Völkermord an den Hereros ?

Über das wirkliche Geschehen und die Hintergründe der Reparationsforderung an Deutschland berichtet die Allgemeine Zeitung aus Namibia.

Betr.: „Umgang mit Kolonialkrieg erreicht ,neue Dimension´“ (AZ, 18. Juni 2015)

Es ist schon nicht mehr auszuhalten, mit welch unsinnigen Argumenten Leute wie der SWANU-Vorsitzende Maamberua oder das Genozid-Komitee um sich werfen, um ihre absurden Forderungen zu untermauern. Da ist z.B. zu lesen, dass sich in Deutschland sogar Leute mit „Dr.- und Prof. Dr.-Titeln“ dafür einsetzen, dass sich die deutsche Bundesregierung für den angeblichen Völkermord an den Herero und Nama 1904-08 nicht nur entschuldigt, sondern auch noch Reparationen in ungeahnter Höhe zahlen muss.

Dazu ist einiges festzustellen:

1) Den Verfechtern der „Völkermord-Theorie“ in Namibia kommt es in erster Linie darauf an, möglichst viel Geld von der Bundesregierung Deutschland zu erpressen, um sich selbst gewaltig zu bereichern. Dazu ist ihnen keine Geschichtsverfälschung primitiv genug, nach dem Motto: Unwahrheiten muss man nur oft genug wiederholen. Irgendwann halten sie die Leute dann für die Wahrheit, da sie die eigentliche Wahrheit ja nicht kennen.

2) Bezogen auf die „Dr.- und Prof. Dr.-Titel“ mancher Leute des Linksbündnisses (der Name sagt an sich schon alles!) gilt der Satz: Auch ein akademischer Titel schützt vor Torheit nicht, wenn wissenschaftliche Objektivität politischem und ideologischem Kalkül geopfert wird.

3) Diese Leute in Deutschland sind ausnahmslos entweder der Linkspartei oder dem linken Spektrum zuzurechnen, die als Epigonen der ehemaligen SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) der früheren DDR immer noch radikal kommunistische oder sogar stalinistische Ziele verfolgen und gemäß ihren Leitlinien aus DDR-Zeiten nichts anderes vorhaben, als der Bundesrepublik zu schaden und sie auf jede nur erdenkliche Weise in Misskredit zu bringen, auch wenn die „Argumente“ noch so unsinnig sind.

4) Leute wie Wieczorek-Zeul oder Movassat, der lediglich Jura studiert hat, und andere geben sich gerne als Historiker aus, haben aber von den tatsächlichen geschichtlichen Ereignissen in Namibia nicht die geringste Ahnung.

Vielmehr beten sie die Thesen des ehemaligen DDR-Staatshistorikers Horst Drechsler kritiklos nach, wohl wissend, dass diese längst stichhaltig widerlegt sind.

Drechsler hatte von der Regierung der ehemaligen DDR, genauer gesagt, von der HVA-Abteilung X der Stasi, die offiziell für alle Arten von Desinformationen zuständig war, den Auftrag, die Bundesrepublik dadurch in Misskredit zu bringen, dass er in den 1960er Jahren die neuen Staaten Afrikas vor einem bundesdeutschen Neokolonialismus warnte, indem er die Fakten des Kolonialkrieges in Deutsch-Südwestafrika bewusst und wahrheitswidrig fälschte.

Dazu griff er auf die „Blaubücher“ zurück, mit denen die britische Regierung im 1. Weltkrieg versucht hatte, a) die Vereinigten Staaten von Amerika zum Kriegseintritt zu bewegen, und b) die Aufsicht über das rohstoffreiche deutsche Schutzgebiet zu bekommen, indem sie mit Hinweis auf die von den Deutschen angeblich verübten Grausamkeiten in den Kolonien behauptete, Deutschland strebe nach der Weltherrschaft und schrecke dabei auch nicht vor Völkermord zurück.

Dass diese „Blaubücher“ aber bereits 1926 von der britischen Regierung unter Premier Herzog offiziell zurückgezogen worden waren, nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten (Kriegseintritt der USA) und auch von der gesetzgebenden Versammlung des nach dem Ersten Weltkrieg Südafrika zugeschlagenen Mandatsgebietes als Fälschung erklärt worden waren, verschweigen natürlich Drechsler und alle seiner Epigonen wie Jürgen Zimmerer, Joachim Zeller, Christoph Marx, Susanne Kuss, Jörg Wassink, Niema Movassat u.v.a.

Auch wurde die Behauptung vom „Völkermord“ bereits von vielen ernst zu nehmenden Historikern wie Robert Cornevin (Frankreich, 1969) und William O. Henderson (Großbritannien, 1962) als Propagandalügen und als Agitprop aus der Zeit des Kalten Krieges entlarvt.

5) Die genauen Zahlen der Gesamtbevölkerung der Herero, der an der Schlacht am Waterberg beteiligten Menschen und der auf der Flucht Umgekommenen kann bis heute keiner mit absoluter Sicherheit nennen. Wenn Horst Drechsler (er war übrigens nie in seinem Leben in Namibia und war lediglich Professor für Lateinamerikanische Geschichte!) aber von einer Gesamtbevölkerung der Herero vor der Schlacht am Waterberg 1904 von ca. 80000 spricht, so ist diese Zahl genauso aus der Luft gegriffen wie die in Namibia seit neuestem von einigen Ignoranten behauptete Zahl von 100000. Gemäß der Missionarin Dr. Maria Frisch, die 20 Jahre lang in Namibia als Missionsärztin tätig war, belief sich nach schriftlichen und mündlichen Angaben damals die Gesamtbevölkerungszahl der Herero auf ca. 35000 bis 50000 (andere Quellen sprechen sogar nur von ca. 20000). Von dieser Gesamtbevölkerung war aber nur ein sehr geringer Teil an der Schlacht am Waterberg und an der darauf folgenden Flucht durch die Omaheke-Wüste beteiligt. Von einem groß angelegten Völkermord der deutschen Schutztruppen kann daher auf gar keinen Fall die Rede sein.

6) Dass der Angriff der Herero auf deutsche Farmer, bei dem mehr als 120 Männer, Frauen und Kinder auf brutalste und grausamste Weise getötet wurden, erst den Einsatz der Schutztruppe und damit die Schlacht am Waterberg auslöste, wird ebenso tunlichst verschwiegen.

7) Unwahr ist auch die immer wieder gelesene Behauptung der „marxistischen Historiker“, von Trotha habe in seinem „Schießbefehl“ Frauen und Kinder erschießen lassen. Darin heißt es aber ausdrücklich, er habe befohlen, „über ihre Köpfe zu schießen, um sie zum Laufen zu bringen“. Dies wird jedoch von den linken Pseudo-Historikern und vom Genozid-Komitee bewusst verschwiegen.

8) Die Herero waren nicht, wie von Drechsler und seinen Epigonen behauptet wird, von der deutschen Schutztruppe in die Omaheke gejagt worden, sondern ihr eigener Führer Maharero, der sich schon lange vor der Schlacht am Waterberg in weiser Voraussicht um Asyl und Weideland im damals britischen Betschuanaland (heute Botswana) bemüht hatte, hatte seinen Landsleuten den Auftrag gegeben, im Falle einer Niederlage durch die Omaheke-Wüste nach Beschuanaland (ca. 350 km entfernt) zu flüchten, obwohl es in dieser Wüste kaum Wasserstellen gab, an denen seine Landsleute und die riesige Zahl der Rinder, die sie mit sich führten, versorgt werden konnten. Für ihn selbst und seine engsten Gefolgsleute dagegen war es ein Leichtes, mit ihren schnellen Pferden durch die Wüste nach Betschuanaland zu kommen. Der Tod der Herero (realistisch ist wohl eine Zahl zwischen 5000 und 8000) war daher kein von der Schutztruppe verübter Völkermord, sondern die Folge des falschen Entschlusses der Häuptlinge zur Flucht durch dieses Trockengebiet nach Betschuanaland.

Im Übrigen war es der ermüdeten und abgekämpften deutschen Schutztruppe gar nicht möglich, mit ihren wenigen Leuten die ca. 250 km lange Grenze zwischen der Omaheke-Wüste und dem Hererogebiet so abzuriegeln, dass keiner mehr zurückkehren konnte. Es gelang vielmehr ca. 14000 Flüchtlingen, in ihr Heimatland zurückzukehren, wo sie dann später in den Auffanglagern der Rheinischen Missionsgesellschaft Zuflucht und Betreuung fanden. Viele andere waren nach Norden geflohen, wo sie sich im heutigen Gebiet der Ovambo niederließen. Erst ca. zwei Wochen nach der Schlacht war die geschwächte deutsche Schutztruppe in der Lage, den Herero zu folgen. Von einem aktiven Treiben in die Wüste und einem damit verbundenen gezielten Völkermord kann daher auf keinen Fall die Rede sein.

Volker Heinze, Okahandja

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/voelkermord-an-den-hereros/

Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“

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Die Diskussion um sogenannte „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter), junge zugewanderte Männer aus Nordafrika (überwiegend aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien) ist längst schon ausgeufert – politisch und medial!

Manche, wie beispielsweise der CDU-Innenpolitiker und ehemalige Bundespolizist Armin Schuster, gehen davon aus, dass die Silvesternacht 2015/2016 und die 2016/2017 eine „Machtprobe“ mit dem deutschen Staat gewesen sei. „Die haben versucht, den deutschen Staat anzutanzen.“

Tatsächlich es es rätselhaft, wie erneut und in kurzer Zeit mehr als  1.000 junge, teils aggressive Männer mit den Zügen in Köln ankamen. Diese werden der Szene der aus Nordafrika stammenden Intensivtäter zugerechnet, die vor allem durch Straßenraub und Diebstahl auffallen. Seit den Silvesternächten auch durch sexuelle Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen.


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In Essen zählte die Polizei eine 450 Köpfe große Gruppe von Nordafrikanern – in Düsseldorf waren es rund 800 aus dieser Problemgruppe.

Während „Gutmenschen-Realitätsverweigerer“ – wie etwa Politiker der Grünen – darüber diskutieren, ob man „Nafris“ als „Nafris“ bezeichnen und benennen kann und darf, lacht nicht nur das ganze öffentliche Kabinett. Sondern auch meine Kollegen im Ausland können nur den Kopf schütteln über so viel politische Dummheit.

Anstatt sich um Sicherheitsfragen zu kümmern, so ein britischer Kollege, faseln diese Gutmenschen über einen Begriff, der sich seit vielen Jahren bei der Polizei eingebürgert hat. In Großbritannien – und sicher auch anderswo – ein absolutes Unding!


Marokkaner über Nafri-Grapscher: „Das sind Asoziale! Der Staat ist zu zimperlich! Die denken die Deutschen sind dumm wenn sie so gutmütig sind!“


Schauen wir uns also tatsächlich mal die Fakten & Gefahren an, die von diesem Migrationsklientel ausgeht.

Das sind die schockierenden Nafri-Fakten:

  • Tausende junge Nordafrikaner zwischen 15 und 25 Jahren sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gelangt.
  • Viele von ihnen kamen mit den Massen von Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien über die sogenannte Balkanroute.
  • Weniger als zwei Prozent der Antragsteller aus dem Maghreb werden als Asylberechtigte anerkannt.
  • Sie kommen fast immer alleine. Damit fehlt der am Herkunftsort oft sehr starke Einfluss der Familie, die darauf achtet, dass ihr Ruf nicht leidet.
  • Eine Masche der Trickdiebe: das sogenannte „Antanzen“ oder „Abklatschen“. Ihr Ziel: dem Opfer leichter in die Tasche greifen zu können.
  • Es ist die gleiche Szene, die in der Silvesternacht 2015/16 in Köln nicht nur Feiernde beklaut, sondern auch Frauen eingekesselt und sexuell belästigt hatte.
  • „Das Klientel verhält sich äußerst aggressiv auch gegenüber einschreitenden Polizeibeamten und Mitarbeitern der Stadt (Jugendamt, Ausländeramt).“ Und weiter: „Bewaffnungen (Klappmesser) werden regelmäßig festgestellt. Widerstandshandlung sind an der Tagesordnung.“
  • Dass junge Maghrebiner (aber auch Georgier), als Tatverdächtige sehr viel häufiger auffallen als andere Zuwanderer, hat das Bundeskriminalamt in seiner jüngsten Statistik noch einmal bekräftigt.
  • Antanzen, Ausrauben, Angreifen. Und das immer brutaler. Ein neuer Bericht der „Auswertungsstelle Allgemeine Kriminalität – AStAK“ des KK 41 zeigt die Delikte auf: Insgesamt 3403 Straftaten-Vorgänge durch Nordafrikaner führte demnach die Kölner Polizei (inkl. Leverkusen) in 2015 – fast zehn am Tag!
  • Bei ihren Berechnungen, die dem Innenausschuss des NRW-Landtages zur Verfügung gestellt wurden, haben die Kripo-Experte die darin enthaltene hohe Zahl von Verstößen gegen das Ausländerrecht außen vor gelassen und sich auf Eigentums-, Gewalt- und Drogen-Delikte konzentriert.
  • Es bleibt folgende Jahresbilanz: Rund 700 Mal wurden Marokkaner zu Tatverdächtigen, dahinter folgen Algerier (ca. 550) und Tunesier (ca. 200).
  • Die Zahl der Raub-Taten durch „Nafris“ hat um über 40 % zugenommen, Körperverletzungen um 37 %, gefährliche Körperverletzungen um 50 %, Ladendiebstähle um 43 % (auf gut 650).
  • Nur 20 % wohnen in Köln. 50 % kommen von außerhalb, um Straftaten zu begehen.
  • Viele Tatverdächtige sind „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.
  • 92,5 % sind junge Männer bzw. Heranwachsende, zum großen Teil mit dem besonderen Schutzstatus „Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“.
  • Nur 7,5 Prozent sind weiblich.
  • Bei Intensivtätern aus Nordafrika beobachte die Polizei oftmals, „dass diese Menschen unsere Rechtsordnung nicht anerkennen“, berichtet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow.
  • Bei von der Polizei abgehörten Telefonaten der Verdächtigen sollen sich diese über die Kölner Richter und deren Urteile regelrecht amüsiert haben.
  • Polizisten würden von den Verdächtigen ironisch „angelächelt oder sogar bespuckt“, sagt Malchow.
  • Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nordrhein-Westfalen über besonders viele Arabisch-Dolmetscher verfügt, die nordafrikanische Dialekte beherrschen, wurden dorthin in der Vergangenheit besonders viele Zuwanderer aus dieser Gruppe geschickt.

Inzwischen pocht NRW auf einer gleichmäßigen Verteilung auf alle Bundesländer.

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte die BILD einen Auszug aus einer „Nafri-Polizei-Akte“.

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Quelle

Und so kommen die Nafris immer wieder davon, lachen sich kaputt über unsere Verwaltung und Sicherheitsorgane:

Werden die Täter erwischt, reden sie sich mit mit Lügen heraus – und kommen auch noch davon. In dem Polizeipapier heißt es: „Den Angehörigen der Zielgruppe gelingt es immer wieder, durch die oft unwahre Behauptung ‚ausländischer Jugendlicher ohne Ausweispapier‘ zu sein, einen Schutzwall zu errichten. So gelangen sie in die Zuständigkeit des Jugendamtes und unterliegen nicht dem allgemeinen Verteilerschlüssel des Aufenthaltsrechtes.“

Ergebnis: „Der jugendliche Straftäter verbleibt in Köln, empfängt Sozialleistungen, kann nicht abgeschoben werden und repressive Maßnahmen unterliegen erheblich höheren Anforderungen.“

Sie sehen selbst: Viele Nafris sind hochkriminell. Über 92 Prozent sind junge Männer oder Heranwachsende. Oftmals erkennen sie die hiesige Rechtsordnung nicht an, amüsieren sich über Richter und Urteile, bespucken die Polizei.

Nur 2 Prozent werden als Asylberechtigte anerkannt. Alleine in NRW gibt es über 2.000 ausreisepflichtige Nordafrikaner.

Warum – verdammt noch mal – schieben wir diese Kriminellen nicht endlich ab? Und wenn die Maghreb-Staaten ihre Zurücknahme verweigern, dann kürzen wir eben die Entwicklungshilfen, die ohnehin aus den Steuergeldern der Bürger besteht.

Warum ist das nicht möglich? Warum lässt sich der deutsche Staat so auf der Nase herumtanzen, als sei er eine karibische „Bananenrepublik“?

Orginal und Kommentare:

https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/07/das-sollen-sie-nicht-wissen-die-schockierende-wahrheit-ueber-nafris/