WISNEWSKI ZERLEGT SCHULDKOMPLEX BEHAFTETE KRITIKERIN

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Wieder ist einer der Geschichtenerzähler über den Holocaust gestorben

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von Michael Winkler

Wieder ist einer der Geschichtenerzähler über den Holocaust verstummt. So viel kann dieser Max Mannheimer gar nicht gelitten haben, wenn er 96 Jahre alt geworden ist. Ein sorgenfreies Leben, dank Wiedergutmachung und ständigen Hofierens kriecherischer „deutscher“ Politiker haben ein übriges getan.

Offiziell wird behauptet, er habe nie angeklagt. Das ist natürlich eine Lüge, denn sein Auftreten war eine einzige Anklage. Wäre er wirklich für Versöhnung eingetreten, hätte er die Vergangenheit ruhen lassen, anstatt sich ständig durch den Schlamm zu wühlen.

Würde das Regime noch lange fortdauern, bekämen wir bestimmt einen Film über das Leben dieses Geschichtenerzählers vorgesetzt. Dabei wäre das ein Projekt wider den Zeitgeist. Was interessiert ein alter, noch dazu toter Jude die vielen jungen Muselmanen, die Merkel immer noch ins Land holt?

Die französische Armee leistet sich ein neues Sturmgewehr. Die Wahl fiel auf das Modell 416 der deutschen Firma Heckler & Koch. Grundsätzlich ist das eine gute Wahl, nicht wie das G36, das die Bundeswehr gerade austauschen möchte. Der Nachteil ist nur die Nato-Patrone 5,56 x 45 mm, die das Gewehr verschießt. Das Modell 417 mit Kaliber 7,62 x 51 mm wäre eindeutig die bessere Wahl gewesen.

Die Kleinkaliber-Patrone hat zu wenig Durchschlags- und Mannstopkraft, sie durchschlägt keine Schutzwesten und ist im Häuserkampf zu leicht. 7,62 mm durchschlägt im Zweifelsfall die improvisierte Deckung eines Heckenschützen, 5,56 mm bleibt da meistens stecken. Allerdings wurde dieses Kaliber auch schon beim Famas, dem jetzt abzulösenden Vorgängermodell eingesetzt, weshalb das Militär nicht bereit war, in dieser Beziehung neu zu denken.

Die Deutsche Bank darf hoffen, daß der Steuerzahler einspringen wird, um sie zu retten. Das entnehme ich der Meldung, daß Merkel die Bank auf keinen Fall retten will – weder mit Geld noch mit diplomatischer Hilfe. Wer die Geburtstagsfeier eines Josef Ackermann im Kanzleramt organisieren ließ, wird auch den Nachfolger unterstützen. Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn Merkel der Bank und ihrem Vorstand ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen hätte.

Die öffentliche Hand müßte laut einer Untersuchung der KfW-Bankengruppe sofort rund 34 Milliarden Euro aufbringen, um baufällige Schulen zu renovieren und deren Ausstattung auf einen modernen Stand zu bringen. Schulen sind zumeist in kommunaler Trägerschaft, und die Kommunen haben schlichtweg kein Geld, um diese Maßnahmen durchzuführen.

Warum? Weil Kommunen viel Geld für Merkels „Gäste“ aufbringen müssen, die „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchenden“, die Deutschlands Zukunft zerstören. Für die Schulen, Einrichtungen, auf denen Deutschlands Zukunft gebaut ist, fehlt deshalb das Geld. Aber das geht in Ordnung. Die vielen Kinder mit Migrationshintergrund benötigen keine Schulen, was sie über den Koran wissen müssen, lernen sie in der nächsten Moschee.

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/wieder-ist-einer-der-geschichtenerzaehler-ueber-den-holocaust-gestorben/

Erdogan trifft Kissinger und Rothschild

Der türkischen Wirtschaft geht es so schlecht, die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit der Türkei noch tiefer in der Skala des Ramschniveau herabgestuft. Die Finanzen des Landes wären angesichts der politischen Turbulenzen prekär geworden, erklärte Moody’s am Freitag und senkte die Bonitätsnote um eine weitere Stufe auf Ba1. Moody’s verwies auf den enormen Einbruch in der Tourismusbranche infolge des russischen Boykotts und auch fehlender europäischer Touristen wegen den Terroranschlägen in der Türkei. Dies habe die Zahlungsbilanz geschwächt. Gleichzeitig seien die Auslandsschulden von Regierung, Unternehmen und Bankensektor gestiegen, in diesem Jahr seien noch Zahlungen in Höhe von sagenhaften 159 Milliarden Dollar fällig, erklärte Moody’s weiter. Diesem hohen Finanzierungsbedarf stünde ein verlorenes Vertrauen der internationalen Investoren gegenüber, das in den vergangenen 18 Monaten „schwach und unbeständig“ gewesen sei. Um dringend benötigtes Geld in Form von Kredite aufzutreiben und ausländische Investoren wieder anzulocken, hat sich Erdogan mit wem in New York getroffen? Mit der ganzen zionistischen Geldmafia.


Am 20. September hat Erdogan bei der 71. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten. In diesem Zusammenhang hielt er sich in New York auf und traf mit einer grossen Delegation die Spitze des jüdischen Geldadels im Peninsula Hotel.

Im Foto oben sieht man auf der rechten Seite neben Erdogan den Minister für EU-Angelegenheiten Ömer Çelik, Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi, Energieminister Berat Albayrak, Vizechef der AKP Yasin Aktay, Fraktionschef der AKP Mustafa Elitaş, Türkeis Botschafter in Washington Serdar Kılıç und den Generalsekretär des Präsidenten und Sprecher İbrahim Kalın.

Auf der anderen Seite sassen der Chef von Bloomberg Michael Bloomberg, dann der Chef der Citi Bank Europa und Mittleren Osten James C. Cowles, Partner bei Caxton Associates Jeff Enslin, Chef der Lazard Bank Ken Jacobs, der Präsident von Blackstone Hamilton E. Jones, der Chef der Warburg Bank Pincus Chip Kaye, dann Henry Kissinger als Chef von Kissinger & Associates, der Chef der spanischen Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) Jose Manuel Gonzalez-Paramo, dann Willburg Ross Chef der Investmentfirma WL Ross und Co., der Generalsekretär des Investmentfonds Carol Boykin und … James Rothschild von der Rothschild Familie.

Warum auch der Schachgrossmeister Magnus Carlsen und sein Manager Espen Agdestein dabei waren, vorne links mit Kopfhörer, weiss ich nicht. Vielleicht ist er als „Wunderkind“ wegen seinem ausserordentlichem Gedächtnis und als Genie ein Investmentberater der Zionisten geworden.

Aber bereits Ende März traf sich Erdogan mit den Vertretern der jüdischen Lobby in Washington, um das Verhältnis zwischen der Türkei und Israel zu verbessern, wie es heisst:


Das Treffen fand im St. Regis Hotel in Washington DC statt und Erdogan wurde unter anderem vom türkischen Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu, Energieminister Berat Albayrak und Minister für Jugend und Sport Çağatay Kılıç begleitet.

Auf der jüdischen Seite waren anwesend:

Der Chef von B’nai B’rith Peter Perlman, der nationale Direktor der Anti-Defamation League (ADL) Marvin Nathan, der Chef des Vorstandes der ADL Jonathan Greenblatt, der Chef des Dachverband jüdischer Organisationen in den USA (CoP) Richard Stone, Vizechef der CoP Malcolm Hoenlein, Chef des Jüdischen Weltkongress (WJC) Robert Singer, der Chef vom Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten (AIPAC) Robert Cohen, AIPACs Direktor für politische Angelegenheiten Arthur Abramson, der Direktor der Jewish Community Relations Council of Greater Washington (JCRC) Ronald Halber und die Politwissenschaftlerin und Energieexpertin Brenda Shaffer, ehemals von der Universität Haifa, jetzt Georgetown Universität.

Bei den „wichtigen“ Vertretern der Israel-Lobby würden manche sagen, er kriecht den Zionisten in den Hintern.

In seiner Ansprache vor der UN-Generalversammlung am vergangenen Dienstag betonte Erdogan, die Türkei hat fast 3 Millionen syrische Flüchtlinge untergebracht, drückte aber seine Sorge aus, die internationale Gemeinschaft hätte versagt ihre „humanitären Werte“ zu erfüllen.

Erdogan drohte mit einer ungezügelten Flut an Flüchtlingen nach Europa.

Wenn wir nicht eine Lösung für die Schulbildung, Arbeits- und Unterbringungsprobleme der syrischen Flüchtlinge schnell finden, dann können wir eine irreguläre Migration verbunden mit sozialen Stress und Sicherheitsrisiken nicht verhindern.

In seiner Ansprache lobte Erdogan auch den Mut der türkische Bevölkerung im Bezwingen des Putschversuchs vom Juli, wodurch das Land eine Inspiration für alle anderen wurde.

Apropos Putsch, der türkische Geistliche Fethullah Gülen hat Erdogan, direkt für den Putschversuch vom 15. Juli verantwortlich gemacht. „In den vergangenen Tagen kamen so viele Beweise ans Licht, dass dies zur Gewissheit wird„, sagte Gülen in einem aktuellen Interview mit der Nachrichtenagentur dpa, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der spanischen Tageszeitung „El País“ in seinem Exil in den USA.

Erdogan habe den Coup Jahre im Voraus geplant. „Er hat nur auf die richtige Gelegenheit gewartet„, sagte Gülen, der seit 1999 im US-Bundesstaat Pennsylvania lebt.

Das türkische Regime macht ihrerseits Gülen und seine regierungskritische Hizmet-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich und fordert die Auslieferung des 78-Jährigen von Washington. Er gilt in der Türkei inzwischen als Staatsfeind Nummer eins.

Bisher sind aber keinerlei Beweise vorgelegt worden, Gülen stecke hinter dem Putsch.

Wer behauptet, dass wir geputscht haben, der soll das auch beweisen. Die Beweislast liegt nicht bei uns, sondern bei denen, die uns beschuldigen„, betonte Gülen.

Im Nachgang des Putschversuches nutzt er ihn, um seine Macht zu verfestigen„, sagte Gülen über Erdogan. „Was immer er auch geplant hat – der Putsch gibt ihm die Möglichkeit, es zu tun.

100’000 für die Regierung unliebsame Amtsträger, ob in Ministerien, Militär, Gerichten oder bei der Polizei, seien entlassen, viele von ihnen inhaftiert worden, laut Hürriyet.

Aber die „Säuberung“ ist noch nicht fertig, denn türkische Medien berichten, 40 Polizeichefs der Provinzen plus ein grosse Zahl an Bürochefs werden demnächst ihres Amtes enthoben, als Teil der Notstandsverordnung, welche Erdogan ermöglicht, per Dekret ohne Parlament zu handeln.

Erdogan hat schon angedeutet, der Ausnahmezustand wird nicht nach drei Monaten Mitte Oktober enden, sondern verlängert. „Dank dem Kriegsrecht„, sagte er, „haben wir die Macht erhalten Sachen zu tun, die wir normalerweise nicht tun könnten.

So spricht ein Diktator!

Gülen forderte eine internationale Kommission mit Experten aus den USA, Deutschland, den Niederlanden und weiteren Staaten, die den Putschversuch und dessen Umstände untersuchen sollten. Dieser Vorschlag sei von der türkischen Regierung nicht einmal in Erwägung gezogen worden, sagte Gülen.

Es stellt sich schon die Frage, wenn Gülen wirklich hinter dem Putsch steckt, wieso soll er eine internationale Untersuchung verlangen … und wieso will Erdogan diese verhindern???

Ich bin immer noch überzeugt, das war kein echter Putsch, sondern eine Inszenierung, eine „False Flag“ und damit der Reichstagsbrand von Erdogan, um die totale Macht zu erlangen und jede Opposition auszuschalten.

Da aber sein irrationales Verhalten der Wirtschaft einen erheblichen Schaden verursachte, das Land in Schulden versinkt und die Kreditwürdigkeit auf Null herabgestuft wurde, muss es sich der jüdischen Geldelite, den Bankstern und den Investoren anbiedern. Aber nichts ist gratis und es werden die „Kronjuwelen“ wohl verpfändet werden müssen.

Am vergangenen Donnerstag hat die türkische Zentralbank den Zins auf 8,25 Prozent reduziert. Die hohen Zinsen verhindern Investitionen der türkischen Industrie.

Die Inflation beträgt 8 Prozent für dieses Jahr. Das heisst, die Preise steigen enorm und die türkischen Arbeitnehmer verlieren erheblich an Kaufkraft mit ihrem Lohn.

Das Brutto Inlandsprodukt (BIP) der Türkei pro Kopf beläuft sich auf 13’000 Euro, weniger als die Hälfte des Durchschnitts der EU. Die AKP-Fans behaupten, der Türkei geht es gut unter Erdogan, was nicht stimmt und nur Einbildung ist.

Warum hat Erdogan Kissinger und Rothschild in New York getroffen? Weil er dringend Geld benötigt, um den Laden am Laufen zu halten. Alte Schulden müssen durch neue ersetzt werden, dafür wird ein Preis fällig.

Zur Erinnerung, 2012 wurde die Erbil-Türkei-Pipline begonnen, die für den Transit des Öl und Gas aus dem Nordirak an die türkische Küste vorgesehen ist, zum Verladehafen Ceyhan am Mittelmeer. Anfang 2014 wurde die Pipeline von der britischen Firma Genel Energy Plc in Betrieb genommen. Sie hat eine Kapazität von 10 bis 12 Millionen Fass pro Monat.

Die Genel Energy ist an der Londoner Börse gelistet und hat seine Zentrale in London, sowie Produktionsbüros in Ankara und Erbil. Die Firma ist der grösste unabhängige Ölproduzent und grösste Besitzer von Ölreserven in der kurdischen Region des Irak. Chef der Firma ist Tony Hayward, formals Chef von BP, der wegen der Deepwater Horizon Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko gefeuert wurde.

Jetzt dürft ihr drei Mal raten, wer im Vorstand von Genel Energy sitzt und wer der Hauptinvestor ist? Es ist Nathaniel Rothschild, Sohn des britischen Bankiers Jacob Rothschild, der wiederum ein enger Freund von Henry Kissinger ist.

Hahahahahaha…

706

Etliche Gutmenschen in Hessen, die sich als Heilsbringer in der Flüchtlingskrise engagieren und Paten-Bürgschaften übernommen haben, erleben nun eine bitterböse Überraschung: Sie sollen für den Lebensunterhalt für syrische Flüchtlinge viel länger zahlen als gedacht. Beseelt von der euphorischen Willkommenskultur bürgten 30 Gutmenschen für Flüchtlinge, die nicht über geeignete Mittel verfügen, um ihre Familien nachholen zu können. Während die meisten Gutmenschen nicht ans Geld denken, denn die Guttaten werden der nicht gefragten bösen Gemeinschaft aufgeladen, sehen sich nun die 30 Paten mit teils hohen Rechnungen konfrontiert, die die cleveren Jedermann-Versteher so nicht einplanten. Nun fühlen sie sich gelinkt, ein Gefühl, welches die blauäugigen und überheblichen Moralisten in der Praxis vermutlich bisher nicht kennen. Vielleicht sollte man nicht immer seinen ideologischen Leitlinien folgen, manchmal sich zu den „Bedenkenträgern“ zu zählen, hätte sich in diesen 30 Fällen „ausgezahlt“.

[…] Eine gute Tat mit unerwarteten Folgen: Der Gießener Psychotherapeut Ulrich Breidert-Achterberg hat für eine vierköpfige syrische Familie eine Bürgschaft übernommen – in Form einer Verpflichtungserklärung. Jetzt soll er für einen seiner vier Flüchtlinge rund 500 Euro an das Jobcenter Gießen zahlen.

Andere Bürgen trifft es härter. Der Gießener Stadtverordnete Klaus-Dieter Grothe (Grüne), der auch als Bürge für eine syrische Familie eintrat, berichtet von Fällen, bei denen für ein Vierteljahr schon mal eine Rechnung von 6.000 Euro vorgelegt worden sei. „Rechnet man das hoch, wenn das noch zwei oder drei Jahre geht, kommt man dann auf 50.000 bis 70 000 Euro, mindestens.“ […] Weiter auf hessenschau.de

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