Nur nicht wehren, ihr Nazi-Schweine

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat Bürgern davon abgeraten, sich aus Angst vor Übergriffen zu bewaffnen. Für die innere Sicherheit sei die Polizei zuständig.

Lieber Innenminister von Baden Württemberg Strobl,
Sie raten also davon ab, sich in Selbstverteidigung zu üben?
Warum? Sollen sich potentielle Opfer lieber auf den Boden legen, laut um Hilfe schreien und auf das Eintreffen der Polizei warten?
Auf genau die Polizei, die besorgten Bürgern sagt: „Es muss erst etwas passieren, damit wir tätig werden dürfen.“
Auf diese Polizei?
Auf die Polizei, die sich selbst kaum noch vor aggressiven Mobs schützen kann?
Auf genau diese Polizei?
Sie sind eine realitätsfremde Blamage für Ihren Job.
Zumindest haben Sie es mit einem derartigen nutzlosen und peinlichen Kommentar aber mal in die Medien geschafft.

Was kommt als nächstes, entwaffnen Sie die Polizei um Aggressionen vorzubeugen?

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/11/08/nur-nicht-wehren-ihr-nazi-schweine/

„Basler Zeitung“: Die Islamisierung Europas ist in vollem Gange

islamisierung(David Berger) Islamisierung ist ein Begriff, der nach wie vor in den großen deutschen Medien um keinen Preis werden darf. Das hängt zum einen vermutlich mit der alten Weisheit zusammen, dass man im Haus des Gehängten nicht vom Strick redet.

Und so behauptet auch Wikipedia, was man behaupten muss, damit keiner sagt, man sei „einer von denen“: „Der Begriff wird zeitgenössisch in Europa und den USA als politischer Kampfbegriff in rechtspopulistischen und rechtskonservativen Kreisen verwendet, um rassistische und kulturelle Ressentiments zu schüren.“

In der deutschsprachigen Welt bilden die Schweizer Printmedien allerdings hier eine vorbildiche Ausnahme, sodass sie zunehemend als das „neue Westfernsehen in der DDR 2.0“ gelten.

Ganz ungeschönt spricht nun auch die „Basler Zeitung“  von der gezielten „Islamisierung Europas“ – und begeht damit nicht nur einen entscheidenden Tabubruch, sondern kann mit einem Artikel von Bassam Tibi nachweisen, wie weit diese Islamisierung bereits gediehen ist. Der Dschihad, mit dem Europa nach und nach erobert werden soll, ist in vollem Gange:

„Saudiarabien und die Türkei führen im Westen einen religiösen Eroberungskrieg. Ihre Waffen sind Propaganda und der Vorwurf der Islamfeindlichkeit.“

Der bekannte Islamkritiker schreibt: „Seit Jahrzehnten verfolge ich die Strategie des in Verbänden organisierten Islam. Diese besteht darin, «Ungläubige» zu täuschen und eine eigene Agenda zu verfolgen (….´) Der in Europa in Moschee-Vereinen organisierte Islam pflegt eine antisäkulare und antieuropäische Moschee-Kultur und kämpft mit allen Mitteln für Sonderrechte für die Islamgemeinde; die Islamfunktionäre behaupten, die gesamte Islam-­Gemeinde zu vertreten, obwohl niemand sie hierzu bestellt hat.“

Dabei bekommen diese Funkgtionäre für ihren Einsatz im europäischen Dschihad eine gute Bezahlung: „entweder von der islamistischen AKP, die seit 2002 die Türkei regiert, oder vom wahhabitischen Saudi-­Arabien.“ Obgleich verfeindet, finden diese zusammen, wenn es um den gemeinsamen Kampf gegen die Ungläubigen geht.

Eine der wichtigsten Waffen ist die Islamophobiekeule. Jede Kritik am real existierenden wird dadurch in die krankhafte bis kriminelle Ecke gerückt. 

So soll eine Islam«Enklave» organisiert werden, in der die Islamophobie-Keule zur Alzeckwaffe gegen Meinungsfreiheit und Islam-Kritik wird. Muslime werden in diesem Zusammenhang als die Opfer („neue Juden“) dargestellt, um ihnen Sonderrechte zukommen lassen, die ihnen wiederum ermöglichen, die deutungshoheit der Geschehnisse an sich zu reißen.

Das dabei inzwischen die Europäische Kommission wie auch die in Deutschland rasant zunehmende Zensur der sozialen Netzwerke eine entscheidende Rolle spielt, ist mehrfach bewiesen worden. Insofern hat der Islamisierungs-Dschihad hier bereits wichtige Bereiche unter Kontrolle.

Aber auch der christlich-islamische Dialog ist für diese muslimischen Gruppen lediglich eine weitere Waffe in der Islamisierung Europas, für die sie Kirchenfürsten ebenso wie „Gutmensch-Islamexperten“ instrumentalisieren.

Die instrumentalisierten Kirchenfürsten sind entweder in ihrem tiefsten Innersten ekklesiophob oder einfach nur macchiavelistisch an ihrem Machterhalt interessiert:

„Wenn nämlich der Anspruch des organisierten Islam, alle Muslime im Rahmen einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu vertreten, zurückgewiesen wird, bliebe dies im Sinne der Gleichbehandlung nicht ohne Folgen für die Kirchen. Wer den Monopolanspruch der orthodoxen Muslime bestreitet, gefährdet das entsprechende christliche Monopol.“

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Foto: (c) von Sohailshahrukhkhan786 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, via Wikimedia Commons

„Basler Zeitung“: Die Islamisierung Europas ist in vollem Gange

Honigmann – Nachrichten vom 8. November 2016 – Nr. 962

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WARNUNG: Aspartam umbenannt – wird jetzt als „natürliches“ Süßungsmittel AminoSweet vermarktet

Aspartam ist seit Jahren einer der am meist-umstrittenen Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Einige behaupten sogar, dass es eine der gefährlichsten Zutaten ist, die in unserer Nahrungsmittelversorgung verwendet werden.

Die offizielle Botschaft lautet, dass der Zusatzstoff sicher für den Verzehr ist. Aufsichtsbehörden stellen oft die größten Bemühungen an, die negativen Ergebnisse zu ignorieren, die sich aus bestimmten Studien ergeben haben.

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Aspartam wurde bereits mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht; von Krampfanfällen bis hin zu tödlichen kardiovaskulären Attacken bei Frauen. Neuere Studien haben die Verbindung zu Diabeteserkrankungen hergestellt und auch ein erhöhtes Risiko für Schädigungen am Herz, an den Nieren und am Gehirn.

Diese Besorgnis hinsichtlich Aspartam ist nicht erst seit kurzem ein Thema. Schon damals im Jahr 1967 führte Dr. Harold Waisman – ein Biochemiker an der Universität von Wisconsin – im Auftrag von der Searle Company ein Experiment durch, in dem er die Auswirkungen von Aspartam auf Babyaffen untersuchte. Sieben Affen bekamen Milch, die mit Aspartam angereichert war. Das Ergebnis? Ein Affe starb und fünf andere erlitten große epileptische Anfälle („Grand Mal Seizures“).

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Die beliebten “zuckerfreien” Getränke und Lebensmittel, beinhalten fast immer Aspartam als Süßstoff.

Trotz der öffentlichen Kontroverse, die um Aspartam existiert – und trotz der vielen Jahre, die wir bereits um die Gefahren des Stoffes wissen – ist es schockierend, dass es immer noch in vielen der bekanntesten Lebensmittel verwendet wird, die wir heute konsumieren. „Diät“-Getränke, Kaugummi, Frühstückszerealien – sie alle beinhalten diesen künstlichen Süßstoff, der als ein Excitotoxin bezeichnet wird.

Mit Hilfe einer geschickten Marketingstrategie kann Aspartam jetzt unter dem Namen AminoSweet vermarktet werden. Dahinter steckt die Bemühung, die Verbraucher in die Irre zu führen, damit diese glauben, das von Ihnen gekaufte Produkt aspartamfrei seien. Lasst euch nicht in die Irre führen.

Aspartam wird unter Namen wie Nutrasweet oder Equal vermarktet und wird in vielen „Diät“- oder „Light“-Varianten bekannter Lebensmittel verwendet. In den 1980er Jahren setzte sich der Geschäftsführer der Searle Company, Donald Rumsfeld dafür sein, dass es als Zusatzstoff in Lebensmitteln erlaubt ist. Jetzt werden mit dem Segen der US-amerikanischen FDA (Nahrungsmittelaufsichtsbehörde) viele Millionen Menschen überlistet, so dass sie diese schädliche Chemikalie konsumieren werden in dem Glauben, dass Aspartam ein natürlicher Süßsstoff sei.

Aspartam wird in den Vereinigten Staaten unter der Verwendung von genetisch modifizierten Bakterien hergestellt. In der Europäischen Union trägt es den Codenamen E951 als Zusatzstoff.

Jedoch ist für europäische Haushalte ebenso wichtig dies zu wissen, wie für amerikanische, denn: Wie wir wissen, ist ja das CETA-Abkommen gegen Willen des eurpäischen Volkes durch d.h. dass uns in den nächsten Jahren verstärkt auch amerikanische Produkte über Canada erreichen werden.

„Wenn euch dieser Artikel gefallen hat oder ihr beim Lesen etwas Neues gelernt habt: Vergesst nicht, ihn mit anderen zu teilen, so dass sie auch die Möglichkeit haben, von dieser kostenlosen Information zu profitieren. Dieser Artikel ist Open Source und ihr könnt ihn jederzeit rebloggen oder verwenden, wenn ihr einen direkten Link zur ursprünglichen Version des Artikels setzt. Die URL lautet: http://www.organicandhealthy.org/2016/10/warning-aspartame-renamed-now-being.html

Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt, eine Open Source-Initiative zu unterstützen. Wir glauben, dass alle Informationen frei zugänglich und für jeden verfügbar sein sollten. Habt einen wunderbaren Tag und wir hoffen, dass wir euch bald wiedersehen!“

Artikel von organicandhealthy.com.Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

http://derwaechter.net/warnung-aspartam-umbenannt-wird-jetzt-als-naturliches-susungsmittel-aminosweet-vermarktet