Zwangsimpfungen von Patienten – Eine Krankenschwester packt aus

Bildquelle: http://www.impfkritik.de/

Vor knapp zwei Jahren gab Dr. William Thompson, ein führender Wissenschaftler an den CDC (Centers for Disease Control and Prevention), öffentlich zu, dass er und seine Kollegen in einem im Jahr 2004 publizierten Artikel wesentliche Informationen unterschlagen hatten. Die weggelassenen Daten belegen, dass afroamerikanische Jungen, die vor ihrem dritten Geburtstag mit dem MMR-Impfstoff (gegen Masern, Mumps und Röteln) geimpft wurden, ein erhöhtes Risiko für Autismus aufwiesen.

Jetzt informiert eine weitere Whistleblowerin die Öffentlichkeit, dass sie bei ihrer Arbeit als Krankenschwester in einer Neugeborenen-Intensivstation tagtäglich mit Impfschäden konfrontiert ist.
Michelle Rowton gehört der im Jahr 2012 gegründeten Gruppierung Nurses Against Mandatory Vaccines (NAMV, Krankenschwestern gegen Zwangsimpfungen) an, die sich gegen obligatorische Impfungen einsetzt. In einem Interview mit InfoWars Nightly News sprach sie von einem gefühllosen, profitorientierten Gesundheitssystem, das sich übermäßig genau an die Impfvorgaben des CDC halte und selbst dann impfe, wenn Babys zu früh geboren werden und noch nicht zur normalen Größe herangewachsen sind. Die zu frühe Impfung fügt vielen dieser Frühgeborenen erhebliche Schäden zu.

»Was viele Leute nicht wissen, ist, dass in einem abgeschotteten Rahmen wie einer NICU [Neonatal Intensive Care Unit, Neugeborenen-Intensivstation] oftmals einfach beschlossen wird, dass Säuglinge sofort zu impfen sind – egal, wie winzig sie sind. Die Babys sind vielleicht vier Monate zu früh geboren und sollten eigentlich noch im Mutterleib sein. Sie wiegen etwa eineinhalb bis zwei Kilo und bekommen doch dieselbe Impfstoffmenge wie ein 90-Kilo-Mann«, so Rowton.

Sie fügt an, dass Mediziner und Ärzte das oft herunterspielen, dass aber tatsächlich einige Frühchen nach der Geburt, die keine künstliche Unterstützung beim Atmen brauchten, nach der planmäßigen Impfung an Atemgeräte angeschlossen werden mussten.

»Das ist Klinikprogramm«

Rowton sagte auch, dass NICUs häufig vom Pflegepersonal in pädiatrischen Zwischenintensivstationen angerufen würden, um sie vorzuwarnen, weil zwei Monate alte Frühchen ihre planmäßigen Impfungen erhalten sollen – auf der NICU sollen bitte Betten freigehalten werden. »Denn es ist klar, dass es höchstwahrscheinlich Probleme mit dem Atmen, dem Schlucken und mit der Verdauung, Apnoe [Atemaussetzer] … und Bradykardie [verlangsamter Herzschlag] geben wird.«

Eine andere Krankenschwester warnt vor Grippeschutz- und anderen Impfungen, die im Zuge einer neuen Klinik- und Regierungspolitik automatisch verabreicht werden.

»Seit der Affordable Care Act in Kraft getreten ist, müssen wir Krankenschwestern jeden einzelnen Patienten, der ins Krankenhaus eingeliefert wird, fragen, ob er gegen Grippe und Pneumokokken geimpft ist. Falls man im Computer bei einer der beiden Impfungen Nein ankreuzt, erscheint die Order, den Patienten zu impfen. Wir müssen das mit keinem Arzt absprechen, es ist Klinikprogramm. Es ist Vorschrift der Gesundheitsbehörde, dass wir dem Patienten diese Impfung verabreichen.«

Unfreiwillige Einverständniserklärungen

Sie merkt an, dass sogar Patienten mit Beschwerden, die in keiner Weise der Grippe ähneln, die Impfung angetragen wird. Darüber hinaus beinhalten neue Formulare für die Einverständniserklärung zu medizinischen Eingriffen das Einverständnis zu Impfungen. Patienten seien sich gar nicht bewusst, dass sie mit der Unterschrift in Impfungen einwilligen.

»Wenn Sie ins Krankenhaus gehen, weil Sie operiert werden müssen – sagen wir, am Knie –, werden Sie zuallererst gefragt, ob Sie diese Impfungen erhalten haben. Wenn Sie das verneinen, wird Ihnen gesagt: ›Okay, Sie müssen diese Einverständniserklärung unterschreiben, wenn Sie operiert werden.‹ In dieser Erklärung steht das Wort ›biogen‹. Wenn Sie die Einverständniserklärung unterschreiben, die da lautet: ›Ich erteile die Erlaubnis, dass mir biogene Substanzen verabreicht werden‹, bedeutet das im Grunde, dass man Ihnen alles geben darf, was man für nötig hält, auch Impfungen. Wenn Sie also sagen, Sie seien nicht gegen Grippe geimpft, und es ist gerade Grippezeit, und Sie unterschreiben diese Einverständniserklärung, dann werden Sie geimpft, selbst wenn Sie dann schon in Narkose liegen sollten. Schließlich haben Sie Ihr Einverständnis gegeben anonymous

https://rositha13.wordpress.com/2016/12/04/zwangsimpfungen-von-patienten-eine-krankenschwester-packt-aus/

DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION – Komplettes Hörbuch

Hartz-IV Elend mit Absicht !!!

14,5 Millionen in Deutschland waren seit 2005 zumindest einmal von Hartz-IV-Mitteln abhängig. Damit sei Hartz-IV ein Massenphänomen, so das Gewerkschaftsforum Dortmund. Außerdem seien 16 Millionen Menschen in Deutschland von Armut bedroht, das sind 20 %. 2016 beziehen 5,9 Millionen Menschen Hartz-IV-Gelder, davon sind nur 4,3 Millionen erwerbsfähig.

 

 

 

 

 

 

Jugendliche betteln um Essensgutscheine
Das Gewerkschaftsforum schreibt, laut scharf-links.de: „Für die 15- bis 24-Jährigen waren die Regeln schon im Jahr 2007 derart verschärft worden, dass ein Sachbearbeiter vom Jobcenter sie nicht nur in jedwede Ausbildung, sondern auch in jeden Ein-Euro-Job, jedes unbezahlte Praktikum und jede Leihfirma verpflichten kann. Leistet z.B. ein Schulabgänger dem nicht Folge, darf das Jobcenter ihm drei Monate lang den kompletten Regelsatz sperren. Wenn er nicht verhungern will, muss der Jugendliche dann um Essensgutscheine betteln.“

Für die Über 25-Jährigen würden Sanktionen gestaffelt: 30 Prozent beim ersten „Vergehen“ innerhalb eines Jahres, dann würden 60 % der Mittel gestrichen und letztlich komplett.

Verlöre jemand seinen Job oder lehne ihn ab, aus welchen Gründen auch immer, könnten die Jobcenter den Betroffenen in jedem Fall eine Mitschuld vorwerfen, und ihnen dann bis zu vier Jahre Ersatzforderungen stellen.

Ein Verbrechen an der Psyche
Die psychischen Folgen für junge Menschen seien gravierend. Die Logik von Geld und Ware durchdränge alle Lebensbereiche, Jugendliche müssten sich als lebendige Waren- und Geldsubjekte verstehen und zu „Markenzeichen“ mutieren.

Scharf-links.de schreibt: „Die jungen Menschen wissen genau, dass ihre vielen virtuellen Freunde eigentlich mehr ihre Konkurrenten sind und ihr zukünftiges Leben an Reichtum, Konsumieren, Spaßhaben, individuelle Stärke und Durchsetzungsvermögen gemessen wird.“

Hätten sie jedoch eine Arbeit, seien sie ständiger Überforderung ausgesetzt und würden körperlich und seelisch erkranken, seien „überflüssig“, die weltweite Massenarbeitslosigkeit habe sich verfestigt. Junge Menschen müssten meist flexible Arbeitsverhältnisse eingehen, könnten kaum ihr Leben planen und sich um eine ausreichende Altersvorsorge kümmern.

„Es dürfte wohl einmalig in den westlichen Industrieländern sein, dass der Staat bisher ein Fünftel seiner Bürger einem brutalen Repressionssystem aussetzt“, so Scharf-links.de.

Angst schüren, um den Sozialstaat abzuschaffen
Hartz-IV verbreite die Angst, sich dem System unterwerfen zu müssen, und diese Disziplinierung mache erst Lohnsenkung und Abbau von Sozialstandards möglich, ohne dass sich Widerstand rege.

Hartz-IV habe die Basis geschaffen, um das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes anzugreifen, die Opfer würden zu Tätern erklärt, die in ihrer Not im Stich gelassenen würden für ihre Situation schuldig gesprochen. Die Sanktionen seien dabei immer Strafe und Legitimation zugleich. Jobcentermitarbeiter hätten ähnliche Vollmachten wie Staatsanwälte und könnten Bußgelder bis zu 5000 Euro verhängen.

Das Elend ist gewollt
Grundrechte würden geschliffen, die Betroffenen würden gezwungen, sich dem Markt vollständig zu unterwerfen, um nicht zu verhungern oder ihre Wohnung zu verlieren.

Wer noch einen Arbeitsplatz habe, den hindere die Angst vor Hartz-IV daran, seine Rechte einzufordern. So würden tarifentlohnte Angestellte zu prekär Beschäftigten und Leiharbeiter blieben in erbärmlichen Verhältnissen. Das sei kein Fehlentwicklung, sondern genau so mit den Hartz-Gesetzen beabsichtigt. Je höher die Zahl der Armen und Hartz-IV-Bezieher sei, um so besser funktioniere die Disziplinierung. (Dr. Utz Anhalt)

http://www.gegen-hartz.de/

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/04/hartz-iv-elend-mit-absicht/

Militärische+ Wirtschaftsnachrichten Dezember 2016