Warum Frankreich verloren ist

1990 wurde das „Gayssot-Gesetz“ verabschiedet, das festlegt: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.

Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen. Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“.

2. Februar 2017: Eine „No-Go-Area“ in den östlichen Vororten von Paris. Polizisten auf Patrouille hören Schreie. Sie entscheiden sich nachzusehen. Während sie dort sind, werden sie von einem jungen Mann beleidigt. Sie entscheiden sich ihn festzunehmen. Er schlägt sie. Ein Kampf entbrennt. Er beschuldigt einen Polizisten ihn mit einem Gummiknüppel vergewaltigt zu haben. Eine Ermittlung der Polizei ergab schnell, dass der junge Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät; ein toxischer Prozess hat begonnen.

Ohne auf weitere Beweise zu warten sagt der französische Innenminister, dass die Polizisten sich „schlecht verhalten“ hätten. Er fügt an: „Polizeiliches Fehlverhalten muss verurteilt werden.“ Der französische Präsident François Hollande begibt sich in das Krankenhaus und unterstützt den jungen Mann. Der Präsident sagt, er habe sich in „würdiger und verantwortlicher Weise“ verhalten. Am nächsten Tag wird eine Demonstration gegen die Polizei zusammengeschustert. Aus der Demonstration wird ein Krawall.

Mehr als zwei Wochen gehen die Krawalle weiter. Sie befallen mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich. Sie verbreiten sich ins Herz von Paris. Dutzende Autos werden abgefackelt. Geschäfte und Restaurants werden geplündert. Öffentliche Gebäude und Polizeiwachen werden angegriffen.

Die Polizei wird angewiesen nicht einzugreifen. Sie tut, was ihr gesagt wird. Es gibt wenige Festnahmen.
Man sieht, die Araber und Afrikaner haben in Frankreich Narrenfreiheit und diese verteidigen sie mit aller Gewalt, wohlwissend, dass Politik und Gesetz auf ihrer Seite sind.

Doch auch in anderen Ländern bekommen die Moslems von Politik und Justiz Narrenfreiheit, egal ob Deutschland, Schweden oder Österreich.
Zwar flammt ab und zu ein Flämmchen in der Politik auf, um etwas gegen die Eroberung Europas zu unternehmen, doch diese Strohfeuerchen erlöschen auch sehr schnell wieder.

Man ist so langsam gewillt zu sagen: „Der Letzte macht das Licht aus“.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/11/warum-frankreich-verloren-ist/

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