Ausnahmezustand in Dresden, weil Politiker sich vor dem “Pack“ schützen müssen

Ausnahmezustand in Dresden, weil Politiker sich vor dem ''Pack'' schützen müssen

Am morgigen 3. Oktober ist der Tag der Deutschen Reinheit, … nein! Einheit… (?) und alle schauen nach Dresden, wo die angestellten Marionetten der hiesigen Staatssimulation sich zur Selbstbeweihräucherung einfinden werden. Mehrere alternative Medien haben bereits auf den beispiellos hohen Sicherheitsaufwand aufmerksam gemacht. So finden sich überall schwere Lego-Betonsperren und der Sicherheitsapparat fährt schwere Geschütze auf:

Nun sind uns dankenswerterweise, zusätzlich zu den bereits kursierenden Berichten und Fotos, weitere Informationen von unserem Kommentator joah zur Verfügung gestellt worden; begleitet mit den Worten:

Der Dresdner Stadtkern ist abgeriegelt, massive Beton-Blöcke – bei denen man meinen könnte es seien Panzersperren – sind durchgängig überall platziert und behördliches sowie unbehördliches Sicherheitspersonal durchstreift dauerhaft präsent die Schutzzone: „Willkommen im Kampfgebiet“, möge man meinen.

»Die Bonzen haben Angst. Das ist die ‚Sicherheit‘, die sie selbst brauchen werden.«

An sich trifft es dieser Ausspruch perfekt, nur mit einer kleinen Unschärfe: sie werden es nicht “brauchen“, denn sie benötigen diese Maßnahmen offensichtlich schon jetzt, da sie sich aktuell schon nicht mehr sicher vorkommen. In jedem Fall wird damit allerdings auch vermutlich mutwillig wiederum ein psychologisches Angstsignal (Empathisierung der Gesellschaft), als auch ein Machtanspruch ausgesendet.

Innerhalb der „Schutzzone“ soll mit allerhand Festivität die befohlene Heiterkeit zur Ablenkung der abgestumpften Masse symbolisiert werden. Ob es wirklich noch so viele sein werden, welche sich davon noch angesprochen fühlen, wird sich zeigen.

Ich für meinen Teil kann mich an keinen Tag der Deutschen Einheit erinnern, an welchem in dieser Stadt derart extensive Schutzmaßnahmen ergriffen wurden. Insofern erscheinen die offensichtlichen, provozierten und dilettantisch-falschen „Sprengstoff“-Anschläge gegen die „Fatih Camiine“ Moschee im Stadtteil Cotta, auf der oberen Plattform des Kongresszentrums und der behauptete Sprengsatz an der Eisenbahnbrücke neben der Marienbrücke aus „Glasscherben und Drähten“ (?!) in einem ganz anderen Licht:

Hier hat sich der Sicherheitsdienst per Selbstermächtigung die vermeintliche Berechtigung erzwungen, diese Maßnahmen zu ergreifen. Die extremistische Handlangertruppe legte dazu nur das Initial.

Falls die Herren dieser Schöpfung meinen, damit die Leute „hinter’s Licht geführt“ oder beeindruckt zu haben, so kann man denjenigen hiermit nur ein schallendes und lautes Lachen entgegenbringen: deren Systemtatiken sind offenkundig und anhand von Fakten nachvollziehbar. Diese Attacken kommen nicht von den durch die „Mainstream Medien“ dafür gescholtenen Sachsen per mutwillig-ignoranter Generalisierung im Wortlaut, sondern von den eigentlichen Schöpfern dieses Unheils selbst.

Nun ist auch einleuchtend, warum der ganze Terz hier veranstaltet wurde und noch wird: die Veranstaltungen sind – neben kleineren Verköstigungsständen als vermeintliche Rechtfertigung – allesamt polistisch motivierte Institutionen. Somit ist wahrlich klar, warum die ganze Sicherheit hier: die haben wirklich Angst um sich selbst.

Verwerflich ist ebenfalls noch die Kombination des Veranstaltungstages in Zusammenlegung auf den Tag der Einheit. Diese Institutionen streben in ihrer Ideologie meistens dem exakt entgegen, da sie gegen das hiesige Volk agieren. Hier wurde ein symbolischer Versuch unternommen Dinge miteinander zu kombinieren, welche hintergründig zueinander vollständig inkompatibel sind.

Ich für meinen Teil wünsche den Verursachern, Unterstützern, Vertuschern und Verdrehern alles erdenklich Schlechte – auf dass denjenigen beide Hände abfaulen mögen.

Hier die von joah zur Verfügung gestellten Fotos:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/10/ausnahmezustand-in-dresden-weil-politiker-sich-vor-dem-pack-schuetzen-muessen/

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