Judenstaatpolitik und Reichspolitik

Jüdische “Innenreinigung” und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht

Arthur Balfour

Der deutsch-amerikanische Professor für jüngere Geschichte, Reuben Clarence Lang,

legt nach langjährigen Forschungen und Zeitzeugenbefragungen

zum 100-jährigen Bestehen der Balfour-Deklaration

judenstaatpolitik1eine Monografie vor, nach der die Geschichte des 20. Jahr­hun­derts völlig anders verlief als der Welt bisher vorgelogen. Die Monografie erschien in dritter Auflage 2016 im Lühe-Verlag

auch zur Erinnerung an 100 Jahre zioni­sti­schen Balfour-Betruges 1916-2016 am deutschen Volk … (Vorwort des Verlages).

Sie legt klar:

Nachdem unter Bismarck die über 300 deut­schen Kleinstaaten zum Deutschen Reich vereinigt waren, konnten die Deutschen ihre Fähigkeiten voll entfalten, und zwar aus eigener Kraft.

Auf allen Gebieten überflügelten die deutschen Erfolge die der meisten anderen, besonders die wirtschaftlichen. Das führte – statt zu edlem Wettbewerb – zu Ängsten, Neid und Mißgunst.

Die Antwort war der 1889 zum 100-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris gefaßte Beschluß, Deutschland zu zerstören.

1914 begann der Weltkrieg Teil I.

Der spätere jüdische Reichsaußenminister Walther Rathenau äußerte den Wunsch:

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser, als Sieger der Welt, mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. (Walther Rathenau, „Der Kaiser“, Berlin 1919)

Der Sinn der Weltgeschichte ist nach Wunsch der JHWH-gläubigen Tora- und Talmud-Juden, Isaaks Segen für seinen zweitgeborenen, betrügerischen Sohn und Sinnbild des jüdischen Volkes, Jakob, zu erfüllen: die jüdische Weltherrschaft.

Doch 1916 war der Krieg von Deutschland gewonnen. Deutschland bot England den Frieden an. Doch den verhinderten die Zionisten, die die

Balfour-Deklaration

erzwangen (sehen Sie dazu das Filmdokument https://www.youtube.com/watch?v=Z3xvnIa8Yyg):

In seiner Rede vor patriotischen Zuhörern im Willard Hotel in Washington, D.C., führte der Insider auf höchster Ebene und abtrünnige Zionist Benjamin H. Freedman aus – er „war persönlich bekannt mit Bernhard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy sowie vielen weiteren Urhebern und Erschütterern unserer Zeit“ (Lang, S. 194):

Nicht ein Schuß ist auf deutschem Boden abgefeuert worden. Kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten …

Hier bot Deutschland England Friedensbedingungen an. Sie boten England einen ausgehandelten Frieden auf – wie Juristen es nennen – einer „status quo ante“-Basis an. Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg für beendet erklären, und laßt alles so sein, wie es vor Kriegsbeginn war.“

Man vergleiche diese deutsche Großmut mit dem Versailler „Friedens“diktat, das Deutschland erdrosseln sollte und an dessen Zustandekommen 117 Juden in Paris mitwirkten, „die als Delegation die Juden repräsentierten, angeführt von Bernard Baruch“ (Lang/Freedman, a.a.O., S. 200)!

Nun zu England: Im Sommer 1916 mußte es Folgendes ernstlich in Erwägung ziehen: Sie hatten keine Wahl. Es akzeptierte entweder diesen ausgehandelten Frieden, den Deutschland ihnen edelmütig anbot, oder setzte den Krieg fort und wird vollständig besiegt werden.

Während sich dieses zutrug, gingen die Zionisten von Deutschland, die die Zionisten von Osteuropa repräsentierten, zum britischen Kriegsministerium und … die Zionisten von London gingen zum britischen Kriegsministerium, und sie sagten:

„Sehen Sie her. Sie können nicht aufgeben. Sie müssen den ausge­han­delten Frieden, der Ihnen nun von Deutschland angeboten wird, nicht akzeptieren. Sie können diesen Krieg gewinnen, falls die Vereinigten Staaten als Ihr Verbündeter in den Krieg eintreten würden.“

Die Vereinigten Staaten befanden sich zu dieser Zeit nicht im Kriege. Wir waren frisch; wir waren jung, wir waren reich; wir waren stark. Sie [die Zionisten] erklärten England:

„Wir wollen garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündete in den Krieg zu bringen, um mit Ihnen an Ihrer Seite zu kämpfen, falls Sie uns Palästina versprechen werden, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben.“ (a.a.O., S. 196-197)

Die Engländer waren bereit, sich auf diesen Handel einzulassen und dieses Versprechen zu geben. Ihr Zahlungsmittel war somit ein Land, das ihnen nicht gehörte:

  • Die nicht bedrohten, deutschfreundlichen Amerikaner hatten kein Interesse, in einen Krieg gegen Deutschland hineingezogen zu werden.
  • Die deutschfreundliche, in jüdischer Hand befindliche amerikanische Presse hatte bis dahin auf der Seite Deutschlands gestanden.
  • Palästina war ein Land, das Araber seit Jahrtausenden besiedelten.

Das alles mußte ins Gegenteil verkehrt werden:

  • Die amerikanisch-jüdische Presse drehte sich um 180° und begann eine groteske Hetze gegen das Deutsche Volk, um die Amerikaner auf Deutschenhaß zu trimmen und kriegsbereit zu machen.

Nun hatte der Krieg – der Erste Weltkrieg – an welchem die Vereinigten Staaten teilnahmen, absolut keinen Grund, unser Krieg zu sein. Wir gingen dort hinein – wir wurden rücksichtslos in ihn hineingetrieben …,

lediglich in diesen Krieg, damit die Zionisten der Welt Palästina erhalten konnten.

(a.a.O., S. 199)

Die Zionisten verlangten von den Engländern eine schriftliche Bestätigung des Ver­sprochenen und erhielten in Briefform die Balfour Declaration. Sie ist

… gerade ebenso unecht wie eine Drei-Dollar-Note,

so Freedman (a.a.O., S. 200).

Mit diesem Stück Papier forderten auch die Juden 1919 bei den Pariser Vorort-Verhandlungen über die Behandlung des „besiegten“ Deutschland „ihren“ Anteil: ein Stück Land, nun nicht Deutschland entrissen – wie alle anderen Siegermächte Stücke Deutschlands an sich rissen -, sondern Palästina.

Die Deutschen erfuhren zum ersten Mal, warum ihnen 1916 der Frieden verwehrt worden war. Nirgends auf der Welt war es den Juden so gut gegangen wie in Deutschland. Und nun dieser Verrat durch die Zionisten! Dazu die Auflage von

Reparationen, dergleichen menschliches Vorstellungsvermögen nicht zu fassen vermag.

(a.a.O., S. 202)

buchseite-nationaldeutsche-judenDas Schicksal der nationaldeutschen Juden und die jüdische „Innenreinigung“

Der Verband Nationaldeutscher Juden war 1921 von etwa 100 deutsch-jüdischen Veteranen gegründet worden. Deutschnationale Juden hatten im Weltkrieg I tapfer an der Seite der Deutschen gekämpft. Sie liebten die deut­sche Kultur und fühlten sich ihr zugehörig. Sie waren assimiliert und freiheitlich gesonnen.

Dieser Verband hatte einige Besonderheiten:

  • Erstens zählte er auch Judenchristen, d. h. Getaufte zu seinen Mitgliedern. …
  • Zweitens ließ es der Verband nicht zu, daß andere bestimmten – seien es Rabbiner, Kultusgemeinden oder Nationalsozialisten -, wer für sie ein echter Jude wäre.
  • Und drittens gaben seine Mitglieder, wie man den Schriften Max Naumanns entnehmen kann, öffentlich zu, daß auch Juden Schuld am zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hatten. (a.a.O., S. 52)

Der Dachverband, der den Namen trug Die Vertretung der deutschen Juden und sämt­liche Juden vertreten wollte,  bemühte sich, auch den Verband der national­deutschen Juden unter seine Fittiche zu nehmen. Darauf soll Naumann gesagt haben:

Wir haben bei denen nichts verloren.

Die Judenheit war also in jener Zeit alles andere als ein einheitlicher Block.

Die Rolle des Nationalsozialismus in der „Judenfrage“

Die etwa 40.000 bis 50.000 nationaldeutschen Juden wurden in ihrer Unabhängigkeit vom jüdischen Dogmatismus und Zionismus von den Nationalsozialisten nicht als echte Juden betrachtet.

Hitler hatte sich mit den Zionisten darauf verständigt, die Juden aus Deutschland hinauszudrängen.

  • Hitler wünschte ein judenfreies Deutschland,
  • die Zionisten wünschten die Auswanderung der von ihnen ausgewählten Juden nach Palästina.
  • Beide wollten die nationaldeutschen Juden nicht.

Einige Autoren beschrieben sie (Lang, a.a.O, S. 54):

  • Das deutsche Judentum ging unter, weil es nicht fremd genug geblieben war, seine Hybris bestand darin, sich ganz diesem Volk angleichen zu wollen. (Bernhard Guttman 1950 in seinem Buch Schattenriß einer Generation, S. 256)
  • Zu viele deutsche Juden waren außergewöhnlich stolz darauf, zuerst Deutscher zu sein und dann erst Jude. (Nathan Ausuebel 1953 in Pictorial History of the Jewish People)
  • Wir betrachten uns mit der überwiegenden Mehrheit der deutschen Juden als Glieder des deutschen und nicht des jüdischen Volkes. (Inserat einiger hundert vornehmer Juden in der Hitlerzeit.)

Der Verband hatte sein eigenes Banner, seine eigene Flagge, sein eigenes Verbands­lied (eine von Kurt Macholl geschriebene Hymne), seine eigenen Fest­lich­kei­ten und Projekte, wie z. B. das Instandhalten von Gedenkstätten, welche die Namen der in den Schlachten Gefallenen trugen.

Im Einvernehmen mit den Zionisten, die die nationaldeutschen Juden nicht als „echte“ Juden anerkannten, erklärten die Nationalsozialisten den Verband Nationaldeutscher Juden 1935 in einem Reichserlaß als illegal.

Die Geschichte hat selten solch eine komplexe Kombination von Abneigung gesehen wie die gegen die nationaldeutschen Juden. Von den Nationalsozialisten wurden sie verworfen, von den Zionisten, den Weltfreimaurern, den Deutschen­hassern weltweit und letztlich vom Weltjudentum verachtet.

… Viele nationaldeutsche Juden starben im gemeinsamen Kampf mit dem preußischen General Erich Ludendorff. Dieser hatte im Ersten Weltkrieg 1914/15 die russischen Armeen im Osten überwältigt, noch ehe diese die Millionen von Juden aus Polen in das Innere von Rußland deportieren konnten, womit das Judentum in Polen also gerettet wurde.

Viele deutsche Juden hatten in diesem Kampf ihr Leben dafür geopfert,

daß Ludendorff 1915 endlich in Polen die Bürgerrechte auch für die Juden proklamieren konnte, die erste Verkündigung dieser Art in Polen – in polnischer, deutscher und jiddischer Sprache! (a.a.O., S.58-59)

Der Autor Lang konnte sich vor einigen Jahren ganz privat mit einem Juden unterhalten, der ihm erzählte (a.a.O., S. 60):

Als wir in Polen waren und die Deutschen kamen, umarmten wir einander wie Brüder.

Theresienstadt

Lang bringt einige Beispiele von „Beseitigungen“, bei denen geheime zionistische Untergrundbewegungen ihre Hände im Spiel gehabt haben sollen. So erwähnt er Führer der nationaldeutschen Juden-Bewegung wie Macholl, Naumann, Goldmann, Nossig, die durch Zionistenhand in Konzentrationslagern bzw. im Warschauer Ghetto umge­kommen sein sollen.

Bezeichnend für das Vorgehen von Zionisten gegen diese Juden ist, daß – wie Hannah Ahrend in ihrem Buch Eichmann in Jerusalem schreibt – selbst in der rein jüdischen Stadt ohne Zaun und Stadtmauer Theresienstadt

die jüdische Autonomie in dieser Stadt so weit ging, daß sogar der Henker ein Jude war.

Lang weiter:

Der Zionist Kareski, der mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete, benutzte seinen Einfluß, um die besonderen Privilegien der jüdischen Veteranen weiter ein­zuschränken.

Er hat dies in einer hitzigen Debatte mit Goldmann zugegeben.

Kareski soll es gewesen sein, der den Judenstern einführte und durchsetzte.

Die Juden im Osten

Das Journal de Genève v. 17.12.1939 behandelte auf seiner Titelseite unter der Überschrift Un Etat juif – le protectorat allemand (Ein Judenstaat – Das deutsche Protektorat) die Gründung eines jüdischen Staates im Gebiet um Lublin, nach dem Sieg Deutschlands über Polen 1939. (Lang, a.a.O., S. 61)

Nach meinen Recherchen bestand ein Plan der Reichsregierung, die Gebiete Lublin und Warschau durch Gebiete zu ersetzen, die vom deutschen Militär im westlichen Rußland erobert worden waren:

Viele Städte, Gemeinden und Dörfer waren dort völlig entvölkert. Allein Stalin hatte schon über zehn Millionen Einwohner evakuiert oder deportiert.

Andere waren durch die Kampfhandlungen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

Letztlich standen Häuser auch wegen der Judenpogrome leer, die dem Anrücken der deutschen Wehrmacht vorausgegangen waren.

… Bevor das deutsche Militär nun einzog und die bolschewistischen Kommissare das Weite gesucht hatten, war für die Einheimischen die Stunde der Rache gekom­men, die Gelegenheit, die Juden zu liquidieren; wobei sie sogar hofften, die ankom­men­den Deutschen würden sie dabei unterstützen.

Der Wehrmachtschirurg Fikentscher war beim Einmarsch dabei und für etwa 1000 Tage an der Ostfront. Er war nahe bei Dünaburg in Lettland und hatte als Arzt von der deutschen Vorhut gehört, daß in Dünaburg

vor dem Eintreffen der Wehrmacht durch die einheimische Bevöl­kerung etwa 8000 Juden umgebracht worden

waren. Wenn man heute in Europa in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der deutschen Wehrmacht Bilder sieht, worauf SS-Angehörige vor Leichen stehen, … so mögen es Tote sein, die von ihnen so vorgefunden wurden! Nach meinen Nach­for­schun­gen hat es dort ein Lager für polnische Juden gegeben!

Das anrückende deutsche Militär mußte dann das Wegschaffen der vorgefundenen Leichen veranlassen – was durch die ausländische Hetzpresse, die damals darauf aus war, die Amerikaner mit in den Krieg hineinzuziehen, dem deutschen Militär als Völkermord angelastet wurde und bis heute noch wird. (ebd., S. 62)

So können Bilder lügen. Doch

Dünaburg war kein Einzelfall. Solche Morde gingen dem Vorrücken der deutschen Wehrmacht voraus, besonders in den Gebieten, die 1939 unter bolschewistische Herrschaft gekommen waren (ebd., S. 63) (nach dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Nichtangriffspaktes mit Festlegung der „Curzonlinie“).

Andererseits versuchten die Stalinisten auch, Juden nach Osten in Sicherheit zu bringen. Ein zuverlässiger Augenzeuge berichtete von ungewöhnlich großen Judentransporten … (ebd.)

Spannend, was der Rechtsanwalt Eberhard Engelhardt berichtet in seinem Brief an Lang v. 21.3.1990 von dem Prozeß, den er als Verteidiger von Hans Macht für seinen Mandanten vor einem Nürnberger Gericht gewann. Macht war Berater für Kriminalsachen und Fachmann für jüdische Angelegenheiten vor 1945 im Raum Nürnberg gewesen und bestätigte,

daß in den ersten drei aufeinanderfolgenden Evakuierungen die Juden von der Gestapo verhaftet wurden, wogegen sie für die vierte und die fünfte bevorstehende Evakuierung durch einen Ausschuß der jüdischen Gemeinschaft informiert wurden, weshalb sie mit ihren jüdischen Begleitern auch freiwillig kamen. (a.a.O., S. 76)

Das bestätigt auch eine Aussage des Rabbiners Leo Baeck in der Abhandlung A People Stands Before God – Ein Volk steht vor Gott – in dem Buch We Survived – Wir überlebten -, Yale University Press, 1949, S. 288):

Ich machte es zum Prinzip, keine Ernennungen durch die Nazis zu akzeptieren und nichts zu tun, was ihnen helfen würde.

Aber später, als die Frage aufkam, ob jüdische Beauftragte Juden zur Deportation einsammeln sollten, kam ich zu der Ansicht, daß es besser für sie wäre, wenn Juden dies selbst tun …

(a.a.O., S. 77)

Als Letztes sei hier aus dem Memorandum des SS-Obergruppenführers Horst Hoyer angeführt, daß ihm dies Memorandum von der Bonner Bundesregierung für 30.000 DM abgekauft werden sollte unter der Bedingung, eine Erklärung zu unterzeichnen, nach der „dieses Memorandum nie existent gewesen sei“, worauf Hoyer nicht einging und vorerst schwieg. Hoyer hatte von 1941 bis 1943 ein Judenlager zur Herstellung von Heeresbekleidung mit 250.000 Insassen zu betreuen:

Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerläß­liches Vertrauensverhältnis zu „meinen“ führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu phantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, daß es mir oft die Sprache verschlug.

Diese Juden wußten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist und waren ohnmächtig, wie das deutsche Volk nach 1945.

Das Buch von Prof. Lang ist erhältlich im Lühe-Verlag, Postfach 1249, 24390 Süder­brarup, 237 Seiten, 22 €.

Quelle (edit.): Das Adelinde-Gespräch » Blog Archive » Jüdische “Innenreinigung” und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht

— Danke an Waffenstudent

https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/09/13/judenstaatpolitik-und-reichspolitik/

http://brd-schwindel.org/judenstaatpolitik-und-reichspolitik/

Bayer kauft sich für satte 66 Milliarden Dollar Schadenersatzverpflichtungen in ungenannter Höhe

Bayer Monsanto Logo nach Fusion bervrechersyndikat giftmischer Todmacher Chemie riesenDeutsch-Absurdistan: Bayer gehört inzwischen auch zu diesen famosen Konzernen, bei denen man absolut nicht mehr weiß wessen Interessen eine solche Kungelbude dient, denn von Aktionärsinteressen sollte man in diesem Zusammenhang besser nicht reden. Aktuell feiert sich das Bayer-Unternehmen selbst, für 66 Milliarden Dollar Schadenersatzverpflichtungen in völlig unbekannter Höhe eingekauft zu haben. Damit rangiert Bayer in seinem Gefahrenpotential vermutlich unmittelbar nach der Deutschen Bank, die derzeit als der Welt größte, monetäre Zeitbombe gehandelt wird.

Offenbar liebt es Deutschland, respektive deutsche Konzerne, die Schäden dieser Welt zu übernehmen. Umso größer, desto besser möchte man meinen. Auch die Münchener Rück hat sich so schon beglückt, denn die bezahlte die unter dubiosen Umständen niedergekommenen World Trade Center Gebäude, die nur kurz vor dem Ereignis in 2001 in diese Richtung umversichert wurden. Die Deutsche Bank glänzt derweil mit einem Derivate-Luft-Polster von gut 70 Billionen Dollar (ist die Größenordnung eines Welt-Sozialprodukts pro Jahr), was darüber hinaus in etwa einem Zehntel aller im Finanzmarkt umlaufenden Wettscheine darstellt.

Dank amerikanischer Rechtsprechung wird jetzt gerade der VW-Konzern erst einmal wieder auf ein aus Sicht der USA erträgliches Maß “zusammengefahren“. Dafür sorgt schon die US-Rechtsprechung, die bei Schadenersatzsummen nicht sonderlich zimperlich ist. So ist das, wenn sich die Konzerne dem amerikanischen Recht zu beugen haben, weil sie meinen dort gäbe es Geschäft. Sollte irgendwann einmal ein von den USA ausgebombtes Land dort vorsprechen und um Schadenersatz nachsuchen, erklärt man in aller Regel sofort seine Unzuständigkeit.

Monsanto Logo Monsantod Gift Pestizid lebensmittel nahrung Gentech Schaedel Loeffel Gabel Tod vergiftung qpressNach einer generösen Win-Win Situation riecht auch der “Kuhandel” mit dem Kauf von Monsanto: Übernahmeangebot erfolgreich Bayer bekommt Monsanto für 66 Milliarden Dollar [SpeiGel auf Linie]. Die schadenersatzverwöhnten Amerikaner können sich jetzt doppelt freuen. Einerseits, dass sie 44 Prozent mehr aus ihren (potentiell bereits abgerauchten) Monsanto-Aktien rausbekommen, als diese am Tag des ersten Übernahmeangebotes wert waren. Andererseits kann jetzt völlig ungeniert und auch in großem Stil die Gefährlichkeit vieler Monsanto-Gifte-Produkte selbst in den USA juristisch festgestellt werden. Die Rechnungen für den immensen wie abzusehenden Schadenersatz schickt man dann in gewohnter Manier nach Deutschland. In diesem Fall an die Bayer Konzernzentrale. Soll mal einer sagen, die Amis wüssten nicht was sie täten.

Wenn hernach auch noch die Klagen aus Südamerika, aus Asien, Afrika und wer weiß woher noch überall kommen, wird sich die US-Justiz sicher generös bei der Zuerkennung entsprechender Schadenersatzansprüche geben, zumal solche die amerikanische Volkswirtschaft nun nicht mehr belasten. Im Gegenteil, jede ausländische Klage, die in den USA erhoben wird, macht Umsatz und finanziert das System, ist somit herzlich willkommen und fließt auch sofort ins US-Bruttosozialprodukt mit ein. Selbst die Justiz muss hierzu ihren Umsatzanteil bringen.

monsanto_uns_ist_alles_banane_genfood_mafiaDas Interessante an diesem Vorgang, für Leute die es auch tatsächlich wahrnehmen wollen, ist der ungetrübte Blick darauf, wie Gier in freier Wildbahn noch immer gut funktioniert. Meistens setzt der Verstand aus und exakt das kommt in diesem Fall einigen Gestalten recht gut zupass. Der Rest übt sich in angeborener oder hart erlernter Blindheit. Risikoanalysen hat es sicher nicht mit dieser Blickrichtung gegeben, weshalb dann die Überraschung am Ende tatsächlich gelingen kann. Kurzum: Wäre da wirklich ein langfristig positives Geschäft drin gewesen, dann hätte eher Monsanto Bayer geschluckt, egal wer dafür in den USA die Dollar frisch hätte drucken müssen. Wenn man allerdings alle seine Altlasten und die abzusehenden, vernichtenden Schadenersatzforderungen weltweit gegen sich noch für gute 66 Milliarden Dollar nach Deutschland verhökern kann, dann ist das schon eine echte Feierstunde wert, die jetzt garantiert in der Monsanto-Zentrale ansteht.

Sicher werden sich große Rechtsanwaltskanzleien und Vereinigungen aller Art nicht lange bitten lassen, um erste Testklagen in den USA gegen Bayer-Monsanto zu platzieren. Insoweit werden wir über die kommenden Jahre noch einiges zu den Erfolgsgeschichten dieses neuen, deutschen Megakonzerns hören dürfen. In einem Punkt ist und bleibt Deutschland nach wie vor Weltmeister aller Klassen … oder doch besser aller Kassen? Als Zahlmeister der Welt … herzlichen Glückwunsch dazu. Wegen seiner Wichtigkeit und der Vielzahl der Arbeitsplätze wird der Steuerzahler den auch den Bayer-Monsanto Konzern schon nicht untergehen lassen. Selbstverständlich müssen wir auch mal andere Konzerne retten, wir können uns ja nicht nur an Banken klammern, gelle, das wäre für den Zahlmeister zu einseitig.

http://qpress.de/2016/09/14/bayer-kauft-sich-fuer-satte-66-milliarden-dollar-schadenersatzverpflichtungen-in-ungenannter-hoehe/

Honigmann – Nachrichten vom 14. September 2016 – Nr. 923

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Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

Was soll ich nun heutzutage davon halten…
Ist Schweitzer nun ein Rassist…
Oder war er gaga…
Oder hatte er noch den Durchblick…
Oder was…??

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/06/24/albert-schweitzer-ueber-die-afrikanische-herrenrasse/