lebens sind diese sechs Millionen verzweifelten Seelen völlig von der amerikanischen Großzügigkeit abhängig.


1919 THE GALVESTON DAILY NEWS, Texas, 5. April 1919, Seite 5:

Sechs Millionen Juden sterben an Hunger. Obdachlos, hoffnungslos, toll vor Hunger […]


1919 THE GALVESTON DAILY NEWS, Texas, 6. April 1919, Seite 8:

Das Amerikanisch-Jüdische Hilfskomitee ist bestrebt, sechs Millionen Juden, die hilflose Opfer des deutschen Terrors sind, vor dem Hungertod zu bewahren.

1919 EL PASO HERALD, Texas, 7. April 1919, Seite 8:

[…] um sechs Millionen Juden, die hilflose Opfer des deutschen Terrors sind, vor dem Hungertod zu bewahren.


1919 SAN ANTONIO EXPRESS, Texas, 8. April 1919, Seite 15:

Das Amerikanisch-Jüdische Hilfskomitee ist bestrebt, sechs Millionen Juden, die hilflose Opfer des deutschen Terrors sind, vor dem Hungertod zu bewahren.


1919 THE CORSICANA DAILY SUN, Texas, 9. April 1919, Seite 8:

DAS AMERIKANISCH-JÜDISCHE HILFSKOMITEE IST BESTREBT, SECHS MILLIONEN JUDEN, DIE HILFLOSE OPFER DES DEUTSCHEN TERRORS SIND, VOR DEM HUNGERTOD ZU BEWAHREN


1919 SAN ANTONIO EXPRESS, Texas, 9. April 1919, Seite 12:

Zu keiner anderen Zeit in der Geschichte des jüdischen Volkes ist die Not so groß wie heute gewesen. Sechs Millionen unserer Brüder und Schwestern sterben an Hunger. Die gesamte Rasse ist vom Aussterben bedroht.


1919 – DAILY KENTUCKY NEW ERA, 9. April 1919:

DAS AMERIKANISCH-JÜDISCHE HILFSKOMITEE IST BESTREBT, SECHS MILLIONEN JUDEN, DIE HILFLOSE OPFER DES DEUTSCHEN TERRORS SIND, VOR DEM HUNGERTOD ZU BEWAHREN


1919 THE WELLINGTON LEADER, Texas, 11. April 1919, Seite 1:

Wir möchten die Aufmerksamkeit unseres Volkes auf die große Kampagne zum Sammeln von Mitteln für die Hilfe der sechs Millionen Juden lenken, die in den vom Krieg heimgesuchten Landstrichen im Osten hungern.


1919 THE CORSICANA, SEMI-WEEKLY LIGHT, Texas, 11. April 1919, Seite 5:

DAS AMERIKANISCH-JÜDISCHE HILFSKOMITEE IST BESTREBT, SECHS MILLIONEN JUDEN, DIE HILFLOSE OPFER DES DEUTSCHEN TERRORS SIND, VOR DEM HUNGERTOD ZU BEWAHREN


1919 THE DAILY COURIER, Pennsylvania, 4. August 1919, 2. Teil, Seite 1:

AUFRUFE AN AMERIKA, SCHNELL ZU HANDELN, WENN DIE LEBEN VON ETWA SECHS MILLIONEN JUDEN GERETTET WERDEN SOLLEN […] Die Leben von etwa sechs Millionen Menschen stehen auf dem Spiel.


1919 CONNELSVILLE DAILY COURIER, Pennsylvania, 4. August 1919, Seite 9:

AUFRUFE AN AMERIKA, SCHNELL ZU HANDELN, WENN DIE LEBEN VON ETWA SECHS MILLIONEN JUDEN GERETTET WERDEN SOLLEN

1919 THE JEWISH MONITOR, Dallas-Fort Worth, Texas, 29. August 1919, Seite 14:

Es gibt heute über fünfzehn Millionen Juden auf der Welt. Davon sind sechs Millionen in den zehn Provinzen des russischen Polens und den fünfzehn Provinzen namens „Ansiedlungsrayon“ zu finden. […] seit der Unterdrückung, den Pogromen und Massakern in Rumänien und Rußland […]


1919 THE FULTON PATRIOT, Fulton, New York, 3. September 1919, Seite 4:

WELTJUDENTUM IN GRÖSSTER KRISE — Führer in Amerika bestrebt, Rasse in Europa vor Vernichtung zu retten. […] Alles in allem werden viele Millionen Christen und mehr als 6.000.000 Juden in anderen Ländern als den USA durch amerikanisch-jüdische Hilfsfonds direkt unterstützt.


1919 THE NEW YORK TIMES, 8. September 1919, Seite 6:

[…] daß 127.000 Juden getötet wurden und 6.000.000 in Gefahr sind. […] 6.000.000 Seelen in der Ukraine und in Polen sind durch Taten und Worte darauf hingewiesen worden, daß sie komplett ausgerottet werden — diese Tatsache ist in der ganzen Welt das oberste Thema der Gegenwart.


1919 THE ALLIANCE HERALD, Nebraska, 11. September 1919, Seite 12:

WAS AMERIKANISCHE DOLLARS FÜR HUNGERNDE JUDEN BEDEUTEN Die Notlage: SECHS MILLIONEN HUNGERNDE SEELEN. Sechs Millionen Juden in Polen, Littauen, Galizien, Palästina, der Türkei und Sibirien sterben an Hunger. Flüchtlinge, sie wandern obdachlos, hungrig, in Lumpen. […]


1919 THE NEW YORK TIMES, 15. September 1919:

[…] 6.000.000 Dollar für Fonds für philantrophische Gebäude. […] 10.000.000-Dollar-Marke in einer Woche […]


1919 THE FORT WAYNE NEWS AND SENTINEL, Indiana, 17. September 1919, 2. Teil, Seite 1:

[…] wo sechs Millionen Juden an Hunger sterben und wo eine große Zahl von ihnen — unschuldige Opfer der Verwüstungen des Krieges — obdachlos und in Lumpen gekleidet umherwandern.


1919 THE DAILY REPUBLICAN, Rushville, Indiana, 29. September 1919, Seite 4:

Der Gedanke, daß es, während ich durch die Straßen dieser florierenden und glücklichen Stadt gehe, in anderen Ländern 6.000.000 Menschen ohne Nahrung, Unterkunft oder Kleidung gibt, ist beunruhigend. […] Wenn ich von der Verfolgung und Ermordung der Juden lese, wie ich es schon mein ganzes Leben lang gelesen habe, bin ich auf meine eigene Rasse oder meine Religion nicht stolz. […] Sechs Millionen Menschen kommen um!


1919 TIPTON TRIBUNE, Indiana, 29. September 1919, Seite 2:

Der Gedanke, daß es, während ich durch die Straßen dieser florierenden und glücklichen Stadt gehe, in anderen Ländern 6.000.000 Menschen ohne Nahrung, Unterkunft oder Kleidung gibt, ist beunruhigend. […] Wenn ich von der Verfolgung und Ermordung der Juden lese, wie ich es schon mein ganzes Leben lang gelesen habe, bin ich auf meine eigene Rasse oder meine Religion nicht stolz. […] Sechs Millionen Menschen kommen um!


1919 FORT WAYNE JOURNAL GAZETTE, Indiana, 1. Oktober 1919, Seite 4:

Der Gedanke, daß es, während ich durch die Straßen dieser florierenden und glücklichen Stadt gehe, in anderen Ländern 6.000.000 Menschen ohne Nahrung, Unterkunft oder Kleidung gibt, ist beunruhigend. […] Wenn ich von der Verfolgung und Ermordung der Juden lese, wie ich es schon mein ganzes Leben lang gelesen habe, bin ich auf meine eigene Rasse oder meine Religion nicht stolz. […] Sechs Millionen Menschen kommen um!


1919 – THE WASHINGTON DEMOCRAT, 2. Oktober 1919, Seite 1:

Der Gedanke, daß es, während ich durch die Straßen dieser florierenden und glücklichen Stadt gehe, in anderen Ländern 6.000.000 Menschen ohne Nahrung, Unterkunft oder Kleidung gibt, ist beunruhigend. […] Wenn ich von der Verfolgung und Ermordung der Juden lese, wie ich es schon mein ganzes Leben lang gelesen habe, bin ich auf meine eigene Rasse oder meine Religion nicht stolz. […] Sechs Millionen Menschen kommen um!


1919 JANESVILLE DAILY GAZETTE, Wisconsin, 4. Oktober 1919, Seite 4:

[…] dem Festtag des Rosch ha-Schana. Für die etwa sechs Millionen hungernden Juden Europas war es kein Festtag, weil in den vergangenen vier Jahren für sie jeder Tag ein Fastentag war. […] die fünf Jahre Fastenzeit, die das Los der 6.000.000 Juden in Europa war.


1919 SHEBOYGAN PRESS, Wisconsin, 4. Oktober 1919, Seite 2:

[…] dem Festtag des Rosch ha-Schana. Für die etwa sechs Millionen hungernden Juden Europas war es kein Festtag, weil in den vergangenen vier Jahren für sie jeder Tag ein Fastentag war. […] die fünf Jahre Fastenzeit, die das Los der 6.000.000 Juden in Europa war.


1919 THE EVENING WORLD, New York, 4. Oktober 1919, Seite 3:

Das Yom-Kippur-Fest, während der vierundzwanzig Stunden, wenn kein guter Jude zulassen wird, daß Nahrung seine Lippen passiert, wird wenig mehr sein als eine Fortführung der fünfjährigen Fastenzeit, die das Los der 6.000.000 Juden in Europa war. Verwaiste Kinder und Witwen werden von den überfüllten karitativen Einrichtungen und Lebensmittelstationen kontinuierlich abgewiesen, um in den Straßen Polens und der angrenzenden Länder zu sterben.


1919 THE PITTSBURGH GAZETTE TIMES, Pennsylvania, 5. Oktober 1919, 6. Teil, Seite 16:

Sie leben immer noch — diese 6.000.000 hilflosen, hungernden, obdachlosen Menschen […] JÜDISCHES KRIEGSHILFSKOMITEE


1919 THE FORT WAYNE JOURNAL-GAZETTE, Indiana, 6. Oktober 1919, Seite 3:

Mit sechs Millionen ihrer Bevölkerung, die in absoluter Entbehrung leben, sind sie nicht einmal in der Lage, ausreichende Hilfe zu leisten […] Sechs Millionen dieser friedlichen und gesetzestreuen Menschen finden sich heute in den zehn Provinzen Rußlands, Polens und den fünfzehn Provinzen, die als „Ansiedlungsrayon“ bezeichnet werden […] Wir sehen die Beweise der Entbehrung und Erniedrigung nicht mit unseren Augen, in die sechs Millionen Juden ohne eigenes Verschulden plötzlich geworfen wurden.


1919 INDIANA WEEKLY MESSENGER, Pennsylvania, 9. Oktober 1919, Seite 1 und 4:

Leben für sechs Millionen im Schatten des Todes! […] Sechs Millionen bedeuten was? […] Sechs Millionen Seelen, alte Männer, alte Frauen und kleine Kinder in Polen, Litauen, Rußland, Palästina, Galizien, der Türkei, Syrien, Rumänien, Griechenland und Bulgarien sind in unmittelbarer Gefahr, in diesem Winter zu verhungern. […] Die Verantwortung, in diesen sechs Millionen Leidenden das Leben zu erhalten, ruht auf jedem Mann und jeder Frau in den Vereinigten Staaten […] Den Juden in ihrer extremen Lage zu helfen, hilft nicht den Bolschewisten, erklärte der Redner mit Nachdruck.


1919 – SCHENECTADY GAZETTE, New York, 16. Oktober 1919, Seite 15:

Heute drohen den 6.000.000 Juden die dunkelsten Tage, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1919 TITUSVILLE HERALD, Pennsylvania, 18. Oktober 1919, Seite 4:

[…] den Jüdischen Hilfsfonds […] Beteiligen Sie sich heute, am letzten Tag, und helfen Sie, sechs Millionen hungernde Menschen vor dem Tod zu retten.


1919 SAN FRANCISCO CHRONICLE, 19. Oktober 1919, Seite 18:

STRAUS SCHREIBT, 6.000.000 JUDEN STEHEN IN BROTSCHLANGE. Mehr als ein Drittel der gesamten Rasse auf der Welt verzweifelt in Europa. […] Sechs Millionen Juden der 16.000.000 auf der Welt, […]


1919 THE SUN, New York, 19. Oktober 1919, 8. Teil, Seite 7:

WINTER MEHRT DIE NOT VON 6.000.000 HUNGERNDEN JUDEN […] Die Lage dieser hungernden Juden zusammenzufassen, ist wie eine Zusammenfassung allen menschlichen Leids. Sechs Millionen Juden von den 16.000.000 auf der Welt, oder deutlich mehr als ein Drittel, stehen heute in Brotschlangen […]


1919 CAPE VINCENT EAGLE, New York, 23. Oktober 1919:

Der Gedanke, daß es, während ich durch die Straßen dieser florierenden und glücklichen Stadt gehe, in anderen Ländern 6.000.000 Menschen ohne Nahrung, Unterkunft oder Kleidung gibt, ist beunruhigend. […] Wenn ich von der Verfolgung und Ermordung der Juden lese, wie ich es schon mein ganzes Leben lang gelesen habe, bin ich auf meine eigene Rasse oder meine Religion nicht stolz. […] Sechs Millionen Menschen kommen um!


1919 THE AMERICAN HEBREW, New York, 31. Oktober 1919:

Die Kreuzigung der Juden muß aufhören. Von jenseits des Meeres rufen sechs Millionen Männer und Frauen nach unserer Hilfe […] In ihnen wohnen, so natürlich wie in sechs Millionen Menschen, die grenzenlosen Möglichkeiten für den Fortschritt der menschlichen Rasse. […] In dieser Katastrophe, wenn sechs Millionen Menschen von einem grausamen und unerbittlichen Schicksal in Richtung des Grabes gewirbelt werden, sollten nur die idealistischsten Eingebungen der menschlichen Natur das Herz und die Hand bewegen. Sechs Millionen Männer und Frauen sterben aus Mangel an den Notwendigkeiten des Lebens, […] einer fanatischen Lust nach jüdischem Blut. In diesem, dem menschlichen Leben drohenden Holocaust sind die Feinheiten philosophischer Unterschiede vergessen […] sind die Menschen in diesem Land aufgerufen, ihr Geld zu heiligen, indem sie im Namen der Humanität von Moses sechs Millionen ausgehungerten Männern und Frauen 35.000.000 Dollar geben. Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […] hungern jenseits des Ozeans sechs Millionen jüdische Männer und Frauen […]


1919 THE EVENING TRIBUNE, Providence, 31. Oktober 1919, Seite 11:

Inmitten unserer Kampagne für die Hilfe der sechs Millionen Juden in Osteuropa […]


1919 – THE RECORD, Johnson City, New York, 1. November 1919, Seite 8:

Es gibt 6.000.000 Juden in Osteuropa, die der Krieg von Amerikas Hilfe abhängig gemacht hat.


1919 BEATRICE DAILY SUN, Nebraska, 8. November 1919, Seite 2:

Das Territorium, das Herr Hoover besuchte, ist nur ein Teil, in dem 6.000.000 Juden, Leidende des Krieges und der ebenso schrecklichen Nachkriegszeit, heute hilflos dastehen, […] Die Notlage: SECHS MILLIONEN HUNGERNDE SEELEN. Sechs Millionen Juden in Polen, Litauen, Galizien, Palästina, der Türkei und Sibirien sterben an Hunger. […] Diese sechs Millionen verzweifelten Seelen sind für das Nötigste im Leben ganz und gar von der amerikanischen Großzügigkeit abhängig. Das Ziel: 35.000.000 Dollar für 6.000.000 LEBEN


1919 – LEBANON DAILY NEWS, Pennsylvania, 11. November 1919, Seite 2:

KRANKHEIT UND HUNGER IN POLEN Lt. Wright erzählt von halb verhungerten, in Lumpen gekleideten Menschen BROT AUS BLÄTTERN Er sagt, ohne umgehende Hilfe droht in diesem Winter 6.000.000 der Tod […] 6.000.000 droht der Tod […] Sechs Millionen Juden in Osteuropa droht während des kommenden Winters der Tod, […]


1919 THE NEW YORK TIMES, 12. November 1919:

ER ERZÄHLT VON MISERE DER JUDEN. Felix M. Warburg sagt, sie waren im Krieg die am schlimmsten Leidenden. „Die aufeinanderfolgenden Schläge der kämpfenden Armeen haben dem europäischen Judentum fast das Rückgrat gebrochen“, sagt er, „und haben 6.000.000 Seelen oder der Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde auf tragische Weise unglaublich viel Armut, Hunger und Krankheit gebracht.“


1919 GOUVERNEUR FREE PRESS, New York, vom 12. November 1919 (GOUVERNEUR FREE PRESS vom 12. November 1919 und GOUVERNEUR NORTHERN TRIBUNE vom 12. November 1919 kopieren komplette Passagen aus THE AMERICAN HEBREW vom 31. Oktober 1919; GOUVERNEUR FREE PRESS verzichtet auf den Holocaust):

Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […] Werden Sie ihnen helfen? […] Von jenseits des Meeres rufen sechs Millionen Männer und Frauen nach unserer Hilfe […] in sechs Millionen Menschen […] In dieser Katastrophe, wenn sechs Millionen Menschen von einem grausamen und unerbittlichen Schicksal in Richtung des Grabes gewirbelt werden […] Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […] Sechs Millionen Männer und Frauen sterben […] Wegen dieses Krieges für die Demokratie hungern jenseits des Ozeans sechs Millionen jüdische Männer und Frauen […] Sechs Millionen Männer und Frauen der Rasse, die halfen, das größte Werk der Welt zu tun, fallen in das Grab! […] sechs Millionen ausgehungerte Männer und Frauen werden jetzt zu stummen Augen des Aufrufs […]


1919 LEBANON DAILY NEWS, Pennsylvania, 12. November 1919, Seite 6:

Heute stehen 6.000.000 Juden vor den dunkelsten Tagen, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1919 LEBANON DAILY NEWS, Pennsylvania, 14. November 1919, Seite 12:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1919 LEBANON DAILY NEWS, Pennsylvania, 18. November 1919, Seite 12:

Es gibt 6.000.000 Juden in Osteuropa, die der Krieg der Abhängigkeit unserer Hilfe hinterließ.


1919 CUMBERLAND EVENING TIMES, Maryland, 25. November 1919, Seite 4:

Es gibt 6.000.000 Juden in Osteuropa, die der Krieg der Abhängigkeit unserer Hilfe hinterließ.


1919 CHESTER TIMES, Pennsylvania, 28. November 1919, Seite 15:

Es gibt 6.000.000 Juden in Osteuropa, die der Krieg der Abhängigkeit unserer Hilfe hinterließ.


1919 IRONWOOD NEWS RECORD, Michigan, 6. Dezember 1919, Seite 9:

Erstmals in der Geschichte der Rasse fragen Juden andere um Hilfe. […] Sie tun es, weil sechs Millionen Juden in Ost- und Mitteleuropa in diesem Moment tatsächlich Nahrungsmittel benötigen. […] Das Problem von 6.000.000 hungernden Männern, Frauen und kleinen Kindern sollte das Problem der ganzen Menschheit sein.


1919 LIMA NEWS, Ohio, 24. Dezember 1919, Seite 3:

Heute drohen den sechs Millionen Juden die dunkelsten Tage, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1919 THE TOLEDO NEWS-BEE, Ohio, 27. Dezember 1919:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1919 LIMA NEWS, Ohio, 29. Dezember 1919, Seite 7:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1919 MIDDLETOWN NEWS SIGNAL, Ohio, 30. Dezember 1919:

Heute drohen den 6.000.000 Juden die dunkelsten Tage, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1920 PEACE RIVER RECORD, 27. Februar 1920:

Sechs Millionen Juden in Osteuropa stehen vor dem Tod […]


1920 VAN WERT DAILY BULLETIN, Ohio, 5. Januar 1920, Seite 3:

[…] jüdische Hilfsarbeit in Europa und Asien. Auf den beiden Kontinenten gibt es sechs Millionen Juden, die infolge des Krieges mittellos gemacht worden sind.


1920 MANTI MESSENGER, Utah, 19. März 1920:

Gerade jetzt sind in Osteuropa etwa sechs Millionen Juden, achthunderttausend von ihnen einfach nur Kinder, unmittelbar vom Hungertod bedroht.


1920 OGDEN EXAMINER, Utah, 30. März 1920, Seite 5:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1920 MUSKOGEE TIMES DEMOCRAT, Oklahoma, 5. April 1920, Seite 9:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1920 MUSKOGEE TIMES DEMOCRAT, Oklahoma, 10. April 1920, Seite 17:

In Europa gibt es Tausende von jüdischen Familien […] Sechs Millionen Menschen leiden unter den Qualen Krankheit, Hunger und Tod […] humanitäre Amerikaner jeder Religion und jeden Glaubens sind aufgefordert, sich ihren jüdischen Brüdern anzuschließen […] Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee


1920 THE MORNING TULSA DAILY WORLD, Oklahoma, 11. April 1920, 2. Teil, Seite 14:

Heute stehen 6.000.000 Juden vor den dunkelsten Tagen, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1920 THE NEW YORK TIMES, 12. April 1920:

Herr Marshall erklärte, daß Typhus 6.000.000 Juden in Europa bedrohe.


1920 – UTICA HERALD-DISPATCH, Utica, New York, 20. April 1920, Seite 9:

Heute stehen 6.000.000 Juden vor den dunkelsten Tagen, die es in der langen Geschichte der Rasse je gegeben hat.


1920 NEW-YORK TRIBUNE, 1. Mai 1920, Seite 7:

‚Nur eine weitere Kampagne‘, aber die Leben von 6.000.000 Menschen warten auf die Antwort.


1920 THE NEW YORK TIMES, 2. Mai 1920, Seite 1:

[…] sechs Millionen Menschen ohne Nahrung, Obdach, Kleidung oder ärztliche Behandlung.


1920 THE NEW YORK TIMES, 3. Mai 1920, Seite 11:

Ihre Hilfe ist nötig, um in Ost- und Mitteleuropa sechs Millionen Menschen das Leben zu retten.


1920 THE NEW YORK TIMES, 5. Mai 1920, Seite 9:

DER APPELL — In Osteuropa sechs Millionen Männer und Frauen vor der Ausrottung durch Hunger und Krankheit zu bewahren.


1920 – THE NEW YORK TIMES, 5. Mai 1920, Seite 19:

Sechs Millionen hungernde, fiebergeplagte Leidende im vom Krieg zerstörten Europa appellieren an uns.


1920 THE NEW YORK TIMES, 7. Mai 1920:

[…] die jüdischen Kriegsleidenden in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen vor entsetzlichen Zuständen aus Hungersnot, Krankheit und Tod stehen.


1920 THE NEW YORK TIMES, 8. Mai 1920:

JÜDISCHER FONDS STEIGT AN EINEM TAG UM 600.000 DOLLAR […] Weil 6.000.000 Menschen in den angeschlagenen Regionen vor Hungersnot, Krankheit und Tod stehen, […]


1920 THE NEW YORK TIMES, 9. Mai 1920:

JÜDISCHE KAMPAGNE UM EINE WOCHE VERLÄNGERT […] um 6.000.000 zu Hilfe zu kommen, die vor Hunger und Krankheit stehen.


1920 THE NEW YORK TIMES, 16. Mai 1920:

NEW YORK CITY HÄNGT IN JÜDISCHER KAMPAGNE ZURÜCK […] 6.000.000 Menschen bedroht […]


1920 JÜDISCHE HILFSNACHRICHTEN, 1. Juni 1920, Jg. 1, Nr. 3; Foto eines Plakats an einem Laternenmast:

JÜDISCHE KRIEGSHILFSKAMPAGNE 2. bis 9. Mai SECHS MILLIONEN HUNGERNDE SEELEN


1920 THE OGDEN STANDARD-EXAMINER, Utah, 8. August 1920, Seite 14:

[…] jüdisches Heimatland als Zufluchtsort für die verfolgten Juden aus Osteuropa […]


1920 THE OGDEN STANDARD-EXAMINER, Utah, 20. August 1920, Seite 9:

BRINGEN SIE DIE KAMPAGNE FÜR JÜDISCHE HILFE IN SCHWUNG […] Herr Bond erklärte heute, daß es in Ost- und Mitteleuropa sechs Millionen juden [sic!] gibt, die der Krieg in Abhängigkeit von Amerika zurückgelassen hat.


1920 NEW-YORK TRIBUNE, 29. August 1920, Seite 12:

Sechs Millionen Juden wurden durch fünf Jahre an in- und ausländischen Kriegen obdachlos gemacht.


1920 – BROOKLYN DAILY EAGLE, 29. August 1920:

Sechs Millionen Juden wurden durch fünf Jahre an in- und ausländischen Kriegen, die über Polen fegten, zu obdachlosen, hungernden, nackten und seuchengeplagten Menschen.


1921 – Aus einer Debattierhilfe mit „Fakten zum Reden“ für Mitglieder des Amerikanisch-Jüdischen Verteilungskomitees ausgestellten, offenbar aus dem Jahr 1921:

TEILEN SIE MIT SECHS MILLIONEN KRIEGSLEIDENDEN, DIE HUNGERN, IN LUMPEN GEKLEIDET UND SEUCHENGEPLAGT SIND […] JÜDISCHE KRIEGSLEIDENDE […] Die Lage der Juden in Europa ist heute sehr prekär. In Mittel- und Osteuropa, außerhalb der Sowjetunion, gibt es etwa sechs Millionen Juden


1921 THE NEW YORK TIMES, 20. Juli 1921, Seite 2:

BITTEN AN AMERIKA, IN RUSSLAND 6.000.000 ZU RETTEN. Rußlands 6.000.000 Juden droht Ausrottung durch Massaker.


1922 LOWELL SUN, Massachusetts, 22. März 1922, Seite 14:

In dem direkten Landstrich, der die Hilfsmittel der Kriegesleidenden-Kampagne erhalten soll, zählten die Juden über sechs Millionen. […] Über 300.000 Waisen, über 150.000 entweihte Frauen, mehr als sechs Millionen wandernde Juden gehen und kriechen in ihrem Elend und ernähren sich von der Rinde von Bäumen und von Kräutern vom Wegesrand.


1923 THE NEW YORK TIMES, 18. Juni 1923:

[…] 6.000.000-DOLLAR-FONDS ZUM AUFBAU PALÄSTINAS […] Sechs Millionen Dollar sind in den vergangenen zwei Jahren von jüdischen Organisationen in den Vereinigten Staaten für den Wiederaufbau Palästinas gesammelt worden […]

(Anm.: Hatte man 1919 innerhalb einer Woche nicht 10.000.000 Dollar zusammen?)


1925 LAWRENCE JOURNAL-WORLD, Kansas, 29. Juni 1925, Seite 5:

Jüdischer Nationalfonds investiert fast 6.000.000 Dollar in Palästina


1924 THE NEW YORK TIMES, 8. Dezember 1924:

6.000.000 DOLLAR HILFSMITTEL FÜR DAS HEILIGE LAND

1926 – ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA, 13. Ausgabe, Bd. 1, 1926, Seite 145:

Während in Rußland und Rumänien über sechs Millionen Juden verbleiben, die systematisch erniedrigt werden […]


1926 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 9. April 1926, Seite 4:

[…] die extreme Not von 6.000.000 Juden in Rußland und Polen, […]


1926 THE NEW YORK TIMES, 21. April 1926:

In Gottes Namen, wecken Sie die Juden von Amerika! Sollvorgabe für New York: 6.000.000 Dollar. Vereinte Jüdische Kampagne von New York!


1926 THE NEW YORK TIMES, 22. April 1926:

JUDEN WÄHLEN FÜHRER FÜR 6.000.000-DOLLAR-KAMPAGNE […] Frau Alexander Kohut erzählte von den Zuständen, die sie auf ihrer Reise nach Osteuropa erlebte […]


(Anm.: Die moderne und emanzipierte Frau wurde früher mit dem Namen des Göttergatten angeredet.)


1926 THE DAILY STAR, Brooklyn, 30. April 1926, Seite 8:

In Gottes Namen, wecken Sie die Juden von Amerika! Sollvorgabe für New York: 6.000.000 Dollar. Vereinte Jüdische Kampagne von New York!


1926 THE NEW YORK TIMES, 8. Mai 1926:

[…] in der 6.000.000-Dollar-Kampagne für die Vereinte Jüdische Kampagne […] um den Juden in Osteuropa zu helfen […] begann gestern die letzte Stufe der Kampagne […]


1926 THE NEW YORK TIMES, 15. Mai 1926:

ENDSPURT IN JÜDISCHER KAMPAGNE; „6.000.000 Dollar bis Montagnacht“, […]


1926 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 68, Nr. 24, 22. Oktober 1926, Seite 2:

In Gottes Namen, wecken Sie die Juden von Amerika! Sollvorgabe für New York: 6.000.000 Dollar. Vereinte Jüdische Kampagne von New York!


(Anm.: Das Rettungspaket von vor fünf Monaten war wohl versickert. Oder war das Geldwäsche?)


1930 THE NEW YORK TIMES, 2. März 1930:

VEREINTE JÜDISCHE KAMPAGNE WILL 6.000.000-DOLLAR-FONDS; Führer vieler Gruppen werden ihre Kräfte vereinen, um den Betroffenen in Palästina und Europa zu helfen.


1930 THE NEW YORK SUN, 7. März 1930, Seite 12:

VEREINTE JÜDISCHE KAMPAGNE SOLL STARTEN […] 6.000.000 Dollar für das Vereinte Verteilungskomitee und die Jüdische Agentur für Palästina. […] Unter den Delegierten werden orthodoxe und Reformjuden sein, Zionisten und Nichtzionisten, Sozialisten und Kapitalisten, Bankiere, Rabbiner, Führer aus Industrie und Handel und Repräsentanten der jüdischen Arbeiterschaft. […] um die Wiederaufbauarbeit für Millionen von Juden in Osteuropa fortzuführen.


1930 – THE DAILY TIMES, Pennsylvania, 15. März 1930, Seite 5:

6.000.000 Dollar für den Aufbau Palästinas und zur Wiederherstellung der Juden Osteuropas


1930 THE NEW YORK TIMES, 29. Mai 1930:

6.000.000 DOLLAR NATIONALES ZIEL […] 6.000.000 Dollar für das Wiederaufbauprogramm in Osteuropa […]


1931 THE MONTREAL GAZETTE, Kanada, 28. Dezember 1931, Seite 25:

SECHS MILLIONEN JUDEN DROHT HUNGERTOD. […] KRISE BEFÜRCHTET. […] sechs Millionen Juden in Osteuropa droht während des kommenden Winters der Hungertod, und sogar noch Schlimmeres.


1932 – Ein am 29. April 1932 erschienener Film von Gregory La Cava (Regie), geschrieben von Fannie Hurst (Geschichte), J. Walter Ruben, Bernard Schubert (Drehbuch), mit Ricardo Cortez, mit dem Titel:

SYMPHONIE DER SECHS MILLIONEN


1933 THE NEW YORK TIMES, 29. März 1933, Seite 9:

Es ist jetzt mit Hilfs- und Wiederaufbauarbeit in Osteuropa aktiv, wo sechs Millionen Juden involviert sind.


1933 THE NEW YORK TIMES, 1. Juni 1933, Seite 6:

Dr. Margoshes sagte, er hätte vor ein paar Tagen einen Brief von der Dichterin in Zürich erhalten, der besagt, daß sie „vor dem Holocaust weglief […]“


1933 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 21. September 1933, Seite 3:

In dieser Zeit der menschlichen Verfolgung und der menschlichen Zerstörung, wenn das Leben, vor allem das jüdische Leben, aufgehört hat, im grausamen, blutigen Deutschland von irgendeinem Wert zu sein, wenn die Leben von Hunderttausenden gefoltert werden und in der Schwebe hängen — während dieses Holocausts […]


1933 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 23. November 1933, Seite 1:

[…] in einem fürchterlichen Holocaust […]


1935 THE NEW YORK TIMES, 8. September 1935, Seite 26:

Die einleitende Sitzung der ersten Weltkonferenz des Verbandes der Polnischen Juden durch 60 Delegierte aus achtzehn Ländern, die 6.000.000 Juden vertreten, […]


1936 – Kabbalist und Zionist Jacob de Haas, B’NAI B’RITH MAGAZINE: THE NATIONAL JEWISH MONTHLY, Jg. 50, Nr. 6, März 1936:

Sechs Millionen Juden sind von dieser allgegenwärtigen Furcht betroffen […]


1936 THE NEW YORK TIMES, 31. Mai 1936, Seite 14:

AMERIKANER APPELLIEREN FÜR JÜDISCHE ZUFLUCHT. Die von der Meinung der aufgeklärten christlichen Führung in den Vereinigten Staaten geprägte Petition für eine größere jüdische Einwanderung nach Palästina betonte die unerträglichen Leiden der Millionen von Juden im „Europäischen Holocaust“. […] um diese unglücklichen Millionen vor der totalen Vernichtung zu retten […]


1936 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 12. Juni 1936, Seite 2:

Es liegt in Großbritanniens Macht, die Tore von Palästina aufzustoßen und die verfolgten jüdischen Opfer hineinzulassen, die aus dem europäischen Holocaust entkommen.


1936 THE GAZETTE, Kanada, 8. August 1936, Seite 5:

Delegierte aus 32 Nationen vertreten sechs Millionen Hebräer.


1936 – Chaim Weizmann, Rede vor der Peel-Kommission über Palästina, King David Hotel in Jerusalem, 25. November 1936:

Deutschland hatte im Jahr 1932 oder 1933 etwa 600.000, aber diese Zahl hat sich seitdem verringert. Wenn man darüber hinaus geht und die Judenheiten von Rumänien, Lettland, Litauen und Österreich nimmt, findet man praktisch das gleiche Bild, und es ist für meinen Teil keine Übertreibung zu sagen, daß heute sechs Millionen — ich spreche nicht von den Juden in Persien und Marokko und solchen Orten, die sehr unartikuliert sind, von ihnen hört man sehr wenig — in diesem Teil der Welt dazu verdammt sind, an Orten zusammengepfercht zu werden, wo sie nicht erwünscht sind, […] Diese sechs Millionen Menschen, auf die ich mich bezogen habe, sind dazu verurteilt, von der Hand in den Mund zu leben. […] es betrifft das Schicksal von sechs Millionen Menschen.


1936 THE TIMES, London, 26. November 1936:

[…] 6.000.000 unerwünschte Unglückliche […] 6.000.000 Menschen ohne Zukunft […]


1936 – Chaim Weizmann, THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 11. Dezember 1936, Seite 3:

[…] wo sechs Millionen Juden in einer Lage sind, die weder Leben noch Tod ist.


1936 – NEW YORK POST, 11. Dezember 1936, Seite 19:

JÜDISCHES HILFSGREMIUM HÖRT LEHMAN SUDAY Zusammenkunft wegen Krise, die 6.000.000 Juden in Mittel- und Osteuropa droht, […]


1937 FITCHBURG SENTINEL, Massachusetts, 17. Februar 1937, Seite 1 und 11:

Frau Emanuel Halpern aus New York City, Mitglied des Hadassah-Landesgremiums, erklärte, daß „6.000.000 Juden in Mitteleuropa wegen der extremen Verfolgung weder Leben noch Tod haben“, und mahnte diejenigen […] „Weder Leben noch Tod“ […] „Heute gibt es 6.000.000 Millionen [sic!] Juden in Mitteleuropa, die weder Leben noch Tod haben […]“


(Anm.: Die moderne und emanzipierte Frau wurde früher mit dem Namen des Göttergatten angeredet.)


1937 THE AMERICAN JEWISH OUTLOOK, Pennsylvania, Jg. 6, Nr. 13, 3. September 1937:

[…] die Lage der sechs Millionen Juden in Mittel- und Osteuropa, über deren Existenz das J.D.C. so sehr besorgt war […]


1937 – Fotoreportage in MORAVIA UNION, Iowa, 14. Oktober 1937:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1937 Fotoreportage in ROGERSVILLE REVIEW, Tennessee, 14. Oktober 1937:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1937 – Fotoreportage in SOUTH LYON HERALD, Michigan, 14. Oktober 1937:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1937 – Fotoreportage in THE PORTVILLE REVIEW, New York, 14. Oktober 1937, Seite 3:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1937 THE NEW LONDON EVENING DAY, Connecticut, 17. Dezember 1937, Seite 14:

Sechs Millionen Juden obdachlos


1937 THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 19. Dezember 1937, Seite 5:

[…] bezüglich Palästina als Heimat für verfolgte Juden hatte Dr. Weizmann gesagt, daß es sechs Millionen solcher Juden gäbe, eine Zahl, die weit über dem liegt, was das Land aufnehmen könnte.


1937 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 31. Dezember 1937:

Die Zahl sechs Millionen wird häufig verwendet, um die jüdische Bevölkerung von Mittel- und Osteuropa zu beschreiben.


1938 – Fotoreportage in THE CLIFTON ADVOCATE, Illinois, 6. Januar 1938, Seite 6:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1938 THE NEW YORK TIMES, 9. Januar 1938, Seite 12:

ANSTIEG VERFOLGTER JUDEN BEOBACHTET. 6.000.000 OPFER ANGEGEBEN. […] Insgesamt fünf bis sechs Millionen sind heute Opfer von staatlichem Antisemitismus […]


1938 – Fotoreportage in THE CASTILIAN, New York, 3. Februar 1938:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1938 THE NEW YORK TIMES, 23. Februar 1938, Seite 23:

Ein deprimierendes Bild von 6.000.000 Juden in Mitteleuropa, des Schutzes oder wirtschaftlicher Chancen beraubt, langsam an Hunger sterbend, ohne jede Hoffnung […] Antisemitismus verteilt sich jetzt auf dreizehn europäische Nationen und bedroht die Existenz von Millionen von Juden.


1938 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 91, Nr. 21, 1. April 1938, Seite 27:

Ersteres werde nicht kommentieren, außer, Sie daran zu erinnern, daß in Europa sechs Millionen Juden um Leben und Tod kämpfen.


1938 – THE GUARDIAN, 4. April 1938, Seite 11:

Sechs Millionen Juden sind in diesem Moment wie Ratten gefangen […]


1938 THE NEW YORK TIMES, 2. Mai 1938:

Die heute in Europa ansteigende Flut des Antisemitismus, die mehr als sechs Millionen Juden und Nichtarier eines Geburtsrechts beraubt hat […]


1938 – „Die Juden Mitteleuropas“ von Jacob Lestshinsky (Berlin-Korrespondent des New Yorker THE JEWISH DAILY FORWARD); im zionistischen Arbeitermagazin JEWISH FRONTIER, Jg. 5, Nr. 6, Juni 1938, Seite 13:

JEDE NATION ist moralisch verpflichtet, der bitteren Wahrheit ins Auge zu sehen. Dieser Artikel ist nicht mit der Absicht geschrieben, unsere Notlage zu beklagen, sondern um zu einer sachlichen Berechnung des Status der sechs Millionen Juden in Mittel- und Osteuropa zu gelangen, und wegen der Perspektiven, die es in den Zuwanderungsländern gibt.


1938 PORT ARTHUR NEWS, Texas, 9. Juni 1938, Seite 1:

Es wird geschätzt, daß durch rücksichtslose Unterdrücker fast sechs Millionen Juden aus ihren Häusern vertrieben wurden und nicht nur ihres Eigentums, sondern ihres Rechts auf Arbeit zum Broterwerb beraubt wurden.


1938 – ROCHESTER DEMOCRAT AND CHRONICLE, New York, 16. Juni 1938, Seite 18:

Richter Lewis forderte amerikanische Mitglieder der Rasse auf, die moralischen und finanziellen Kräfte in die Kanäle zur Evakuierung von etwa 6.000.000 Juden nach Palästina zu lenken.


1938 – Fotoreportage in TURTLE MOUNTAIN STAR, Rolla, North Dakota, 6. Oktober 1938:

Fünf oder sechs Millionen Juden, durch die Diktatur entwurzelt und durch wirtschaftliche Stürme hin- und hergeworfen, sind als Lösung für ihre Schwierigkeiten möglicherweise von der Entwicklung des Heiligen Landes unter britischem Mandat abhängig. Doch sie sind den Anfeindungen der Araber ausgesetzt, die dort leben, deren wirtschaftliche und religiöse Interessen mit ihren in Konflikt geraten. […] schützt die Siedler vor den überfallenden Arabern. […] Die Araber kommen! […] Die gefürchteten mohammedanischen Räuber sind von einem benachbarten Siedler gesichtet worden […]


1938 THE TIMES, 22. November 1938:

In einer Botschaft, die der Abgeordnete Sir John Haslam der Neuen Zionistischen Organisation sandte, die letzte Nacht in der Kingsway Hall eine öffentliche Sitzung abhielt, befürwortete er die Massenauswanderung von Juden nach Palästina für die Dauer von zwei Jahren und die Bildung einer jüdischen Nationalversammlung. Die Mitteilung wies darauf hin, daß das Problem nun etwa 6.000.000 Juden einschließt.


1938 THE LEADER POST, Kanada, 30. Dezember 1938:

[…] Bild des jüdischen Lebens in Deutschland […] Unaussprechliche Brutalität […] Kinder blaß aus Mangel an frischer Luft […] Etwa 6.000.000 Juden in Mitteleuropa suchen ein neues Zuhause, tausende von Kindern wurden obdachlos, […]


1939 THE NEW YORK TIMES, 13. Januar 1939:

[…] 6.000.000 jüdische Opfer von politischer Verfolgung und wirtschaftlicher Not in Mittel- und Osteuropa […]


1939 THE NEW YORK TIMES, 15. Januar 1939, Seite 27:

Rabbi Silver wünschte Unterstützung für eine gesicherte jüdische Auswanderung, so daß die europäischen Regierungen erkennen würden, daß “es unmöglich ist, 6.000.000 Juden zu evakuieren.’


1939 – Die Binghampton Press, New York, 18. Januar 1939, Seite 8:

IRISCHES GESUCH — Der Abgeordnete Robert Briscoe, einziges jüdisches Mitglied des irischen Parlaments, trifft in New York City ein, um eine Kampagne zu starten, Amerikaner für einen Plan zur Umsiedlung von schätzungsweise 6.000.000 Juden nach Palästina zu gewinnen.


1939 THE CANADIAN JEWISH CHRONICLE, 27. Januar 1939:

Nur sechs Millionen Juden sind in diesem Moment sicher, doch sie müssen die Last tragen.


1939 THE DAILY SENTINEL, New York, 31. Januar 1939, Seite 11:

LESER SAGEN […] Glaubt Herr X wirklich, daß, wenn Hitler mit Hilfe von Franco die Kontrolle über Spanien erlangt, das Leben in Spanien anders sein wird als es heute in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei ist, wo 6.000.000 Juden ermordet worden sind, […]


1939 – Chaim Weizmann, THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 14. Februar 1939:

Das Schicksal von sechs Millionen Menschen war in der Schwebe […]


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 15, 17. Februar 1939, Seite 20:

Das Schicksal von sechs Millionen Menschen ist in der Schwebe. […] Sie unterstützten ihren Standpunkt mit einer Erklärung, daß die Juden nie so sehr wie heute uneingeschränkte Einwanderung nach Palästina brauchten, mit 6.000.000 jüdischen Flüchtlingen, die einen Zufluchtsort suchen.


1939 THE EVENING INDEPENDENT, Florida, 22. Februar 1939, Seite 1:

6.000.000 Hilflos. […] es gibt heute sechs Millionen Juden in Europa, die verzweifelt gegen Intoleranz und Hoffnungslosigkeit kämpfen. Für sie ist die solidarische Unterstützung entscheidend.


1939 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 3. März 1939, Seite 2:

SECHS MILLIONEN JUDEN IN ÜBERSEE STEHEN VOR VERFOLGUNG DISKRIMINIERUNG UND WIRTSCHAFTLICHEM RUIN […]


1939 – THE ADVOCATE, 17. März 1939; THE ADVOCATE: AMERICAS JEWISH JOURNAL, Jge. 95-98. 1939, Seite 47:

Wenn die sechs Millionen Juden, die die europäische Szene ausmachen, aus den Ländern, wo sie jetzt wohnen, entfernt werden, würden die Kräfte der Brutalität und Rücksichtslosigkeit noch immer weiter operieren.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 22, 7. April 1939, Seite 4:

Nicht in Hitlers Händen, in Ihren … Das Schicksal von sechs Millionen europäischen Juden


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 22, 7. April 1939, Seite 33:

[…] sechs Millionen Juden, die heute in Not sind.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 23, 14. April 1939, Seite 4:

Die jüngsten Ereignisse in Mitteleuropa haben die Gesamtzahl der Juden in mittel- und osteuropäischen Ländern, die durch antisemitische Aktivitäten betroffen sind, auf 6.000.000 gebracht.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 23, 14. April 1939, Seite 6:

[…] ob unsere sechs Millionen Landsleute leben oder sterben […] Mehr als eine Million Flüchtlinge, hungernd, gefoltert, benommen vor Angst, wurden aus ihren Häusern geschleppt, von ihren Familien getrennt, aus ihren Ländern vertrieben. Fünf weitere Millionen warten mit Schrecken auf den Augenblick, an dem sie dieses Elend treffen wird […]


1939 CHESTER TIMES, Pennsylvania, 20. April 1939, Seite 6:

Sechs Millionen Juden sind in Europa heute die Stiefkinder des Schicksals.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 24, 21. April 1939, Seite 15:

“[…] die Qualen und Leiden von 6.000.000 Juden in Europa. […] HABEN SIE IHRE PFLICHT GETAN? DER VEREINTE JÜDISCHE FONDS BRAUCHT IHRE HILFE FÜR DIE HILFLOSEN 6.000.000 IN EUROPA


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 93, Nr. 25, 28. April 1939, Seite 3:

[…] 6.000.000 jüdische Glaubensgenossen, die heute in Not sind.


1939 THE NIAGARA FALLS GAZETTE, 1. Mai 1939, Seite 15:

RABBI AUS ITHACA SAGT, FREIE JUDEN MÜSSEN DRANGSAKIERTE BRÜDER UNTERSTÜTZEN Sechs Millionen Juden sind Flüchtlinge, erklärten Mitglieder der B’nai-B’rith-Logen. Drei-Achtel der weltweiten jüdischen Bevölkerung von 16.000.000 Personen oder schätzungsweise 6.000.000 Personen, sind potenzielle Flüchtlinge. […] Rabbi Fischoff erklärte, daß die 6.000.000 Juden oder Christen jüdischer Herkunft durch die Verbreitung des Totalitarismus auf der Welt real in drohender Gefahr sind.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, 5. Mai 1939, Jg. 93, Nr. 26, Seite 9 und 10:

[…] Die 6.000.000 europäischen Juden […] DIE NOT DER 6,000,000 […]


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, 12. Mai 1939, Jg. 94, Nr. 1, Seite 7:

Das Jahr 1939 ist das Jahr des wichtigsten Kampfes von 6.000.000 europäischen Juden.


1939 – WESTERN MORNING NEWS, Devon, Vereinigtes Königreich, 8. Juni 1939, Seite 6:

DIE NOT DER UNERWÜNSCHTEN […] Vor etwas mehr als einem Monat erklärte Lord Winterton, Vorsitzender des Evian-Komitees, daß das potenzielle Problem fünf oder sechs Millionen Juden beträfe.


1939 OHIO JEWISH CHRONICLE, 30. Juni 1939, Seite 1:

Die Krise, vor der die Juden Europas heute stehen, betrifft weit mehr als sechs Millionen Seelen.


1939 – CONTEMPORARY JEWISH RECORD (ab 1945 COMMENTARY), Jg. 2, Juli / August 1939, veröffentlicht vom Amerikanisch-Jüdischen Komitee:

[…] daß eines der lohnenswerten Ziele im kommenden Weltkrieg die Vernichtung der sechs Millionen Juden in Ost- und Mitteleuropa sein würde.


1939 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, 13. Oktober 1939, Jg. 94, Nr. 23, Seite 2:

[…] daß eines der lohnenswerten Ziele im kommenden Weltkrieg die Vernichtung der sechs Millionen Juden in Ost- und Mitteleuropa sein würde.


1939 – Samuel Broncheck, SYRACUSE HERALD-JOURNAL, New York, 30. Oktober 1939, Seite 15:

[…] allein in Polen gibt es 6.000.000 Juden, die jetzt Hitlers Verfolgung oder Stalins „Kommunisierung“ unterliegen.


1939 THE SOUTHERN ISRAELITE, Georgia, 28. November 1939:

[…] daß eines der lohnenswerten Ziele im kommenden Weltkrieg die Vernichtung der sechs Millionen Juden in Ost- und Mitteleuropa sein würde.


1940 MASON CITY GLOBE GAZETTE, Iowa, 20. Januar 1940, Seite 16:

Herr Tannenbaum betonte, daß Palästina den sechs Millionen Juden, die heute in Mittel- und Osteuropa obdachlos, hungernd und krank sind, die einzige Lösung biete.


1940 – THE SOUTHERN ISRAELITE, Georgia, 3. Mai 1940:

Fast sechs Millionen Juden finden sich am Rand des Verhungerns und der Ausrottung. Ihre einzige Hoffnung ist die Hilfe, die die Juden aus Amerika ihnen anbieten können. Der Erfolg des Vereinten Jüdischen Aufrufs wird ihr Schicksal bestimmen.


1940 – Robert W. Schiff, OHIO JEWISH CHRONICLE, 17. Mai 1940, Seite 1:

Als Ergebnis des Dahinstürmens von Krieg und Unterdrückung stehen über sechs Millionen Juden in Mittel- und Osteuropa vor der großen Gefahr der Vernichtung.


1940 THE PALM BEACH POST, 25. Juni 1940, Seite 4:

Sechs Millionen Juden in Europa sind dem Untergang geweiht, wenn der Sieg der Nazis endgültig sein sollte. […] Die Chancen für eine Massenauswanderung und Umsiedlung des europäischen Judentums scheint weit entfernt zu sein und die europäischen Juden stehen vor der Gefahr der physischen Vernichtung. Selbst die 4.000.000 Juden unter sowjetischer Herrschaft sind, auch wenn es dort keine rassische Diskriminierung gibt, im Falle des endgültigen Siegs der Nazis nicht sicher.


1940 JOPLIN NEWS HERALD, Missouri, 25. Juni 1940, Seite 3:

Sechs Millionen Juden in Europa sind dem Untergang geweiht.


1940 OHIO JEWISH CHRONICLE, 28. Juni 1940, Seite 1:

Die Leben von sechs Millionen Juden wurden durch die psychopathischen, politischen Ambitionen totalitärer Führer entwurzelt.


1940 THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 1. Juli 1940, Seite 6:

Noch müssen wir verzweifeln, daß sechs Millionen Juden für immer die Spur ihres historischen Erbes verlieren werden.


1940 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 5. Juli 1940, Seite 2:

6.000.000 Juden in Europa sind dem Untergang geweiht.


1940 THE NEW YORK TIMES, 12. November 1940:

6.000.000 DOLLAR FÜR DAS HEILIGE LAND


1940 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 97, Nr. 2, 15. November 1940:

Der J.N.F. soll im kommenden Jahr 6.000.000 Dollar für Palästina sammeln. […] der Jüdische Nationalfonds von Amerika stimmte ab, im kommenden Jahr 6.000.000 Dollar für den Kriegsbedarf im Heiligen Land zu sammeln.


1941 – SALT LAKE TRIBUNE, Utah, 5. Februar 1941, Seite 2:

Nazis arbeiten an Plan für eine versklavte Welt […] Später werden die Überlebenden alle zu egal welchen von den Nazis beschlossenen „Reservaten“ geschickt werden — alle sechs Millionen europäischen Juden.


1941 THE NEW YORK TIMES, 2. Oktober 1941:

[…] um die Wahrscheinlichkeit von einem weiteren Holocaust zu vermeiden.


1941 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 99, Nr. 4, 28. November 1941:

6.000.000 Juden in Europa blicken nach Amerika für Hilfe, sagt Warburg. Volle sechs Millionen Juden in Europa […]


1942 – THE JEWISH SPECTATOR, Memphis, Tennessee, Jg. 7, 1942, Seite 53:

Jetzt wird auch die unaussprechliche Tragödie von fast sechs Millionen Juden unter der Nazi-Herrschaft als nicht wichtig genug erachtet, um diskutiert zu werden.


1942 THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 1. November 1942:

Der Oberrabbi, der im Namen des Reichsjudentums, der Juden der Vereinten Nationen sowie aller sechs Millionen Juden in Europa sprach, sagte, daß die absichtliche Vernichtung des ganzen Hauses Israel durch Hitlers Sadisten und Kollaborateure in einer Größenordnung durchgeführt wird, die sogar in den Annalen Israels ohne Vergleich ist.


1942 THE NEW YORK TIMES, 13. Dezember 1942, Seite 21:

Rabbi Israel Goldstein erklärte im Tempel B’nai Jeshurun, Achtundachtzigste Straße, nahe am Broadway: „Authentifizierte Berichte weisen auf 2.000.000 Juden, die durch alle Arten satanischer Barbarei bereits erschlagen wurden, und auf Pläne für die totale Ausrottung aller Juden, die die Nazis in ihre Finger kriegen können. Das Schlachten von einem Drittel der jüdischen Bevölkerung in Hitlers Domäne und die drohende Schlachtung von allen ist ein Holocaust ohnegleichen.“


1942 THE COURIER-MAIL, Brisbane, 19. Dezember 1942:

DEUTSCHE HORROR-VERBRECHEN; VERBÜNDETE VERSPRECHEN GERECHTIGKEIT. Gleichzeitig in London, Washington und Moskau abgegebene Erklärungen sprachen die deutsche Barbarei an und von Beweisen der Entschlossenheit des Nazis, die Juden auszurotten. […] Hitlers Entscheidung, die Juden auszurotten […] Es wird geschätzt, daß es im besetzten Europa zwischen fünf und sechs Millionen Juden gibt […] Nazi-Schlachthaus. […] Hitlers oft wiederholte Absicht, die Juden in Europa auszurotten.


1942 BARRIER MINER, Australien, 23. Dezember 1942:

Herr Silverman wies darauf hin, daß Australien und Kanada jeweils 6.000.000 Juden aufnehmen könnten. […] DIE MEISTEN SIND ZUM SCHEITERN VERURTEILT […] Der Jüdische Kongress erklärt, daß bisher 2.000.000 Juden ausgerottet wurden.


1942 – „Das Massaker eines Volkes: Was die Demokratien tun können“, 1943; Auszug aus „Laßt mein Volk ziehen“, eine Londoner Broschüre vom Weihnachtstag 1942:

Von den sechs Millionen Juden oder so, die bei Ausbruch des Krieges im derzeit von den Nazis besetzten Europa leben, wurde ein hoher Anteil — zwischen ein und zwei Millionen — von den Nazis und ihren Satelliten absichtlich ermordet. […] Sofern nicht etwas Wirksames getan wird, werden die sechs Millionen Juden innerhalb weniger Monate alle tot sein, […]


1943 Amerikanisch-Zionistischer Notstandsrat, (ab 1970: Amerikanisch-Zionistische Bewegung), — „Palästina“ — Bd. 1-5, 1943:

Die Verluste der jüdischen Zivilisten werden nahe bei sechs Millionen liegen […]


1943 – Debatten im Unterhaus, offizieller Bericht, Bd. 5, Kanada, 1943:

Ich möchte ein bißchen aus einer Broschüre von Victor Gollancz mit dem Titel “Laßt mein Volk ziehen” vorlesen: Von den sechs Millionen Juden oder so, die bei Ausbruch des Krieges im derzeit von den Nazis besetzten Europa leben, wurde ein hoher Anteil — zwischen ein und zwei Millionen — von den Nazis und ihren Satelliten absichtlich ermordet. […] werden die sechs Millionen Juden innerhalb weniger Monate alle tot sein […]


1943 – CONTEMPORARY JEWISH RECORD, Jg. 6, 1943; herausgegeben vom Amerikanisch-Jüdischen Komitee:

Plötzlich, während des Sommers 1942, durch die Erkenntnis, daß die Nazis die komplette Ausrottung von sechs Millionen Juden verordnet hatten und daß ein Drittel der Opfer bereits umgekommen war, wurde die Weltöffentlichkeit aus ihrer Lethargie gerissen.


1943 THE CANBERRA TIMES, Australien, 25. Januar 1943:

[…] barbarische und inhumane Behandlung, der die Juden als Teil von Hitlers Plan ausgesetzt sind, im besetzten Europa sechs Millionen Juden auszurotten.


1943 – THE TIMES, London, 25. Januar 1943:

Sie bemerken ferner, daß die bereits durchgeführte Ausrottung Teil der Umsetzung von Hitlers oft wiederholter Absicht ist, das jüdische Volk in Europa auszurotten, was effektiv die Ausrottung von etwa 6.000.000 Personen in den Gebieten bedeutet, über die Hitlers Herrschaft ausgedehnt wurde.


1943 LOWELL SUN, Massachusetts, 26. Januar 1943, Seite 9:

Von diesen sechs Millionen Juden wurden von Deutschen, Rumänen und Ungarn bereits fast ein Drittel massakriert und die konservativsten Punktrichter schätzen, daß, bevor der Krieg zu Ende geht, mindestens ein weiteres Drittel zu Tode gemacht worden sein wird.


1943 – THE GUARDIAN, 27. Januar 1943, Seite 4:

EIN VORSCHLAG ZUR RETTUNG DER JUDEN […] Etwa sechs Millionen Leben sind weiterhin in unmittelbarer Gefahr.


1943 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 29. Januar 1943, Seite 1:

[…] daß Hitler wirklich beabsichtige, weitere 6.000.000 Menschen auszurotten.


1943 – HULL DAILY MAIL, 30. Januar 1943, Seite 3:

Herr Gollancz sagt, daß von den sechs Millionen Juden, die bei Ausbruch des Krieges in den heute von den Nazis beherrschten Gebieten lebten, zwischen ein und zwei Millionen absichtlich ermordet wurden.


1943 – WESTERN MORNING NEWS, Devon, Vereinigtes Königreich, 5. Februar 1943, Seite 2:

Es gibt einige, die die Ansicht vertreten, daß Hitlers gesetzter Zweck die Ausrottung der Juden im besetzten Europa ist, die etwa sechs Millionen zählen. […] Wir können sechs Millionen Juden weder hier unterbringen noch die Haltung anderer Regierungen diktieren.


1943 – Ben Hecht, READER’S DIGEST, Februar 1943, Seite 108:

Von diesen 6.000.000 Juden wurden von Deutschen, Rumänen und Ungarn bereits fast ein Drittel massakriert und die konservativsten Punktrichter schätzen, daß, bevor der Krieg zu Ende geht, mindestens ein weiteres Drittel zu Tode gemacht worden sein wird.


1943 THE NEW YORK TIMES, 2. März 1943:

[…] erschreckend ist die Tatsache, daß diejenigen, die die vier Freiheiten verkünden, bisher sehr wenig getan haben, um durch die Bereitschaft, diejenigen zu retten, die der Folter und dem Gemetzel der Nazis noch entkommen könnten, 6.000.000 ihrer jüdischen Mitmenschen auch nur die Lebensfreiheit zu sichern.


1943 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 14. Mai 1943, Seite 8:

Zwei Millionen Juden sind bereits zu Tode gemacht worden. Sechs Millionen in Mitteleuropa sind verurteilt, zu sterben.


1943 – Wallace R. Deuel, CUMBERLAND EVENING TIMES, Maryland, 23. März 1943, Seite 11:

Die Nazis legten von Anfang an dar, ganze Völker zu vernichten. Als ein Anfang setzten sie voraus, von der Erde nicht weniger als 6.000.000 Juden auszulöschen.


1943 THE ADVERTISER, Australien, 15. Mai 1943:

[…] die Möglichkeit der kompletten Ausrottung von sechs Millionen Juden, wenn nicht sofort etwas getan wird, um einen Zufluchtsort zu sichern.


1943 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 13. August 1943, Seite 8:

Zwei Millionen Juden von Europas sechs Millionen sind von den Nazis bereits abgeschlachtet worden; die meisten der übrigen dürften zum Scheitern verurteilt sein, […]


1943 – TOLEDO BLADE, Ohio, 27. August 1943:

3.000.000 Juden in Europa übrig — 5.300.000 laut Berichten umgekommen. Europas jüdische Bevölkerung von 8.300.000 wurde in den 10 Jahren, seit denen die Nazis an der Macht sind, auf 3.000.000 reduziert, sagt das Institut für Jüdische Angelegenheiten.


1944 THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 23. Januar 1944:

PALÄSTINA-SIEDLER HÖREN DIE „STIMME“ DES BLUTES VOM BRUDER Nur eine Handvoll polnischer Juden überlebte die Ausrottung. Sie waren nun entweder mit den Partisanen in den Wäldern oder lebten als Krypto-Juden. Die Zahl der Todesopfer betrug sechs Millionen, erklärten sie.


1944 – THE MONTREAL GAZETTE, Kanada, 18. März 1944, Seite 11:

Es muß eine Versicherung geben, daß die Deutschen, uneinsichtig, wie sie nach dem letzten Krieg waren, keinen weiteren Holocaust vorbereiten.


1944 – Rabbi Michael Dov Ber Weissmandl, 15. Mai 1944:

Und Ihr — unsere Brüder in Palästina, in all den Ländern der Freiheit, und Sie, die Minister des gesamten Königreichs — wie können Sie angesichts dieses großen Mordes weiter ruhig sein? Schweigen, während Tausend auf Tausend, nunmehr sechs Millionen Juden, ermordet wurden. Und jetzt ruhig sein, während Zehntausende noch ermordet werden und darauf warten, ermordet zu werden? Ihre zerstörten Herzen weinen Sie um Hilfe an, wie sie Ihre Grausamkeit beklagen. Sie sind brutal und Sie sind Mörder, wegen der Kaltblütigkeit des Schweigens, mit dem Sie zusehen.


1944 – Rabbi Michael Dov Ber Weissmandel, 31. Mai 1944:

[…] Regierungschefs und Radioleiter müssen verkünden, was unserem Volk im Schlachthof von Belzec, Malkinia (Treblinka), Sobibor und Auschwitz angetan wurde. Bis jetzt sind sechsmal eine Million Juden aus Europa und Rußland vernichtet worden.


1944 – Moshe Sharett zukünftiger israelischer Premierminister, 15. Juni 1944. Zitiert in einem Telegramm (vom gleichen Tag) des britischen Hochkommissars für Palästina an den Kolonialsekretär in London (The National Archives, Kew; T 161/1167):

Shertok gelangte zu dem Eindruck, daß die Feindmotive gemischt wären, und folgende sein könnten: (a) die rein realistische Absicht, durch das einzig verfügbare Medium des Austausches verschiedene Waren von uns zu erhalten; (b) die Hoffnung, sie würden mit der Tatsache davonkommen, daß sie bereits 6.000.000 Juden abschlachteten, indem sie dafür, daß sie 2.000.000 Juden nicht abschlachten, in unseren Augen etwas Ansehen gewinnen;


1944 Protokoll des Konvents der Vereinten Elektrizitäts-, Radio- und Maschinenarbeiter von Amerika, 25. – 29. September 1944:

IN ANBETRACHT: Geschichtliche Aufzeichnungen ohne Beispiel zu den bestialischen Grausamkeiten an den europäischen Juden durch die Nazis und ihrer Satelliten, deren eiskalt berechnetes Programm, alle europäischen Juden auszurotten, beinahe gelang, fast sechs Millionen Juden wurden kaltblütig ermordet […]


1944 CHICAGO BAR RECORD, Oktober 1944:

Es gab damals in Europa mindestens acht Millionen, praktisch heimatlose Juden, die unter diesem Vertrag Rechte erworben. Vielleicht zum Glück für die Araber ist diese Zahl um sechs Millionen gesenkt worden.


1944 – Protokoll des Jahreskonvents, Jge. 62-66, Arbeitergewerkschaft Illinois, 2. Oktober 1944:

IN ANBETRACHT: Während der Zeit, in der die Nazis Europa unter ihrer blutigen Hacke hielten, wurden von den Nazi-Schergen sechs Millionen Juden ermordet […]


1944 YOUNGSTOWN VINDICATOR, Ohio, 27. November 1944:

Das staatliche Verlagshaus bereitet ein fünfbändiges „Schwarzbuch“ vor, das schriftliche Aufzeichnungen des deutschen Massakers an etwa 6.000.000 europäischen Juden enthält.


1944 THE PITTSBURGH PRESS, 28. November 1944, Seite 5:

Sechs Millionen abgeschlachtete Juden aufgelistet. Ein fünfbändiges „Schwarzbuch“, das eine dokumentarische Aufzeichnung des deutschen Massakers an etwa sechs Millionen europäischen Juden enthält, wurde heute vom staatlichen Verlagshaus vorbereitet. […] Die Arbeit stand unter der Herausgeberschaft von Ilja Ehrenburg und die Redaktion umfaßt den Lyriker und Schriftsteller Konstantin Simonow, den Schriftsteller Wsewolod Iwanow und die Dichterin Wera Inber.


1944 THE LEADER-POST, Kanada, 28. November 1944:

Russisches „Schwarzbuch“ listet deutsche Verbrechen auf. Der erste Band eines fünfbändigen russischen „Schwarzbuchs“, das in dokumentarischer Form die deutschen Massaker an etwa sechs Millionen europäischen Juden aufzeichnet, ist durch das sowjetische staatliche Verlagshaus abgeschlossen worden […] Das fünfbändige Werk steht unter der Herausgeberschaft von Ilja Ehrenburg, der bekannte sowjetischen Schriftsteller und Kriegsberichterstatter, die Redaktion umfaßt den Lyriker und Schriftsteller Konstantin Simonow, den Schriftsteller Wsewolod Iwanow und die Dichterin Wera Inber. Die Redakteure des Werkes — das sowohl in russischer und englischer Sprache in Auflagen von Hunderttausenden von Exemplaren erscheinen wird — schätzen anhand von nun verfügbaren Daten, daß die Deutschen in Rußland, Polen und Westeuropa zwischen 5.000.000 und 6.000.000 Juden töteten. Sie glauben, 500.000 weitere werden jetzt in Ungarn ermordet.


1944 THE PALESTINE POST (ab 1950 THE JERUSALEM POST), 28. November 1944:

SECHS MILLIONEN ERMORDET. Das sowjetische staatliche Verlagshaus bereitet die Veröffentlichung eines weiteren „Schwarzbuchs“ vor, eine dokumentarische Aufzeichnung des deutschen Massakers an etwa sechs Millionen europäischen Juden. […] Laut den sowjetischen Redakteuren töteten die Deutschen zwischen fünf und sechs Millionen russischen, polnischen und westeuropäischen Juden, und eine weitere halbe Million wird jetzt in Ungarn ermordet.


1944 THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 105, Nr. 5, 1. Dezember 1944:

[…] wurden in Deutschland und in von Deutschland besetzten Gebieten seit dem Ausbruch des Krieges 5.500.000 Juden getötet. […] Ja, die Deutschen ermordeten fast sechs Millionen Juden […]


1944 – Präsident der Zionistenorganisation Chester, Rabbi Naftali Frishberg, CHESTER TIMES, Pennsylvania, 2. Dezember 1944, Seite 6:

Mit sechs Millionen Toten im Ausland, wie kann der Rat des Judentums […]


1944 – Nahum Goldmann, THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 8. Dezember 1944, Seite 2:

[…] abgesehen von jüdischen Verlusten im Kampf wurden in Deutschland und in von Deutschland besetzten Gebieten seit dem Ausbruch des Krieges 5.500.000 Juden getötet. Diese Zahlen übersteigen sogar die pessimistischsten Erwartungen. […] Ja, die Deutschen ermordeten fast sechs Millionen Juden […]


1944 – Ilja Ehrenburg, SOVIET WAR NEWS, 22. Dezember 1944:

In den Regionen, die sie erbeuteten, töteten die Deutschen alle Juden, von den alten Leuten bis zu Säuglingen, die im Arm gehalten wurden. Fragen sie irgendeinen deutschen Gefangenen, warum seine Landsleute sechs Millionen unschuldige Menschen vernichteten […]


1945 – Ilja Ehrenburg, SOVIET WAR NEWS, 4. Januar 1945:

In Regionen, die sie erbeuteten, töteten die Deutschen all die Juden, von den alten Leuten bis zu Säuglingen, die im Arm gehalten wurden. Fragen sie irgendeinen deutschen Gefangenen, warum seine Landsleute sechs Millionen unschuldige Menschen vernichteten und er wird einfach antworten: „Warum, sie waren Juden.“


1945 THE NEW YORK TIMES, 8. Januar 1945:

6.000.000 JUDEN TOT. […] Die jüdische Bevölkerung in Europa ist von 9.500.000 im Jahr 1939 auf 3.500.000 verringert worden. Von den 6.000.000 europäischen Juden, die gestorben sind, hatten 5.000.000 in den Ländern unter Hitlers Besatzung gelebt.


1945 THE NEW YORK TIMES, 11. Januar 1945:

FRANZOSEN LIEHEN SECHS MILLIONEN […] zum Unterstützen und Verstecken von Juden […]


1945 THE NEW YORK TIMES, 11. Februar 1945, Seite 10:

Von den 6.000.000 Juden, die während des Krieges unter deutscher Herrschaft waren, und von denen die meisten bestrebt waren, nach Palästina zu kommen, überlebten 1.200.000.


1945 THE NEW YORK TIMES, 17. Februar 1945, Seite 8:

Dr. Joseph Schwartz, europäischer Direktor des Vereinten Amerikanisch-Jüdischen Verteilungskomitees, schätzt heute, daß durch Emigration 500.000 von Europas 6.000.000 Juden der Zerstörung entkamen und daß von Europas 6.000.000 Juden jetzt nur 1.000.000 bis 1.500.000 auf dem Kontinent übrig sind.


1945 – Ilja Ehrenburg, PRAWDA, 1. März 1945:

Die Welt weiß jetzt, daß die Deutschen sechs Millionen Juden töteten. Sie töteten alle Juden — vom Säugling an der Brust bis zum Greis.


1945 – Ilja Ehrenburg, SOVIET WAR NEWS, 15. März 1945:

Die Welt weiß jetzt, daß Deutschland sechs Millionen Juden getötet hat.


1945 – Joseph Thon, Präsident der Nationalen Organisation der Polnischen Juden in Amerika, UNITED STATES COMMITTEE ON FOREIGN AFFAIRS, 22. und 26. März 1945, Seite 77 und 80:

Ich klage das gesamte deutsche Volk an, daß sie in den Jahren 1939 bis 1945 mehr als 15.000.000 Menschen schlachteten, unter denen es 6.000.000 Juden gab. […] Das deutsche Volk ermordete kaltblütig über 6.000.000 europäische Juden, unter ihnen mehr als 3.000.000 polnische Juden.


1945 – Ilja Ehrenburg, THE ADVERTISER, Australien, 27. März 1945:

[…] die Deutschen folterten die letzte Handvoll Juden. Die Deutschen töteten sechs Millionen Juden — all die Juden in Polen, Ungarn, der Ukraine, Litauen, Belorußland, Westeuropa und natürlich Deutschland.


1945 ARMY NEWS, Australien, 11. April 1945:

NAZIS ERMORDETEN SECHS MILLIONEN. Von einer Weltbevölkerung von 16 Millionen Juden vor dem Krieg, wurden von den Nazis mehr als sechs Millionen ermordet.


1945 – NEW YORK POST, 21. April 1945, Seite 9:

Die Nazi-Führer meinten, sie hätten nichts zu befürchten. Sie ermordeten sechs Millionen Juden, doch es wurde nichts getan. In den Worten des tschechischen Delegierten der Londoner Kriegsverbrecherkommission […]


1945 – Stephen S. Wise, Mai 1945, „Freunde der Tat: Das besondere Verhältnis zwischen Israel und den USA“, Norman Finkelstein, 1998, Seite 33:

Die christliche Welt, und natürlich schließe ich England in die christlichen Welt ein, ließ sechs Millionen des Volkes von Jesus von Nazareth leiden, auf eine höchst schreckliche Weise zu sterben. Die christliche Welt schuldet den Juden Reparationen.


1945 – THE NEW YORK TIMES, 2. Mai 1945:

[…] geschätzt, daß in Europa von 6.000.000 Juden im Jahr 1939 nur noch 1.000.000 am Leben waren.

1945 THE PITTSBURGH PRESS, Pennsylvania, 13. Mai 1945:

Nazis vernichten sechs Millionen Juden. […] Laut neuesten Zahlen, die jüdische Wohlfahrtsorganisationen hier zusammenstellten, starben von den acht Millionen Juden, die vor dem Krieg in Deutschland und in von Deutschen besetzten Ländern lebten, 6.200.000 entweder durch Exekution, grausame Behandlung oder Hunger.


1945 THE NEW YORK TIMES, 20. Mai 1945, Seite 7:

[…] scheinbar endlose Ströme ehemaliger „Sklaven“ aus allen Teilen Europas und von den riesigen Quartieren der befreiten Opfer des Nationalsozialismus. Mehr als sechs Millionen von ihnen wurden befreit […]


(Anm.: Befreit?)

1945 – Rechtsanwalt Dr. Jacob Robinson im Juni, 1945; „Nürnberg: Die letzte Schlacht“, David Irving, 1996, Seite 61:

Wie groß waren diese Verluste, erkundigte sich [Robert H.] Jackson, der eine Zahl suchte, um sie beim kommenden Prozeß zu verwenden. „Sechs Millionen“, antwortete Dr. Robinson, und gab an, daß in der Zahl die Juden in allen von den Nazis besetzten Ländern „vom Ärmelkanal bis Stalingrad“ enthalten wären […] Jackson erklärte an diesem Tag: „Ich war besonders daran interessiert, die Quelle und die Zuverlässigkeit seiner Schätzung zu wissen, da ich keine authentischen Daten dazu kenne.“


1945 – Chaim Weizmann, Präsident der Zionistischen Weltorganisation in einer Rede auf dem Zionistischen Weltkongress in London am 1. August 1945. „Eine Antwort auf Herr Bevin von Chaim Weizmann“, JEWISH SPECTATOR, Jg. X, Nr. 5, September 1945:

Das jüdische Volk, mit seinen sechs Millionen Opfern in Europa, […]


1945 – David Ben Gurion in der Aufnahme einer Rede auf dem Zionistischen Weltkongress in London am 2. August 1945:

Die sechs Millionen abgeschlachteten Juden.


1945 THE CANADIAN JEWISH CHRONICLE, 3. August 1945, Seite 7:

Diese Kommission sammelt alle Materialien, Dokumente und Photographien, die das Martyrologium [martyrology] der polnischen Juden und der Juden ganz Europas illustriert. Dies beweist, daß die Deutschen in Polen sechs Millionen europäische Juden ermordeten.


1945 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 10. August 1945, Seite 5:

[…] während die Juden, die in Europa an den Nazismus sechs Millionen Opfer verloren, […]


1945 – THE TIMES, London, 14. August 1945:

[…] etwa 6.000.000 Männer, Frauen und Kinder — wurden durch die Nazis und ihre Satelliten hingerichtet.


1945 – THE EVENING POST, New Zealand, 21. August 1945, Seite 5:

Zwei Fünftel allen Judentums — fast sechs Millionen Männer, Frauen und Kinder — wurden abgeschlachtet.


1945 – THE GUARDIAN, 5. September 1945, Seite 8:

Insgesamt wird geschätzt, daß sechs Millionen Juden getötet wurden.


1945 – THE CANBERRA TIMES, Australien, 6. September 1945:

SECHS MILLIONEN JUDEN DURCH DEUTSCHE GETÖTET. Während des Krieges töteten die Deutschen 6.000.000 Juden, die Anzahl, die in Europa übrigbleibt, beträgt annähernd 1.600.000 […] die meisten überlebenden Juden wünschten, nach Palästina auszuwandern. Die Agentur plant, sechs Gruppen zu je sechs Mann zu schicken, um den Juden in deutschen Lagern zu helfen. […] Es ist geplant, auf dem Gipfel des Mount Scopus ein Denkmal zu errichten, um den Juden, die starben, zu gedenken. Es wird die Namen aller 6.000.000 tragen, darunter Soldaten, Partisanen und Ghettokämpfer. Alle jüdischen kulturellen Dokumente und religiösen Gegenstände, die in Mittel- und Osteuropa zurückgelassen wurden, sollen in Palästina gesammelt werden.


1945 – THE EVENING POST, Neuseeland, 6. September 1945, Seite 7:

Die Deutschen töteten während des Krieges sechs Millionen Juden, sagte Herr Eliahu Dobkin, Leiter der Einwanderungsabteilung der Jüdischen Agentur bei seiner Rückkehr nach Jerusalem aus Mitteleuropa.


1945 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 7. September 1945, Seite 43:

Fast 6.000.000 Juden wurden in diesen Jahren ausgelöscht


1945 THE JEWISH WESTERN BULLETIN, Kanada, 7. September 1945, Seite 47:

Es gibt auf der ganzen Welt eine wachsende Empörung über die Barbarei und die unsägliche Grausamkeit der Massenmorde an sechs Millionen Juden durch die Nazis, […]


1945 – THE NEW YORK TIMES, 17. September 1945:

Sechs Millionen Juden sind als Märtyrer gestorben und ihr Blut ruft aus dem Grunde das Bodens.


1945 – Dr. Joseph Tenenbaum, Präsident der „Amerikanischen Vereinigung Polnischer Juden“ [„American Federation of Polish Jews“], THE JEWISH CRITERION, Pennsylvania, Jg. 106, Nr. 21, 21. September 1945, Seite 7:

Aufgrund deutscher Gräueltaten und der Gleichgültigkeit der Alliierten sind sechs Millionen Juden abgeschlachtet worden.


1945 – Amerikanisch-Zionistischer Notstandsrat, NEW YORK POST, 27. September 1945:

Es war die ganze Zeit unsere sehr unglücklich Überzeugung, daß die Verantwortung für das Aussterben von sechs Millionen Juden in Europa nicht allein die von Hitler war. Die gesamte christliche Welt teilt diese Verantwortung.


1945 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 28. September 1945, Seite 8:

Wir trauern um sechs Millionen tote Erwachsene, die Alten, die Jungen und die kleinen jüdischen Kinder. Wir gedenken ihrer.


1945 – Auf einer zionistischen Kundgebung im Madison Square Garden in New York City am 30. November 1945 hing über der Bühne ein großes Banner, etwa 15 m [50 ft] lang und 0,8 m [2.5 ft] hoch, mit der Aufschrift:

SIND 6.000.000 JÜDISCHE TOTE NICHT GENUG?


1945 – NEW YORK POST, 1. Oktober 1945, Seite 15:

Während „wir geduldig auf die Erfüllung von Großbritanniens Zusagen an das jüdische Volk warteten“, sagten sie, „wurden in Europa sechs Millionen Juden ermordet. […] Sind 6.000.000 jüdische Tote nicht genug?“


1945 – JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY, JTA, 1. Oktober 1945:

Wir warteten vergeblich.In der Zwischenzeit, als Sie und Ihre Kollegen uns Versprechen und bedeutungslose Worte der Sympathie gaben, wurden in Europa sechs Millionen Juden getötet.


1945 THE EVENING POST, Neuseeland, 2. Oktober 1945, Seite 7:

Die 6.000.000 Juden, die getötet wurden […]

1945 – Zionistenverein Manhattan, NEW YORK POST, 3. Oktober 1945, Seite 21:

Seit Jahren warteten wir geduldig auf die Erfüllung von Großbritanniens Zusagen an das jüdische Volk. Wir warteten vergeblich.In der Zwischenzeit, als Sie und Ihre Kollegen uns Versprechen und bedeutungslose Worte der Sympathie gaben, wurden in Europa sechs Millionen Juden getötet.


1945 THE CANADIAN JEWISH CHRONICLE, 5. Oktober 1945, Seite 5:

Wir warteten vergeblich.In der Zwischenzeit, als Sie und Ihre Kollegen uns Versprechen und bedeutungslose Worte der Sympathie gaben, wurden in Europa sechs Millionen Juden getötet.


1945 THE CANADIAN JEWISH CHRONICLE, 5. Oktober 1945, Seite 6:

Sie schlagen nun vor, diese Türen gegenüber unseren Überlebenden auch weiterhin geschlossen zu halten, nachdem sechs Millionen unseres Volkes starben, an deren Tod Ihr Landes [Großbritannien] nicht ohne Schuld ist.


1945 THE MILWAUKEE JOURNAL, 5. Oktober 1945, Seite 22:

Wir warteten vergeblich. In der Zwischenzeit, als Sie und Ihre Kollegen uns Versprechen und bedeutungslose Worte der Sympathie gaben, wurden in Europa sechs Millionen Juden getötet.


1945 THE CHESTER TIMES, Pennsylvania, 10. Oktober 1945:

Es war die ganze Zeit unsere sehr unglücklich Überzeugung, daß die Verantwortung für das Aussterben von sechs Millionen Juden in Europa nicht allein die von Hitler war. Die gesamte christliche Welt teilt diese Verantwortung.


1945 – THE OBSERVER, 14. Oktober 1945, Seite 5:

Am Eingang zu seinem Büro stellt ein großes Plakat die Frage: Sechs Millionen Juden wurden ermordet — Welt, wo ist dein Gewissen?


1945 THE CANADIAN JEWISH REVIEW, 26. Oktober 1945, Seite 12:

Sie sehen dem tragischen Leiden Israels während des letzten Jahrzehnts zu, in dem sechs Millionen Juden umkamen, und sie sehen Israel als eine besiegte Nation.


1945 – THE OBSERVER, 2. November 1945, Seite 10:

Auf das europäische Israel wurde der Schrecken des Mittelalters mit allen Formen an Folter abgeworfen, mit dem Ergebnis, daß sechs Millionen Juden umkamen.


1945 LEBANON DAILY NEWS, Pennsylvania, 9. November 1945, Seite 11:

Sechs Millionen Juden umgekommen — Opfer der Nazis


1945 – Peter Gay (Peter Joachim Fröhlich), THE GATEWAY, Universität Alberta, 9. November 1945, Seite 2:

[…] sechs Millionen Juden wurden ermordet und den wenigen verbleibenden wird ein Zufluchtsort verweigert […]


1945 – Chaim Weizmann, Präsident der WZO in einer Rede am 19. November 1945 auf dem Kongress der Zionistenorganisation von Amerika in Atlantic City. „Weizmanns Zurechtweisung von Bevin“, THE JEWISH CHRONICLE, 30. November 1945, Seite 1:

[…] wenn nach der Schlachtung von sechs Millionen Juden der Überrest von einer Million und einer halben um den Schutz der jüdischen Heimat fleht? Welch entschuldigende Grabinschrift die neue Erklärung der Politik über die Gräber von sechs Millionen unserer Toten zu schreiben versucht. Der Boden Europas ist mit ihrem unschuldigen Blut gesättigt.


1945 – THE INDIAN EXPRESS, Madras, 19. November 1945, Seite 4:

Die Welt wird keinen Frieden haben, solange Juden keine Gelegenheit haben, ihr Schicksal in ihrem eigenen Land zu bestimmen. Wir wissen aus Erfahrung, daß Massenmord an sechs Millionen Juden nur aufgrund ihrer Obdachlosigkeit und Staatenlosigkeit möglich war.


1945 – Randolph Churchill (Winston Churchills Sohn), DAILY BOSTON GLOBE, 22. November 1945, Seite 9:

In den vergangenen sechs Jahren sind sechs Millionen Juden ermordet worden, und das Problem, für die zwei oder drei Millionen europäischen Juden, die übrigbleiben, eine Heimat zu finden, ist eines von dringender Bedeutung.


1945 – Herbert Seliqmann, Washingtoner Leiter der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY, THE AMERICAN JEWISH OUTLOOK, Pennsylvania, Jg. 22, Nr. 26, 30. November 1945, Seite 7:

[…] nach dem Massaker an sechs Millionen Juden in Europa […]


Na, klingelt`s?

https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2016/01/19/6-000-000/

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