Judenstaatpolitik und Reichspolitik

Jüdische “Innenreinigung” und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht

Arthur Balfour

Der deutsch-amerikanische Professor für jüngere Geschichte, Reuben Clarence Lang,

legt nach langjährigen Forschungen und Zeitzeugenbefragungen

zum 100-jährigen Bestehen der Balfour-Deklaration

judenstaatpolitik1eine Monografie vor, nach der die Geschichte des 20. Jahr­hun­derts völlig anders verlief als der Welt bisher vorgelogen. Die Monografie erschien in dritter Auflage 2016 im Lühe-Verlag

auch zur Erinnerung an 100 Jahre zioni­sti­schen Balfour-Betruges 1916-2016 am deutschen Volk … (Vorwort des Verlages).

Sie legt klar:

Nachdem unter Bismarck die über 300 deut­schen Kleinstaaten zum Deutschen Reich vereinigt waren, konnten die Deutschen ihre Fähigkeiten voll entfalten, und zwar aus eigener Kraft.

Auf allen Gebieten überflügelten die deutschen Erfolge die der meisten anderen, besonders die wirtschaftlichen. Das führte – statt zu edlem Wettbewerb – zu Ängsten, Neid und Mißgunst.

Die Antwort war der 1889 zum 100-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris gefaßte Beschluß, Deutschland zu zerstören.

1914 begann der Weltkrieg Teil I.

Der spätere jüdische Reichsaußenminister Walther Rathenau äußerte den Wunsch:

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser, als Sieger der Welt, mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. (Walther Rathenau, „Der Kaiser“, Berlin 1919)

Der Sinn der Weltgeschichte ist nach Wunsch der JHWH-gläubigen Tora- und Talmud-Juden, Isaaks Segen für seinen zweitgeborenen, betrügerischen Sohn und Sinnbild des jüdischen Volkes, Jakob, zu erfüllen: die jüdische Weltherrschaft.

Doch 1916 war der Krieg von Deutschland gewonnen. Deutschland bot England den Frieden an. Doch den verhinderten die Zionisten, die die

Balfour-Deklaration

erzwangen (sehen Sie dazu das Filmdokument https://www.youtube.com/watch?v=Z3xvnIa8Yyg):

In seiner Rede vor patriotischen Zuhörern im Willard Hotel in Washington, D.C., führte der Insider auf höchster Ebene und abtrünnige Zionist Benjamin H. Freedman aus – er „war persönlich bekannt mit Bernhard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy sowie vielen weiteren Urhebern und Erschütterern unserer Zeit“ (Lang, S. 194):

Nicht ein Schuß ist auf deutschem Boden abgefeuert worden. Kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten …

Hier bot Deutschland England Friedensbedingungen an. Sie boten England einen ausgehandelten Frieden auf – wie Juristen es nennen – einer „status quo ante“-Basis an. Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg für beendet erklären, und laßt alles so sein, wie es vor Kriegsbeginn war.“

Man vergleiche diese deutsche Großmut mit dem Versailler „Friedens“diktat, das Deutschland erdrosseln sollte und an dessen Zustandekommen 117 Juden in Paris mitwirkten, „die als Delegation die Juden repräsentierten, angeführt von Bernard Baruch“ (Lang/Freedman, a.a.O., S. 200)!

Nun zu England: Im Sommer 1916 mußte es Folgendes ernstlich in Erwägung ziehen: Sie hatten keine Wahl. Es akzeptierte entweder diesen ausgehandelten Frieden, den Deutschland ihnen edelmütig anbot, oder setzte den Krieg fort und wird vollständig besiegt werden.

Während sich dieses zutrug, gingen die Zionisten von Deutschland, die die Zionisten von Osteuropa repräsentierten, zum britischen Kriegsministerium und … die Zionisten von London gingen zum britischen Kriegsministerium, und sie sagten:

„Sehen Sie her. Sie können nicht aufgeben. Sie müssen den ausge­han­delten Frieden, der Ihnen nun von Deutschland angeboten wird, nicht akzeptieren. Sie können diesen Krieg gewinnen, falls die Vereinigten Staaten als Ihr Verbündeter in den Krieg eintreten würden.“

Die Vereinigten Staaten befanden sich zu dieser Zeit nicht im Kriege. Wir waren frisch; wir waren jung, wir waren reich; wir waren stark. Sie [die Zionisten] erklärten England:

„Wir wollen garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündete in den Krieg zu bringen, um mit Ihnen an Ihrer Seite zu kämpfen, falls Sie uns Palästina versprechen werden, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben.“ (a.a.O., S. 196-197)

Die Engländer waren bereit, sich auf diesen Handel einzulassen und dieses Versprechen zu geben. Ihr Zahlungsmittel war somit ein Land, das ihnen nicht gehörte:

  • Die nicht bedrohten, deutschfreundlichen Amerikaner hatten kein Interesse, in einen Krieg gegen Deutschland hineingezogen zu werden.
  • Die deutschfreundliche, in jüdischer Hand befindliche amerikanische Presse hatte bis dahin auf der Seite Deutschlands gestanden.
  • Palästina war ein Land, das Araber seit Jahrtausenden besiedelten.

Das alles mußte ins Gegenteil verkehrt werden:

  • Die amerikanisch-jüdische Presse drehte sich um 180° und begann eine groteske Hetze gegen das Deutsche Volk, um die Amerikaner auf Deutschenhaß zu trimmen und kriegsbereit zu machen.

Nun hatte der Krieg – der Erste Weltkrieg – an welchem die Vereinigten Staaten teilnahmen, absolut keinen Grund, unser Krieg zu sein. Wir gingen dort hinein – wir wurden rücksichtslos in ihn hineingetrieben …,

lediglich in diesen Krieg, damit die Zionisten der Welt Palästina erhalten konnten.

(a.a.O., S. 199)

Die Zionisten verlangten von den Engländern eine schriftliche Bestätigung des Ver­sprochenen und erhielten in Briefform die Balfour Declaration. Sie ist

… gerade ebenso unecht wie eine Drei-Dollar-Note,

so Freedman (a.a.O., S. 200).

Mit diesem Stück Papier forderten auch die Juden 1919 bei den Pariser Vorort-Verhandlungen über die Behandlung des „besiegten“ Deutschland „ihren“ Anteil: ein Stück Land, nun nicht Deutschland entrissen – wie alle anderen Siegermächte Stücke Deutschlands an sich rissen -, sondern Palästina.

Die Deutschen erfuhren zum ersten Mal, warum ihnen 1916 der Frieden verwehrt worden war. Nirgends auf der Welt war es den Juden so gut gegangen wie in Deutschland. Und nun dieser Verrat durch die Zionisten! Dazu die Auflage von

Reparationen, dergleichen menschliches Vorstellungsvermögen nicht zu fassen vermag.

(a.a.O., S. 202)

buchseite-nationaldeutsche-judenDas Schicksal der nationaldeutschen Juden und die jüdische „Innenreinigung“

Der Verband Nationaldeutscher Juden war 1921 von etwa 100 deutsch-jüdischen Veteranen gegründet worden. Deutschnationale Juden hatten im Weltkrieg I tapfer an der Seite der Deutschen gekämpft. Sie liebten die deut­sche Kultur und fühlten sich ihr zugehörig. Sie waren assimiliert und freiheitlich gesonnen.

Dieser Verband hatte einige Besonderheiten:

  • Erstens zählte er auch Judenchristen, d. h. Getaufte zu seinen Mitgliedern. …
  • Zweitens ließ es der Verband nicht zu, daß andere bestimmten – seien es Rabbiner, Kultusgemeinden oder Nationalsozialisten -, wer für sie ein echter Jude wäre.
  • Und drittens gaben seine Mitglieder, wie man den Schriften Max Naumanns entnehmen kann, öffentlich zu, daß auch Juden Schuld am zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hatten. (a.a.O., S. 52)

Der Dachverband, der den Namen trug Die Vertretung der deutschen Juden und sämt­liche Juden vertreten wollte,  bemühte sich, auch den Verband der national­deutschen Juden unter seine Fittiche zu nehmen. Darauf soll Naumann gesagt haben:

Wir haben bei denen nichts verloren.

Die Judenheit war also in jener Zeit alles andere als ein einheitlicher Block.

Die Rolle des Nationalsozialismus in der „Judenfrage“

Die etwa 40.000 bis 50.000 nationaldeutschen Juden wurden in ihrer Unabhängigkeit vom jüdischen Dogmatismus und Zionismus von den Nationalsozialisten nicht als echte Juden betrachtet.

Hitler hatte sich mit den Zionisten darauf verständigt, die Juden aus Deutschland hinauszudrängen.

  • Hitler wünschte ein judenfreies Deutschland,
  • die Zionisten wünschten die Auswanderung der von ihnen ausgewählten Juden nach Palästina.
  • Beide wollten die nationaldeutschen Juden nicht.

Einige Autoren beschrieben sie (Lang, a.a.O, S. 54):

  • Das deutsche Judentum ging unter, weil es nicht fremd genug geblieben war, seine Hybris bestand darin, sich ganz diesem Volk angleichen zu wollen. (Bernhard Guttman 1950 in seinem Buch Schattenriß einer Generation, S. 256)
  • Zu viele deutsche Juden waren außergewöhnlich stolz darauf, zuerst Deutscher zu sein und dann erst Jude. (Nathan Ausuebel 1953 in Pictorial History of the Jewish People)
  • Wir betrachten uns mit der überwiegenden Mehrheit der deutschen Juden als Glieder des deutschen und nicht des jüdischen Volkes. (Inserat einiger hundert vornehmer Juden in der Hitlerzeit.)

Der Verband hatte sein eigenes Banner, seine eigene Flagge, sein eigenes Verbands­lied (eine von Kurt Macholl geschriebene Hymne), seine eigenen Fest­lich­kei­ten und Projekte, wie z. B. das Instandhalten von Gedenkstätten, welche die Namen der in den Schlachten Gefallenen trugen.

Im Einvernehmen mit den Zionisten, die die nationaldeutschen Juden nicht als „echte“ Juden anerkannten, erklärten die Nationalsozialisten den Verband Nationaldeutscher Juden 1935 in einem Reichserlaß als illegal.

Die Geschichte hat selten solch eine komplexe Kombination von Abneigung gesehen wie die gegen die nationaldeutschen Juden. Von den Nationalsozialisten wurden sie verworfen, von den Zionisten, den Weltfreimaurern, den Deutschen­hassern weltweit und letztlich vom Weltjudentum verachtet.

… Viele nationaldeutsche Juden starben im gemeinsamen Kampf mit dem preußischen General Erich Ludendorff. Dieser hatte im Ersten Weltkrieg 1914/15 die russischen Armeen im Osten überwältigt, noch ehe diese die Millionen von Juden aus Polen in das Innere von Rußland deportieren konnten, womit das Judentum in Polen also gerettet wurde.

Viele deutsche Juden hatten in diesem Kampf ihr Leben dafür geopfert,

daß Ludendorff 1915 endlich in Polen die Bürgerrechte auch für die Juden proklamieren konnte, die erste Verkündigung dieser Art in Polen – in polnischer, deutscher und jiddischer Sprache! (a.a.O., S.58-59)

Der Autor Lang konnte sich vor einigen Jahren ganz privat mit einem Juden unterhalten, der ihm erzählte (a.a.O., S. 60):

Als wir in Polen waren und die Deutschen kamen, umarmten wir einander wie Brüder.

Theresienstadt

Lang bringt einige Beispiele von „Beseitigungen“, bei denen geheime zionistische Untergrundbewegungen ihre Hände im Spiel gehabt haben sollen. So erwähnt er Führer der nationaldeutschen Juden-Bewegung wie Macholl, Naumann, Goldmann, Nossig, die durch Zionistenhand in Konzentrationslagern bzw. im Warschauer Ghetto umge­kommen sein sollen.

Bezeichnend für das Vorgehen von Zionisten gegen diese Juden ist, daß – wie Hannah Ahrend in ihrem Buch Eichmann in Jerusalem schreibt – selbst in der rein jüdischen Stadt ohne Zaun und Stadtmauer Theresienstadt

die jüdische Autonomie in dieser Stadt so weit ging, daß sogar der Henker ein Jude war.

Lang weiter:

Der Zionist Kareski, der mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete, benutzte seinen Einfluß, um die besonderen Privilegien der jüdischen Veteranen weiter ein­zuschränken.

Er hat dies in einer hitzigen Debatte mit Goldmann zugegeben.

Kareski soll es gewesen sein, der den Judenstern einführte und durchsetzte.

Die Juden im Osten

Das Journal de Genève v. 17.12.1939 behandelte auf seiner Titelseite unter der Überschrift Un Etat juif – le protectorat allemand (Ein Judenstaat – Das deutsche Protektorat) die Gründung eines jüdischen Staates im Gebiet um Lublin, nach dem Sieg Deutschlands über Polen 1939. (Lang, a.a.O., S. 61)

Nach meinen Recherchen bestand ein Plan der Reichsregierung, die Gebiete Lublin und Warschau durch Gebiete zu ersetzen, die vom deutschen Militär im westlichen Rußland erobert worden waren:

Viele Städte, Gemeinden und Dörfer waren dort völlig entvölkert. Allein Stalin hatte schon über zehn Millionen Einwohner evakuiert oder deportiert.

Andere waren durch die Kampfhandlungen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

Letztlich standen Häuser auch wegen der Judenpogrome leer, die dem Anrücken der deutschen Wehrmacht vorausgegangen waren.

… Bevor das deutsche Militär nun einzog und die bolschewistischen Kommissare das Weite gesucht hatten, war für die Einheimischen die Stunde der Rache gekom­men, die Gelegenheit, die Juden zu liquidieren; wobei sie sogar hofften, die ankom­men­den Deutschen würden sie dabei unterstützen.

Der Wehrmachtschirurg Fikentscher war beim Einmarsch dabei und für etwa 1000 Tage an der Ostfront. Er war nahe bei Dünaburg in Lettland und hatte als Arzt von der deutschen Vorhut gehört, daß in Dünaburg

vor dem Eintreffen der Wehrmacht durch die einheimische Bevöl­kerung etwa 8000 Juden umgebracht worden

waren. Wenn man heute in Europa in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der deutschen Wehrmacht Bilder sieht, worauf SS-Angehörige vor Leichen stehen, … so mögen es Tote sein, die von ihnen so vorgefunden wurden! Nach meinen Nach­for­schun­gen hat es dort ein Lager für polnische Juden gegeben!

Das anrückende deutsche Militär mußte dann das Wegschaffen der vorgefundenen Leichen veranlassen – was durch die ausländische Hetzpresse, die damals darauf aus war, die Amerikaner mit in den Krieg hineinzuziehen, dem deutschen Militär als Völkermord angelastet wurde und bis heute noch wird. (ebd., S. 62)

So können Bilder lügen. Doch

Dünaburg war kein Einzelfall. Solche Morde gingen dem Vorrücken der deutschen Wehrmacht voraus, besonders in den Gebieten, die 1939 unter bolschewistische Herrschaft gekommen waren (ebd., S. 63) (nach dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Nichtangriffspaktes mit Festlegung der „Curzonlinie“).

Andererseits versuchten die Stalinisten auch, Juden nach Osten in Sicherheit zu bringen. Ein zuverlässiger Augenzeuge berichtete von ungewöhnlich großen Judentransporten … (ebd.)

Spannend, was der Rechtsanwalt Eberhard Engelhardt berichtet in seinem Brief an Lang v. 21.3.1990 von dem Prozeß, den er als Verteidiger von Hans Macht für seinen Mandanten vor einem Nürnberger Gericht gewann. Macht war Berater für Kriminalsachen und Fachmann für jüdische Angelegenheiten vor 1945 im Raum Nürnberg gewesen und bestätigte,

daß in den ersten drei aufeinanderfolgenden Evakuierungen die Juden von der Gestapo verhaftet wurden, wogegen sie für die vierte und die fünfte bevorstehende Evakuierung durch einen Ausschuß der jüdischen Gemeinschaft informiert wurden, weshalb sie mit ihren jüdischen Begleitern auch freiwillig kamen. (a.a.O., S. 76)

Das bestätigt auch eine Aussage des Rabbiners Leo Baeck in der Abhandlung A People Stands Before God – Ein Volk steht vor Gott – in dem Buch We Survived – Wir überlebten -, Yale University Press, 1949, S. 288):

Ich machte es zum Prinzip, keine Ernennungen durch die Nazis zu akzeptieren und nichts zu tun, was ihnen helfen würde.

Aber später, als die Frage aufkam, ob jüdische Beauftragte Juden zur Deportation einsammeln sollten, kam ich zu der Ansicht, daß es besser für sie wäre, wenn Juden dies selbst tun …

(a.a.O., S. 77)

Als Letztes sei hier aus dem Memorandum des SS-Obergruppenführers Horst Hoyer angeführt, daß ihm dies Memorandum von der Bonner Bundesregierung für 30.000 DM abgekauft werden sollte unter der Bedingung, eine Erklärung zu unterzeichnen, nach der „dieses Memorandum nie existent gewesen sei“, worauf Hoyer nicht einging und vorerst schwieg. Hoyer hatte von 1941 bis 1943 ein Judenlager zur Herstellung von Heeresbekleidung mit 250.000 Insassen zu betreuen:

Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerläß­liches Vertrauensverhältnis zu „meinen“ führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu phantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, daß es mir oft die Sprache verschlug.

Diese Juden wußten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist und waren ohnmächtig, wie das deutsche Volk nach 1945.

Das Buch von Prof. Lang ist erhältlich im Lühe-Verlag, Postfach 1249, 24390 Süder­brarup, 237 Seiten, 22 €.

Quelle (edit.): Das Adelinde-Gespräch » Blog Archive » Jüdische “Innenreinigung” und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht

— Danke an Waffenstudent

https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/09/13/judenstaatpolitik-und-reichspolitik/

http://brd-schwindel.org/judenstaatpolitik-und-reichspolitik/

Dieser Beitrag wurde unter Bildung abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Judenstaatpolitik und Reichspolitik

  1. Lepid Optera schreibt:

    Klarstellung zur Offenkundigkeit der größten Geschichts-Lüge

    Die Behauptung des Holocaust am jüdischen Volk ist sowohl in der Perfidie ihrer Voraussetzungen, als auch in der Fatalität seiner globalen Wirksamkeit nichts weniger als die bösartigste Erfindung der, an diffamierenden Lügen so reichen Geschichtsschreibung der Neuzeit. Solange an der Authentizität eines systematisch organisierten Mordes an den Juden während der NS-Zeit als objektives Faktum der Ereignisse in der offiziellen Historie festgehalten wird, darf von der akademischen Geschichtsforschung füglich behauptet werden, daß es sich um eine Para-Wissenschaft auf der Ebene etwa der Astrologie handelt. Eine Justiz, die durch Aushebung sämtlicher rechtsstaatlicher Standards (Unterdrückung von Beweisanträgen der Verteidigung, Schweigediktat gegenüber mündlichen Plädoyers, Zitatverbot aus der Bibel und dem Talmud, etc.) die Sicherung des Bestandes des Holocaust-Dogmas gewährleistet, übt Verrat am Begriff der Rechtsstaatlichkeit an sich, und ist somit Unrechtssprechung in der Eigenschaft als Werkzeuig eines diktatorischen Systems der mammon-dienenden Talmud-Elite.
    Im Namen einer solchen Gesetzgebung wird der Vorwurf eines völkischen Massenmordes instrumentalisiert, um einen weitaus abgründig tiefgreifenderen Mord an der Menschlichkeit, und aller Völker, die sie repräsentieren, selbst gerechtfertigt, gedeckt, und in grandioser Weise vertuscht. Gleichzeitig wird damit das Unrecht der gewaltsamen Kolonisation Palästinas durch die Einrichtung einer jüdischen Apartheid-Nation mit Alleinstellungsmerkmalen und Exklusivrechten gerechtfertigt gegenüber den Völkern der Welt am Tisch der Vereinten Nationen
    Denn es ist das talmudische Judentum selbst, worin die originäre Quelle des Rassismus begründet ist. Es hat sich nunmehr an die Spitze der Gerichtsbarkeit über die Völker gesetzt, um unter der Berufung auf die humanistischen Freiheitsbegriffe konsequent und unwidersprechlich seinen Plan der Demoralisierung und Zersetzung der Nationen umzusetzen.
    Als berufen unverhohlenes Selbstzeugnis gab der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber unzweideutig: „Das Judentum ist ein Nein zum Leben der Völker!“
    Und der britische Premier Winston Churchill konstatierte bereits in den 1920er-Jahren klarsichtig:
    „Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschenbrust fortlebt, erreicht nirgenwo eine solche Intensität, wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur des Menschen ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht als bei dieser. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarsten Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammen genommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut. Und es ist gut möglich, daß diese erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse, wie das Christentum gut war, das, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird. Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und des ‚Evangelium’ Antichrist dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben, und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse für die höchste Manifestierung, sowohl des Göttlichen, als auch des Teuflischen ausersehen war.“
    Diese tiefgründige Einsicht bewahrte Churchill in der Folge jedoch nicht, sich für die Durchsetzung der Interessen eben DerSelben tatkräftig einzusetzen. Gegenüber den Deutschen rief er die Nationen der Welt zu einem Vernichtungskrieg mit völkermörderischen Motiven auf („germany must perish“). Was in den 1920-er und 30-er Jahren zunächst als Wirtschafts- und Finanzkrieg (Hyperinflation und Handelsboykott) der Familie Rothschild gegenüber dem prosperierenden Deutschen Reich begonnen hatte, mündet nunmehr im endzeitlichen Szenario eines Jahrhunderts von Flucht und Vertreibung der Völker im globalen Maßstab (Teilung Deutschlands, ideologische Blockspaltung der Welt, Kolonisation und Ausbeutung der ‚Dritten Welt’, Masseneinwanderungen von Muslimen nach Europa).
    Churchills Aufsatz erschien vormals unter dem Titel: Zionismus vs. Bolschewismus; und zeugt in seiner vermeintlich antithetischen Gegenüberstellung entweder von der Unkenntnis, oder Verstellung der Tatsache, daß es sich hierbei keineswegs um einen ideologischen Widerspruch handelt, sondern tatsächlich jeweils um ein gesetzgebendes und ein exekutiv umsetzendes Prinzip. In der Betrachtung der Ereignisse, mit der Erfahrung von Nationalsozialismus und Weltkrieg, muß indes festgestellt werden, daß die Spaltung der Motive und Stoßrichtung der politischen und sozialen Affekte, sowie der revolutionären Impulse, ein Ausdruck eben jener grundlegenden Schizophrenie in der Verfassung des Judentum selbst ist. Was den außenstehenden Völkern als vermeintlich widersprüchlich erscheint, und wovon selbst Churchills Bemerkung einen Ausdruck gibt, besitzt jedoch im talmudistisch verfaßten Judentum eine konsequent einheitliche Wurzel. Sämtliche Akte der schöpferischen Zerstörung die dem Prinzip „Ordo ab Chao“ folgen sind hinreichende Belege für die mephistophelische Potenz der Talmud-Elite in den Spitzen der Weltregierung. Über den Häuptern der Völker schwingen die nihilistischen Börsenfinanz-Juden die Knute der Zinsknechtschaft, und im Untergrund agieren sie als ein Ferment der Zersetzung mit Hilfe der Koran-geleiteten Muslime als Exekutive der Zerstörung.
    „Sie sind die Verkörperung eines ‚Gottes’ (des Götzen Baal), der für uns nach christlichem Verständnis Satan ist!“
    „Sie haben eine tragische Rolle in der Zersetzung und Verneinung des Lebens aller anderen Völker“

    Mit der Schaffung der Holocaust-Lüge hat das Weltjudentum es verstanden, sich im Zuge einer Umwertung aller Werte selbst einen umfassenden Opferstatus zu verschaffen, und dadurch fortan unangefochten als Drahtzieher im Weltgeschehen zu agieren. Als effizientes Werkzeug der Repression gilt hierbei der Vorwurf der Leugnung eines Holocaust, dem die Juden kollektiv und in Millionenstärke zum Opfer gefallen sein sollen. Tatsächlich wurde die Gesamtzahl jüdischer Emigranten aus Europa während der ersten Hälfte des 20. Jhrd. in die „Opfer“-Statistik mit einbezogen. Es handelte sich seit dem ersten Zionisten-Kongress von Theodor Herzl, bis zur In-Aussichtstellung eines jüdischen Staates mit der Balfour-Erklärung, um einen strategisch systematischen Plan zum Abzug der Schichten jüdischer Intelligenz (‚brain drain’) und Finanzkraft spekulativ angehäufter Vermögen aus Europa nach den USA und Palästina, wobei der westliche Nationalsozialismus im Zusammenwirken mit dem östlichen Bolschewismus gleichsam in antagonistischer Weise den produktiven Druck der Migration erhöhen half.
    Der französische Historiker Venaque, hat 1996 in Lausanne, immerhin als offiziell anerkannter Vertreter der Holocaust-Forschung, folgendes Fazit der gegenwärtigen Forschung gezogen, u.a. auch auf der Basis der Ergebnisse zu denen der Chemiker Germar Rudolph und Fred Leuchter gelangt ist. Es ist kaum glaubhaft, daß mit Zyklon-B in der berichteten Form systematische Tötungen durchgeführ worden sind. Angeblich soll das Lagerpersonal dieses Mittel aus offenen Dosen in Pulverform durch Dachluken in die entsprechenden Räume zur ‚Tötung’ geschüttet haben, wo es, an der Umgebungsluft zur Ausgasung vo Gift gekommen sein soll, das innerhalb weniger Minuten zum Tode geführt hätte. Für das Personal wäre ein derartiger Umgang ohne Vollschutzkleidung, und Kontaktunterbindung durch Schleusen, selbst in fahrlässiger Weise riskant gewesen (mit Berücksichtigung einer angeblichen raschen Sublimation von Pulver in den gasförmigen Aggregatszustand innerhalb kürzester Zeit). Tatsächlich handelte es sich um Insektizid-Mittel gegen gegen massenhafte Verbreitung von Läusen unter den kriegs-endzeitlichen Lebensbedingungen in Auffanglagern. Vorgebliche Augenzeugen konnten allenfalls die gruppenweise Entkleidung und zeitweilige Einschließung in solche Desinfektionsräume beobachtet haben, und daraus möglicherweise eine Tötungsabsicht geschlossen haben. Der Anblick von Menschen in elendem Zustand, der Witterung ausgesetzt, der Ruf von Kommandos, die vergleichsweise Hoffnungslosigkeit (vorallem in der Anspannung während der letzten Kriegsmonate), mögen in nachvollziehbar verständlicher Weise erheblich zur Eintrübung der nachträglichen Zeugenerinnerung beigetragen haben, die in der Tat lediglich die eigene seelische Befindlichkeit wiedergeben kann. Der überwiegende Teil der sogenannten ‚Augenzeugenschaft’ bezieht sich tatsächlich auf die Aneignung von Hörensagen-Berichte in die vermeintlich eigene Biographie. Für eine objektive Darstellung der realen Vorgänge taugen sie daher in keinster Weise.
    „Man kann für das Vorhandensein von Nazi-Gaskammern in den Lagern nur das Fehlen von Dokumenten, Spuren und sonstiger materieller Beweise feststellen“. Der Historiker Ernst Nolte hat in seinem Buch dargelegt: „Die Zeugenaussagen beruhen zum weitaus größten Teil auf Hörensagen und bloßen Vermutungen. Die Berichte der wenigen Augenzeugen widersprechen sich zum Teil und erwecken Zweifel hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit“ (Anm.: dies vor dem Hintergrund der allgemein verzweifelten Situation der Menschen zum Ende des Krieges). Der Historiker Hans Mommsen stellte definitv fest, daß der Holocaust nachweislich keinem Führerbefehl entsprungen sei. Hierfür zeugen sowohl die archivierten Dokumente aus der NS-Zeit, als auch die durch die Alliierten deschiffrierten deutschen ENIGMA-codierten Befehle. Die Konzentrationslager waren in ihrer Funktion Unterbringungsstätten für die Arbeit in der Kriegsrüstungsindustrie, also war gerade der Erhalt(!) der Insassen bei Kräften, und nicht etwa deren Vernichtung damals unerläßlich. Vor dem Hintergrund der Kriegsschäden im Land, der Mangelversorgung der Bevölkerung, Fluchtbewegung aus den Ostgebieten, sowie der prekären Situationen in den Frontgebieten, stellt sich die Härte des Lageralltags von Kriegsgefangenen, politisch Oppositionellen und auch Kriminellen im allgemein zeittypischen Lichte betrachtet sogar als erwartbar dar. Zum Zeitpunkt der ‚Befreiung’ durch die Alliierten, befand sich die gesamte Infrastruktur des Reiches in einem desolaten Zustand, so daß die nach dem Abzug der Lagerbelegschaft und der meisten Insassen, die noch bei Kräften gewesen waren, die noch verbliebenen Moribunden über Wochen hinweg kaum auf eine ausreichende Versorgung vor Ort hoffen konnten. Massenhafe Requisiten (Koffer, Schuhe, Brillen, etc.), die als Hinterlassenschaften ermordeter Juden zeugen sollen, sind jedoch tatsächlich die Zeugen der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung, von denen ein großer Anteil in den Lagerbetrieb unter sowjetischer Leitung gelangt sind. Das Schicksal von Millionen Heimatvertriebener konnten indes bis heute nicht aufgeklärt werden, sie gelten immer noch als vermißt.
    Das Lagerelend ist ein stetig wiederkehrendes Phänomen moderner Kriege, und die deutschen, bzw. polnischen Lager besitzen in ihrer Tragik bei weitem kein Alleinstellungsmerkmal in der Geschichte (die ersten so bezeichneten concentration camps waren von den Briten zur Internierung der Buren in Südafrika um 1900 eingerichtet worden). Das Schicksal vieler Völker, von Nordamerika-Indianer, afrikanischen Sklaven, von Armeniern und Kurden, sowie fernab von uns der Tibeter, ist bis heute ungesühnt, und der Weg zur Anerkennung der Tatsache des ‚Völkermord’ für sie schwierig. Allein die Juden vermochten es, ihre eigene im Talmud begründete Verachtung gegen die Völker der Welt im Zuge einer Werte-Umwertung in einen kollektiven Opferstatus umzumünzen, und, wie zum Hohne, völkerrechtlich justitiabel zu machen
    Auf dem Lagergelände von Ausschwitz etwa sind nach 1945 zahlreiche Umbauten und Neubauten vorgenommen worden, so daß eigentlich von einer ‚Spurenbeseitiung’ durch Russen und Polen die Rede sein müßte (um etwa die eigene grausame Besatzungsgeschichte zu bereinigen?). Sämtliche Requisiten des Lageralltags sind aus fremden Quellen herangetragen, bzw. rekonstruiert worden.
    Daher kann in den Holocaust-Prozessen auch nicht der unabdingbaren Strafrechts-Bestimmtheit Genüge geleistet werden, da weder Tatorte präzise bezeichnet, Zeugenaussagen nicht schlüssig und widerspruchsfrei, und Tathergänge nicht nachvollziehbar dargelegt werden können. Ein Nachweis durch „Offenkundigkeit“ eines Holocaust steht auf schwächlicheren Füßen, als der Vorwurf gegenüber Galileo Galilei, daß sich die Sonne doch ‚offenkundig’ um die Erde drehe. Es ereignet sich hier eine Vermengung der Begrifflichkeiten von ‚Offenkundigkeit’ (was doch angeblich jedermann vermeintlich wissen müsse), ‚Offensichtlichkeit’ (einer effektvollen Kulisse), und Augenscheinlichkeit, die ja in den meisten Fällen ohnehin trügt.
    Vor einem BRD-Gericht scheint die Feststellung der „Offenkundigkeit“ eines Holocaust, jeden Beweis der Faktizität hierfür zu ersparen. Etwas ist schon deshalb fraglos für ‚wahr’ anzuerkennen, wenn es durch aggressive breite mediale Vermittlung prägend in das Bewußtsein der Gesellschaft eingegangen ist. Die Vermittlung gilt bereits als hinreichend für Authentizität eines Ereignisses, wenn es nur immer wieder in Kino, Zeitschriften und Fernsehspielen Darstellung findet.
    Welches ‚Rechtsgut’ soll eigentlich wirklich durch ein Verbot der Infragestellung des Holocaust und in regelrechten Inquisitionsprozessen gegen fundierte Leugner dieser ‚Tatsache’, vor der Entschleierung geschützt werden? Inzwischen ist selbst vom Bundesverfasungsgericht festgestellt worden, daß es sich bei der Gesetzgebung gegenüber der Holocaust-Leugnung um grundgesetzwidrige Sondergesetze handelt. In diesem Zusammenhang betrachtet, müßte der entsprechende Paragraph eigentlich folgerichtig abgeschafft werden.
    Hinweis: Sondergesetz bedeutet die Bestrafung einer bestimmten Meinung. Es handelt sich hierbei im Grunde um eine willkürliche Gesetzgebung, die eine Meinung gegenüber einer anderen heraushebt, und überbewertet, oder herabwürdigt. Die Heraushebung der ‚Einzigartigkeit’, deren Feststellung selbst wiederum eine subjektive Einschätzung darstellt, für die keine Gegenbeweisaufnahme zugelassen werden darf, qualifiziert sich in ihrer Willkür als außerhalb der Rechtsstaatlichkeit stehend.
    Im Falle der Holocaust-Infragestellung wird bei Gerichtsprozessen regelmäßig eine Gegenbeweisaufnahme für „überflüssig“ (nach richterlicher Verfügung) erachtet, bzw. sogar als strafbar gegen den anwaltlichen Verteidiger angewendet. Es handelt sich bei der Verhandlung dieser ‚Sondermeinung’ faktisch um ein Verteidigungsverbot. Die Berliner Zeitung taz berichtete am 9. Feb. 2007, anläßlich des Prozesses gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zündel, zitiert nach Äußerungen des Vorsitzenden Richters Meinertshagen: „Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge der Vereidigung ab, mit der lapidaren(!) Begründung, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Es zähle einzig die Tatsache, daß seine Leugnung in der BRD unter Strafe stehe“. Das bedeutet konkret, daß die Prozedur einer komplexen Beweisaufnahme, wie sie Voraussetzung bei der Verhandlung eines jeden Verbrechens vor Gericht ist, einzig bei der Urteilsfindung zur Holocaust-Frage unterbleibt. Das heißt, daß das Urteil in jedem Falle schon mal feststeht, ganz unabhängig davon, ob eine Tat bewiesen werden kann, ja gleichgültig ob sie überhaupt stattgefunden hat! Einzig diese zu bestreiten allerdings ist strafbar – Verteidigung verboten, und mit weiterer Strafe gegenüber dem Anwalt belegt. Diese Praxis soll, wiederum ‚offenkundig’ dazu beitragen, daß Holocaust-Leugnern und deren Rechtsbeiständen zum Prozess von vorneherein der Rechtsweg ausgeschlossen bleiben soll. Jede Möglichkeit der Darlegung einer Beweisbarkeit des Holocaust wird damit ebenfalls unterdrückt – der Versuch der Sammlung von Beweisen entspräche demnach gleichzeitig einer Leugnung.

    Soviel sei einmal zur „Offenkundigkeit“ einer Holocaust-Tatsache festgestellt, nämlich, daß es sie objektiv nachweislich nicht gegeben hat. Die sog. „Offenkundigkeit“ beruht demnach nur auf der starken medialen Verbreitung, und nicht auf faktischen Beweisen. Bei geäußerten berechtigten Zweifel darüber, wird stets auf die Verlautbarung in Film und Presse verwiesen. Die Bestimmung objektiver Faktizität obliegt ‚offenkundig’ also den Meinungsspalten in Zeitschriften und der Phantasie von Hollywood-Regisseuren.
    Die BRD-Justiz ist alles andere als unabhängig, wie sollte sie auch, in Anbetracht der Tatsache, daß die BRD selbst sich bis dato noch unter Besatzerstatut befindet. Beim Holocaust-Dogma handeln die Gerichte auf Weisung einer politischen Doktrin, gemäß der die Interessen Israels für die BRD quasi Staats-Raison ist. Über unkalkulierbar überhöhte ‚Wiedergutmachungsleistungen’ saniert sich der israelische Staatshaushalt. Die militärisch gestützte Siedlungspolitik in Palästina wird mit Steuermitteln der Deutschen Bürger in Kulanz bestritten.
    In einem reellen völkerrechtlichen Prozeß müßte der Staat Israel zur Verantwortung gezogen werden, wegen vielfach initiiertem Völkermord, wegen der gewaltsamen Okkupation Palästinas, wegen militärischen Interventionen auf benachbarten Staatsgebieten (gegen Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien), wegen der Apartheidspolitik gegenüber Palästinensern und Christen im eigenen Land, und nicht zuletzt wegen der Verweigerung der Asylaufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen an seinen Grenzen. In letzter Konsequenz wäre Israel der Status der nationalen Souveränität im gleichen Maße abzuerkennen, und unter die Zwangsverwaltung durch die Vereinten Nationen zu stellen, wie im Judentum die Talmud-belegte Verachtung gegenüber den Völkern der Welt offenkundig ist.
    Aber die Völker wären es rasch leid, sich von der babylonischen Talmud-Hure aussaugen zu lassen, wenn nur erst in breiterer Öffentlichkeit bekannt würde, daß einer Aussage des Talmud gemäß, „die besten der Goij es verdienten, ausgelöscht zu werden“ – durchaus in völkermörderischer Absicht.
    Heute stehen wir in der Zeitenwende kurz vor dem Abwurf der Hure Babylon, wie es in der Offenbarung des Johannes verhießen ist. Noch triumphiert sie auf dem Rücken des der gleichgeschalteten Völker (biblisch: „Das Tier aus dem Meer“) reitend.
    Während islamisch motivierte Gewaltverbrecher monatelang unter den Augen der Ermittlungsbehörden ihre Terrorpläne verfolgen können, und diese sogar umsetzen dürfen, um anschließend straffrei auszugehen, werden unbescholtene Bürger und deren anwaltliche Vertreter ihres Grundrechtes auf Prozeßverteidigung beraubt und aufgrund von Willkür-Urteilen inhaftiert, weil sie die Holocaust-Lüge in Zweifel ziehen, und damit den Herrschaftsanspruch der Talmud-Elite als Ganzes in Frage stellen.
    Wenn wir das Judentum zuletzt in seinem Wesen erkannt, und den Holocaust schließlich als die größte Lüge in der Geschichte entlarvt, und ihm damit das effizienteste Mittel zur Unterdrückung der Völker entwunden haben werden, verlieren sie augenblicklich ihre Macht!

  2. wie oben schreibt:

    F. Nietsche hat einmal gesagt: Wenn Geistliche die Kanzel betreten, und den Mund aufmachen, fangen sie an zu lügen. Das ist aber Nichts zu dem, was heute über das III. Reich gelogen wird. Und die DEutschen sind ganz vorne mit dabei!

  3. Senatssekretär Freistaat Danzig schreibt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s