„Ackermann wurde den Juden von Gott geschickt“ zur ewigen Sicherung galaktischen Tributs und ewiger Versklavung der Deutschen!

Von Carlos A. V. Equosamicus

Merkels Gott Ackermann

Ackermann, der von Jahwe gesandte Tributgenerator für das Finanz-judentum, wurde von Merkel tatsächlich wie ein Gott verehrt. Sie machte für Ackermann die grauenhaftesten Gesetze zur Ausraubung und ewigen Vernichtung der Deutschen.

Es war ein langes Sterben der ehemals deutschen Deutsche Bank. Aber was der Tod der Deutschen Bank für die Deutschen an wirtschaftlicher Not bedeuten wird, erfreut das Finanzjudentum als eine Tributgeburt von beispiellosem Ausmaß. Ein Geschenk von 75 Billionen Dollar machte die Deutsche Bank dem Finanzjudentum, wahrscheinlich werden es 150 Billionen Dollar werden. Merkel und ihre Bande garantieren diesen Tribut, was für die Deutschen wie ein um den Hals gehängter Mühlstein wirkt.

Zum besseren Verständnis, was diese Summen wirklich bedeuten, sei hier ein maßgeblicher Vergleich eingeflochten: Als Lehman Brothers 2008 zusammenbrach und die Welt ins Chaos stürzte, war das den Derivaten geschuldet, die das Unternehmen im Wert von 35 Billionen Dollar in seinen Büchern hielt. Die Deutsche Bank hingegen hält heute mehr als die doppelte Summe solcher finanziellen Massenvernichtungs-Papiere: „Fünfjahres Credit-Default-Swaps (CDS) der Deutschen Bank befinden sich derzeit bei 230 Basispunkten, das ist die höchste Risikorate von allen Investmentbanken. Anfang 2016 lagen die Basispunkte noch bei 95. Den Berichten zufolge hält die Deutsche Bank 75 Billionen Dollar an Derivaten-Risiken, das ist 20 Mal mehr als das Deutsche BIP (Bruttoinlandsprodukt).“ [1]

Diese Summe wird die BRD verbürgen, also alles, was die Deutschen erarbeitet und zusammengespart haben, wird dafür draufgehen. Aber auch die Kinder und Kindeskinder der BRD-Tribut-Sklaven werden noch dafür bluten, denn diese Summen sind tatsächlich unvorstellbar, sie sind durch Arbeitsleistung und Produktivität auch in mehreren Lebensaltern nicht abzubezahlen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es sich nicht um wirkliche Schulden handelt, die für die Deutsche Bank bezahlt werden sollen. Es handelt sich nicht um Geld, das sich die Deutsche Bank von irgendjemandem geliehen hätte. Nein, bezahlt sollen Derivate werden, das sind sogenannte „Investitionen“ in Wetten, Wetten, mit denen auf den Ausgang anderer Wetten gewettet wird. Nochmals, es wird bei diesen Wettverträgen in nichts investiert, es wird nichts geliehen und nichts verliehen. Es sind ganz einfach nur Wetten, die alleine von Goldman-Sachs/Rothschild gewonnen werden können. Und das ist offiziell: „Der Anteil der EU-Banken an den globalen Derivate-Produkten beträgt rund 219 Billionen Dollar. … Derivate sind ein gigantisches Wettsystem.“ [2]

Dieses galaktische Hütchenspiel wurde insbesondere von der Merkel-Bande in Gesetze gegossen, ein beispielloser Betrug zum Schaden der kommenden deutschen Generationen wurde damit legalisiert. Nochmals, es handelt sich nicht um wirkliche Schulden, es handelt sich nicht um echt geliehenes Geld, sondern um Betrugswetten, die von fünf Wall-Street-Institutionen im Geheimen getätigt werden. Diese fünf Raub-Institute dürfen Dank der Zustimmung der westlichen Regierungen nicht kontrolliert werden. Diese Vernichtungswetten werden fällig, auch wenn das zu beraubende Unternehmen selbst keine Wette mit ihnen abgeschlossen hat, sondern nur indirekt zum Wettobjekt geworden ist. Dieses CDS-Wettsystem ist so angelegt, dass immer nur die Wall-Street gewinnen kann, und es ist geheim, es wird von diesen fünf jüdischen Instituten betrieben, die die Wettsummen nach belieben festsetzen dürfen. Eine Kontrolle dieser Weltregierungs-Institutionen haben, wie oben erwähnt, die westlichen Regierungen ausgeschlossen. [3]

Dr. Wolfgang Hetzer war bei der EU für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig, er kennt insbesondere die offiziellen Finanzverbrechen, worüber der das Buch „Die Finanz-Mafia“ geschrieben hat. Dr. Hetzer widerspricht darin der offiziellen Version, dass diese Wetten die Funktion einer Kreditversicherung erfüllen würden. Das ist gelogen, denn dann dürften weder Länder noch Unternehmen Pleite gehen, beispielsweise hätte Griechenland nicht „gerettet“ werden müssen, da ja die Schulden Griechenlands mit den sogenannten CDS-Versicherungen abgesichert waren. Vielmehr ist es so, dass Staaten und Unternehmen trotz der „Rettungsaktionen“ nicht nur ihre echten Schulden, sondern auch das manchmal Tausendfache dieser Summen für die dazugehörigen Wetten bezahlen müssen. Dr. Hetzer erklärt, dass diese Wett-Derivate immer bezahlt werden müssen, gleich, ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: „Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. … Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“ [4]

Was den Deutschen mit den 75 Billionen Dollar an Deutsche-Bank-Derivaten und den kommenden 100 Generationen aufgeladen wird, weil sie natürlich von der BRD garantiert werden, lässt sich an folgenden Vergleichen ermessen. Die Geldmenge in den USA beträgt ganze 15 Billionen Dollar. Das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP), also die Summe aller Werte und Dienstleistungen der ganzen Welt beträgt derzeit 50 Billionen Dollar. Das Brutto-Inlandsprodukt der EU beträgt 17 Billionen Dollar und das BIP der BRD beträgt 3,6 Billionen Dollar. Deshalb titeln die Zeitungen: „Deutsche Bank ist weltweit das größte Systemrisiko.“ [5]

Privatisierung der Regierungen durch Schulden-Erpressung, um die Weltregierung zu schaffen

Nochmals: Diese unvorstellbaren Schuldensummen sind entstanden, ohne dass richtige Schulden aufgenommen wurden. Mit diesem Wett-System wird beispielloser Tribut erzeugt, mit dem die Staaten erpresst werden, damit sie sich der Schaffung einer jüdischen Weltregierung nicht mehr erwehren, damit sie die Privatisierung ihrer Regierungen mit den Instrumenten CETA, TTIP usw. zulassen. Dass es sich bei diesen von den Banken und Regierungen, und auch von Privatleuten (siehe Lehman-Betrug) eingegangenen „Investments“ (CDO/CDS) um einen beispiellosen Betrug handelt, da bei diesen „synthetischen“ Finanzprodukten niemals etwas in die Wirtschaft investiert wird, sondern nur in Wetten mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System, gestand sogar Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein bei einer Anhörung vor dem US-Kongress am 27. April 2010 höchstpersönlich ein: „Ich glaube, künstliche CDS/CDOs halfen Investoren, rasch eine Ausweitung ihrer Investitionen und ihres Risikos in Verbindung mit Kauf und Verkauf zu finden.“ Wenn das keine Chuzpe ist. Für die „Investoren“ stellen die CDOs und CDSs eine Ausweitung ihres Risikos dar, für die hebräischen Bankster sind es aber gottgewollte Gewinne. Bei dieser Kongress-Anhörung bekräftigte Blankfein erneut: „Ich bin doch nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich mittlerweile sogar mächtige jüdische Medien- und Finanz-Magnate der Errichtung einer jüdischen Weltregierung verweigern, was bei der Brexit-Kampagne des Murdoch-Imperiums und den Aktivitäten des Medienunternehmers Richard Desmond deutlich wurde. Aber die noch tonangebende talmudische Weltregierungsgruppe verfolgt ihren Weltregierungsplan mit entschlossener Verbissenheit weiter. Es ist ihr Ziel, lassen Sie mich das wiederholen, die Regierungen des Westens zu privatisieren. Mit anderen Worten sollen die Regierungen nur noch wirtschaftliche Unternehmen, Tochtergesellschaften der großen jüdischen Finanzkonzerne sein.

Das Geld ist nun mal das Lebenselixier des Welt-Finanzjudentums, sozusagen ihr Gott. Deshalb gelten die großen Finanzjuden auch als „Gottgesandte“. Die Privatisierung der Regierungen soll, wie schon erwähnt, mit sogenannten Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP vollzogen werden. Die Abkommen sehen vor, dass die beteiligten Regierungen ihre Länder geheimen jüdischen Schiedsgerichten unterwerfen, deren Gesetze in den jeweiligen Mitgliedsländern die ehemaligen Landesgesetze ablösen sollen. Unter dem Strich bedeutet das, dass alle Menschen zum lebendigen Eigentum dieser jüdischen Sklavenhalter gemacht werden. Früher bezahlten die jüdischen Sklavenhändler die Negerhäuptlinge in Afrika noch mit barem Geld und anderen Wertgegenständen für ihren Sklaveneinkauf, heute aber, mit den Freihandelsabkommen wie CETA und TTIP, werden die modernen Sklavenhalter auch noch von uns selbst mit immer neuen Billionensummen für unsere Übereignung als rechtlose Sklavengeschöpfe bezahlt.

Retter Trump

Trumps Kernaussage bei seinen Wahlkampfveranstaltungen lautet: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern.“

Das Ziel der Privatisierung der westlichen Regierungen, vorwiegend der europäischen, soll mit dem den Derivate-Verpflichtungen erreicht werden. Insider schätzen die Wettverpflichtungen (Derivate) weltweit auf mindestens 700 Billionen Dollar, der Hauptanteil dieser weltweiten Vernichtungswetten dürfte aber bei den EU-Regierungen und den EU-Banken liegen. Es können aber auch über 1,5 Billarden Dollar sein [6], denn alles ist geheim und die Wettsummen können nach belieben festgesetzt werden, wie die FAZ enthüllte (s. Fußnote 3). Dass solche Summen nie mehr bezahlt und abgearbeitet werden können, auch in 10.000 Jahren nicht, auch nicht von der ganzen Weltbevölkerung, beweist nur, dass die Absicht dahinter einerseits nie endender Tribut auf einer jeweils festzusetzenden Höhe, andererseits der Erpressungshebel zur Durchsetzung der Privatisierung der Regierungen sein soll. Das ist auch der Grund, warum die gesamte westliche Welt gegen Donald Trump kotzt und giftet, denn er will diesem bösen Weltenspuk den Garaus machen. Die Globalistin Sandra Navidi von „BeyondGlobal“, die bei den wichtigsten jüdischen Hedgefonds tätig war, brachte Trumps politisches Hauptziel mit folgenden Worten auf den Punkt: „Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [7]

Bereits 2003 haben wir in der NJ-Globalismus-Abteilung („Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten“) über die Ziele der Globalisten folgendes geschrieben: „Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten.“ Wir haben also nach 13 Jahren, im Jahr 2016, recht behalten, denn unsere damalige Vorhersage wird heute durch CETA und TTIP bestätigt.

Einen Vorgeschmack auf die Privatisierung der Regierungen liefern heute schon die sogenannten Sanktionstrafen, mit denen westliche Unternehmen sowohl ausgeraubt, wie auch, je nach Bedarf, als Konkurrenten ausgeschaltet werden. Die Deutsche Bank muss jetzt neben den Derivaten-Verpflichtungen zusätzlich etwa 14 Milliarden Dollar an Sanktionsstrafe an die jüdischen Finanzkonglomerate in New York bezahlen [8], wofür der jüdische „Gottgesandte“, Joseph Ackermann, als damaliger Chef der Deutschen Bank die Voraussetzungen schaffte, indem sich die Deutsche Bank am Sub-Prime-Betrug beteiligte und damit formal die jetzigen Milliarden-Sanktionen ermöglichte.

Wie es mit dem Tribut-Generator Deutsche Bank anfing

Eine denkwürdige SPIEGEL-Betrachtung gibt Auskunft darüber, wann entschieden wurde, die Deutsche Bank zur Derivate-Schleuder, somit zum Tribut-Generator für das Finanzjudentum zu machen. Der SPIEGEL schreibt: „Wer aber wissen will, wie die Deutsche Bank in ihre heutige Lage geraten konnte, braucht ein tieferes Verständnis ihrer Geschichte. Der Niedergang begann nicht gestern und nicht 2007 oder 2008. Er begann, vor mehr als 20 Jahren, als hochfliegender Traum. Im Juni 1994 fasste der damalige Vorstandssprecher Hilmar Kopper mit einer Handvoll Kollegen in der Deutsche-Bank-Niederlassung von Madrid den Beschluss, den Frankfurter Konzern zu einer global agierenden Investmentbank umzubauen. Es sollte ein Aufstieg werden, aber nach ein paar guten Jahren folgte ein dramatischer Niedergang, der bis heute andauert.“ [9]

Der Holocaust-Tribut war in den 1990er Jahren den Machtjuden längst nicht mehr genug, den sie von der BRD in Form von Hunderten von Millionen Mark und in ebenso beträchtlichen Waren- bzw. Waffenlieferungswerten für Israel bereits erhalten hatten und noch bekommen sollten. Natürlich wurde und wird die Holocaust-Lüge als Druckmittel eingesetzt, Erpressungen jeglicher Art durchzudrücken, aber die außerholocaustischen Tributleistungen haben den klassischen Holocaust-Tribut bereits um ein Vieltausendfaches überflügelt.

Der ehemalige Schweizer Bundespräsident Jean-Pascal Delamuraz nannte damals die gegen die Schweiz gerichteten Holocaust-Forderungen „Lösegeld-Erpressung“ [10] und Jürgen Jeske offenbarte in seinem FAZ-Leitartikel („Die Entschädigungsfrage“), dass diese Forderungen (wie bei der klassischen Erpressung) offenbar niemals aufhören würden. Jeske schrieb schon damals: „Ruhe und Rechtssicherheit werden die Bundesrepublik und die Unternehmen durch eine Einigung über einen Entschädigungsfonds ohnehin nicht erhalten.“ [11]

Neben dem direkten Holocaust-Tribut an die Holocaust-Industrie begann das Abkassieren in der Form, dass beispielsweise US-Unternehmen von deutschen Firmen übernommen werden sollten. Solche Übernahmen geschahen fast immer nach demselben Muster: Erst wurden Milliarden für ein Unternehmen hingelegt, dann begann eine negative Pressekampagne gegen die neuen Firmeninhaber, bis die teuer gekauften Unternehmen mit unermesslichen Strafsanktionen überzogen wurden. Um als Gesamtunternehmen nicht vollends durch diese Sanktionsstrafen ausgelöscht zu werden, wurden die gekauften Firmen wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Aaron Sommer, damaliger Chef der Telekom, schickte auf diese Weise über 60 Milliarden Euro nach Übersee für den Einkauf des Unternehmens Voicestream, nur um Voicestream später sozusagen kostenlos an die alten Eigentümer zurückzugeben. [12]

Nach diesem Muster handelte auch die Deutsche Bank zur Befriedung der jüdischen Tribut-Gier. Nachdem der legendäre Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen am 30. November 1989 von Mossad und CIA ermordet worden war, weil er mit Hilfe der Finanzkraft der Deutschen Bank (Bilanzsumme damals jenseits des Bundeshaushaltes) Deutschlands Unabhängigkeit von USrael und die deutsche Wiedervereinigung (inklusive Ostgebiete) erkämpfen wollte, entstand für das New Yorker Finanzjudentum dringender Handlungsbedarf: Herrhausen wurde ermordet.

Alfred Herrhausen war ehemaliger Napola-Schüler und hatte insgeheim die universellen Werte, die ihm an Hitlers Eliteschule vermittelt wurden, nie abgelegt. Herrhausen legte es auf einen Zusammenbruch des ohnehin maroden US-Finanzsystems an. Um das US-Bankensystem zu zerstören und in Folge die Freiheit Deutschlands zu erringen, machte er den Vorschlag, den überschuldeten Entwicklungsländern ihre Schulden zu erlassen. Allein von den acht am höchsten verschuldeten Staaten Lateinamerikas entfielen über 35 Prozent auf US-Banken, nur sechs Prozent auf deutsche Banken. Ähnlich gestalteten sich die Verhältnisse mit anderen Ländern der Welt. Darüber hinaus hatten die deutschen Institute ihre schlechten Kredite bereits zu fünfzig Prozent wertberichtigt (abgeschrieben). Herrhausens Deutsche Bank hatte diese Art Kredite bereits zu siebenundsiebzig Prozent abgeschrieben. Doch anders die US-Banken, dort war nicht ein einziger Dollar wertberichtigt worden, somit wären die Schuldtitel der Entwicklungsländer für Amerikas Banken verlorengegangen. Dadurch wäre das US-Bankensystem eingestürzt. Kein Wunder dass die internationale Bankenwelt in Schockstarre verharrte, als Herrhausen mit seinem Schuldenerlass-Vorschlag an die Öffentlichkeit trat. „Das gesamte US-Bankensystem stand am Rande eines Abgrunds. Dies war der geschäftliche Hintergrund der auf den ersten Blick so sozial anmutenden Herrhausen-Vorschläge zur Schuldenkrise.“ [13]

Dieser kühne Plan endete in der Katastrophe, wie wir wissen. Herrhausen wurde ermordet und die Tat der nicht mehr existenten RAF in die Schuhe geschoben. Seither sieht sich die Deutsche Bank unter den neuen Chefs mit ihrem weltweiten Betätigungsfeld als eifriger Tributlieferant für das Finanzjudentum. Nach Herrhausen wurden zielgerichtet ausländische Institute von der Deutschen Bank erworben, nämlich solche, die pleite waren, was unter dem Strich für die Deutsche Bank jedes Mal nichts anderes als die Ablieferung von Holocaust-Maut bzw. Tribut bedeutete, wie das Beispiel des Kaufs von Bankers Trust zeigt.

Die Deutsche Bank musste de facto 1999 die bankrotte US-Investmentbank Bankers Trust kaufen, um weiterhin in den USA tätig sein zu dürfen. Der ursprüngliche Kaufpreis von 17 Milliarden Mark, das Dreifache des wirklichen Wertes, erhöhte sich noch einmal durch enorme Abfindungszahlungen für jüdischen Manager auf über 22 Milliarden Mark.

Nachdem diese Gelder für die jüdischen Kontrahenten gesichert waren, kam die nächste Forderung auf die Deutsche Bank zu: „In den USA mehren sich die Stimmen, die eine Genehmigung der geplanten Fusion zwischen der Deutschen Bank AG, Frankfurt, und dem US-Institut Bankers Trust an eine Entschädigung der Holocaust-Opfer knüpfen wollen … Edgar Bronfman, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, äußerte sich kritisch zur Fusion der beiden Geldhäuser.“ [14] Also musste die Deutsche Bank noch einmal ihren Tresor öffnen und einige Milliarden an Holocaust-Wiedergutmachung, Holo-Maut, abliefern, bevor die Fusion stattfinden konnte.

Rabbi Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC) nahm kein Blatt mehr vor den Mund, als er die Deutsche Bank warnte, sich nicht vor Holocaust-Tribut dieser Art zu drücken zu versuchen. Dass die Finanzjuden die Supermacht USA kontrollieren, ist wahrlich kein Geheimnis mehr, deshalb kam es nicht überraschend, dass das Finanzjudentum mit der geballten Macht der US-Regierung damals seine Tributforderungen gegen die Deutsche Bank durchsetze: „Singer riet der Deutschen Bank, keine Regelung der Entschädigungsfrage auf Regierungsebene abzuwarten, wenn die geplante Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bankers Trust gelingen solle. Nach WJC-Angaben will die New Yorker Aufsichtsbehörde die Genehmigung für die Fusion mit Bankers Trust von einer Zustimmung des WJC abhängig machen.“ [15]

Damals prahlte der berüchtigte Generalsekretär des Jüdischen Weltkongress (WJC), der hier genannte Rabbiner Singer, gerne damit, dass das Judentum in den USA quasi Regierungsmacht ausübe, wie Prof. Michael Wolffsohn offenbarte. Wolffsohn zitiert Singer so: „Der jüdische Weltkongress verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ [16]

Der Kauf von Bankers Trust war also völlig überteuert, wie schon gesagt, ein Drittel wäre bestenfalls angebracht gewesen, von den zusätzlichen Holo-Maut-Zahlungen gar nicht zu sprechen. Darüber hinaus bescherte dieser „Zukauf“ unter dem neuen Namen „Deutsche Bank Trust Company Americas“ immer hohe Verluste. Später wurde Bankers Trust benutzt, um die Sub-Prime-Betrugsgeschäfte abzuwickeln, die notwendig waren, damit die jüdische Machtelite heute eine Sanktionsstrafe von 14 Milliarden Dollar gegen die Deutsche Bank verhängen konnte. Diese Strafsumme übersteigt dreimal das Eigenkapital der Deutschen Bank. Schaut man sich vor diesem Hintergrund die Betätigung der Deutschen Bank in den USA genauer an, erkennt man, dass es sich lediglich um die Bemäntelung eines ewig abzuführenden Tributs an die jüdische Finanzwelt handelt, wie es mehr oder weniger damals schon eingestanden wurde: „‚New York ist eine jüdische Stadt – und wir sind die Deutsche Bank‘, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA.“ [17]

Dann kam Ackermann

Kurz vor Ackermann, und natürlich erst recht mit Ackermann, begann eine verächtliche Sprache in den Alltag der Deutschen Bank einzuziehen. Amerikaner, Briten, niemand sonst zählte mehr in diesem Institut. Die alte Ordnung, fast ein Jahrhundert lang gültig, war erfolgreich zertrümmert worden. Die Müllers und Meiers und Schulzes, die Filialleiter in Düsseldorf, in Stuttgart, in München, die früheren Stars im Reich der Deutschen Bank, sie galten nichts mehr. Ihre Kreditbücher, noch immer prall gefüllt, wurden als altbacken belächelt. Kunden wurden fortan wie Idioten behandelt, denen man Dreck gegen Gold verkaufen könne.

Ackermann holte sich, sozusagen als „rechte Hand“, den jungen Juden Greg Lippmann an seine Seite. Es war dieser Lippmann, der über den Sub-Prime-Schund, also über jene sogenannten Wertpapiere, die seine eigenen Kollegen munter vermarkteten, sich wie folgt ausließ: „‚Schrottanleihen von absoluten Schweinen‘. Und er ließ diesen Einschätzungen auch Taten folgen. Als Anleihe-Händler der Deutschen Bank baute er eine milliardenschwere Finanzposition auf, mit der die Bank selbst auf einen Zusammenbruch des Häusermarktes wettete – und damit indirekt gegen all jene Kunden, denen sie verbriefte Kredite und andere Wertpapiere verkauft hatte, die bei einem solchen Zusammenbruch wertlos zu werden drohten.“ [18]

Erinnern wir uns noch an die Lobpreisungen und Ehrungen, mit denen der jüdische Deutsche-Bank-Chef für die Umwandlung einer Weltbank im alten Sinne in eine moderne Tributschleuder überhäuft wurde? Eine herausragende Lobeshymne auf Ackermann kam von der deutschen Botschaft in Tel Aviv im Jahr 2008, wo es heißt: „Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor …“ [19]

Was heute im Zuge des gewaltigen Tribut-Ausmaßes, das Ackermann generiert hat, leicht in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass die BRD-Regierung damals auf „Anraten“ von Ackermann eigens Gesetze für das jüdische Bankster-Institut Lehman machte, mit denen die Lehman-Juden die Ersparnisse der Deutschen ganz „legal“ stehlen konnten. Es war etwa eine Milliarde Euro, die die Deutschen Dank Merkels Gesetzen rechtlos an die Betrüger abliefern mussten: „Mindestens eine Milliarde Euro, von rund 50.000 Privatleuten in Lehman-Zertifikate investiert, waren auf einen Schlag futsch.“ [20]

An diesem gigantischen Betrug hatte Ackermann, mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen, maßgeblich konzeptionell mitgearbeitet, und dafür wurde er vom „American Jewish Committee“ (AJC) am 26. November 2007 im New Yorker Hilton Hotel mit dem „Herbert H. Lehman Human Relations Award“ geehrt. Bei so viel Ehre seitens der jüdischen Machtzentren für Ackermann, diesem „Gottgesandten“, durfte auch Frau Merkel nicht zurückstehen, und so fragte sie Herrn Ackermann, welche Freude sie ihm zu Ehren seines 60. Geburtstags am 22. April 2008 machen könne. Ackermann prahlte im Fernsehen damit, wie sich die Kanzlerin mit ihrer Dienergarde prostituierte, indem sie ihm und seinen Großbetrügern im Kanzleramt eine „Geburtstagsparty“ ausrichtete. In einem ZDF-Interview vom 11. August 2009 berichtete Ackermann genüsslich: „Die Bundeskanzlerin hat mir damals gesagt, sie würde gerne etwas für mich tun und ich soll doch einmal etwa 30 Freunde und Freundinnen einladen, aus Deutschland und der Welt, mit denen ich gerne bei einem Abendessen zusammensein würde im Kanzleramt.“

Der „herausragendste Jude des BRD-Finanzsektors“ prahlte übrigens ganz besonders gern mit Ehrungen, die ihm von der jüdischen Welt-Führungs-Elite regelmäßig zuteil wurden, was natürlich auch als Drohung gegenüber den nichtjüdischen Vasallen verstanden werden sollte, sich besser nicht mit ihm anzulegen: „Mal erzählt Ackermann davon, wie ihn der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg als Helden willkommen heißt, mal sind es Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, die ihn als ‚von Gott gesandt‘ in New York begrüßen.“ [21]

Dass ein solcher Mann in der Führungsetage des Weltmacht-Judentums als „gottgesandt“ angesehen wird, ist verständlich, denn noch nie vor ihm hatte es ein Jude geschafft, der BRD mindestens 75 Billionen Dollar an Tribut aufzuladen. Dieser Mann muss also von Jahwe persönlich entsandt worden sein.

Nachdem der „herausragendste jüdische Banker Ackermann“ die Vernichtung der Bank durch Derivate-Verpflichtungen und Sanktionsstrafen sichergestellt hatte, trat er ab und überließ die Deutsche Bank zur Restausschlachtung seinem Nachfolger Anshuman (Anshu) Jain, der vor seinem Einsatz bei der Deutschen Bank ebenfalls von der jüdischen Gemeinde in New York auf seine Mission eingeschworen wurde. [22] Bezeichnend ist auch, dass Jain sich als Chef der Deutschen Bank weigerte, deutsch zu sprechen. Selbst der System-SPIEGEL kann es sich nicht verkneifen, diesen Vorgang wie folgt zu kommentieren: „Das oberste Management der Bank, dies wird zu veranschaulichen sein, verlor in den Jahren 1994 bis 2012 die Kontrolle über den zu einer Dauerbaustelle verkommenen Konzern. Es ist eine Geschichte darüber, wie Hilmar Kopper, Rolf E. Breuer und Josef Ackermann, die Vorstandschefs jener Jahre in dieser Reihenfolge, die ihnen anvertraute Bank an eine hastig zusammengekaufte Truppe von angloamerikanischen Investmentbankern halb übergeben, halb verlieren, bis endlich Anshu Jain, der Häuptling der Händler, an die Spitze rückt und die Bank noch einmal drei Jahre lang volle Kraft voraus in die Irre führt. Die Deutsche Bank ist kaputt, verglichen damit, was sie war, als Marke, als Symbol, als deutsche Ikone. Wenn sich eine Bank wie die Deutsche von einer Ikone der Seriosität und Solidität in eine grelle Karikatur auf die Wölfe an der Wall Street verwandelt, dann muss einiges schiefgelaufen sein, und es muss dafür Verantwortliche geben. Die Deutsche Bank ist kaputt.“ [23]

Die Sub-Prime-Stunde des Joseph Ackermann

Der Erfinder des bekanntesten Betrugs im Globalismus war der Jude Ronald Arnall. Er erfand den „Sub-Prime“-Betrug (US-Schundhypotheken). Wikipedia nennt ihn den „Schöpfer des Sub-Prime Kraftwerks“ (Creator of a Subprime Powerhouse)

2005 wurde einer der gewaltigsten Teile des Planes zur Umleitung des Menschheitsvermögens in die Taschen der Kapitalverbrecher in der Höhle Satans, in New York, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dabei der „herausragendste Jude auf dem deutschen Finanzsektor“, Joseph Ackermann, damals Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank. Auch dabei, Ackermanns „rechte Hand“, Greg Lippmann. Die Entscheidungsträger bei diesem berüchtigten Treffen an diesem regnerischen Februarmorgen in New York im Jahre 2005 waren Rajiv Kamilla, Händler bei Goldman Sachs, Todd Kushman, Leiter der jüdischen Delegation von Bear Stearns sowie die Vertreter der großjüdischen Banken Citigroup und JP Morgan. Darüber hinaus arbeiteten der „Fünfer-Gruppe“ etwa ein halbes Hundert Spezialisten zu: „An der ersten Sitzung der ‚Gruppe der Fünf‘ im Februar 2005 im Büro der Deutschen Bank an der Wall Street nahmen rund 50 Personen teil. Sie entwarfen das neue Produkt und legten die Handelsregeln fest. Diese Treffen wurden zu einem Wendepunkt für die Geschichte der Wall Street und der Weltwirtschaft. Die ‚Gruppe der Fünf‘ schuf seit diesem Februarmorgen des Jahres 2005 ’synthetische Instrumente‘, die den Spekulanten erlaubten, gegen den US-Häusermarkt zu wetten.“ [24]

Der damals 36-jährige Greg Lippmann erstellte das Vermarktungskonzept jener Sub-Prime-Papiere, die er später als „Schrottanleihen von Schweinen“ bezeichnete. Was im Februar 2005 in New York geschah, sollte gemäß Vermarktungsplan von Ackermanns Junghebräer Lippmann ebenso viel einbringen wie die Firmenausschlachtungen. Über zehn Billionen Dollar sollten generiert werden, viel davon sollte von den Konten der BRD-Landesbanken in die Taschen der Wall-Street-Herren fließen. Lippmann „wollte die Hypothekenanleihen so ertragreich für die Wall Street machen wie der zwölf Billionen Dollar schwere Markt für Unternehmensanleihen.“ [25]

Ackermann verkaufte Sub-Prime-Betrugspapiere für knapp 20 Milliarden Euro an die IKB in Düsseldorf, also an ein staatliches Bankunternehmen der BRD, dessen Geschäftszweck es war, dem Mittelstand mit Krediten zu dienen. Doch die IKB entschied sich dafür, den Mittelstand fallen zu lassen, vielmehr die Wirtschaft zu torpedieren, indem milliardenschwere Tributleistungen über die Deutsche Bank nach Übersee transferiert wurden, um daran selbst pleite zu gehen. Ackermann verkaufte also der IKB über Lippmann Sub-Prime-Betrugspapiere, um selbst teilweise aus dieser Falle zu kommen. Anschließend kappte er der IKB alle Kredite, was zu einem Kollaps der Bank führte und es somit zur staatlichen Rettung kommen musste, wodurch die Deutsche Bank ebenfalls in den Genuss von Rettungsgeldern gelangte, da die IKB-Schuldposten für den Derivaten-Kauf bei der Deutschen Bank beglichen wurden. So konnte Ackermann offizielle Verluste dem BRD-Steuerzahler aufladen. Vor dem Düsseldorfer Landgericht, wo Ackermann als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Chef der IKB, Stefan Ortseifen, aussagen musste, lieferte Ackermann eine Vorstellung von höchster Chuzpe ab: „‚Die Deutsche Bank hat solche Produkte der IKB verkauft. In welchem Umfang, kann ich nicht sagen. Die Deutsche Bank ist aber selbst Opfer geworden und musste wegen der IKB-Zweckgesellschaft eine Abschreibung vornehmen‘. In dem Prozess am Düsseldorfer Landgericht ist Ortseifen wegen Marktmanipulation und Untreue angeklagt. So soll er die Lage der Bank noch wenige Tage vor deren Absturz irreführend beschönigt haben. In Zweckgesellschaften außerhalb der Bilanz hatte die IKB 17 Milliarden Euro in strukturierten Wertpapieren angelegt, die zu erheblichen Teilen auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten (Subprime) fußten.“ [26]

Lippmann prahlte später damit, dass er wusste, dass dieser Betrugsmarkt zusammenbrechen würde und nannte die Chefs der BRD-Landesbanken deshalb „Idioten“. Greg Lippmann, der also im Auftrag seines damaligen Chefs, Joseph Ackermann, den Sub-Prime-Betrug 2005 mitkonstruierte, spottete anschließend über die deutsche Deppen-Riege der Politik, weil ihm die BRD-Landesbanken seine Betrugsmodelle im Untertanen-Taumel förmlich aus dem Portfolio rissen. „Was Greg Lippmann, damals noch als CDO-Händler bei der Deutschen Bank beschäftigt, über die Käufer der Papiere dachte, beschreibt der US-Finanzjournalist Michael Lewis in seinem neuesten Buch ‚The Big Short‘. Der Autor schildert einen Dialog zwischen Lippmann, der schon lange vor der Finanzkrise an einen Zusammenbruch des Marktes glaubte, und zwei Hedgefonds-Managern. Die beiden fragen nach seinen Kunden. ‚Wer ist auf der anderen Seite?‘, wollen sie wissen. ‚Wer ist der Idiot?‘ Und Lippmann antwortet: ‚Düsseldorf. Blöde Deutsche. Sie nehmen die Rating-Agenturen ernst. Sie glauben an die Regeln‘.“ [27]

Und Ackermann selbst erhielt für die erfolgreiche Verwirklichung seines Subprime-Konzepts, also die Ausraubung der BRD-Landesbanken, das Abzocken der „deutschen Idioten“, in London den Investment-Oscar verliehen: „Goldene Stunde für Ackermann. Deutsche-Bank-Chef mit dem ‚Oscar‘ für Investment ausgezeichnet.“ [28]

Am Ende garantierten die Regierungen des Westens, allen voran die BRD-Regierung, die Einlösung des Sub-Prime-Betrugs. Grundlage des Verbrechens waren die Hypothekenvergaben an sozusagen Friedhofsadressen. Lippmann, Ackermann, Blankfein, Fuld und Konsorten wussten, dass die allermeisten dieser „Kreditnehmer“ niemals auch nur eine Rate des Hypothekenvertrags hätten bezahlen können. Alles, was man von ihnen wollte, war eine Unterschrift unter den Vertrag. Die Unterzeichner erhielten das Versprechen, in wenigen Monaten könnten sie die Immobilie ja mit 30 Prozent Aufschlag weiterverkaufen. Eine Rückzahlung der Hypothek sei also automatisch und mit hohem Gewinn garantiert.

Die jüdischen Wall-Street-Institute, allen voran die berüchtigte Lehman-Bank, bündelten diese Betrugsverträge und verkauften sie also maßgeblich an BRD-Landesbanken. Ein einziger Hypothekenvertrag wurde bis zu 1000 Mal verkauft: „Egal, wo man hinschaut, bei jeder Zahl hier sind es gefühlsmäßig drei Nullen zu viel,“ [29] so Daniel Ehrmann, Leiter einer der wichtigen Lehman-Töchter für das internationale Geschäft, bei Durchsicht der „Investment“-Verkäufe.

… und alle wussten, was sie taten, Tribut an Juden abliefern!

Der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Fabrice Tourre, bekannt als „fabulous Fab“ (fabelhafter Fabrice), der u.a. der IKB diese Sub-Prime-Papiere ebenfalls verkaufte, wurde im August 2013 wegen Milliarden-Betrugs zu einer kleinen Geldstrafe verurteilt. Normalerweise stehen darauf 120 Jahre Haft in den USA. Aber „wer für Gott arbeitet“, also Goldman-Sachs, wird eben nicht bestraft. „Fabulous Fab“ durfte damals auch in Emails damit prahlen, dass er wieder ein paar „Witwen und Waisen“ ausgenommen habe. Mit Witwen und Waisen war die IKB in Düsseldorf gemeint. Die SZ vom 28. April 2010 veröffentlichte den Inhalt einer Email von Tourre (Januar 2007) – wo Tourre schreibt: „Ich habe ein ‚Ding‘ erschaffen, das keinen Zweck erfüllt. Das Ganze erinnert mich an Frankenstein.“ In was soll denn auch investiert werden, es kann doch mit diesen sogenannten „Investitionen“ (Investitionen in Wetten) kein Ertragszweck für den Anleger erfüllt werden, wenn 90 Prozent des angelegten Geldes sofort in die Taschen der Wall-Street-Manger geleitet werden und nicht in die produktive Wirtschaft? „Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [30]

Und niemand soll versuchen, sich damit herausreden zu wollen, er hätte nicht ahnen können, was da an Tribut von den Deutschen später abzuliefern sei. Der Insiderin Desiree Fixler, die damals solche Betrugsprodukte für JP Morgan und Merrill Lynch erdachte, wurde vom Fernsehen (ARD) vorgeworfen: „Die US-Immobilienpakete, geschnürt in London, versprechen verführerisch hohe Renditen. 20 Prozent und mehr. Nicht nur die IKB, auch die deutschen Landesbanken zocken mit und fühlen sich bis heute übers Ohr gehauen.“ Frau Fixler antwortete vor der Kamera: „Insbesondere im Fall IKB und bei vielen Landesbanken waren es die Banken, die bei uns ihre eigenen, maßgeschneiderten Produkte bestellten. Sie wählten das Rating, die Laufzeit, die Rendite, die ganzen Modalitäten. Sie waren zu jeder Minute einbezogen. Sie wussten genau, wie ihr Investment ausschauen würde.“ [31]

Die BRD-Landesbanken bestellten also Papiere mit 20 Prozent Rendite, wie Frau Fixler bestätigte, obwohl die Hypothekenzinsen nur etwa drei Prozent betrugen. Woher sollte dann dieser hohe Prozentsatz kommen? Vom Hypothekennehmer natürlich nicht, obwohl er der einzige Vertragspartner in diesem Betrugskonzept ist, der diesen Verträgen einen Investitionsgewinn durch Zinszahlungen bescheren hätte können. Aber der Hypothekennehmer musste ja nur 3 Prozent Hypothekenzinsen abliefern, während die „Investoren“ einen Vertrag mit einer 20-Prozentigen-Gewinnerwartung abgeschlossen hatten. Es war also eine Wette, keine Investition in einen Hypothekenvertrag, bei der ein Teil der Zinsen ausgeschüttet werden sollte. Diese 20-Prozent-Wetten sollten für den Investor (Landesbanken usw.) dann fällig werden, wenn die Hypothekennehmer, also die Hauskäufer, ihre Hypotheken pünktlich bezahlen würden. Und dass die Hypotheken pünktlich bezahlt würden, daran könne niemand ernsthaft zweifeln in dieser Boom-Zeit, hieß es damals. Wenn also die Hypotheken pünktlich bezahlt worden wären, hätten Lehman, Goldman-Sachs, J P Morgen usw. diese gewaltigen Wetten auszahlen müssen und wären daran bankrott gegangen. Um den Investoren die Wett-Gewinne zu vereiteln, war allerdings die Finanzkrise bereits geplant worden, damit die Hypotheken nicht bedient und die Wetten gegenüber den „Investoren“ fällig gestellt werden konnten.

Ja, wie bestellt kam dann die Finanzkrise und die Hypotheken konnten nicht mehr bezahlt werden, die Wetten gegen die „Investoren“ wurden fällig. Wummmms, die „deutschen Deppen“, wie Greg Lippmann die Chefs der BRD Landesbanken nannte, waren nicht nur mehr als eine Billion Euro los, sondern müssen gemäß diesen Wettverträgen auch noch ordentlich nachschießen. In dem renommierten Wissenschaftsmagazin Welt der Wunder lesen wir zur sogenannten Finanzkrise und über die jüdische private US-Notenbank folgendes: „Die größten Lügen der Weltgeschichte. … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve eine Privatbank.“ [32]

Für dieses Derivaten-Weltszenario wurde schließlich auch der Euro geschaffen, um mit „synthetischen Finanzprodukten“ grenzenlos abkassieren zu können. Ohne Euro, ohne EU, hätten die Deutschen niemals für die „Schulden“ aller EU-Länder sowie für die Schulden aller EU-Banken haften müssen, das dürfte einleuchten. Und am Ende, wenn die Kuh leergemolken ist, wenn alle Garantien für die kommenden tausend Jahre vom Finanzjudentum eingesammelt wurden, werden sie den Euro verrecken lassen. Das sagte bereits der damalige jüdische FED-Chef Alan Greenspan ganz zu Beginn des Euro-Unternehmens voraus: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [33] Der Plan ist, dass neue Währungen kommen werden, die von Anfang an verpflichtet sind, den durch die Betrugswetten generierten Welt-Tribut für immer und ewig als Schuldenlast zu bedienen.

Kaum jemandem ist aufgefallen, dass sämtliche europäische Banken pleite sind, aber die Wall-Street Institute Billionengewinne machen, wie die folgenden zwei Beispiele beweisen? „Die Bilanzen zeigen, dass die zwei großen Banken, Goldman Sachs und JP Morgan großartige Gewinne machten. … JP Morgan machte 2012 einen Nettogewinn von 21,3 Milliarden Dollar und Goldman Sachs kam auf 34,16 Milliarden Dollar Gewinn.“ [34]

USraels „Reichtum ist das Ergebnis eines hegemonial abgesicherten Geldbetrugs“, entnehmen wir einem Artikel von Roland Woldag im ef-Magazin vom 19.09.2010. Die Geldausgabe der Staaten ist bereits privatisiert, die Notenbanken des Westens sind sozusagen Ableger der privaten jüdischen US-Notenbank FED sowie der „City of London“ (Bank of England). Die jeweiligen nationalen Notenbanken stellen wohl das Geld her, dürfen es aber nicht selbst in die eigenen Länder stecken, sondern müssen es zu quasi NULL-Prozent an die jüdischen Banken geben, die es dann mit gewaltigen Zins- und Wettaufschlägen an die Länder zurückleihen. Diese Regelung wurde auch der damals von FED und Rothschild gegründeten EZB auferlegt. „Direkte Kredite an Staaten sind verboten – so steht es im EU-Vertrag und der Satzung der EZB.“ [35]

Adolf Hitler erkannte dieses Tributsystem sofort, das nach dem Ersten Durchgang des neuen 30-jährigen Kriegs errichtet wurde. Das Prinzip war damals dasselbe wie heute, nur ist heute die Vernichtungsgewalt mit den neuen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ um das Tausendfache tödlicher geworden. In seinen frühen Reden nannte Adolf Hitler das Weltfinanz-System nach dem Ersten Weltkrieg „Plantagenbewirtschaftung Deutschlands“. [36] Aber Hitler wird verteufelt und die Vernichter Deutschlands werden angebetet. Zu Derartigem scheinen nur Deutsche fähig zu sein. Sie scheinen sogar dazu bereit zu sein, selbst die eigenen Kinder dieser völkermordenden Finanz-Plantagen-Bewirtschaftung zu opfern.

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Und jetzt kommt mit dem gewaltigsten Tributschlag der Menschheitsgeschichte, erzeugt durch den als „herausragendsten Juden im deutschen Finanzsystem“ gepriesenen Joseph Ackermann, ein Vernichtungsfeuer über uns, das nicht einmal mehr eine Plantagenbewirtschaftung erlaubt. Mit diesen „finanziellen Massenvernichtungswaffen“, die von der BRD-Vasallenregierung per Gesetz gegen die deutschen Menschen eingesetzt werden dürfen, bleibt nur noch verbrannte wirtschaftliche Erde zurück. Derivate-Verpflichtungen von über 20 Mal mehr als das BRD-Brutto-Inlandsprodukt, erzeugt von einer einzigen Bank, von der ehemals deutschen Deutsche Bank, bedeutet das Ende, damit auch das Ende der EU. Da alles Böse aber auch sein Gutes hat, freuen wir uns darüber, dass die Millionen von Parasiten aus der Asyl- und Flüchtlings-Industrie nicht mehr bezahlt werden können und dann auch gegen die Welcome-Schreier mörderisch losschlagen werden.

1) cnbc.com, Friday, 15 Jul 2016
2) Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de, 21.07.2013
3) „Die Wetten werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
4) Wolfgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5) Welt.de, 30.06.2016
6) „Aktuell wird der globale Derivatemarkt, einschließlich aller Credit Default Swaps, Collateralized Debt Obligations und anderer exotischer Finanzprodukte, auf rund 700 Billionen bis 1,5 Billiarden USD geschätzt. Die genaue Größe kennt niemand. 1,5 Billiarden Dollar – das sind 1.500.000.000.000.000 USD oder fast 200.000 USD für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde!“ (goldseiten.de, 14.05.2016)
7) n-tv.de, 22.07.16
8) „Die Deutsche Bank steht unter Druck. Ihr droht in den USA im Hypothekenstreit eine Strafe von 14 Milliarden Dollar.“ (Welt.de, 04.10.2016)
9) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 13
10) Die Holocaust-Industrie verlangte seinerzeit für angebliche Milliardensummen, die von Juden auf Schweizer Banken deponiert worden seien, aber den Schweizer Banken zugefallen wären, Entschädigung, da ja alle Juden im sog. Holocaust umgekommen seien. Letztlich bezahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar für angeblich eingenommene Geldvermögen von Holocaust-Juden. Die Welt, 02.01.1997, S. 6 schreibt: „Tatsächlich fanden sich bei den Untersuchungen des Jüdischen Weltkongress‘ in den Räumlichkeiten der Schweizer Banken ganze 11.000 namenloste Konten von drei Juden.“ Es stellte sich zudem heraus, dass die Juden seinerzeit ihr Geld nicht auf Schweizer Konten deponierten, sondern bei jüdischen Bank Leumi in Palästina. 3600 solcher Konten tauchten bei der Bank Leumi auf. Fakten dazu im Buch DIE OFFIZIELLEN AUSCHWITZ-OPFERZAHLEN MIT $UPERZAHL, Concept Veritas (http://floda.net/veritas/)
11) FAZ, 10.02.1999, S. 1
12) Aaron Sommer (damals Telekom-Chef) kaufte z.B. mit dem Geld des deutschen Steuer- und Abgabenkulis die marode amerikanische Telefongesellschaft Voicestream für 106 Milliarden Mark (53 Milliarden Euro). Wert war lag bei höchstens 10 Prozent des Kaufpreises: „Voicestream war nur 10 Prozent dessen wert, was die Telekom dafür bezahlt hat.“ (Report, München, ARD, 08.07.2002, 21:15h)
13) Das RAF-Phantom, Knaur 1997, S. 164
14) FAZ, 09.12.1998, S. 27
15) SZ, 04.02.1999, S. 8
16) M. Wolffsohn, Die Deutschlandakte, edition ferency bei Bruckmann, München 1995, S. 343
17) Der Spiegel, 29/1998, S. 95
18) Die Welt, 30.04.2012, S. 14
19) Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
20) stern 51/2008, S. 138
21) DER SPIEGEL, 43/2016, S. 20
22) Auf dem Purim-Ball am 27. November 2014 der jüdischen Gemeinde von New York wurde Anshu Jain von der jüdischen Gemeinde New Yorks (alle Finanzgrößen gehören dazu) ausgezeichnet [mit dem Purim-Award]. Purim ist die wichtigste Erinnerungsfeier der Juden, die an ihre Massenmorde an den Persern erinnern. Die FAS (02.03.2014, S. 22) schreibt: „Jains Auszeichnung, verliehen auf dem Purim-Ball durch die jüdische Gemeinde in New York aber stach heraus, ‚das war etwas Besonderes‘, wie er sagt: ‚Ein echtes Highlight. Ich habe den Abend sehr genossen‘. 1982 kam er als 19-jähriger Student in New York an, mehr als ein Jahrzehnt hat er dort gelebt, die jüdische Gemeinde hat ihm, dem jungen Einwanderer, das ‚Gefühl vermittelt, zu Hause zu sein‘.“
23) DER SPIEGEL, 43/22.10.2016, S. 12
24) Welt, 19.12.2007, S. 19
25) Welt, 19.12.2007, S. 19
26) N24.de, 12.05.2010
27) Der Spiegel, 17/2010, S. 99
28) Welt, 18.01.2006, S. 13
29) welt.de, 29.11.2009
30) Spiegel.de, 01.02.2010
31) ARD: Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
32) Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
33) „Effecten-Spiegel“ im Spiegel 02/2002, S. 119
34) TheDailyBeast.com, 16.01.2013
35) daserste.de/plusminus/Mi, 09.05.2012
36) Adolf Hitlers Reden (Teil 1), Original-Nachdruck, Concept Veritas. (http://floda.net/veritas/)

http://www.concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/18nja_ackermann_der_gottgesandte_mit_dem_feuerschwert.htm

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