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Antideutsche Feministin beschwert sich bei CCC über… ähh…

Kommentar von Hadmut Danisch

Was für den Sonntag morgen, aber Vorsicht: Nicht auf nüchternen Magen.

Es gab da beim CCC wohl „Lightningtalks“, die ich mir jetzt nicht angesehen habe, aber ein schnelles Durchzappen scheint zu zeigen, dass die Bandbreite von Kryptographie bis zu Anleitungen ging, wie man aus alten Autoreifen Blumenkübel fertigt.

Jemand hat da einen Vortrag einzeln rausgeschnitten und auf Youtube gelegt, den ich denen unter den Lesern, die von robuster Verfassung und hart im Nehmen sind (Triggerwarning: cannot be unseen), ans … jetzt hätt ich fast geschrieben, ans Herz zu legen, aber das ist eher für den … naja, anderes Körperteil eben.

Ein… eine … ja, ich weiß auch nicht so recht (habe den Namen nicht verstanden), outet sich als Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung, bezeichnet diese selbst als „Zensur-Behörde“ und mosert rum, dass Maas’ Zensurgesetz („Netzdurchsuchungsgesetz“) nicht weit genug ginge. Und dass umgekehrt die Gefahr bestünde, dass antideutsche Aussagen zensiert würden.

Seht selbst. (Und achtet auf Mimik und Gestik.)

Lasst diese Tiefe, diese Kompetenz, diese Weisheit, diese enorme Überzeugungsfähigkeit der Amadeu-Antonio-Stiftung voll auf Euch wirken. Und macht Euch klar: Bei denen ist Eure Meinung in guten Händen.

😀

Orginal und Kommentare:

https://brd-schwindel.org/antideutsche-feministin-beschwert-sich-bei-ccc-ueber-aehh/

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