[ 21 Uhr ] – Serdar Somuncu – Zentralrat der Juden – Bringschuld und Migranten Aufnahme-Pflicht

Historiker David Irving – In Dresden

Europa wird überrannt aus dem schwarzen Kontinent – Neubesiedlung !

Schafft es Angela Merkel 2017 Bundeskanzlerin zu bleiben, schaut die Zukunft – auch in Österreich – gar nicht rosig aus. Denn laut Geheimdienst kommt auf uns eine noch nie da gewesene Einwanderungswelle aus Afrika zu. Waren es zwischen 2013 und Mitte 2016 rund 550.000 Asylwerber, die aus dem schwarzen Kontinent in die EU eingewandert sind, sollen bis 2020 laut Militärgeheimdienst 15 Millionen Menschen ante portas stehen.

Die Zahlen hat die deutsche Bildzeitung veröffentlicht. Interessant an dem Artikel mit dem Titel „Europa steht vor einer neuen Flüchtlingswelle„, der am 5. Januar erschien, ist, dass sich die Redaktion auf die Aussage des Geheimdienstes beruft. In der Bild heißt es sodann:

>> Die Geheimdienstler warnen: Die Zahl dieser Wirtschaftsflüchtlinge werde bis 2020 erheblich ansteigen. Grund dafür sei der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in den betroffenen Staaten.

Der „Arbeitskräfteüberhang“ in den wichtigsten Herkunftsländern Afrikas werde bis 2020 „auf weitere 15 Millionen Personen“ geschätzt – ein gewaltiges Heer potentieller Zuwanderer, die im reichen Europa eine Perspektive suchen, weil sie daheim keinen Job und keine Zukunft finden.<<

Merkel wird dann allerdings nicht mehr sagen: „Wir schaffen das.“ Sondern: „Endlich, ich habs geschafft!“

Und sich absetzen und sich mit ihren millionenschweren Judaslohn einen gemütlichen Lebendabend machen….

Orginal und Kommentare:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/01/10/europa-wird-ueberrannt/

Weihnachtsmarkt-Theater & LKW-Anschlagsschwindel: „Tatort“-Vorbereitungen

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Berlin-Terror: Schon wieder israelischer Geheimdienst bei Anschlag vor Ort

Es hört sich wieder wie eine unglaubliche Verschwörung an, wie ein Thriller, doch die Fakten sprechen für sich.

Erinnert sich noch jemand an den deutschen Journalisten, der den Attentäter-LKW von Nizza rein zufällig von seinem Balkon aus filmte? Derselbe Reporter berichtete anschließend auch noch live vom Amoklauf in München. Richard Gutjahr heißt der Reporter, der in seinem Leben schon so viel Glück hatte, dass man sich fragt, wie viele Lottojackpots er schon gewonnen haben muss.

Denn immerhin gelang es ihm nicht nur, bei zwei Terroranschlägen zufällig vor Ort zu sein, was statistisch gesehen nahezu unmöglich ist. Nein, nach eigenen Angaben gelang es ihm auch einmal, nach stundenlanger Wartezeit das erste iPad der Welt zu ergattern.

Richard Gutjahr – Wie immer als Erster vor Ort

Verheiratet – und jetzt wird es interessant – ist Richard Gutjahr mit Dr. Einat Wilf. Die in Jerusalem geborene Einat Wilf bezeichnet sich selbst freimütig als Zionistin, nachzulesen u.a. auf ihrer eigenen Seite: http://www.wilf.org. Sie hat aber einen besonderen Hintergrund, den es zu beleuchten gilt. Wilf ist in geheimdienstlichen Kreisen Israels bestens vernetzt. Einat Wilf gehörte nicht nur als Abgeordnete der israelischen Knesset an, sie war im Rang eines Leutnants auch in der Unit 8200 des israelischen Militärgeheimdienstes tätig. Interessant ist, dass genau diese Information am 23. Juli 2016 um 12 Uhr, also wenige Stunden nach dem Attentat in München aus Wikipedia entfernt wurde.

Dass die Entfernung dieser Eintragung nicht erfolgte, weil sie nicht der Wahrheit entspricht, kann man leicht nachweisen, indem man verschiedene Berichte zu Einat Wilf zur Hand nimmt. So berichteten beispielsweise WIZO News oder sogar die Jerusalem Post über die beruflichen Tätigkeiten der Gutjahr-Ehefrau, um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen.

Seit einiger Zeit wird der Verweis auf Wilfs geheimdienstliche Tätigkeit immer wieder gelöscht und dann von anderen Nutzern wieder eingetragen. Israelische Medien sind jedoch in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort.

Bevor die Artikel in den jüdischen Zeitungen Jerusalem Post oder WIZO News gelöscht oder “korrigiert” werden, haben wir hier schonmal die Stellen abfotografiert, die aussagen, dass Frau Wilf für die israelische Geheimeinheit 8200 gearbeitet hat und auch außenpolitische Beraterin für den damaligen Vize-Premierminister Shimon Peres war:

Es war zwar nicht die Jerusalem Post, sondern die Jüdische Allgemeine, die Ende 2016 über den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt berichtete. Dabei wurde Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, erwähnt. Die Jüdische Allgemeine schrieb, „dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. Er erzählte, dass er dort Berliner und Touristen gesehen und verschiedene Sprachen der Besucher gehört habe. Der Breitscheidplatz sei als symbol- und geschichtsträchtiger Ort mitten in Berlin möglicherweise bewusst für einen Terroranschlag ausgewählt worden, so Shpiro.“

Shlomo Shpiro sprach auch mit der BILD, die über ihn sagte, er sei wenige Minuten vor dem Attentat noch gemütlich „von Stand zu Stand geschlendert“. Shiro selbst sagte: „Es war pures Glück, dass ich nicht mehr dort war. Mir war es draußen einfach zu kalt, weshalb ich in einen Bus stieg und wegfuhr. Kurze Zeit später hörte man schon die Sirenen …“

Der Geheimdienst- und Terrorismusexperte Shlomo Shpiro steht über die Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv in direkter Verbindung zu Einat Wilf, die dort ebenfalls als Dozentin tätig ist. Die Hochschule gilt als Kaderschmiede des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Nachdem also mit Richard Gutjahr in Nizza und München der Ehemann einer hochrangigen israelischen Agentin zwei Mal „zufällig“ vor Ort war, ist es nun in Berlin ein „Geheimdienst- und Terrorismusexperte“ aus Israel und gleichzeitig ein Geheimdienst-Kollege von Einat Wilf. Immer wieder laufen die Fäden beim Journalisten Richard Gutjahr, seiner Frau und den israelischen Diensten zusammen. Man kann nicht mehr von Zufall reden, wenn bei drei vermeintlich islamistischen Terroranschlägen, in drei verschiedenen europäischen Metropolen, immer israelische Terrorexperten, Agenten israelischer Geheimdienste oder israelische Verbindungsmänner wie der Journalist Richard Gutjahr live am Geschehen beteiligt sind.

Was steckt dahinter? Wir berichteten vergangene Woche ausführlich über die dubiosen Protagonisten der Israel-Connection in Deutschland und deren politische Agenda. Nicht nur die gezielte Unterwanderung von oppositionellen Bewegungen, auch Terroranschläge sind ein beliebtes Mittel von Geheimdiensten, die Stimmung in einem Land weiter anzuheizen und in eine bestimmte Richtung zu lenken. Eine geheime militärische Strategie, die sich mit Hilfe von inszenierten Terrorismus gegen die inländische Bevölkerung richtet, existiert in der Tat. Man nennt sie die »Strategie der Spannung«. Und sie wird in westlichen Demokratien nachweislich bis heute umgesetzt.

Ein terroristischer Anschlag an einem öffentlichen Ort, wie einem Bahnhof, einem Einkaufscenter oder einem Weihnachtsmarkt, ist die typische Technik, durch die die Strategie der Spannung umgesetzt wird. Nach dem Angriff – und das ist ein entscheidendes Element – beschuldigen die Geheimagenten, die das Verbrechen ausgeführt haben, einen politischen Gegner durch Beseitigen beziehungsweise Platzieren von Beweisen. Es ist zu beachten, dass die Ziele der Strategie der Spannung nicht die Toten und Verletzten der Terroranschläge sind, wie viele vielleicht annehmen mögen. Das Ziel sind die politischen Gegner, die durch den Angriff diskreditiert werden, und diejenigen, die zwar unverletzt bleiben, aber von dem Angriff erfahren, und somit Angst um ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben. Da es das Ziel der Strategie ist, Gegner zu diskreditieren und Angst zu erzeugen, sind die tatsächlichen Ziele nicht die Menschen, die getötet wurden, unabhängig davon, ob es Dutzende oder sogar Tausende sind, sondern die Millionen Menschen, die zwar körperlich unversehrt, aber emotional erschüttert überlebt haben. Diese Strategie eignet sich hervorragend dazu, um die Bevölkerung eines Landes dazu zu bringen freiwillig mehr Sicherheits- und Überwachungmaßnahmen zu akzeptieren oder einen Konflikt zwischen verschieden ethnischen Gruppen eskalieren zu lassen. Es liegt also durchaus im Bereich des Möglichen, dass der Anschlag in Berlin vorsätzlich von einem Geheimdienst herbeigeführt wurde, um diesen im Nachgang für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Die Süddeutsche Zeitung hat bereits versucht, Richard Gutjahr aus den “Verschwörungstheorien” rauszuziehen. Mit schwachen Argumenten, zu lesen hier: http://www.sueddeutsche.de/digital/streit-mit-youtube-richard-gutjahr-kaempft-seit-dem-muenchner-amoklauf-gegen-verschwoerungstheorien-1.3150485

Jedoch erwähnt der investigative Journalist der Süddeutsche Tanriverdi kein einziges mal das politische Leben seiner Frau Wilf und deren Vergangenheit als Mossad Agentin. Desweiteren hat der investigative Journalist auch die Aussagenänderungen von Herrn Gutjahr bezüglich seines Aufenthaltsortes zur Tatzeit und wie er an die Information rangekommen ist übersehen oder nicht bemerkt. Genauso die Aussagenänderungen der Tochter von Herrn Gutjahr, die Herr Gutjahr beim als Informatin genannt hat, welche zufällig auch beim Münchner Anschlag vor Ort war und diesen filmte.

Hier nochmal eine Analyse der Richard Gutjahr Story:

https://vimeo.com/177932762

Wir sind schon auf einen Artikel von mimikama.at gespannt, ob sie den Inhalt und die Analysen dieses Artikels verifizieren können.

Der Artikel wurde größtenteils von anonymousnews.ru übernommen und ergänzt.

Quellen:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27336

http://www.bild.de/politik/inland/terrorberlin/interview-shlomo-sphiro-49409216.bild.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verkaufsstart-in-new-york-erstes-ipad-geht-nach-muenchen-1.9422

https://en.wikipedia.org/wiki/Einat_Wilf

https://de.wikipedia.org/wiki/Unit_8200

http://www.free21.org/die-strategie-der-spannung/

https://m.reddit.com/r/conspiracy/comments/4u92vi/wiki_page_of_einat_wilf_scrubbed_wife_of_richard/

http://www1.biu.ac.il/indexE.php/File/news/indexE.php?id=3&pt=20&pid=4&level=1&cPath=4&type=1&news=1587

Orginal und Kommentare:

http://derwaechter.net/berlin-terror-schon-wieder-israelischer-geheimdienst-bei-anschlag-vor-ort

Militärische + Wirtschafts- Nachrichten Januar 2017

Völkermord an den Hereros ?

Über das wirkliche Geschehen und die Hintergründe der Reparationsforderung an Deutschland berichtet die Allgemeine Zeitung aus Namibia.

Betr.: „Umgang mit Kolonialkrieg erreicht ,neue Dimension´“ (AZ, 18. Juni 2015)

Es ist schon nicht mehr auszuhalten, mit welch unsinnigen Argumenten Leute wie der SWANU-Vorsitzende Maamberua oder das Genozid-Komitee um sich werfen, um ihre absurden Forderungen zu untermauern. Da ist z.B. zu lesen, dass sich in Deutschland sogar Leute mit „Dr.- und Prof. Dr.-Titeln“ dafür einsetzen, dass sich die deutsche Bundesregierung für den angeblichen Völkermord an den Herero und Nama 1904-08 nicht nur entschuldigt, sondern auch noch Reparationen in ungeahnter Höhe zahlen muss.

Dazu ist einiges festzustellen:

1) Den Verfechtern der „Völkermord-Theorie“ in Namibia kommt es in erster Linie darauf an, möglichst viel Geld von der Bundesregierung Deutschland zu erpressen, um sich selbst gewaltig zu bereichern. Dazu ist ihnen keine Geschichtsverfälschung primitiv genug, nach dem Motto: Unwahrheiten muss man nur oft genug wiederholen. Irgendwann halten sie die Leute dann für die Wahrheit, da sie die eigentliche Wahrheit ja nicht kennen.

2) Bezogen auf die „Dr.- und Prof. Dr.-Titel“ mancher Leute des Linksbündnisses (der Name sagt an sich schon alles!) gilt der Satz: Auch ein akademischer Titel schützt vor Torheit nicht, wenn wissenschaftliche Objektivität politischem und ideologischem Kalkül geopfert wird.

3) Diese Leute in Deutschland sind ausnahmslos entweder der Linkspartei oder dem linken Spektrum zuzurechnen, die als Epigonen der ehemaligen SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) der früheren DDR immer noch radikal kommunistische oder sogar stalinistische Ziele verfolgen und gemäß ihren Leitlinien aus DDR-Zeiten nichts anderes vorhaben, als der Bundesrepublik zu schaden und sie auf jede nur erdenkliche Weise in Misskredit zu bringen, auch wenn die „Argumente“ noch so unsinnig sind.

4) Leute wie Wieczorek-Zeul oder Movassat, der lediglich Jura studiert hat, und andere geben sich gerne als Historiker aus, haben aber von den tatsächlichen geschichtlichen Ereignissen in Namibia nicht die geringste Ahnung.

Vielmehr beten sie die Thesen des ehemaligen DDR-Staatshistorikers Horst Drechsler kritiklos nach, wohl wissend, dass diese längst stichhaltig widerlegt sind.

Drechsler hatte von der Regierung der ehemaligen DDR, genauer gesagt, von der HVA-Abteilung X der Stasi, die offiziell für alle Arten von Desinformationen zuständig war, den Auftrag, die Bundesrepublik dadurch in Misskredit zu bringen, dass er in den 1960er Jahren die neuen Staaten Afrikas vor einem bundesdeutschen Neokolonialismus warnte, indem er die Fakten des Kolonialkrieges in Deutsch-Südwestafrika bewusst und wahrheitswidrig fälschte.

Dazu griff er auf die „Blaubücher“ zurück, mit denen die britische Regierung im 1. Weltkrieg versucht hatte, a) die Vereinigten Staaten von Amerika zum Kriegseintritt zu bewegen, und b) die Aufsicht über das rohstoffreiche deutsche Schutzgebiet zu bekommen, indem sie mit Hinweis auf die von den Deutschen angeblich verübten Grausamkeiten in den Kolonien behauptete, Deutschland strebe nach der Weltherrschaft und schrecke dabei auch nicht vor Völkermord zurück.

Dass diese „Blaubücher“ aber bereits 1926 von der britischen Regierung unter Premier Herzog offiziell zurückgezogen worden waren, nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten (Kriegseintritt der USA) und auch von der gesetzgebenden Versammlung des nach dem Ersten Weltkrieg Südafrika zugeschlagenen Mandatsgebietes als Fälschung erklärt worden waren, verschweigen natürlich Drechsler und alle seiner Epigonen wie Jürgen Zimmerer, Joachim Zeller, Christoph Marx, Susanne Kuss, Jörg Wassink, Niema Movassat u.v.a.

Auch wurde die Behauptung vom „Völkermord“ bereits von vielen ernst zu nehmenden Historikern wie Robert Cornevin (Frankreich, 1969) und William O. Henderson (Großbritannien, 1962) als Propagandalügen und als Agitprop aus der Zeit des Kalten Krieges entlarvt.

5) Die genauen Zahlen der Gesamtbevölkerung der Herero, der an der Schlacht am Waterberg beteiligten Menschen und der auf der Flucht Umgekommenen kann bis heute keiner mit absoluter Sicherheit nennen. Wenn Horst Drechsler (er war übrigens nie in seinem Leben in Namibia und war lediglich Professor für Lateinamerikanische Geschichte!) aber von einer Gesamtbevölkerung der Herero vor der Schlacht am Waterberg 1904 von ca. 80000 spricht, so ist diese Zahl genauso aus der Luft gegriffen wie die in Namibia seit neuestem von einigen Ignoranten behauptete Zahl von 100000. Gemäß der Missionarin Dr. Maria Frisch, die 20 Jahre lang in Namibia als Missionsärztin tätig war, belief sich nach schriftlichen und mündlichen Angaben damals die Gesamtbevölkerungszahl der Herero auf ca. 35000 bis 50000 (andere Quellen sprechen sogar nur von ca. 20000). Von dieser Gesamtbevölkerung war aber nur ein sehr geringer Teil an der Schlacht am Waterberg und an der darauf folgenden Flucht durch die Omaheke-Wüste beteiligt. Von einem groß angelegten Völkermord der deutschen Schutztruppen kann daher auf gar keinen Fall die Rede sein.

6) Dass der Angriff der Herero auf deutsche Farmer, bei dem mehr als 120 Männer, Frauen und Kinder auf brutalste und grausamste Weise getötet wurden, erst den Einsatz der Schutztruppe und damit die Schlacht am Waterberg auslöste, wird ebenso tunlichst verschwiegen.

7) Unwahr ist auch die immer wieder gelesene Behauptung der „marxistischen Historiker“, von Trotha habe in seinem „Schießbefehl“ Frauen und Kinder erschießen lassen. Darin heißt es aber ausdrücklich, er habe befohlen, „über ihre Köpfe zu schießen, um sie zum Laufen zu bringen“. Dies wird jedoch von den linken Pseudo-Historikern und vom Genozid-Komitee bewusst verschwiegen.

8) Die Herero waren nicht, wie von Drechsler und seinen Epigonen behauptet wird, von der deutschen Schutztruppe in die Omaheke gejagt worden, sondern ihr eigener Führer Maharero, der sich schon lange vor der Schlacht am Waterberg in weiser Voraussicht um Asyl und Weideland im damals britischen Betschuanaland (heute Botswana) bemüht hatte, hatte seinen Landsleuten den Auftrag gegeben, im Falle einer Niederlage durch die Omaheke-Wüste nach Beschuanaland (ca. 350 km entfernt) zu flüchten, obwohl es in dieser Wüste kaum Wasserstellen gab, an denen seine Landsleute und die riesige Zahl der Rinder, die sie mit sich führten, versorgt werden konnten. Für ihn selbst und seine engsten Gefolgsleute dagegen war es ein Leichtes, mit ihren schnellen Pferden durch die Wüste nach Betschuanaland zu kommen. Der Tod der Herero (realistisch ist wohl eine Zahl zwischen 5000 und 8000) war daher kein von der Schutztruppe verübter Völkermord, sondern die Folge des falschen Entschlusses der Häuptlinge zur Flucht durch dieses Trockengebiet nach Betschuanaland.

Im Übrigen war es der ermüdeten und abgekämpften deutschen Schutztruppe gar nicht möglich, mit ihren wenigen Leuten die ca. 250 km lange Grenze zwischen der Omaheke-Wüste und dem Hererogebiet so abzuriegeln, dass keiner mehr zurückkehren konnte. Es gelang vielmehr ca. 14000 Flüchtlingen, in ihr Heimatland zurückzukehren, wo sie dann später in den Auffanglagern der Rheinischen Missionsgesellschaft Zuflucht und Betreuung fanden. Viele andere waren nach Norden geflohen, wo sie sich im heutigen Gebiet der Ovambo niederließen. Erst ca. zwei Wochen nach der Schlacht war die geschwächte deutsche Schutztruppe in der Lage, den Herero zu folgen. Von einem aktiven Treiben in die Wüste und einem damit verbundenen gezielten Völkermord kann daher auf keinen Fall die Rede sein.

Volker Heinze, Okahandja

Quelle und Kommentare hier:

https://brd-schwindel.org/voelkermord-an-den-hereros/