In Israel bei Krebs zu 99 % erfolgreich, hier verteufelt und verfolgt: Die „Germanische Heilkunde“

Der Krebs ist ein
„sinnvolles biologisches Sonderprogramm der Natur“
.

Das sagt Dr. Geerd Hamer und erklärt dies mit den empirisch gefundenen „5 biologischen Naturgesetzen“, die er in seiner „Germanischen Neuen Medizin“ (GNM) bzw. „Germanischen Heilkunde“ (GH) beschrieben hat.

Wie bitte, der Krebs ist gar keine Krankeit??
Das hört sich erst mal abstrus an. Aber dahinter steckt eine medizinische Sensation, die in seiner Tragweite nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Dass der Krebs – wie viele andere Krankheiten auch – in den meisten Fällen eine psychosomatische Konflikt-Ursache hat, ist keine so neue Erkenntnis.

Dass die
Auswirkungen der psychischen Faktoren einem

biologischen genetischen Code folgen
und diese wissenschaftlich verifizierbar sind,

das ist NEU und diese Entdeckung ist das große Verdienst von Dr. Hamer und seiner „Germanischen Heilkunde“ (GH).
Im GH-Forum bei Facebook wird dies sehr treffend so erklärt:

So lange es Menschen gibt, bestehen die fünf biologischen Naturgesetze, nicht erst, seit Dr. Hamer sie dank seiner Genialität jetzt endlich entdeckt hat. Und so lange es Menschen gibt, haben diese die Selbstheilung, die Dr. Hamer in seinen biologischen Naturgesetzen beschreibt, mit mehr oder weniger großem Erfolg unterstützt: Mit Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Bach- Blüten, TCM, Psychotherapie, energetischen, geistigen Heilweisen, mit dem Placebo Effekt und auch mit der Schulmedizin. [Nick: oder Ernährung, Entgiftung, etc.]
Das Wissen um die GNM schließt also nicht aus, dass man die Heilungsphase (PCL bzw. auch die CA) unterstützen kann und in vielen Fällen sogar unterstützen muss

Schlussfolgerung daraus:
Statt die biologischen Selbstheilungskräfte zu bekämpfen
(was die Schulmedizin tut und auch viele „alternative“ Heilmethoden),
werden die Selbstheilungskräfte
in ihrem biologischen Sinn und ihrer Funktion verstanden
und
können somit unterstützt werden.

Diese medizinische Sensation ist seit über 30 Jahren bekannt und wird seitens der etablierten Medizin vehement verteufelt und bekämpft.

Dazu gehört auch ein Berufsverbot von Dr. Hamer seit 1986, weil er sich geweigert hat, seinen Erkenntnissen abzuschwören.
Dabei gab es keinen Menschen, der nachweislich durch die GH einen gesundheitlichen Schaden erlitten hätte. Im Gegenteil. Viele tausend Menschen wurden mit Hilfe der GH vor dem Krebstod gerettet. Und das ist der eigentliche Grund, warum die GH so brutal verfolgt wird.

Ganz anders in Israel:

Hier wird die Germanische Heilkunde (nach den Aussagen von Dr. Hamer) seit  32 Jahren mit 99 % Erfolg angewendet.
In Israel wird Chemotherapie bei Israelis
so gut wie nicht angewendet (!)
Dieser Bericht bestätigt das. Zitat daraus:
„. . . Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben. . .“
Lesen Sie selbst in einem Brief von Dr. Hamer, wie es dazu kam
Wer genaueres wissen will:
Gutachten (engl.) von Rabbi Prof. Dr. Joav Merrick, Pädiater, Beer Sheva, Mitglied der israel. Regierung von 2005

Überlegen Sie selbst, warum die „Gojims“ Chemo schlucken sollen und die Israelis nicht. 

Das ist ein Medizinskandal! 

Die GH-Gegner greifen immer wieder Einzelfälle auf, bei denen eine angebliche Behandlung mit der GH nicht erfolgreich war und stellen das groß als „Beweis“ dar, dass die GH Scharlatanerie und Betrug ist.

Wogegen die Hunderttausende,
die jährlich in D. trotz oder gerade wegen der Chemotherapie an Krebs sterben,
nicht an den Pranger gestellt werden.
Deren Tod ist dann zertifiziert und hat das „Qualitätssiegel“
der „anerkannten Wissenschaft“.
Im Glauben an die „Götter in Weiß“ ist es den meisten offenbar lieber,
„wissenschaftlich korrekt“ an Krebs zu sterben.

Die Krebsmafia

Ca. 230.000 Patienten sterben in Deutschland jährlich an Krebs (Quelle). Das sind täglich fast 640 Menschen. Nimmt man an, dass z.B. 70 % dieser Krebserkrankten durch die GH wieder gesunden würden, wären das pro Tag rd. 440 und pro Jahr mindestens 160.000 Menschenleben!
Wenn man bedenkt, dass eine komplette Chemotherapie mindestens bei 30.000 EUR, im Schnitt aber eher bei 60.000 EUR liegt, dann können Sie sich selbst ausrechnen, um welch gigantische Summen es hier geht.

Es gibt keinen Beweis, dass die GH die Gesundung eines Menschen behindert hätte, aber tausende Beweise, dass man mit den Erkenntnissen der GH die meisten Ursachen des Krebses erkennen und den Selbstheilungsprozess des Körpers erfolgreich unterstützen kann.

Die Verteufelung der GH kann also nur einen Grund haben:
Weil es das Geschäft der Krebsmafia massiv zerstören würde.

Es ist hinlänglich bekannt, dass die Medizin von jenen dominiert wird, die damit sehr viel Geld verdienen. Krankheit ist ein Multibillionen-Dollar Geschäft. Und wer dieses Geschäft ernsthaft bedroht, kriegt Ärger. Wer dieses Geschäft massiv bedroht, kriegt massiven Ärger. Da geht man buchstäblich auch über Leichen – inkl. Massenmord angesichts der oben genannten Zahlen.

Zwecks Täuschung und Tarnung werden öffentlichkeitswirksam Milliarden in die sog. „Krebsforschung“ investiert, um zu suggerieren: „Wir tun ja alles was möglich ist …“  gefolgt von einem unüberschaubaren Wust an pseudowissenschaftlichen Erklärungen, deren Hauptzweck es ist, das bestehende kriminelle Geschäft mit der (Krebs-)Krankheit zu legitimieren.

Vor diesem Hintergrund werden auch die ständigen Meldungen über die vielen „krebserregenden Stoffe“ verständlich. Auch wenn das teilweise berechtigt sein mag, aber in der Regel sind das pseudowissenschaftliche Nebelkerzen zwecks Verschleierung der wirklichen Zusammenhänge.

Allein in Deutschland betrug der Gesamtumsatz der Pharmaindustrie in 2015 rd. 47 Milliarden USD. Im Jahr 2010 haben die Kassen 4 Milliarden Euro für Krebsmedikamente ausgegeben (Quelle Der Spiegel). Tendenz steigend.

Über die kriminellen Strukturen der „Krebsmafia“ in Deutschland berichtet auch DER SPIEGEL.

Es ist auch bekannt, dass nach einer chemotherapeutischen Behandlung ein Großteil der Patienten am Krebs (oder an der Chemo) sterben, während bei einer Behandlung nach den Verständnis der GH die Patienten zu mindestens 90 % den Krebs besiegen könnten.

Es ist somit mehr als verständlich, dass erfolgreiche Krebsheilmethoden für die Krebsmafia existenzbedrohend sind. Neben der GNM werden auch viele andere erfolgreiche alternative Heilmethoden massiv durch Diffamierung und Falschinformation ausgegrenzt (Wobei nicht alle sogenannten alternativen Heilmethoden nicht wirklich seriös und erfolgreich sind.)

Dazu stellvertretend ein aufschlussreicher Bericht bei watergate.tv: http://www.watergate.tv/2016/07/08/wer-verhindert-die-krebsheilung/

Die Germanische Heilkunde ist wissenschaftlich verifizierbar

Die Germanische Heilkunde ist – im Gegesatz zur Schulmedizin – wissenschaftlich beweisbar. Die Bedingungen der Wissenschaftlchkeit sind:

  • die Voraussagbarkeit
  • die Vergleichbarkeit
  • die Reproduzierbarkeit

Geerd Hamer erfüllt mit seiner GH diese Voraussetzungen. Seit 32 Jahren gibt es keine wissenschaftliche Widerlegung der Entdeckungen der GH. Im Gegenteil:

Hinter verschlossenen Türen wurden die Thesen Dr. Hamers vielfach geprüft und als richtig anerkannt. Aber eben nur hinter verschlossenen Türen.

 
Ich zitiere dazu Dr. Hamer aus einem aktuellen Rundbrief im Juni 2016: 

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde

In der Sache des Habilitationsverfahrens seit 35 Jahren (seit 1981) Dr. Hamer gegen Universität Tübingen gebe ich euch Kenntnis von meinem aktuellen Brief an RA Koch vom 07.06.2016.
Zu dem Thema der Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde könnt Ihr ab heute das neue Video bei uns anschauen.
Übrigens scheint die Approbationsrückgabe abgelehnt worden zu sein. Man teilte dem Anwalt, Herrn Koch, heute fernmündlich nur nebulös mit, die Entscheidung gehe heute hinaus.- Man muß sich das vorstellen:

Der Entzug der Approbation erfolgte 1986 offiziell einzig wegen Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs, also einer Sache der Wissenschaft.

Aber die beiden ersten Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde,
Die Eiserne Regel des Krebs und Das Gesetz der Zweiphasigkeit, wenn es zur Lösung des Konfliktes kommt, sind inzwischen nicht nur von Prof. Joav Merrick, Mitglied der israelischen Regierung, schon 2005, sondern auch von der Ärztekammer Hessen neuerdings gutachtlich amtlich als richtig und allgemein anerkannt festgestellt worden, wie ja auch schon im Nov. 1981 in der Uni Tübingen, was seit 35 Jahren geheim gehalten wird.
 
Trotzdem weiter Berufsverbot !

Euer Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Mittlerweile sind die Erkenntnisse von Dr. Hamer so weit, dass auch Krankheiten wie Multiple Sklerose, ALS, Parkinson, Asthma, Allergien, Epilepsie, Rheuma, Schizophrenie, Depression, Augenleiden, Diabetes, Neurodermitis usw., heilbar sind und das ohne großen finanziellen Aufwand.

Jeder Interessierte kann sich eigenständig über die GH informieren. Es gibt im Web zahleiche Informationen und Videobeiträge. Auch eine Facebook-Gruppe gibt es.

Hier ein paar der von mir gefundenen Webseiten für weiterführende Informationen:

Webseite mit sehr umfassenden Informationen über die GH.

Eine Kurzfassung der 5 biologischen Naturgesetze nach Dr. Hamer
http://www.wahrheiten.org/blog/krebsluege/

Die offizielle Webseite von Dr. Hamer.

Aktuelles Interview mit Dr. Hamer vom Juni 2016
https://vimeo.com/170131737

Vortragsvideo aus 2013
https://www.youtube.com/watch?v=PE9C0nJyxKI

Video mit historischen Aufnahmen mit Dr. Hamer
https://www.youtube.com/watch?v=pVBpBDsGAKQ

Seriöse Weiterentwicklungen

Es gibt inzwischen auch engagierte Menschen, die Dr. Hamers Erkenntnisse – mit vollem Respekt und Anerkennung gegenüber Dr. Hamer – übernommen haben und weiterentwickeln, sich aber von ein paar Aussagen Dr. Hamers abgrenzen, insbesondere von seinen Aussagen gegenüber Juden und von den etwas absolutistischen Lehrmeinungen bei der Ursachenanalyse.

Zu diesen gehört das Team um David Münnich bei www.neue-mediz.in
Auf der Startseite gibt es ein Lehrvideo, welches Hamers Entdeckungen der 5 biologischen Naturgesetze sehr verständlich erklärt. Unter dieser Adresse gibt es auch umfassendes Lehrmaterial in Form von Büchern und CDs inklusive Seminarangebote.

Ich halte diese „Weiterentwicklung“ der Lehren Dr. Hamers für legitim und wichtig, solange die großartigen Entdeckungen Dr. Hamers nicht bewusst oder aus Profitinteresse für eigene Zwecke als Plagiate (mit Verfremdungen) missbraucht werden. Von letzterem gibt es leider eine ganze Reihe unlauterer Beispiele.

—————————–  Zum Schluss noch ein Haftungshinweis:  ——————-
Meine hier gemachten Aussagen ersetzen keinesfalls einen Arzt oder Therapeuten. Der Informationsinhalt kann und darf nicht genützt werden, um in Eigenregie Diagnosen zu stellen und Behandlungen durchzuführen. Die Nutzung erfolgt selbstverantwortlich und ohne Haftung seitens der Betreibers dieses Blogs für eventuelle Schäden durch die Nutzung des Informationsangebotes.
Im juristischen Sinne stellen meine Informationen kein Heilversprechen dar.

*****************************  Ergänzung ******************************

Der hier verlinkte  

vom 11. Juni 2016 an das hessische Landesprüfungsamt
beleuchtet unter anderem die
unglaublichen Unterdrückungsmethoden der Medizinmafia.
Dr. Schott analysiert im Detail wichtige Hintergründe und liefert damit ein weiteres
 historisches Dokument für die kriminelle Hinterhältigkeit
der etablierten Schulmedizin gegenüber Dr. Hamer.

Daraus kopiere ich nachstehend ein paar prägnante – sehr lesenswerte – Auszüge, die verdeutlichen, dass es sich hierbei um einen riesengroßen Medizinskandal handelt, dessen Drahtzieher sehr viele Menschenleben und unsägliches Leid auf dem Gewissen haben und zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Ich habe Herrn Dr. Hamer anfangs der 80er Jahre bei einem seiner Vorträge in der Nähe von Ulm erlebt.

Die Umstände waren seltsam. Als ich mit dem Pkw auf dem Parkplatz ankam, kontrollierte die Polizei sämtliche Teilnehmer. Ich musste meinen Personalausweis aushändigen und zusehen, wie meine Personalien notiert und per Telefon weitergegeben wurden.

Im Vortragsraum angekommen, sprach Dr. Hamer gerade von seinem neuesten Erlebnis mit Medien: In einer Sendung wurde an seiner Stelle ein Double interviewt. Mit völlig blödsinnigen Antworten sollte Dr. Hamer ins Lächerliche gezogen werden. Sein inhaltlicher Vortrag war für mich hoch engagiert, elektrisierend, voller aufregender neuer Erkenntnisse, weit über das hinausgehend, was ich bisher im Psychologiestudium, im anschließenden Medizinstudium und in der Psychotherapieausbildung über leib-seelische Zusammenhänge erfahren und lernen konnte.

Es war mir klar, dass Dr. Hamer mit seinen Entdeckungen einen „Paradigmenwechsel“ (Kuhn) einleitete, der vermutlich und erfahrungsgemäß auf große Widerstände stoßen würde und erst nach langer Zeit sich als Wahrheit wird durchsetzen können.
. . . . .

Unter dem Einfluss von Studien, die sich immer mehr auf Details konzentrieren, wird verständlich, dass die medizinische Wissenschaft eine Vielzahl von Hypothesen schafft, deren empirische Überprüfung aus wissenschaftstheoretischer Sicht fragwürdig bleibt. Mit dem Jonglieren von Statistiken befasst, hat der typische Medizinforscher gar nicht die Erwartung, er könnte bei seinen Forschungen je auf ein Naturgesetz stoßen, das für alle Fälle ohne Ausnahme gilt. Die Forderung nach Reproduzierbarkeit von Erkenntnissen an jedem x-beliebigen Patienten liegt weit außerhalb seines Erfahrungshorizonts.

Für den angehenden Arzt außerhalb der Hochschule – den späteren Allgemeinpraktiker oder angehenden Facharzt – ist die Einführung in die Wissenschaft über die Doktorarbeit überwiegend ein reiner Zeitverlust, wenn nicht gar mit einem Gefühl der Ausbeutung verbunden. Aber je mehr er Zweifel am wissenschaftlichen oder praktischen Wert seiner Doktorarbeit hatte, umso mehr glaubt er paradoxerweise, dass der Doktortitel in der Beziehung zum Patienten eine Vertrauensbasis darstellt. Damit baut er sich jedoch einen Schein auf.

Er weiß genau, dass er im Studium – außer als angehender Chirurg oder Anästhesist – kaum etwas gelernt hat, was ihm bei der Behandlung von Patienten hilft und was diesen wirklich hilft. Die Suche nach leib-seelischen Zusammenhängen und Hintergründen für eine Erkrankung im gemeinsamen Gespräch hat er in der Regel nicht gelernt, weil das vorherrschende theoretische Konzept im Kern mechanistisch, lokalistisch und symptombezogen ist. Da er – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – weder von moderner Physik noch von moderner Biologie eine Ahnung hat, ist ihm die Vorstellung eines Organismus als informationsgesteuertes, selbstregulatives, energetisches System fremd.
. . . . .

Wie brisant diese gesamte Abwehrlage war, die über viele Jahre die Verbreitung der Forschungsergebnisse von Dr. Hamer behinderte, sei zu einer angemessenen Einschätzung des heutigen Etabliertseins an Hand von einigen Situationen – zum Teil von Dr. Hamer selbst berichtet – wiedergegeben:

Dr. Hamer lud zum 06.12.1983 ein internationales ärztliches Schiedsgericht in Gysum ein, nachdem er sicher war, das seine Hypothesen sich bisher ohne Ausnahmen bestätigt hatten. Er bot dem Gremium an, seine Approbation abzugeben, wenn unter den 200 Fällen nur 3 Fälle wären, die nicht nach seiner “eisernen Regel des Krebs“ verlaufen würden – ein Beleg absoluter Sicherheit, dass sich die entdeckten Gesetzmäßigkeiten an jedem einzelnen Fall naturwissenschaftlich verifizieren ließen.

Ein solches Beweisangebot ist in der Geschichte der ganzen Medizin absolut einmalig, was der Medizinhistoriker Dr. Elies hätte bestätigen können, wenn er sich mit diesen Vorgängen beschäftigt hätte. An die damalige und auch jetzt noch aktive Hetzpresse gerichtet, ist die Frage zu stellen: Verhält sich so ein Scharlatan oder ein gewissenloser Betrüger, der ja das Licht der Öffentlichkeit und Kontrolle scheuen müsste?
. . . .

In einem Internationalen Kongress für Naturheilkunde in Mainz, März 1983 veröffentlicht im HP Journal vom 15.06.1983 sagt Dr. Hamer hierzu:

„Es ist ein denkwürdiger Tag heute. Das erste Mal, dass man den Hamer auf einem Kongress referieren läßt. Bisher hatte man das stets zu verhindern gewußt. Ich bin das gewohnt, daß mir dauernd Steine in den Weg gelegt werden – und das ist nicht nur die Medizin-Mafia, da sind auch noch andere dabei. Kurz vor der Sendung „drei nach neun“ wurde ein Mordanschlag auf mich verübt, und das ist nachweisbar. Bei unendlich vielen Kongressen habe ich mich bisher bemüht, ein Referat halten zu dürfen, bei unendlich vielen Verlagen, eine wissenschaftliche Arbeit abgedruckt zu bekommen, stets vergebens. Einzige Begründung: Es ist gegen die Schulmedizin, was Sie da verbreiten wollen. Sogar die gesamte medizinische Fakultät der Universität Tübingen stimmte im Mai 1982 mit 150 : 0 Stimmen, ohne Enthaltung für die Ablehnung meiner 300-seitigen Habilitationsarbeit über dieses Thema, ohne daß ein einziger Dozent oder Professor sich die Mühe gemacht hätte, auch nur einen einzigen Fall – wie mir der Dekan versichert hat – auf mein so klares System hin zu untersuchen, was etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch genommen hätte.“

Schon der Weg zu seinen Entdeckungen war ein äußerst mühsamer: „Wenige Worte noch zu der Entstehungsgeschichte der Erkenntnis über die Zusammenhänge des Krebs. Einige von Ihnen wissen vielleicht, dass ich kurz nach dem Tod meines Sohnes Dirk – nach dessen Namen der Entstehungsmodus des Krebs – nämlich:

1. schwerstes Konflikterlebnis
2. hochakuter dramatischer Beginn – meist wie ein Keulenschlag
3. momentane psychische Isolation
4. die Bezeichnung Dirk-Hamer-Syndrom erhalten hat –
ich selbst an einem Hoden-Krebs (Teratom) erkrankt bin.

Von dieser Zeit an hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen, daß da ein Zusammenhang bestehen könnte. Und da ich als Hobby medizinisch-physikalische Patente ausdenke, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, irgendwann einmal diese Frage näher zu untersuchen. Als internistischer Oberarzt an einer Krebsklinik in Oberaudorf bei Rosenheim ergab sich für mich diese Möglichkeit in geradezu idealer Weise. Nachdem ich hintereinander 50 Patientinnen mit Brustkrebs untersucht hatte, hatte ich zum ersten Mal in der Geschichte der Krebsforschung ein reproduzierbares System gefunden: Jeweils zwei bis drei Monate vor dem Bemerken ihrer Erkrankung – also eines etwa 7 mm großen Knotens, hatten die Frauen ein sog. Dirk-Hamer-Syndrom, und zwar bei histologisch sicherem Brustkrebs, ohne Ausnahme! Nicht mit einer Signifikanz, sondern ohne Ausnahme. Das Endergebnis meiner Forschungen war – wie Sie wissen – die sog. Eiserne Regel des Krebs.

Nachdem ich im italienischen und Bayrischen Fernsehen und in einem Referat vor allen Kollegen der Klinik meine Ergebnisse veröffentlicht hatte, wurde ich vor die Wahl gestellt, entweder zu widerrufen und zur schulmedizinischen Lehrmeinung zurückzukehren oder sofort die Klinik zu verlassen. Ich verließ die Klinik. Ich musste in gleicher Weise jeweils nach kurzer Zeit die Universitäts-Frauenklinik Kiel, die Lungenklinik Köln-Merheim sowie das Sanatorium Waidmannsruhe in Bad Bevenson und das Sanatorium Rosenhof in Bad Krozingen, die beiden letzten zusammen mit meinen Patienten, verlassen. Meine Frau, die die gleichen Untersuchungen in der Universitätsfrauenklinik Rom mit einer Oberärztin zusammen durchführte, musste ebenfalls ganz plötzlich und fristlos die Klinik verlassen, nachdem die Familie des Mörders meines Sohnes…. beim Rektor der Universität Rom vorstellig geworden und einen Abbruch der Untersuchungen erwirkt hatte.“

In gleicher Weise war an allen Kliniken durch die Anwälte der Familie, teilweise mit massiven Drohungen verbunden, direkt oder indirekt die Kündigung erwirkt worden. Natürlich haben die Klinikchefs mit einer gewissen Bereitwilligkeit mitgespielt:

„Prof. Hammacher, Ordinarius an der Frauenklinik in Tübingen, und einer der wenigen Professoren, die am „Tübinger Syndrom“ nicht beteiligt waren (durch Abwesenheit) hat wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, als er folgendes sagte: Herr Hamer, dass die Familie Savoyen bei Ihren Hinauswürfen in Rom, Oberaudorf, Kiel und Köln die Regie geführt und die Fäden gezogen hat, halte ich für sicher, denn dazu wären die Schulmediziner nicht organisiert genug. Aber wir wollen mal ehrlich sein, sehr stark motivieren brauchten diese Leute die Schulmediziner nicht, denn die sehen ja nicht gerne, dass ihre Thesen und Ihr System stimmen, denn dann müssen sie ja zugeben, dass sie alle Jahrzehnte lang nichts als Unsinn gemacht haben. Und glauben Sie nur nicht, dass es mehr als eine Handvoll Professoren geben wird, die Ihnen gönnen, dass Sie die Zusammenhänge des Krebs entdeckt hätten. Das hätten die alle gerne selbst entdeckt, wo Zehntausende daran forschen und bisher völlig ohne das geringste Ergebnis.“

Anlässlich des besagten internationalen Naturheilkundekongresses in Mainz ereignete sich noch folgendes.
Der Gegner von Dr. Hamer aus der Sendung „drei nach neun“ Prof. Krokowski, der in dieser Sendung die onkologische Schulmedizin vertrat, hatte seinen Duzfreund Mornewig – den Leiter des Fernsehens Kassel – veranlasst, sich um die Fernsehaufnahmen des Kongresses in Mainz zu bewerben, obwohl es dort ja lokal zwei Fernsehinstitutionen gab (Südwestfunk und ZDF). Dr. Hajer hierzu: „Als ich an der Podiumsdiskussion am 11. März 83 zusammen mit Prof. Hackethal, Dr. Issels und zwei Heilpraktikerkollegen teilnehmen sollte, sage Herr Mornwig, der der Moderator war, er weigere sich zu drehen, wenn ich mitdiskutieren dürfte. Ich wurde dann 2 Minuten vor Beginn der Diskussion ausgeladen.


Auf diesem Kongress wurden sämtliche Vorträge gefilmt. Der einzige Vortrag, der nicht gefilmt werden durfte, war der Vortrag von Hamer, der aber von den meisten Kongressteilnehmern als der wesentlichste Beitrag angesehen wurde, indem die Hörer der vollbesetzten Rheingoldhalle auch fünf Minuten lang „standing ovations“ brachten. Die Kongressleitung entschuldigte sich bei mir in aller Form und versuchte, mich dadurch zufrieden zu stellen, dass mein Vortrag in der nächsten Ausgabe im HP-Journal abgedruckt werden sollte…… Zu diesem Zweck war ein Tonband zu meinem Vortrag hergestellt worden.

Seltsamerweise wurde in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, wenige Tag bevor das Tonband abgeschrieben werden konnte, aus einem fahrenden Auto ganz nach Mafiamanier – aus 20 m Entfernung eine Raketenbrandbombe abgefeuert, durch das 7 m hohe Fenster des HP-Journal Verlages „zufällig“ in den Raum, wo die Kassette lag. Der HP-Journal Verlag ging in Flammen auf. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 1 Million DM… Wie durch ein Wunder allerdings konnte mit 3-monatiger Verspätung der Vortrag doch noch in dem Juniheft des HP-Journals abgedruckt werden, weil ein Patient, der diese Veranstaltung besucht hatte, eine private Videoaufzeichnung von meinem Vortrag gemacht hatte und mir eine Kopie dieser Kassette überließ.“

Diese Ausführungen beleuchten den historischen Hintergrund eines heute noch wenig „Etabliertseins“ der von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze. Sie mögen andeuten, wie über die Jahrzehnte in allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehbeiträgen seine eiserne Regel des Krebs und seine späteren 5 biologischen Naturgesetze ausgeklammert, totgeschwiegen wurden und ihm die öffentliche Darstellung seines Systems entzogen wurde.

Weiter zum vollständigen Brief von Dr. Erich Schott

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2 Antworten zu In Israel bei Krebs zu 99 % erfolgreich, hier verteufelt und verfolgt: Die „Germanische Heilkunde“

  1. Netter älterer Herr schreibt:

    Ich bin bereit, die Aussagen über die NGM zu glauben, wenn man mir einen einzigen, wirklich nur einen einzigen Fall präsentiert, der nachweislich durch die Methode der NGM von einer sicheren Krebserkrankung vollständig geheilt worden ist.
    Auf diesen Fall warte ich schon seit zehn Jahren.

  2. inge09 schreibt:

    In Israel ist Krebs die häufigste Todesursache.

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