Eine Million Tote rufen zur Tat! Gedenkmarsch am Rheinwiesenlager in Remagen / Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht am 13.11.2016

http://www.rheinwiesenlager.info/
https://www.facebook.com/rheinwiesenl…
Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger nach dem Krieg.

Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“
(letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden, die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt.

Darum komm auch Du nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

Honigmann-Nachrichten vom 14. November 2016 – Nr. 966

Wenn Sie uns durch einen Betrag unterstützen wollen, die Honigmann-Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende übers

  -> Spendenkonto  ( bitte anklicken ) zusenden  –  herzlichen Dank.

Mädchen wird von Ausländern vor laufender Kamera verprügelt: Aufnahmeritual oder Rache?

Auf facebook wurde ein Video veröffentlicht, dass die Brutalität der Jugendlichen zeigt, die ein junges Mädchen verprügelt haben. Foto: facebook Marion Matek
Auf facebook wurde ein Video veröffentlicht, dass die Brutalität der Jugendlichen zeigt, die ein junges Mädchen verprügelt haben. Foto: facebook Marion Matek

Ein aktuelles Video auf Facebook, in dem ein 15-jähriges Mädchen in der U-Bahn-Station Kagran von anderen Mädchen und auch einem Burschen kräftig abgewatscht wird und Blut spuckt, beschäftigt seit Sonntag Abend nicht nur die Facebook-Gemeinde, sondern auch die Polizei.

https://vimeo.com/191478639

Denn nach einer Anzeige der Schwester des Opfers ermitteln die Beamten im Umfeld einer bereits einschlägig bekannten Jugendclique im Raum Tulln, NÖ. Im Endeffekt soll das Mädchen nämlich einen Kieferbruch davongetragen haben und ins Spital eingeliefert worden sein. Der (oder ein) Täter soll sich laut Kronen Zeitung bereits der Polizei gestellt haben – ein vorgeblicher „Flüchtling“ aus Tschetschenien.

Multikriminelle Kultur greift um sich

Ob die junge Niederösterreicherin einem „Aufnahmetritual“ in eine multikriminelle Bande oder einer Bestrafung durch eine solche unterzogen worden ist, scheint noch nicht klar zu sein. Die in dem Video erkennbaren Aussagen offensichtlich nicht muttersprachlich Deutsch sprechender Mädchen lassen unter anderem „demolier‘ sie, weil sie das Kopftuch heruntergerissen hat“ erkennen, „weiter, weiter“. Ein Mädchen „entschuldigt“ sich, sie „mache so etwas zum ersten Mal“. Das Opfer wirkt irgendwie entrückt (Drogen oder Tapferkeit?) und meint nur „es passt schon“.

Jugendliche in Tulln bereits vorher „auffällig“

Die bereits auffällig gewordenen Jugendlichen im Alter von 15 bis 16 Jahren aus der Tullner Gegend seien laut einem Polizeisprecher bereits „in ähnlichen Fällen auffällig geworden“. Bisher scheinen allerdings alle Verdächtigen auf freiem Fuß zu sein, der Polizeisprecher warnt hingegen potentielle „Hass-Poster“ auf Facebook, dass sie sich ins Strafrecht begäben. Anscheinend die aktuell von „oben“ vorgegebene Reaktion auf Straftaten.

„Kopftuch heruntergerissen“

Ein klarer Fall: Es handelt sich hier um eine fremdländisch dominierte Jugend-Clique, die Jugendliche im besten Fall einem brutalen „Aufnahmerituals“ unterziehen, im schlechteren Fall einfach bestrafen, weil sie „das Kopftuch heruntergerissen haben“ und sich möglicherweise gegen Islamisierung gewehrt haben.

Woher kommen „auffällige“ Jugendliche?

Gerade im wirtschaftlich und kulturell überdurchschnittlich gesunden niederösterreichischen Bezirk Tulln sind solche sozialen Entwicklungen eigentlich nicht zu erwarten und ganz offensichtlich auf die zunehmende Anzahl von „Flüchtlingen“ und Asylwerbern zurückzuführen, die selbst in den kleinsten Katastralgemeinden schon einquartiert werden – nicht selten gegen den Widerstand der Einheimischen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022316-Maedchen-wird-von-Auslaendern-vor-laufender-Kamera-verpruegelt-Aufnahmeritual-oder

Wie Lars den JUSTIZ-Sumpf Niedersachsen kennenlernte!