Ausland. Die Silvesternacht im schwedischen Malmö wurde zur Schreckensnacht. Die Stromversorgung fiel mehrmals im gesamten Stadtgebiet aus, zeitgleich übernahmen Araber-Gangs die Straßen. Freie Zeiten hat mit einem Augenzeugen gesprochen.
„Schwedische Jugendliche bildeten eine große Traube, um nicht ausgeraubt zu werden“, sagte er.
„Überall wurden Raketen abgeschossen – und zwar horizontal. Menschen wurden getroffen und verletzt. Polizisten trauten sich nicht mehr aus ihren Dienstwägen auszusteigen. Mehrere Journalisten rannten um ihr Leben.“

„Das ist es nicht wert! Ich riskiere hier nicht mein Leben“, hörte Mardell einen öffentlich-rechtlichen Journalisten rufen, obwohl dieser das Treiben aus sicherem Abstand verfolgte. Als die Explosionen jedoch näherkamen, packte er seine Sachen und verschwand.
Ein Augenzeuge berichtet von chaotischen Szenen. Der Verkehr kam vollständig zum Erliegen und überall sprangen Leute umher und schrien. Malmö sei eine verlorene Stadt, sagte jener Augenzeuge.
„Ein Araber hüpfte auf ein Autodach und brüllte mehrmals ‚Jihad! Jihad!‘. Seine Freunde fanden das ziemlich lustig“, berichtet Freddy Mardell.




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