„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

ramiyah

(David Berger) Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. „Rumiyah“, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierendramiyah-2en) Downloadportalen erhältlich.

Der Name „Rom“ ist bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nimmt.

„Rumiyah“ ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der Städte anzugreifen:

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Besonders das „Stabbing“, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, wird den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt – Und zwar mit genauen Anweisungen:

Wörtlich heißt es dort: „Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“
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Dabei versucht man seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: „Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von „Kampf oder Flucht“ erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen.

Nur sehr wenige Menschen werden weiter zu kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen. Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.“

Allein der Monat Oktober ist angefüllt mit Nachrichten aus Deutschland von Menschen, die das umsetzen, was der „islamische Staat“ empfiehlt:

Vom Aufsehen erregenden Messermord an einem 16-Jährigen in Hamburg bis hin zu einer 15-Jährigen IS-Anhängerin, die einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat.

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

Honigmann – Nachrichten vom 7. November 2016 – Nr. 961

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Eine Schauspielleistung: «Weißhelme» retteten Mädchen zum dritten mal am dritten Ort

Schauspieler in weißen Helmen retten das gleiche Mädchen an drei verschiedenen Orten. Man sagt, dass es in Syrien etwa kein gutes Kino gibt», schrieb ironisch Abbas Juma

«Weißhelme» in Syrien sind eine so genannte «syrische Zivilverteidigung» (vom Westen finanziert) oder «das Ministerium für Notfälle in den Gebieten von syrischen Militanten.» Es ist üblich, wenn Russland für Bombardements auf die friedliche syrische Terroristen beschuldigt werden sollte, für die Zerstörung von Krankenhäusern und Schulen, da erscheinen diese Jungs in der Mitte des Geschehens mit den verwundeten Kindern auf den Armen, und mit professionellen Kameras auf den Schultern.

Der Gründer der «Weißhelme» war James Le Mezyure, ein ehemaliger britischer Armeeoffizier und später ein Söldner von der Gruppe «Oliva».

http://de.news-front.info/2016/11/07/eine-schauspielleistung-weishelme-retteten-madchen-zum-dritten-mal-am-dritten-ort/#.WCCFM01GIKE.google_plusone_share

Terroristenverherrlichung zur besten Sendezeit

Nora Illi, „Frauenbeauftragte“ des „Islamischen Zentralrats Schweiz“ bei Anne Will Foto: picture alliance/ZB/dpa
Nora Illi, „Frauenbeauftragte“ des „Islamischen Zentralrats Schweiz“ bei Anne Will Foto: picture alliance/ZB/dpa

von Michael Paulwitz

Wer gern GEZ-Gebühren für islamistische Terror-Propaganda zahlt, war gestern bei der Anne-Will-Gehirnwäschesendung gut aufgehoben. Wer seine fünf Sinne noch beisammen hat, erlebte einen unterirdischen Tiefpunkt des deutschen Zwangsgebührenfernsehens.

Ganz Deutschland diskutiert über das Burkaverbot – die ARD-Schwatzrundenmacherin lädt eine Person in islamistischer Niqab-Vollverschleierung ins Studio ein, um uns schon mal volkspädagogisch an den Anblick zu gewöhnen. Unter der gespenstischen schwarzen Vermummung soll sich eine gewisse Nora Illi befunden haben, „Frauenbeauftragte“ des „Islamischen Zentralrats Schweiz“.

Weiter mit von der Partie: Ein schlitzohriger Imam aus Neukölln, der in der Öffentlichkeit den Multikulti- und Toleranz-Verharmlosern nach dem Munde redet, sonst aber offenbar kein Problem mit Muslimbrüdern und allerlei Haßpredigern hat. Außerdem ein bedauernswerter Vater, dessen Tochter in Syrien verschollen ist, und der Islamismus-Kritiker Ahmad Mansour, ein aus Israel stammender Araber.

„Das hört sich ja an wie Ironman!“

Macht vier Gesprächspartner von muslimischer Seite und einen als Alibi eingeladenen, sichtlich konsternierten Wolfgang Bosbach (CDU), die darüber diskutieren sollten, warum sich junge Muslime und vor allem Mädchen radikalisieren.

Bloß keine Panik, meint dazu die schwarzverhüllte Islam-Propagandistin aus der Schweiz, die sich sonst auch gern mal über die Segnungen der Polygamie für die Befreiung der muslimischen Frau ausläßt: Kämpfen gegen Assad ist „aus islamischer Sicht“ ganz in Ordnung, sogar „Zivilcourage“, und der Krieg zwar eine „bitterharte Langzeitprüfung mit ständigen Hochs und Tiefs“, aber da mußte der Prophet ja auch durch.

Die hochbezahlte TV-Moderatorin übernahm es freundlicherweise gleich selbst, die Behauptungen vom Netzauftritt der „Frauenbeauftragten“ vor Millionenpublikum vorzutragen, kaum relativiert durch ein paar zahm-freundliche Nachfragen. „Das ist Propaganda“, empörte sich Ahmad Mansour; „bittere Langzeitprüfung, das hört sich ja an wie Ironman!“ schimpfte Wolfgang Bosbach über die offene Terrorverherrlichung.

Kein Vertreter der Sicherheitsbehörden

Anne Will, unbeeindruckt: „Das gehört zu unserem Werteverständnis, daß wir uns mit anderen Meinungen auseinandersetzen.“ Ah ja? Warum hat sie dann keinen Vertreter der Sicherheitsbehörden eingeladen, die sich den Kopf zerbrechen, wie sie des Zulaufs junger, hier lebender Muslime zum „Islamischen Staat“ Herr werden sollen? Oder einen Vertreter der AfD-Opposition, der die falschen politischen Weichenstellungen kritisieren könnte, die dafür verantwortlich sind?

Aber nein, da geriete ja „die Demokratie“ in Gefahr, wenn man dem ein „Forum“ gäbe und sich mit wirklich anderen Meinungen auseinandersetzte. Wer übrigens aus Rücksicht auf seinen Blutdruck nicht eingeschaltet hat, muß den gemeingefährlichen Unsinn durch seine Zwangsgebühren trotzdem mitbezahlen. Seit gestern abend gibt es wieder einen guten Grund mehr, das Zwangsgebühren-Staatsfernsehen grundsätzlich in Frage zu stellen.

jungefreiheit.de

Militär + Wirtschaftsnachrichten November 2016