Berliner Personenschützer setzt Kopfgeld auf Neuköllner U-Bahn-Treter aus – 2.000 Euro für „diesen Bastard“

Gegen den Strom

Das Video eines gemeinen und hinterhältigen Angriffs auf eine junge Frau in der Berliner U-Bahn bringt Bewegung in die Diskussionen um ausufernde Gewalt in der deutschen Hauptstadt. Nach der Veröffentlichung des Videos einer Überwachungskamera und dem Beginn der Öffentlichkeitsfahndung, wurden bereits mehr als acht Hinweise aus der Bevölkerung eingereicht. Zudem setzte jetzt der Berliner Personenschützer und Promi-Bodygard Michael Kuhr ein Kopfgeld von 2.000 Euro auf „Namen und die Adresse von diesem Bastard“ aus.
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Nachdem das schockierende U-Bahn-Treter-Video durch die „Bildzeitung“ veröffentlicht wurde und anschließend nach medialem Echo die Polizei auch den Weg zur Öffentlichkeitsfahndung fand, sind mittlerweise acht Hinweise zu den Tätern bzw. Tatbeteiligten eingegangen, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet. Der Polizei ist übrigens völlig unklar, wie das Video zur „Bild“ gekommen ist, eine Strafanzeige wurde von Amts wegen aufgenommen. Jedenfalls brachte das Video den Stein ins Rollen.

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