Bräuche unserer Vorfahren: Das Ostara-Fest

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Na, kommt Euch das irgendwie bekannt vor?

Erst die Weihe-Nächte aus denen dann das christliche „Weihnachten“ wurde und nun das Ostara-Fest aus dem die Verbrecher der christlichen Kirche einfach das „Osterfest“ gemacht haben.

Wie ich in den Einträgen zum Julfest und den Rauhnächten (Teil1)-(Teil2) bereits schrieb, haben die Missionare dieser sog. Religion einfache, aber geniale Methoden verwendet, um die Germanen von ihrem naturverbundenen Glauben abzubringen:

  1. Adaptierung der germanischen Feste und Anpassung selbiger zu deren eigenen, dunklen Zwecken: Germanische Feste wurden in christliche umbenannt, ebenso wie Heilige der Germanen.
  2. Zerstörung von heiligen Orten: Bau von Kirchen und Kapellen auf die heiligen Plätze der Germanen.
  3. „Verteufelung von „heidnischen Orten“: Plätze, an denen die Germanen Zeremonien und Rituale feierten (also Orte, an denen besondere Energien vorhanden waren), versahen die Christen zu Zwecken der Abschreckung mit unheimlichen Namen (Teufelsquelle, Teufelsfelsen, usw.) und erteilten Verbote, diese zu betreten.

Diese Erfüllungsgehilfen der Finsternis kamen zu unseren Vorfahren, stahlen deren Feste, Götter und Bräuche und passten diese so an, daß sie ihren dunkelgeistigen, zerstörerischen und abartigen Vorstellungen/Zielen entsprachen. Und anschließend zwangen sie unsere Vorfahren – auch mit roher Gewalt – diesen „Glauben“ anzunehmen!

Wenn heute diese Götzen-Diener – angefangen vom Papst bis hin zum Pfaffen im kleinsten Kuhdorf etwas von „Liebe“ und „Frieden“ und „Bescheidenheit“ faseln, dann ist das der blanke Hohn! Seit dem Zeitpunkt ihrer Entstehung hat diese Glaubens-Mafia ihr Imperium, das auf Hass, Lügen und Gewalt basiert, kontinulierlich ausgebaut – und während dieser Raubzüge, die natürlich im „Namen Gottes“ geführt wurden,  sich ein unglaubliches Vermögen zusammengestohlen.

Dieses Vermögen wird von der Vatikanbank verwaltet:

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Passt irgendwie nicht ganz zu den pseudo-christlichen Tugenden wie „Verzicht üben“ und „Leben in Bescheidenheit“  😛

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Wie wäre es denn, wenn dieser Dummschwätzer mit gutem Beispiel vorangeht und das Vermögen der Vatikanbank unter den Notleidenden dieser Welt verteilt?? WAS FÜR EIN HEUCHLER!

Das ist doch alles eine riesengroße Verarsche! Wer diesen Laden noch unterstützt – finanziell und/oder energetisch –  der ist noch völlig in der Unbewußtheit gefangen oder einfach hoffnunglos verblödet.

Doch lassen wir nun den christlichen Lügen-Dreck und seine lebensunterdrückenden Energien zurück und lenken unsere Aufmerksamkeit auf etwas Schönes und Aufbauendes:

Das Ostara-Fest, mit dem unsere Vorfahren die Rückkehr des Frühlings feierten

Ostara ist ein sehr altes Fest, das zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche- (um den 20./21. März) – 3 Tage lang gefeiert wird.

Das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt. Die Tage sind nun länger als die Nächte und der Frühling (Lenz) hält seinen Einzug. Das Fest Ostara hat seinen Namen von der germanischen Göttin der Morgenröte, Ostara, die ein Aspekt der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freyja ist. Hieraus erklären sich auch die vielen Bräuche, wie der Osterhase. Der Hase ist Sinnbild für Fruchtbarkeit, der stellvertretend für die Götter das Ei als Symbol für das Neuentstehen versteckt. Ein blaues Ei ist Hel geweiht und bringt Unglück, ein rotes Ei ist Thor geweiht und bringt 3 Tage Glück und die gelben sind Ostara geweiht. Darum gibt es viele Spiele, wie z. B. das Eierlaufen.

Das Fest Ostara ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den Kelten und alten Germanen. Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen. Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine christliche Bedeutung gegeben, die sie ursprünglich nie hatten. Im Folgenden werden die heidnischen Ursprünge der wichtigsten Osterbräuche erläutert.

Der Osterhase

Der Hase gilt ebenfalls als Symbol der Fruchtbarkeit, da er viele Junge bekommt. Früher wurde in ihm außerdem der Begleiter der Frühlingsgöttin Ostara gesehen. Nach einer alten Legende verspätete sich Ostara in einem Jahr und so begann ein kleines Mädchen sie zu suchen. Auf seinem Weg fand das Mädchen einen erfrorenen Vogel, den es bitterlich beweinte. Es rief die Göttin, damit sie ihn wieder zum Leben erwecken würde. Ostara erschien, konnte jedoch dem Vogel nicht helfen. Um das Mädchen zu trösten, verwandelte sie aber den Vogel in einen Schneehasen und sagte ihm, die Menschen sollen nach dem Hasen Ausschau halten. Wenn er sein Kleid verliere, wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihr Kommen und damit der Frühling nahen würden.

Das Bemalen und Verstecken der Ostereier

Eier gelten seit Jahrtausenden als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Beginn des Eierlegens in der Vogelwelt wurde als Zeichen für den Frühling gesehen. Besonders rot bemalte Eier waren früher weit verbreitet (rot als Farbe des Blutes und damit des Lebens). Früher wurden die Hühner nicht eingesperrt, so daß die Menschen ihre Eier suchen mussten. Die Legende der Göttin Ostara besagt außerdem, dass der Hase als Zeichen für das Nahen der Frühlingsgöttin bunte Eier verstecken würde.

Die Osterfeuer

Die Rückkehr der Sonne und des Lichts wurde schon in alten Kulturen mit dem Entzünden von großen Feuern gefeiert. Die Osterfeuer symbolisieren mit ihrem Licht und ihrer Wärme die wiedererstarkende Sonne nach der langen und dunklen Winterzeit.

Osterkränze und anderes Gebäck

Die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die drei Gestalten der Göttin: die Jungfrau, Mutter und weise Frau – und damit die drei Zyklen von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die typischen Osterbrötchen, die wie die meisten Brötchen einen Einschnitt in der Mitte zeigen, waren ursprünglich ein Symbol für die Fruchtbarkeit, da sie Ähnlichkeit mit dem weiblichen Geschlechtsteil aufweisen.

Das heutige Osterfest richtet sich nach dem Mond und fällt daher selten mit dem Ostarafest zusammen. Trotzdem ist unverkennbar, daß es sich um das gleiche – wenn auch leicht angepasste – Fest handelt.

Anmerkung: Sollte jemand noch weitere Informationen zum Ostara-Fest haben, dann teilt mir diese bitte in den Kommentaren mit. Es wird Zeit für alle, die ihren germanischen Ursprung wieder entdeckt haben, damit zu beginnen das alte Wissen ins Bewußtsein zurückzurufen.

Nachtrag: Der heutige Einkauf in der Stadt war extrem nervig, da mir überall „Frohe Ostern“ gewünscht wurde. Auf diese Aussage folgte von meiner Seite keine Reaktion, weil ich mit dem christlichen Osterfest einfach nichts zu tun habe.

Sollte das Wetter die nächsten Tage trocken bleiben, werde ich wieder zu der Stelle im Wald gehen, an der ich auch das „Zeugnis-Verbrennungs-Ritual“ abgehalten habe und dort zu Ehren von Ostara ein Feuer entzünden.

Zwar etwas verspätet, aber aufgrund der Tatsache, daß von unseren Feinden alles unternommen wird, um unsere wahren Bräuche und unseren ursprünglichen Glauben in der Vergessenheit zu halten, werden unsere Vorfahren dies sicher verzeihen. 🙂

Nächstes Jahr wird pünktlich gefeiert.

Ich wünsche Euch trotzdem ein schönes und erkenntnisreiches Ostara-Fest!

Geht in die Natur, spürt ihre wiedergewonne Kraft und nehmt diese Energie in Euch auf.

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In diesem Sinne…

https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/04/13/braeuche-unserer-vorfahren-das-ostara-fest/

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