Inszinierter Bombenanschlag in Bagdad

Wollt ihr einen inszenierten Bombenanschlag in Bagdad sehen?

Im folgenden Video sieht man wie ein Mann ein Auto mit Sprengstoff und Zeitzünder vorbereitet. Dann geht er zu einem wartenden Auto und fährt weg. Das mit Sprengstoff gefüllte Auto explodiert.

Sofort eilen Komparsen herbei und legen sich verstreut auf den Boden und spielen die Verletzten. Eine Ambulanz kommt und die „Verletzten“ werden geborgen.

 

Honigmann – Nachrichten vom 1. November 2016 – Nr. 957

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Zehnköpfige „Flüchtlingsfamilie“ beschwert sich über Unterkunft, nun wohnen sie im Luxus-Haus

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Eine zehnköpfige „Flüchtlingsfamilie“ aus Kamerun hat sich über ihre Unterbringung beschwert und bewohnt jetzt auf Staatskosten (besser gesagt auf Kosten des Steuerzahlers) ein Luxus-Haus im britischen Milton Keynes in der Nähe von London, das eine halbe Million Euro wert ist.  Das Haus verfügt über einen Garten, eine Garage, einen Abstellraum, eine Zufahrt und vier Doppel-Schlafzimmer, zudem sorgen Flachbildschirme, Spielkonsolen und HD-Satellitenboxen von Sky für angenehme  Unterhaltung. Die Miete für ein solches Objekt beträgt für gewöhnlich 1200 Pfund (rund 1.330 Euro) im Monat. Quelle: oe24.at

Man kann jetzt nur hoffen, dass die zehnköpfige „Flüchtlingsfamilie“ nun zufriedengestellt  und rundum glücklich ist, schließlich sollen sich die Gäste auch wohlfühlen.

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Die schleichende Islamisierung

samuel-schirmbeck

von

Samuel Schirmbeck hat als Nordafrika-Korrespondent eine schleichende Islamisierung erlebt und warnt vor einem „Kreuzzug des Islam“. Er fordert Mut zur offenen Islamkritik – und macht die Linken mitverantwortlich dafür, dass der radikale Islam sich in Westeuropa ausbreitet.

“Die Leute, die islamkritisch sind, die sind ja nicht islamophob: Sondern sie sind nur gewaltophob, intolerantophob, sie sind homophobophob. Sie lehnen am Islam das ab, was wir ja auch hatten: die Frauenfeindlichkeit, die Intoleranz im Namen einer Weltanschauung. Und wir haben uns nun endlich mit größter Mühe davon getrennt – und nun wollen die Leute nicht, dass das unter dem Deckmantel der Religion wieder ins Land kommt.

Samuel Schirmbeck hat die schleichende Radikalisierung in Nordafrika miterlebt. Als er 1990 als ARD-Korrespondent nach Algier kam, waren die Strände voll von Frauen in Badeanzügen, und das Land war voller Hoffnung auf Demokratie.

Die Islamisten machten beidem ein Ende. Angeblich „Ungläubigen“ drohten sie mit dem Tod. Samuel Schirmbeck blieb und lernte, mit der latenten Angst zu leben. Sie sei von ihm nur abgefallen, meint er, wenn er gelegentlich für wenige Tage zu Besprechungen nach Frankfurt flog.

“Und da habe ich gemerkt, was das wert ist: ein öffentlicher Raum, in dem man keinen religiösen Wahnsinn fürchten muss; in dem man vor die Haustür treten kann, ohne Angst zu haben, dass einem jemand, wann man ein „Ungläubiger“ ist, einen Kopfschuss gibt.“

So eine Fluchtburg haben diejenigen nicht, die dauerhaft in muslimischen Ländern dauerhaft leben – und dennoch mutig die Gräueltaten anprangern, die im Namen ihrer Religion verübt werden. Samuel Schirmbeck lässt diese „muslimischen Freiheitssucher“, wie er sie nennt, in seinem Buch ausführlich zu Wort kommen.

Etwa den Literaturwissenschaftler Abdelwahab Meddeb, der in einem gewalttätigen Fundamentalismus die „Krankheit des Islam“ ausmacht. Daran wurde Schirmbeck erinnert, als er wieder einmal nach Frankfurt flog, und neben ihm im Flugzeug ein junger Algerier saß.

“Kaum waren wir über Marseille, fing er an, einen Monolog zu halten, wie toll der Koran ist, und wie der Islam für die Menschheit da ist und die beste Religion, und dass sie jedem gerecht wird und so weiter. Anderthalb Stunden lang. Sodass, als das Flugzeug dann auf dem Rollfeld aufsetzte in Frankfurt, ich gesagt habe: Aber hier ist jetzt die Allah-Zone zu Ende. Und da kam es wie aus der Pistole geschossen: Nein, Monsieur, die Allah-Zone endet nie. Und da kriegte ich einen furchtbaren Schreck: Wie, wenn die Allah-Zone tatsächlich sich ausdehnen würde und mal nach Europa käme? Und man nicht mehr dieses Gefühl der Sicherheit hätte. Et voilá.“

Es lässt sich auch schon bei uns in Westeuropa beobachten: Forderung nach Gebetsräumen außerhalb der Moscheen, in Schulen, in Betrieben, an der Uni. Protestbeten unter freiem Himmel, wenn der Forderung nicht nachgegeben wird. Frauen den Handschlag verweigern, weil sie ‚unrein‘ sind. Angst vor einem falschen Wort über den Propheten, das böse Folgen haben könnte: So hat es in Nordafrika angefangen“,

…schreibt Samuel Schirmbeck in seinem Buch. Er schildert, wie fassungslos er war, wenn er Freunden in Deutschland seinen wachsenden Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam schilderte und sie ihn als Faschisten beschimpften. In Schirmbecks Augen sind Menschen wie sie „Von-Gestern-Linke“ und mitverantwortlich dafür, dass sich der radikale Islam ungehindert in Westeuropa ausbreiten könne.

Das ist dieses alte Dritte-Welt-Engagement der Linken, ja. Dass sie eben meinen, es gibt einen ontologisch bösen Teil der Welt – das ist der Westen mit Amerika. Und dann gibt es eine ontologische Unschuldszone – das ist die Dritte Welt. Und aus der Dritten Welt kommt nun mal der Islam – und deshalb sollte er nicht angetastet werden.

Mit in der Verantwortung sieht der Autor auch die liberalen Muslime und konservativen Islamverbände in Europa, die sich bislang nicht eindeutig gegen den radikalen Islam positioniert hätten. Von ihnen verlangt er im Buch:

“Forderung Nummer eins: Fördert das freie eigenständige Nachdenken über den Islam! Forderung Nummer zwei: Verkündet, dass es keinen Unterschied zwischen ‚Gläubigen‘ und ‚Ungläubigen‘ gibt.“

Die Trennung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ hält der Autor für verheerend. Insbesondere für die Integration. Welchen Blick, fragt er, werfen etwa die Kriegsflüchtlinge aus Syrien auf eine Gesellschaft, von der es heißt, sie bestehe aus Frevlern?

samuel-schirmbeck-buchSamuel Schirmbecks Buch ist spannend zu lesen. Und die deutliche Sprache sorgt für inhaltliche Klarheit. Wer schon lange auf solche Worte gewartet hat, dem gibt der Autor viele Argumente an die Hand.

Die Politiker halten die Muslime hier – und das finde ich im Grunde rassistisch -, die hier im Land sind, für unfähig, eine offene Diskussion über die ‚verfluchte‘ Seite des Islam, wie ein marokkanischer Gelehrter es nennt, auszuhalten. Sie haben Angst, dass die Friedfertigkeit, die ja auch permanent betont wird, durch eine offene Diskussion über den Islam nachlassen könnte. Und die Kirchen bieten sich an für die, die Angst vor dem Islam haben. Aber sie verbitten sich natürlich jede Islamkritik, weil sie auch gleichzeitig eine Religionskritik ist – und das wollen sie natürlich nicht, weil der Islam ihnen eine neue Bedeutung verschafft hat. Die Re-Religionisierung unserer Gesellschaft – sie ist eben auch ein Teil der Islamisierung.“

Dass inzwischen säkulare Muslime aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer gemeinsamen Deklaration eine Reform des Islam im Sinne der europäischen Aufklärung fordern, stimmt Samuel Schirmbeck zuversichtlich. Auch das, meint er, habe er in den zehn Jahren in Nordafrika gelernt:

“Dass die Konfrontation nicht zwischen Muslimen hier und Europäern da geht. Sondern dass es Gleichgesinnte in der muslimischen Welt und in der europäischen gibt – und dass die ein Bündnis schließen müssen gegen die anderen. Ich denke, das wird über kurz oder lang auch passieren.“

Quelle und Kommentare hier:

http://brd-schwindel.org/die-schleichende-islamisierung/

Balkanroute wieder offen: Zehntausende wollen nach Deutschland – Medien schweigen

Die Balkanroute ist alles andere als dicht. Es wird nur nicht mehr berichtet und die offiziellen Angaben niedriger Zahlen beruhigen die Bevölkerung. Was man nicht weiß, macht keinen heiß, und nächstes Jahr ist Wahljahr. Man zieht die Sache jetzt im Stillen durch. Hier und anderswo sind neuerdings keine Reporter zu sehen, es gibt keine Medienberichte. Erstaunlich, daß auf einmal niemand mehr darüber berichtet. Haben zufällig alle Nachrichtenagenturen, alle Fernseh- und Zeitungsredaktionen und alle Journalisten gleichzeitig keine Lust mehr?

Kroatisches Fernsehen

Im kroatischen Fernsehen „dnevnik.hr“ wird ebenfalls berichtet. Hier eine Videoaufnahme aus Serbien. Wieder sehen wir 90% nur junge Männer. Die überall zu sehenden, schicken, blauen Rucksäcke sind von der UNHCR. Wie wir ja wissen, ist es ja Programm der UN, jedes Jahr Millionen nach Europa umzusiedeln. Hier die Aufnahmen.

Andere Möglichkeiten zur Einreise in die EU

Die „Deutsche Welle“ schreibt auf ihrer Webseite, dass Ungarn Flüchtlinge aufnimmt – wenn sie genug zahlen:

„Wer sich mittels einer Staatsanleihe das Aufenthaltsrecht in Ungarn erkaufen möchte, kann ein „permanentes Aufenthaltsrecht für die ganze Familie“ innerhalb von nur „zwei Monaten“ erwerben“. Dies besagt ein Anleiheprogramm, das von der ungarischen Regierung unterstützt wird: „Hierbei handelt es sich de facto um ein lebenslanges Visum, das die freie Reise durch den kompletten Schengen-Raum ermöglicht.“

Um einreisen zu können, sind 360.000 Euro für eine ungarische Staatsanleihe über 300.000 Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren zu zahlen. Die Vermittlungsgebühren sind darin bereits enthalten. Ist diese Frist abgelaufen, erhalten „die Käufer den vollen Anleihenwert zurück.“

„So billig kommt man wohl sonst nirgends an seine europäische Aufenthaltsgenehmigung. Bislang haben Familien aus Ägypten, Algerien, Iran Jordanien und der Türkei bei dem „Angebot“ zugeschlagen“ schreibt die „Deutsche Welle“. Für die 360.000 Euro können vier Familienmitglieder einreisen, jeder Zusätzliche kostet 2000 Euro.

Bisher nutzten 18.000 Menschen dieses Angebot

Ungarns Innenminister Sandor Pinter gab bekannt, dass bereits 18.000 Menschen seit 2013 einen Aufenthaltsstatus über dieses Programm erhalten haben. Im August 2016 wurden auf diese Weise 798 Staatsanleihen ausgegeben – die meisten davon gingen an Chinesen.

Buchtipp zum Thema: Massenmigration als Waffe von Kelly M. Greenhill

Die Webseite des Anleiheprogramms ist auf den Namen Balazs Garamvolgyi registriert, er ist der Honorarkonsul Bahrains in Ungarn. Die Webseite ist auf chinesisch und englisch zu finden.

Schlepper an der serbisch-bulgarischen Grenze: Kreativität in Bulgarien

„ARD-Wien“ berichtete im August über folgende Methode in Bulgarien: Werden Schlepper festgenommen so werden sie zeitnah damit offiziell beauftragt, illegale Migranten ins Inland zu transportieren. Der beschriebene Fall von einem 34-Jährigen, der mit 66 illegalen Migranten unterwegs war, ist sehr anschaulich.

Der Schlepper, der für ca. 800 Euro pro Kopf Menschen ins Land holte, wurde festgenommen und drei Tage später wegen Menschenhandel angeklagt. Einige Tage später erhielt er einen Auftrag von der Grenzpolizei – und sollte offiziell die „Beförderung der aufgegriffenen illegalen Migranten von der Grenze in die Flüchtlingszentren ins Inland“ übernehmen.

Einen Tag nach Veröffentlichung der ersten Medienberichte zu diesem Fall „mussten der Leiter der Grenzpolizei und sein Stellvertreter gehen“. Nun wird geprüft, ob der schon unterschriebene Vertrag für nichtig erklärt werden kann.

http://www.anonymousnews.ru/2016/11/01/balkanroute-wieder-offen-zehntausende-stroemen-richtung-deutschland-medien-schweigen/

Heute schon gelacht ?

Mazyek: „Halal-Würstchen sind Teil deutscher Leitkultur“

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Aiman Mazyek ist in den Medien präsent wie kaum ein anderer Verbandsvertreter, obwohl er „zahlenmäßig den kleinsten Verband“ vertritt, nennt man sich „Zentralrat der Muslime“. Mazyek steht gern im Rampenlicht, denn was ein Selbstdarsteller am wenigsten mag, ist in die Vergessenheit zu geraten. Er ist immer dabei, ob auf Großveranstaltungen, in Politik-Talkshows oder wie am gestrigen Montag in der evangelischen Stadtkirche nahe Nürnberg bei einer Feier zum Reformationstag, wo der Obermoslem eine Rede hielt. Nach übliches Blabla, die Aufarbeitung um den Skandal „Islamschweinerei am Reformationstag“, Rücktritt des dritten Bürgermeisters von Altdorf gefordert, Entschuldigung angenommen, erklärt Mazyek die deutsche Leitkultur:

[…] „Und natürlich gibt es so etwas wie eine deutsche Leitkultur“, sagte Aiman Mazyek. Er denke dabei an die Werte des Grundgesetzes, an Kant, Goethe und Schiller, an das Wirtschaftswunder, das ohne die Türken nicht zustande gekommen wäre, und auch an die Lehren aus der Schoah. „Dies alles gehört für mich zur Leitkultur. Und von mir aus auch Halal-Würstchen und Oktoberfest“, meinte Mazyek. […]

Bisher ging man davon aus, dass Schweinebraten, Schnitzel, Rot- und Sauerkraut, Curry-Wurst, Kartoffeln und Bier die deutsche Leitkultur ausmachen. Aber wie kommt Mazyek nur darauf, ein Halal-Produkt, das den Weg in die Regale der Supermärkte schaffte, zur deutschen Leitkultur gehört?

Und dann wieder die Anmaßung:  Das Wirtschaftswunder, das ohne die Türken nicht zustande gekommen wäre! Bereits 1959 war Deutschland die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder war vollendet. Im Jahr 1960 übte die Türkei auf das deutsche Außenministerium den Druck für ein Anwerbeabkommen aus, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlitterte. Unterstützt von den USA wegen geostrategischer Interessen, wurde im Jahr 1961 das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal zwei Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen. Im Jahr 1967 proklamierten führende Vertreter der deutschen Wirtschaft: Es gibt keinen wirtschaftlichen Nutzen durch Gastarbeiter. 1973 verhängt der Deutsche Bundestag den „totalen Anwerbestopp“. – Ja, so ist es halt mit Mythen, man muss sie nur ausreichend wiederholen, dann glaubt man auch daran.

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