Geplante Reihe – Briefe an die Familie: Eure Mithilfe ist gefragt


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Als ich um Unterstützung bei der Übersetzung des Briefs von Hans Schmidt gebeten habe, war ich sehr erfreut über die zahlreichen Rückmeldungen. Danke nochmals hierfür an die fleißigen Helfer. 😉

Heute wende ich mich wieder mit einer Bitte an Euch, die selbst wenn Ihr mir helfen wollt, sicherlich nicht so leicht zu erfüllen sein wird.

Da mein kleiner, bescheidenen Blog nicht täglich von Millionen Menschen besucht wird, ist es eher wahrscheinlicher die besagte Nadel im Heuhaufen zu finden, aber ich schreibe diese Zeilen in der Hoffnung, daß Der- oder Diejenige(n), die in der Lage sind mir bei diesem Projekt zu helfen, es lesen werden.

Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem der Brief von einem japanischen Piloten an seine Frau und Tochter vorgelesen wurde.  Der Vortrag war auf japanisch, jedoch mit Übersetzung in der Besatzer-Sprache.

Ich nehme es vorweg: Ich habe diesen Brief ins Deutsche übersetzt und werde ihn, wenn alles klappt morgen veröffentlichen.

Gerade wenn man den Kontrast zu den Hollywood-Märchen des Feindes betrachtet, in denen die Japaner nur als eindimensionale, fanatische, brutale und gefühlslose Mörder und Folterknechte dargestellt werden (dieselben Lügen wie bei den Deutschen), gehen diese Zeilen besonders tief ins Herz. Wer die Wahrheit und das Licht in sich trägt, der versteht auch warum sich der japanische Pilot für seine Familie geopfert hat.

Egal ob Japaner oder Deutsche (dieser Zeit): Es waren Völker, die sich nicht widerstandslos in die Sklaverei der globalistisch-kapitalistischen Menschenfeinde begeben haben. Wenn es das Schicksal so forderte haben sie ohne Zögern ihr Leben geopfert, um Volk und Heimat zu schützen.

Als ich diesen Brief gelesen hatte, fragte ich mich, warum man eine solche Präsentation nicht auch mit Briefen von unseren Vorfahren an ihre Familien machen kann. Wenn die Japaner es hinbekommen, dann wir auch.

Wahrscheinlich wurden viele solcher Zeitdokumente im Leichtsinn und mit Gleichgültigkeit von den Kindern oder Enkeln weggeworfen. Für die BRD-Personal-DEUTSCH-Sklaven hat ein Aldi-Prospekt inzwischen mehr Wert wie Fotos und Briefe ihrer Vorfahren – eine Schande.

Allerdings bin ich mir sicher, daß in vielen Kellern, Kommoden, Truhen und auf Dachböden noch viele dieser „Schätze“ aus der Vergangenheit liegen.

Ich finde es wird Zeit sie ans Licht zu holen – herauszufinden wer unsere Vorfahren wirklich waren, welche Gedanken und Gefühle sie hatten und was wirklich in dieser Zeit geschehen ist.

Deshalb mein Aufruf an jeden da draußen, der das hier liest:

Solltet Ihr noch  solche Briefe haben – von Eurem Großvater, Eurem Vater oder aus einem Nachlass, dann scannt sie ein lasst sie mir zukommen. Wenn Ihr wollt auch mit Fotos.

Meldet Euch im Kommentarbereich und dann teile ich Euch mit, wie Ihr es mir schicken könnt. Wenn Ihr schon älter seid bzw. das Wissen fehlt, wie die Dokumente / Bilder eingescannt werden sollen, dann fragt in der Bekanntschaft / Familie nach, wer Euch dabei helfen könnte. Vielleicht wird so auch bei dem Einen oder Anderen das Interesse an den Vorfahren geweckt. Geht notfalls in ein Kopier-Fachgeschäft. Dort kann man auch Dokumente und Bilder einscannen lassen und bekommt sie dann auf ein Speichermedium (z. B. USB-Stick) übertragen.

Behaltet diese für unser Volk wertvollen Zeitdokumente nicht für Euch! Lasst uns zusammen unsere Vorfahren kennenlernen – so wie sie wirklich waren und nicht wie sie uns gekaufte „Geschichts-Experten“ in den Besatzermedien präsentieren wollen.

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Ich weiß ich habe viele stille Mitleser hier – auch ältere. Wenn ihr anonym bleiben wollt – bitte sehr. Wobei ich nicht wüßte, warum man sich als bewußter, aufrechter Deutscher schämen sollte, seinen Vater oder Großvater vorzustellen, der sein Vaterland verteidigt hat und gestorben ist, um seine Familie und sein Volk zu beschützen.

Ich werde weitersuchen und hoffen, daß ich solche Dokumente / Fotos finde.

Über wieviele Teile diese Reihe verfügt, wird in erster Linie von Euch abhängen. „Offiziell“ – also im Netz oder irgendwelchen BRD-Büchereien etwas zu finden ist schwierig. Ich habe eine Seite gefunden, auf der einige Briefe eingestellt wurden. Aber die größten „Schätze“ liegen noch versteckt in vielen Häusern und Wohnungen – und genau die möchte ich hier veröffentlichen.

Auf diese wichtigen historischen Dokumente hat das System (noch) keinen Zugriff bzw. deren Vernichtung wurde noch nicht „gesetzlich“ angeordnet.

Nochmals: Wenn Ihr solche Briefe habt bzw. findet, dann werft sie nicht weg!  Sie sind ein Teil der Vergangenheit unseres Volkes.  Weitere Puzzlestücke auf dem Weg zur Wahrheit.

Helft mir Dieser wieder ein Stück näher zu kommen und die Menschen kennenzulernen, die ihr Leben gegeben haben, damit wir heute hier sein können.

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In diesem Sinne…

Orginal und Kommentare:

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/04/04/geplante-reihe-briefe-an-die-familie-eure-mithilfe-ist-gefragt/

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