Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges vorkamen.

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Londoner The Daily Express vom 24. März 1933

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Geschichtliche Erläuterung

Die briefartig verfasste Balfour-Deklaration von 1917 kann als eine erste ernsthafte jüdische Kriegserklärung an Deutschland im 20. Jahrhundert aufgefasst werden. Derartige, von jüdischen Interessenverbänden vor allem ab 1933 durchgeführte, antideutsche Proklamationen und Aktionen behinderten die nationalsozialistische Reichsregierung bei der Lösung der Judenfragen. Dennoch wollte die deutsche Regierung die wichtigen Fragen bezüglich der Juden in Abstimmung mit der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland sowie zionistischen Führern einvernehmlich lösen, so z. B. mit dem Haavara-Abkommen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte, nämlich am darauf folgenden Sonnabend, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist.

Nach den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche anti-deutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht oder nicht offen von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

„Die Juden erklärten Nazi-Deutschland den Krieg, und durch den Boykott glaubten sie, daß sie die Nazi-Macht in Deutschland zerstören und Deutschland wieder in seinen früheren Zustand versetzen würden. Mehr als sechs Jahre sind seitdem vergangen.“

– Harry Watson, Rabbiner, Kommunist und Präsident des Marx-Engels Institutes, im Jahre 1939 –

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte,

„daß Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte.“

In gleicher Weise wurden z. B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den VSA interniert (Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten).

Die organisierte Judenheit ist weltweit als politische Einheit aufgetreten und sie war es, die im Krieg mit Deutschland durch die Boykotte zuerst zu offenen Kampfhandlungen überging. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme. Im Zweiten Weltkriege nahmen ca. 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf sowie völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland teil. Des Weiteren verübten Juden Mordanschläge auf nationalsozialistische Politikerpersönlichkeiten wie Wilhelm Gustloff oder Ernst vom Rath.

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Collage zur Hetze gegen Deutschland

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Boykottaufrufe und Kriegserklärungen

Die verbalen Aggressionen hochrangiger Juden in Bezug auf Deutschland begannen bereits kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges. So erklärte Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 in der Schrift „Der Türmer“:

„Die deutsche Rasse muß vernichtet werden; darüber be­steht gar kein Zweifel“.

Am 20. Juli 1932, ein halbes Jahr vor der nationalsozialistischen Revolution, erklärte Bernard Lecache, Präsident der Jüdischen Weltliga und der LICRA in Paris:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.”

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an und ein Führungsmitglied des American Jewish Congress erklärte am 13. März 1933 mit Blick auf die Wirtschaftskrise, in der Deutschland sich noch befand:

„Ein bellum judaicum bedeutet für Deutschland Boykott, Untergang und Verderben, bedeutet das Ende der deutschen Hilfsquellen und das Ende aller Hoffnungen auf den Wiederaufstieg Deutschlands.”

Am 18. März beschlossen die amerikanischen Jewish War Veterans, deutsche Waren und Dienstleistungen zu boykottieren; andere Organisationen in den USA und in Großbritannien folgten. Unter der Leitung der Jewish War Veterans kam es dann am 23. März zum ersten öffentlichen Protest, bei dem circa 20.000 Juden Massenversammlungen vor dem Rathaus in New York und vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abhielten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangten. Aufgrund des weitreichenden Einflusses der Juden blieb vielen Geschäften nichts anderes übrig, als ihren Forderungen Folge zu leisten. Selbst die National City Bank musste sich dem Druck beugend eine geplante Kreditvergabe an das Deutsche Reich absagen und es wurde sogar versucht, das VS-amerikanische Olympische Kommitee dazu zu bringen, die Teilnahme an den 1936 in Deutschland stattfinden Olympischen Spielen abzusagen.

Auch außerhalb der VSA spielte sich Ähnliches ab. Auf der Titelseite der Mittags- und Abendausgabe des auflagenstarken Londoner Daily Express prangte am 24. März 1933 in großen Lettern der Schriftzug „Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massendemonstrationen”. Der zugehörige Artikel beschwor den kommenden „Heiligen Krieg” und forderte die Juden der Welt auf, sich an den antideutschen Aktionen zu beteiligen:

„Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. […] Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den Nazi-Angriff auf die Juden. Adolf Hitler […] gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, erweckte aber das ganze jüdische Volk zur nationalen Wiedergeburt. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland weckte den Löwen von Juda […] Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären. […] Deutschland könnte einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Es steht vor einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie. Der jüdische Handelsprinz verläßt sein Kontor, der Bankier sein Vorstandszimmer, der Geschäftsmann seinen Laden und der Straßenhändler seinen kleinen Karren, um sich gemeinsam dem anzuschließen was ein heiliger Krieg geworden ist, um die hitlerischen Judenfeinde zu bekämpfen. Pläne für ein gemeinsam abgestimmtes jüdisches Vorgehen sind in Europa und Amerika gereift, um gegen das hitlerische Deutschland einen Vergeltungsschlag zu führen. In London, New York, Paris und Warschau warten jüdische Händler auf den Beginn eines wirtschaftlichen Kreuzzuges.“

Am 27. März folgte der von Rabbi Stephen Wise gegründete American Jewish Congress den Jewish War Veterans und veranstaltete Massenversammlungen in Neu York, Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, Cleveland und unzähligen anderen Orten der VSA. Bei einer weltweit im Rundfunk ausgestrahlten Veranstaltung im Madison Square Garden versammelten sich 25.000 Juden und ein Sprecher nach dem anderen verurteilte die angeblichen „antijüdischen Aktionen“ in Deutschland. Die Neu Yorker Daily News titelte am nächsten Tag mit

„40.000 brüllen hier Protest gegen Hitler“

Dies alles wurde begleitet von einer nicht nachlassenden Flut von erfundenen Greuelmärchen sowie verzerrten Darstellungen der nationalsozialistischen Politik und spielte sich vor dem am 1. April 1933 in Deutschland abgehaltenen, eintägigen Abwehrboykott jüdischer Geschäfte ab. In einer Rede am 28. März – vier Tage nach der ursprünglichen jüdischen Kriegserklärung –, in der Adolf Hitler diese Maßnahme gegen das Weltjudentum für den kommenden Samstag ankündigte, sagte er u. a.:

„Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das Volk selbst ausgeschaltet worden sind, wird das, auf das wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen. Die kommunistischen und marxistischen Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun eine gewissenlose, verräterische Kampagne der Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem.“

Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, dass, wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde. Adolf Hitlers Anordnung eines Boykottes vom 28. März 1933 als Gegenreaktion und die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden heute in der Regel aus der Geschichtsschreibung über dieses Thema herausgelassen und der eigentliche Abwehrboykott als nackte Aggression dargestellt. Indes waren die Boykottaufrufe seitens der Juden nicht nur vereinzelte Appelle, sondern fanden vielmehr breite Unterstützung – u. a. bei der Jewish State Party sowie der New Zionist Organization – und mündeten in einem Boykott deutscher Waren, der bis zum Kriegsende fortgesetzt wurde und erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hatte.

Der deutsche Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, erklärte am 12. Oktober 1934 auf einer Tagung des Gaues Groß-Berlin,

„die „Boykotthetzer“ müßten nicht glauben, daß das Deutsche Reich wegen Devisenschwierigkeiten oder wegen des bevorstehenden Winters klein beigeben werde“.

Am 6. August 1933 kehrte Samuel Untermayer, Präsident der „World Jewish Economic Federation“ und der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish” sowie „Führer des jüdischen Boykotts gegen Deutschland“, aus Europa, wo er u. a. im Vormonat die Internationale Jüdische Boykott Konferenz in Amsterdam leitete, in die VSA zurück. In einer Rede vor verschiedenen jüdischen Vertretern und Mitgliedern jüdischer Organisationen, über die am nächsten Tag in der New York Times berichtet wurde, drängte er auf eine vereinigte Front von Juden im Boykott gegen Deutschland und sprach von einem „heiligen Krieg“, der unablässig geführt werden müsse. Ferner beklagte er, dass die Vereinigten Staaten in Bezug auf Boykotte gegen Deutschland weit hinter anderen Ländern zurücklägen.

Der Rabbiner und Zionistenführer Wladimir Jabotinsky appellierte im Januar 1934 in einer jüdischen Zeitung:

„Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen. […] Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.”

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin”:

„Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.”

In The Youngstown Jewish Times vom 16. April 1936 wird Deutschland die Vernichtung prophezeit:

„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien sowie die Völker der Tschechoslowakei sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.”[

Mehrmals ist in der renommierten Zeitung American Hebrew von der Ausrottung Deutschlands die Rede:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden.”

– The American Hebrew vom 30. April 1937 –

„Der mit Will Eili, Eili Triumph over Horst Wessel? überschriebene Artikel eines Joseph Trimble endet mit der blutrünstigen Ankündigung eines vom jüdischen Ministerpräsidenten Frankreichs, Blum, vom jüdischen Kriegsminister Großbritanniens, Hore-Belisha, und vom jüdischen Außenminister der UdSSR Litwinow zu entfesselnden Krieges gegen Hitlers Deutschland. Dieser Krieg werde mit einem Triumph der jüdischen Koalition enden.”

– Christian Tilitzki: Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, S. 1066 –

John Trimble, laut redaktionellem Zusatz ein Nichtjude, schreibt im American Hebrew:

„Und wenn der Rauch der Schlacht sich verflüchtigt hat und die Kriegshörner schweigen und die Kugeln aufgehört haben zu knallen, könnte ein Gemälde präsentiert werden, das den Mann zeigt, der Gott spielte, der hakengekreuzte Christus, der wenig sanft in ein Loch im Boden heruntergelassen wird, als das unarische Trio [Anm.: Stalin, Churchill, Roosevelt] eine verzweigte Totenmesse anstimmt, die wie ein musikalisches Gemisch von Marseillaise, God Save the Queen und Die Internationale klingt, das zum krönenden Abschluß in einem kriegerischen Klang und einer kämpferischen Komposition von Eili, Eili übergeht!“ 

– John Trimble, zit. nach Tilitzki, S. 119 – (Eili, Eili ist ein hebräisches Lied.)

Der American Hebrew brachte eine schwertschwingende Judith aufs Titelblatt und drohte mit einem Rachekrieg gegen Deutschland. Alfred Rosenberg reagierte darauf im Völkischen Beobachter vom 17. Juli 1938.

„Der American Hebrew war alles andere als ein Winkelblatt. In dem repräsentativen Organ der tonangebenden jüdischen Oberschicht in den USA schrieben führende Politiker, Meinungsmacher (Juden und Nicht-Juden) und prominente Emigranten wie Thomas Mann und Stefan Zweig.”

Die Boykottbewegung gegen das Deutsche Reich erlebte nach der Reichskristallnacht im November 1938 einen erheblichen Aufschwung. Viele ausländische Unternehmen in Frankreich, Großbritannien, Jugoslawien, Kanada, den Niederlanden und den USA kündigten ihre Handelsverträge mit Deutschland. Manche deutsche Firmen büßten ein Viertel ihres Exportgeschäftes ein. Auch Betriebe, die für die Rüstung von Bedeutung waren, erlitten nach Aussage des Wehrwirtschaftsstabes empfindliche Verluste. Am härtesten betroffen waren die Leder-, Textil- und Spielwarenhersteller.

Deutschland war 1938 erneut in einer finanziell prekären Lage. Zum Jahresbeginn 1938 lag das offizielle staatliche Haushaltsdefizit bei zwei Milliarden Reichsmark. Die Schuldenaufnahme stieß an ihre Grenzen. Walther Bayrhoffer vom Reichsfinanzministerium fürchtete, das Reich würde zahlungsunfähig, da die Mefo-Wechsel 1938 fällig wurden.

Kurz nachdem Chaim Weizmann auf dem 21. Zionistenkongress (16.-25. August 1939) in Genf – also noch vor dem Polenfeldzug – die Weigerung der Briten, jüdische Flüchtlinge nach Palästina einreisen zu lassen, beklagte und die Juden in aller Welt zum Kampf gegen Deutschland aufrief, schrieb er am 29. August 1939 als Präsident der Jewish Agency in einem Brief an Arthur Neville Chamberlain:

„Ich möchte auf das ausdrücklichste die Erklärung bekräftigen, […] daß die Juden bei Großbritannien stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden.“

Mit Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurde durch eine Polizeiverordnung für Juden im Deutschen Reich eine Ausgangssperre eingeführt. Nachdem Juden ein Unsicherheitsfaktor betreffend Sabotage oder sonstiger nachteiliger Handlungen gegen das Deutsche Reich verdächtig sein mussten, war dies in gleicher Weise eine logische Maßnahme wie die Inhaftierung japanisch- und deutschstämmiger VS-Bürger in den VSA.

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland am 5. September 1939 bot Zionistenführer Weizmann der britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden als Kämpfer gegen Deutschland an:

„Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. […] Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“

–  „World Chronicle” und die „Jewish World Chronicle” am 5. September 1939, sowie auch die „Times” –

Das „Centraal blad voor Israelieten in Nederland” schrieb am 13. September 1939:

„Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung.”

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´avenir Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft:

„Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.”

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26. Februar 1940:

„Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.”

Der „Jüdische Weltkongreß” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte am 26. Februar 1940:

„Der jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.”

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940:

„Dieser Krieg ist unser Geschäft.“

– Joachim Kohln: „Die Erbschaft Moses”, S. 4 und Harold Cecil Robinson: „Verdammter Antisemitismus“, S. 119 –

Die führende jüdische Zeitung Großbritanniens The Jewish Chronicle vom 8. Mai 1942:

„Wir Juden haben uns mit Hitler seit dem Tage seiner Machtergreifung im Kriege befunden.“

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel” in Chicago:

„Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.”

Und die jüdische Zeitung „Aufbau“ aus Neu York berichtete im Januar 1942 auf Seite 1 unter der Überschrift:

„Wie können wir der U.S.A. im Kampf gegen Hitler helfen, dass sich das Judentum bereits seit neun Jahren, also seit 1933 im Krieg gegen Deutschland befindet.“

„Ich jedenfalls habe das Weltjudentum gezwungen, die Maske fallen zu lassen, und selbst wenn unsere Anstrengungen fehlschlagen, so wird es sich nur um einen vorübergehenden Fehlschlag handeln, denn ich habe der Welt die Augen geöffnet über die jüdische Gefahr.“

– Adolf Hitler, 13. Februar 1945, Hitlers Politisches Testament. Die Bormann Diktate vom Februar und April 1945, 13. Februar 1945 –

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Woolworth, ein großer Importeur deutscher Waren in den VSA, stellte 1933 auf Betreiben der Jüdischen Kriegsveteranen (Jewisch War Veterans) den Import und Verkauf von über 350 aus Deutschland stammenden Produkten ein. Man beachte die linksdrehenden Hakenkreuze auf den Plakaten, die ebenso in der Kriegserklärung im britischen Daily Express auftauchen
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Die von den Jüdischen Kriegsveteranen angeführte Parade gegen Deutschland am 23. März 1933
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Neu Yorker Daily News vom 28. März 1933 begrüßte die massive antideutsche Protestveranstaltung im Madison Square Garden
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Eine durch American Jewish Congress und Jewish Labor Commitee organisierte Veranstaltung im Neu Yorker Madison Square Garden am 15. März 1937. Redner waren u. a. der Neu Yorker Bürgermeister Fiorello LaGuardia, John L. Lewis und Rabbi Stephen S. Wise (Vorstand des American Jewish Congress)
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Demonstration vor dem deutschen Konsul in Detroit, 1938
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Plakatwand auf der „Nationalversammlung“ der Jüdischen Kriegsveteranen im Jahre 1938 in Detroit, Michigan, VSA

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Reaktionen auf die jüdische Gräuelpropaganda

Die Splittergruppe der Vereinigten Revisionisten Deutschlands (Staatszionistische Organisation) hatte sich aus Eigeninteresse zu einer aktiven Unterstützung der nationalsozialistischen Judenpolitik entschlossen. Die Beziehungen zu ihren Schwesterorganisationen im Ausland brach sie ab, das die revisionistische Bewegung außerhalb Deutschlands den Wirtschaftsboykott gegen Deutschland nachdrücklich unterstützte und das Haavara-Abkommen ablehnten.

Der Jude Jakow Trachtenberg verfasste 1933 das Werk Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda, sagen die deutschen Juden selbst. Darin stellte er klar, dass die Anschuldigungen gegen Deutschland auf Propaganda beruhten.

Hermann Göring sandte Mitte März einige namhafte Vertreter der deutschen Juden nach London, wo sie gegen geplante antideutsche Initiativen protestieren sollten. Zudem telegrafierten Kurt Blumenfeld, Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, und Julius Brodnitz, Präsident des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, am 26. März an das American Jewish Committee in New York City: Man protestiere gegen antideutsche Demonstrationen und Rundfunksendungen und verlange energische Bemühungen, solche Aktionen zu unterbinden. Damit erhofften sie sich, die Nationalsozialisten zu beschwichtigen.

Um dem Zurückfallen der Greuelpropaganda der Juden im Ausland auf die Juden in Deutschland entgegenzuwirken, verteilte der Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. Berlin am 27. März 1933 ein Flugblatt, in dem es hieß:

„Das Ausland ist in letzter Zeit überschwemmt worden mit Nachrichten, daß in Deutschland Verfolgungen und Bedrohungen der Juden an der Tagesordnung seien und daß Reichskanzler Hitler, seine Regierung und seine Partei die Verantwortung für diese angebliche Judenbedrückung tragen. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. hat seine seit 43 Jahren unter maßgeblicher christlicher Beteiligung geleistete Arbeit gegen den Antisemitismus immer unter die Idee der Wahrheit und des Rechts gestellt. Er, der als unverdächtiger Zeuge gelten darf, betrachtet es deshalb als seine selbstverständliche Pflicht, den im Ausland verbreiteten Ausstreuungen über angebliche Judenverfolgungen im Dienste der Wahrheit aufs nachdrücklichste entgegenzutreten. Wir stellen hiermit fest:

1. Der politische Umschwung in Deutschland war wohl von einer Reihe von Einzelaktionen gegen Juden begleitet, die aber nicht im entferntesten 1. Der politische Umschwung in Deutschland war wohl von einer Reihe von Einzelaktionen gegen Juden begleitet, die aber nicht im entferntesten den Umfang und die Formen angenommen hatten, wie dies vielfach in ausländischen Zeitungen ohne Nachprüfung des Sachverhaltes behauptet worden ist. 

2. Von den verantwortlichen Männern der neuen Regierung sind die von ihnen selbst festgestellten vereinzelten Übergriffe weder gutgeheißen noch gewünscht worden. Sie haben im Gegenteil wiederholt ihren ganzen Einfluß aufgeboten, um antisemitische Ausschreitungen abzubremsen und Wiederholung zu unterbinden.

3. Dieses Verhalten verbietet es, an der Aufrichtigkeit und dem Ernst der Erklärung zu zweifeln, welche von führenden Regierungsmännern, wie Reichskanzler Hitler, Vizekanzler von Papen, Reichsminister und preußischer Innenminister Göring u. a. über die Gleichberechtigung und den Schutz der „deutschen Juden“ abgegeben worden sind. Die leichtfertige oder gewissenlose Verbreitung unwahrer Greuelpropaganda schädigt das deutsche Volk und nicht zuletzt den ‚deutschen Juden‘. Wer antisemitische Hetze verurteilt, muß aus dem gleichen Ethos der Gerechtigkeit und Wahrheit auch die blinde Hetze gegen Deutschland verdammen.“

– Zitiert nach Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 10, S. 19 –

Am 31. März 1933 äußerte sich der Ehrenvorsitzende des „Verbandes nationaldeutscher Juden“, Dr. Max Naumann, in der Zeitschrift Neues Wiener Journal zu dem Thema:

„Ich brauche Ihnen nicht erst zu sagen, daß ich ein absoluter Gegner dieser Greuelhetze gegen Deutschland bin. Ich sehe in dieser Kampagne nichts anderes, als eine Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland und seine Verbündeten von einst. Sogar die Methoden und Einzelheiten sind genau die gleichen wie damals, wo man von abgehackten Kinderhänden und ausgestochenen Augen, ja sogar von Kadaververwertung sprach, daß man menschliche Kadaver zur Gewinnung von Fett-Ersatzstoffen verwertet habe. Dazu passen genau die Behauptungen von heute, die besagen, daß verstümmelte Judenleichen scharenweise vor den Friedhöfen liegen, daß sich sozusagen kein Jude auf der Straße sehen lassen dürfe, ohne attackiert zu werden. Wohl haben Ausschreitungen stattgefunden, aber ganz vereinzelt. Sie sind unzweifelhaft als Sonderaktion irgendwelcher einzelner Leute anzusprechen, wie sie sich in jedem Volke und in jeder Organisation finden, die die Gelegenheit benutzt haben, persönliche Rachegefühle gegen einzelne jüdische Personen, mit denen sie aus irgendeinem Grunde Differenzen hatten, in ihrer Weise zu erledigen. Die leitende Stelle der NSDAP und die ganze Reichsregierung haben stets mit größter Energie erklärt, daß sie in jedem derartigen Falle, der ihnen zur Kenntnis kommt, schonungslos zugreifen werden. Es ist mir bekannt, daß in solchen Fällen wirklich schonungslos eingegriffen worden ist. Jedenfalls haben wir deutschen Juden, und zwar ohne jeden Unterschied der besonderen Gefühlsrichtung, durchweg die Überzeugung, daß auf Seite der Regierung und der Leitung der NSDAP der ernste Wille besteht, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir haben uns deshalb schon vor geraumer Zeit mit sehr energischen Protesten gegen die ausländische Greuelpropaganda gewendet und zwar wie ich ausdrücklich hervor heben möchte, nicht etwa unter irgendeinem Zwang, sondern aus eigenem Antrieb, weil wir überzeugt waren, daß durch diese Hetze unserem Deutschland schwer geschadet wird und geschadet werden soll. Ferner, weil nebenher – ich hebe ausdrücklich hervor, daß dieser Gesichtspunkt für uns nur sekundärer Natur ist – auch uns in Deutschland lebenden Juden durch diese angeblich in unserem Interesse verübte Hetze ein ganz außerordentlich schlechter Dienst erwiesen wird. Wir wandten uns auch dagegen, daß man diese Auslandhetze als eine ‚jüdische Mache‘ darzustellen versucht. Es ist keine jüdische, sondern eine typisch anti-deutsche Mache, bei der leider auch einzelne Juden beteiligt sind. Diese Juden, insbesondere die früher in Deutschland gelebt haben, gehören zu denjenigen Elementen, gegen die wir nationaldeutsche Juden uns schon vor vielen Jahren mit größter Schärfe gewandt haben.“

Einen Tag später, am 1. April 1933, wurde dann ein eintägiger Abwehrboykott gegen jüdische Geschäfte und Gewerbetreibende durchgeführt. Als drei Jahre später die Hetze immer noch nicht aufgehört hatte, äußerte sich Adolf Hitler auf einer Gauleitertagung im Jahre 1936 im Münchener Rathaus folgendermaßen zu diesem Thema:

„Heute wird überall auf der Welt gegen mich ein richtiges Kesseltreiben veranstaltet. Nehmen Sie, welche Zeitung Sie wollen, in die Hand und lesen Sie sie. Man könnte erschrecken über den Haß, der mir da entgegen gebracht wird. Ich verstehe, daß das Emigrantenvolk, das wie ein Rudel Mäuse vor dem Kater bei meinem Erscheinen als Kanzler aus unserem Reichshause davonlief, schimpft. Ich habe ihnen ihre Pfründe genommen. Mögen sie [schimpfen]! Das läßt mich kalt. Auch das deutsche Volk. Aber genau wie ich es schon 1919 und 1920 erkannte, bildet sich wieder unter dem Vorwand der Bekämpfung meiner Person eine haß- und neiderfüllte drohende Einheit der alten Feinde Deutschlands in allen Teilen der Welt. Was habe ich eigentlich, was hat das deutsche Volk diesen Reichsten der Reichen getan, daß sie gerade uns so hassen? Wir wollen unser Reich in Frieden mit eigenen Kräften wieder aufrichten. Da boykottiert man unsere Waren. Also sind wir zur Autarkie gezwungen. Da schreit man, das sei gegen das Prinzip des Welthandels. Da kann ich nur fragen: Was wollen sie eigentlich, alle diese ewigen Hasser unserer Arbeit? Auf keinen Fall uns helfen. Aber haben sie es etwa mit der guten Weimarer Biedermannsrepublik anders gemacht? Nein! Die haben sie nur leichter überrennen können als uns. Die Juden der ganzen Welt hassen mich. Das ist erklärlich. Das nehme ich hin. Aber sie schüren allüberall mit ihrer Macht den Kampf gegen unsere nationalen Lebensgrundlagen. Warum haßt mich England? Warum die USA? Warum Frankreich? Fast glaube ich noch eher, mich mit Moskau verständigen zu können, als mit diesen goldtriefenden, vor Sattheit ungemütlich gewordenen Demokratien. Aber meine Nächte sind voll ernstester Unruhe, mein Schlaf ist mir genommen, wenn ich an dieses Unisonokonzert der Weltmächte gegen uns denke.“

Auf der einen Seite nutzte die Hochfinanz ihre Mittel und betrieb eine weltweite Hetze gegen Deutschland; auf der anderen Seite verschärften sich die Repressalien gegen die Juden in Deutschland, unter denen am Ende auch die „nationaldeutschen Juden“ zu leiden hatten, bis die Juden tatsächlich zu Tausenden aus Deutschland auswanderten. Dies entsprach genau dem von den Zionisten erhofften Ergebnis. Bedauerlich aus Sicht der Zionisten war allerdings, dass nicht alle Juden nach Palästina auswanderten.

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Die Allgemeine jüdische Zeitung des Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens vom 30. März 1933 wendet sich gegen die „zügellose Greuelpropaganda gegen Deutschland“ und spricht von „Lügenmeldungen“ aus den VSA

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Deutschland als Wiedergeburt des jüdischen Erbfeindes „Amalek“

Das nationalistische Deutschland galt prominenten Juden wie Arthur Szyk und Raul Hilberg als „Amalek“. Und Simon Dubnow schrieb 1935 in einem Brief in Bezug auf die Nürnberger Gesetze an einen Freund, dass

„wir uns jetzt in einem Krieg mit Amalek“

befinden.

Der Stamm Amalek, bzw. die Amalekiter, waren von jeher die erklärten Erbfeinde der Juden. Im Alten Testament heißt es z.B. über Amalek:

„Gedenke was dir die Amalekiter taten auf dem Wege, da ihr aus Ägypten zoget, (2. Mose 17.8–16) 18 wie sie dich angriffen auf dem Wege und schlugen die letzten deines Heeres […].“

–  5. Moses 25,17 (Luther 1912) –

„Und der HERR sprach […] ich will den Amalek unter dem Himmel austilgen, daß man sein nicht mehr gedenke.“

– 2. Moses 17,14 (Luther 1912) –

„[…] daß der HERR streiten wird wider Amalek von Kind zu Kindeskind.“

– 2. Moses 17,16 (Luther 1912) –

Dies begründet für die Juden das Gebot, die Amalekiter auszulöschen, wobei Amalek dabei lediglich ein Symbol ist, da der Stamm der Amalekiter zu deuteronomischer Zeit längst nicht mehr existierte. Andererseits lehrten wichtige Rabbiner wie Maimonides und Rabbi Pinhas Halevi von Barcelona, dass es immer noch Amalekiter gäbe und mit diesen eben auch die Pflicht, sich ihrer Taten zu erinnern und sie zu vernichten. Das „Dritte Reich“ stand für viele Juden als die Reinkarnation Amaleks.

Schon im Jahre 1898 weigerte sich der Ober-Rabbi der aschkenasischen Gemeinde in Palästina, Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammen würden. Er berief sich dabei auf ein Urteil von Elijah Ben Salomon Zalman (1720–1797), genannt Gaon (der Weise) von Vilna.

Der Gaon von Vilna, seit frühester Jugend Kabbalist, reiste in jungen Jahren vom Baltikum aus einige Jahre durch Polen und Deutschland. Später entwickelte er eine endzeitliche esoterische Lehre, den Kol Hator, in dem er seine Schüler lehrte, dass 999 Schritte notwendig seien, um das jüdische Volk nach Palästina zurück und den jüdischen Messias hervorzubringen. Er sah die Zeit der ersten Schritte gekommen, schickte seine Schüler los und begründete so den frühen religiösen Zionismus mit.

So wie in der biblischen Geschichte vom Auszug aus Ägypten glaubte der Gaon von Vilna anscheinend, dass sich auch bei der Rückkehr nach Palästina wieder ein neuer Amalek in den Weg seines Volkes stellen müsse. Diese Rolle sprach er den Deutschen zu.

Die nächste wichtige anti-deutsche Figur, die dieses Feindbild aufnahm und in die Welt der Politik übertrug, war der Mitentwickler der sozialistischen Ideologie und Vordenker des Zionismus, Moses Hess.

Moses Heß erklärte in seinem Werk „Rom und Jerusalem“ im Jahre 1862, dass ein letzter Rassenkampf (eine originär jüdische Idee) mit der letzten dominanten Rasse, der germanischen, wohl unvermeidlich sei:

„Die ganze bisherige Geschichte bewegte sich in Racen- und Klassenkämpfen. Der Racenkampf ist das Ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre. Die letzte herrschende Race war die germanische. – Dank dem französischen Volke, welches in sich selbst zur Versöhnung des Racenantagonismus gelangt ist, seitdem es die letzte herrschende Race in ihrem Chef enthauptet hat, Dank seiner grossen Revolution, welche in seiner eignen Mitte jede Racenherrschaft zertrümmert hat, geht heute der Racenantagonismus zu Ende. Mit dem Racenantagonismus hört auch der Klassenkampf auf, die Gleichberechtigung aller gesellschaftlichen Klassen folgt jener aller Racen auf dem Fusse, und ist schliesslich nur noch eine wissenschaftliche Frage der Socialökonomie. 

Ein letzter Racenkampf scheint jedoch unvermeidlich zu sein, wenn die deutschen Politiker es nicht verstehen, sich der gewaltigen reaktionären Strömung zu widersetzen, welche in jeder Collission Deutschlands mit den romanischen Völkern auch die fortgeschrittensten deutschen Demokraten in ihren romantisch-demagogischen Schwindel hineinzieht.“

– Moses Heß, Rom und Jerusalem, 1862 –

Wie schon der Gaon von Vilna, erklärte also auch der Kommunistenrabbi Moses Heß die Deutschen zum zu überwindenden Gegner.

Über den ersten deutschen arisch-sozialistischen Politiker, Eugen Dühring, ging dieses Feindbild dann nach dem Französisch-Deutschen Krieg von 1870 in die deutsche völkisch-sozialistische Politik ein.

Jüdische_Kriegserklärungen_an_Deutschland
Proteste in den Vereinigten Staaten, 1933

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Jüdische Kriegstreiber

Schon in Jesaja 19,2 wird die Zwietracht zwischen den Völkern heraufbeschworen:

„Und ich will die Ägypter aneinander hetzen, daß ein Bruder wider den andern, ein Freund wider den andern, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird.”

Zionistenführer Herzl verkündete im Jahre 1897 in Basel bei einem großen Judenkongress:

„Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Juden Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, seinen Nachbarn zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. […] Als Mittel dazu werden wir die öffentliche Meinung vorschützen. Diese werden wir vorher durch die sogenannte ‚achte Großmacht‘, die Presse in unserem Sinne bearbeiten. Mit ganz wenig Ausnahmen, die überhaupt nicht in Frage kommen, liegt die ganze Presse der Welt in unseren Händen.”

Adolf Hitler selbst benannte „den jüdischen Kriegsminister Hore-Belisha“ in seinen Monologen im Führerhauptquartier neben Winston Churchill, Anthony Eden und Robert Vansittart als den Hauptverantwortlichen für die britische Kriegserklärung an Deutschland. Adolf Hitler zog in seiner Rede vom 30. Januar 1939 daraus die Konsequenz:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.”

Chaim Weizmann bekannte vor dem Zionistischen Weltkongreß am 8. Dezember 1942:

„Wir leugnen es nicht und wir haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird.”

Ähnlich äußerte sich auch Wladimir Zeev Jabotinsky in seinem 1942 posthum erschienenen Buch The War and the Jew (dt.: Der Krieg und die Juden):

„Wenn die Nazis jenseits der Grenzen oder ihre Söldner in Großbritannien und Frankreich schreien oder flüstern, daß dies ein ‚jüdischer Krieg‘ sei, haben sie vollkommen recht: die Mikrobe des Krieges wäre gestorben, hätte man ihr nicht erlaubt, auf der jüdischen Tragödie zu gedeihen.“

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Pro-jüdische Demonstration nach der Reichskristallnacht 1938

……….

Ausmaße des jüdischen Kriegseinsatzes gegen Deutschland

Schätzungen zufolge waren europaweit bis zu 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf, als auch völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland beteiligt:

Zählt man [zu den Partisanen] die regulären Soldaten und Offiziere in den Armeen der Alliierten hinzu, so haben sich eineinhalb Millionen Juden am aktiven Kampf gegen die Deutschen beteiligt. Neben der Roten Armee, den Amerikanern und den Briten eine regelrechte vierte Armee, die Nazi-Deutschland besiegt und Europa befreit hat“

– Dokumentarfilm Mit dem Mut der Verzweifelten – Jüdischer Widerstand gegen Hitler von Rena und Thomas Giefer, Deutschland 2005, unter historischer Beratung von Prof. Dr. Arno Lustiger –

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Aufbau, jüdische Zeitung, Neu York, Freitag, 23. Januar 1942, S. 1 mit dem Hinweis auf einen bereits seit neun Jahren andauernden Kriegszustand gegen Deutschland

……….

Nach dem vorläufigen Ende des Nationalsozialismus

Mit dem Ende von Krieg und nationalsozialistischer Regierung war der jüdische Deutschenhass nicht verschwunden, sondern entlud sich in „Racheaktionen“. Bekannt ist hierbei vor allem die jüdische Organisation Nakam.

Angehörige der „Jüdischen Brigade“ formten nach dem Krieg Zellen mit dem Ziel, Offiziere der SS oder Wehrmacht, denen sie Verbrechen gegen die europäischen Juden vorwarfen, zu ermorden. Informationen zur Durchführung dieser Racheakte wurden teils durch militärische Verbindungen erlangt, teils durch Folterung gefangener Nationalsozialisten. Die so beschafften Informationen wurden benutzt, um Killerkommandos zu entsenden, in einem Versuch, durch Ermordung dieser für schuldig befundenen Offiziere die angeblich erlittenen Greuel an den europäischen Juden zu rächen.

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Plakat der jüdischen Kriegsveteranen der VSA: Aufruf zum Boykott

……….

Rezeption nach 1945

Als gegen Kriegsende 1944/45 maßgebliche jüdische Kreise unter Führung des späteren israelischen Ministers Siegfried Moses Reparationsansprüche gegen ein besiegtes Deutschland erhoben, hieß es zur Begründung:

„Jüdische Ansprüche auf Entschädigung müssen auf Anerkennung der Tatsache beruhen, daß die Juden einer seit 1933 mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.”

– Die israelische Professorin Nana Sagi in ihrem Grundlagenwerk „Wiedergutmachung für Israel” (Stuttgart 1981) auf Seite 27. Diese Resolution selbst war den Regierungen der Alliierten am 27. Oktober 1944 vorgelegt worden. –

„Der Spiegel“ wusste fast zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg mitzuteilen:

„Bekanntlich ist keine deutsche Wehrmacht, die schon Anfang Mai 1945 bedingungslos kapitulierte, als Palästina noch britisches Mandatsgebiet war, in das Territorium des heutigen Staats Israel einmarschiert, was sie aufgrund des Kriegszustandes hätte tun können. Wenn nun aber tatsächlich der Präsident des zionistischen Weltkongresses und spätere erste Präsident des Staates Israel, Weizmann, die Juden zum Kampf gegen Deutschland aufgerufen und eine Beistandserklärung des zionistischen Kongresses der britischen Regierung übermittelt hat, wie Herr Professor Hofstätter unter Berufung auf Peter Kleist ausführte, so kommt dies insofern einer Kriegserklärung an das Deutsche Reich nahe – übrigens im August 1939, also vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.

– „Hofstätter-Gespräch“, Der Spiegel, 38/1963 –

Und am 10. Februar 1965 hieß es an derselben Stelle:

„Eine Delegation jüdischer Kriegsveteranen drohte dem deutschen Botschafter Heinrich Knappstein, sie würde […] ihren ganzen Einfluß geltend machen, um eine Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern. Die Deutschen, berichtete die Zeitung der Organisation ‚The Jewish Veteran‘, wurden an den wirksamen Boykott deutscher Waren durch unsere Organisation im Jahre 1933 erinnert. Wir sind bereit, eine derartige Aktion notfalls zu wiederholen.“

– „Kommt nach Hause“, Der Spiegel, 7/1965, 10. Februar 1965, S. 56 –

Selbst der Richter im Eichmann-Prozess, Halevy, kam nicht umhin, angesichts der Weizmann-Erklärung mitzuteilen:

„Es gab tatsächlich eine Erklärung von Professor Chaim Weizmann aus dem Jahre 1939, die man als Kriegserklärung des Judentums an Deutschland verstehen konnte.“

Rabbi Schwartz von den „Torah True Jews” stellte 1997 klar, dass die jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland im Interesse der Zionisten lagen:

„Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die später aufs Ganze gehende Kriegserklärung gegen Deutschland, die von zionistischen Führern und dem Weltjudenkongreß initiiert worden sind, versetzten Hitler derart in Wut, daß er drohte, die ‚jüdische Rasse in Europa‘ zu vernichten. […] Das Motto der Zionisten lautete: ‚Rak B’Dam (Nur mit Blut bekommen wir das Land Israel).

– Rabbi Schwartz von den „Torah True Jews”, in: „New York Times“ National vom 30. September 1997, Seite A16  –

Der hessische NPD-Aktivist Alfred Zutt wurde 2006 von der politischen Justiz wegen angeblicher „Volksverhetzung“ verurteilt, weil er Ministerpräsident Roland Koch dazu aufgefordert hatte, auch die jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland in den Schulbüchern zu thematisieren.

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„Gigantische Massenveranstaltung“ im Manhattan Center
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Gegenstück in hebräischer Schrift
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Antideutsches Plakat mit typischer Karikatur eines militaristischen Deutschen mit Pickelhaube und Affengesicht
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Propagandaplakat der Non-Sectarian Anti Nazi League des Juden Samuel Untermayer
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Der „Daily Express“ zeigt den symbolhaften Löwen Juda hinter linksdrehender Swastika als Symbol Deutschlands
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Jüdische Kriegserklärung
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Plakat mit der jüdischen Kriegserklärung an Deutschland
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Juden warten in der Nähe des Rathauses in Neu York auf den Beginn der Antideutschen Parade vom 23. März 1933

Quelle: https://deutscher-freiheitskampf.com/2016/03/25/juedische-kriegserklaerungen-an-deutschland/

So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach dem Krieg grausam ermorden

(erschienen bei Rense.com, 22.06.2008, Übersetzung: A. Grewe)

Der jüdische Hasser Eisenhower ließ zwei Millionen wehrloser Soldaten grausam ermorden.
Der jüdische Hasser Eisenhower ließ fast zwei Millionen wehrloser deutscher Soldaten nach Kriegsende planmäßig und grausam im Wintermorast verrecken.

„Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. [1]

Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.

Über die Ausrottung der wehrlosen Deutschen haben sie nur schallendes, höhnisch-zynisches Gelächter übrig!
Über die Ausrottung der wehrlosen Deutschen haben sie nur schallendes, höhnisch-zynisches Gelächter übrig!

Sie sind ein blutjunger deutscher Soldat, der noch einige Schlachten des 2. Weltkriegs mitmachte, und sie überlebte. Sie hatten in ihrem jungen Leben keinerlei politische Interessen oder Kenntnisse über politische Zusammenhänge. Ihre Eltern waren ebenso unpolitisch. Dann mussten Sie Ihre Ausbildung abbrechen, Sie wurden Ende 1944 zur Wehrmacht eingezogen. Im Frühjahr 1945 lag vor Ihren Augen Ihre von den Alliierten zerstörte und vernichtete Heimat. Die Städte waren nur noch Ruinen, die Hälfte Ihrer Familie getötet oder vermisst. Ihre kleine Kampfeinheit ist von einem übermächtigen Feind eingekesselt worden. Ihre Einheit muss sich ergeben, ohne dass es Ihre Entscheidung ist.

Es war ein langer, kalter Winter, die Lebensmittelrationen der Wehrmacht waren nie üppig, aber Sie haben überlebt. Das Frühjahr kam spät in diesem Jahr. Wochen des kalten Regenwetters ließen das demolierte Europa noch trostloser aussehen, als es schon war. Ihre Stiefel sind zerfetzt, Ihre Uniform fällt auseinander und die Ungewissheit, was nach der Waffenniederlegung kommen würde, bereitet Ihnen sehr schmerzhafte Magenkrämpfe. Aber es ist vorbei, Sie müssen sich ergeben, oder werden erschossen. Das ist Krieg, das ist die richtige Welt. Die Schulzeit, eigentlich müssten Sie jetzt ihre Ausbildung absolvieren, war bereits im Artilleriedonner des Krieges untergegangen.

Sie fallen den Amerikanern als Kriegsgefangener in die Hände und marschieren in eines der 200 amerikanischen Kriegsgefangenenlager. Es ist mit Stacheldraht eingezäunt, so weit das Auge reicht. Tausende und Abertausende Ihrer Kameraden befinden sich bereits eingepfercht hinter den provisorischen Stacheldrahtverhauen. Sie werden durch das schwerbewaffnete Tor getrieben und finden auch nach dreistündigem Suchen nirgendwo im Lagerschlamm eine Latrine. Die Frage nach solchen Einrichtungen wird Ihnen lakonisch so beantwortet. „Dieser Luxus existiert hier nicht“.

Eisenhower töte mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern.
Eisenhower ließ mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern umbringen.

Die Not muss sich mit dem Schlammboden unter Ihren Füssen zufrieden geben. Sie sind erschöpft und ausgehungert, voller Angst. Und jetzt auch von Schlamm und Morast bis auf die Haut verdreckt. Hunderte Ihrer Kriegsgefangenen-Kameraden drängen sich hinter Ihnen, schieben Sie weiter, pressen Sie gegen den Stacheldrahtzaun, dass sie überall zu bluten beginnen. Alle sind sie auf der Suche nach Latrinen, sofern sie in der Lage sind, noch gehen zu können. Am Nachmittag stellen Sie fest, dass es auch keinerlei Unterstand gibt, keine Möglichkeit, sich irgendwo auf eine Pritsche zu legen, Ihre müden Beine auszustrecken. Keiner Ihrer Mitgefangen hat seit der Gefangennahme durch die Amerikaner bislang auch nur einen Bissen Nahrung erhalten, kein Schluck Wasser. Keine Nahrung, seit Wochen nicht. Die meisten sind schon am Verhungern, sie sterben unter lautem Stöhnen. Einige schauen ungläubig zum Himmel empor und stammeln: „Das können die doch nicht mit uns machen, es gibt doch die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen. Es muss sich um ein Missverständnis handeln.“

In der Nacht keimt unter dem beißenden Schneeregen in Erwartung des neuen Morgens etwas Hoffnung in Ihnen auf.

Ihre Uniformfetzen sind vom Regen durchtränkt, vormals tapfere Soldaten weinen um Sie herum angesichts des Massensterbens ihrer Kameraden. Ohne Nahrung, ohne Wasser, in nassen Uniformfetzen dem Schneeregen unter freiem Himmel ausgesetzt, setzt bei den meisten im kalten Schlamm versunkenen Soldaten ein höllisches Fieber ein. Nach Wochen dieses Elends weicht auch bei Ihnen die letzte Hoffnung einer abgrundtiefen Verzweiflung. Letztlich fangen Sie an, jene zu beneiden, die bereits ihren Mannesstolz, dann ihre Würde und schließlich ihr Leben in dieser Hölle aufgeben mussten. Weitere hoffnungslose Tage kamen. Das Letzte, an was Sie sich erinnern war, dass Sie zusammengebrochen sind und nicht mehr die Kraft hatten, sich aufzurichten. Sie liegen mit dem Gesicht im kalten, von Exkrementen gesättigten Schlamm. Als ein Schub von Fäkalienmorast in ihren röchelnden Rachenraum schwappt, entweicht Ihre Seele dem so grausam geschunden Körper. Wenigstens erlöst.

Ihr lebloser Körper wurde lange nach der eingetretenen Leichenstarre aufgesammelt und auf einen Haufen anderer Leichen in den dafür errichteten Zelten (Zelte für Leichen, nicht für die Gefangenen) geworfen. Ihre Kleiderfetzen wurden ihrem toten Körper abgerissen, damit Sie nicht mehr identifiziert werden konnten. Ihre Soldatenmarke wurde zerstört. Ihre Leiche hat man zusammen mit den Leichen ihrer einstigen Kameraden mit speziellen Chemikalien überschüttet, damit Ihr toter Körper rasch verwest, nachdem er in eine große Grube geworfen wurde. Sie waren keine Ausnahme. Mehr als eine Million und Siebenhunderttausend deutsche Kriegsgefangene endeten in Vollzug der planmäßigen Ausrottungspolitik von General Dwight David Eisenhower auf diese grausame Weise. Schutzlos dem schrecklichen Wetter und dem Fäkalienmorast ausgesetzt, setzte rasch das tödliche Fieber ein. Fast zwei Millionen wehrloser Soldaten wurden so in Eisenhowers Todeslagern nach Kriegsende dahingerafft. Ähnlich erging es Abertausenden von deutschen Zivilisten in den Todeslagern der Sieger wie zum Beispiel in Dachau, Darmstadt, Diez, Belsen, Neuengamme, Darmstadt, Schwarzenborn, um nur einige wenige zu nennen.

Einen Monat vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte General Eisenhower einen Sonderbefehl im Zusammenhang mit der Behandlung von Kriegsgefangenen erlassen. Dieser Befehl enthielt folgende Anweisung: „Die Gefangenenlager sollen weder Wetterschutz noch Sanitäre Einrichtungen haben.“ („Prison enclosures are to provide no shelter or other comforts.“)

Eisenhowers Biograph, Stephen Ambrose, hatte Zugang zu Eisenhowers persönlichen Briefen. Ambrose bestätigte, dass Eisenhower vorschlug, nach dem Krieg alle deutschen Offiziere sowie Tausende von normalen Soldaten auszurotten.

In Eisenhowers persönlichen Briefen, so Ambrose, kam nicht nur sein Hass gegen das NS-System, sondern auch sein Hass gegen die Deutschen als Rasse zum Ausdruck – ein krankhafter Rassenhass. Eisenhower wurde von hochrangigen Offizieren seines Schlages und seiner Herkunft unterstützt. Es war Eisenhowers persönliches Ziel, die größtmögliche Zahl von Deutschen zu vernichten. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte Eisenhower so viel Kriegsgefangene wie nur möglich ausrotten.

Natürlich war das alles illegal und nach internationalem Recht war es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weshalb er in seinem Befehl vom 10. März 1945, nochmals bestätigt durch seine handschriftlichen Initialen auf dem Telegramm desselben Tages, dass es sich bei den Gefangenen um „entwaffnete feindliche Kräfte“ handele. Die Bezeichnung dafür wurde abgekürzt mit DEF (Disarmed Enemy Forces). Eisenhower verfügte, dass diese Deutschen nicht den Schutz der Genfer Konvention genießen können. Somit wurde ihnen Nahrung, Wasser und Medizin verweigert. Das Schweizer Rote Kreuz durfte die Lager nicht inspizieren, denn Eisenhowers Opfer waren nach seiner eigenen Definition schließlich keine Kriegsgefangene, sondern „entwaffnete feindliche Kräfte“. Unzählige Lastwagenladungen an Lebensmittelspenden aus Belgien und anderen Ländern für die Gefangenen wurden von Eisenhower nicht durchgelassen.

Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel und große Befriedigung
Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel. Beim Anblick der Sterbenden verspürte er perverse Befriedigung.

Monate nach offizieller Beendigung des Kriegs liefen Eisenhowers DEF-Lager immer noch auf Hochtouren. Die planmäßige Massenvernichtung von unschuldigen und wehrlosen deutschen Soldaten wurde generalstabsmäßig überwacht.

Ganz anders behandelte General Patton die deutschen Gefangenen, denn sofort nach offizieller Beendigung des Kriegs hatte er begonnen, die deutschen Gefangenen freizulassen. Eisenhower tobte vor Wut, als er davon erfuhr. Doch General Patton weigerte sich dennoch, die noch in seinem Militärbereich befindlichen deutschen Kriegsgefangenen an Eisenhowers Vernichtungslager zu überführen. General Patton ignorierte diesen Befehl. Das dürfte Pattons Todesurteil gewesen sein, er starb unter mysteriösen Umständen bei einem sogenannten Autounfall im Schwarzwald am 21. Dezember 1945.

Das Buch „Other Losses“ von James Bacque über Eisenhowers Ausrottungspolitik landete 1989 auf dem Schreibtisch des kanadischen Journalisten Peter Worthington. Der Ottawa-Sun-Journalist stellte seine eigenen Nachforschungen an. Er konnte sich dabei auf gute Kontakte im kanadischen politischen System stützen, um Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu bekommen. In seiner Kolumne vom 12. September 1989 schrieb Worthington dann:

„… man kann den Fakten nicht entkommen, dass Dwight Eisenhower ein Kriegsverbrecher von monumentaler Dimension war. Seine DEF-Politik tötete mehr Deutsche im Frieden, als im Krieg in ganz Europa getötet wurden. Jahrelang haben wir die verschwundenen 1,7 Millionen deutsche Kriegsgefangenen den Russen in die Schuhe geschoben. Bis jetzt hat sich niemand die Mühe gemacht, dieses Kapitels der Geschichte zu untersuchen. … Zeugen und Überlebende wurden vom Autor des Buches (James Bacque) befragt. Ein alliierter Offizier verglich die amerikanischen Lager mit Buchenwald.“

Es ist bekannt, dass die Alliierten ausreichend mit Lebensmittel und Medizin eingedeckt waren, um die Kriegsgefangenen zu versorgen. Aber diese Versorgung wurde vorsätzlich nach Plan verweigert. Viele starben an Wundbrand und Frostbeulen, da sie ungeschützt dem Wetter ausgesetzt waren. Der deutschen Bevölkerung wurde unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Gefangenen Nahrung zu bringen. General Pattons 3. Armee war die einzige Militäreinrichtung im Nachkriegs-Europa, die die meisten Gefangenen freigelassen hatte.

Andere, wie Omar Bradley und General J. C. H. Lee, Oberbefehlshaber der Com Z, wollten ihre Gefangenen innerhalb einer Woche nach Kriegsende freilassen. Doch der SHAEF-Befehl von Eisenhower, ausgestellt am 15. Mai 1945, verbot ihnen die Freilassung der deutschen Gefangenen.

Was muss geschehen, um den durchschnittlich apathischen Amerikaner dazu zu bringen, sein Land vor solchen Verrätern in der Führungsspitze zu schützen. Vor 30 Jahren, als Eisenhower hohe Popularität genoss, erschien ein Buch, das die politische und moralische Philosophie dieses Dwight David Eisenhower offenlegte. [2] 1997 wurde in Denison (Texas) Eisenhowers 107. Geburtstag als großgeschichtliches Ereignis gefeiert, denn am 14. Oktober 1890 wurde „dieser amerikanische Patriot“ geboren, wie es überall voller Freude verkündet wurde. Senator Robert Dole ehrte Eisenhower und seine Todeslager mit dem Vorschlag, den Flughafen von Washington DC (Dulles Airport) in Eisenhower Airport umzubenennen.

Die US-Münz-Behörde in Philadelphia (PA) gab sogar eine „Eisenhower Erinnerungs-Silbermünze“ zu 25 Dollar das Stück heraus. Nur vier Millionen dieser Münzen wurden hergestellt, um daraus eine hochwertige Sammlerausgabe zu schaffen. Veteranen-Magazine warben zum Kauf dieser Münzen unter dem Motto: „Erinnert euch an diesen Mann, erinnert euch dieser Zeit …“. Verzeihung, wenn ich erbrechen muss.

Es gibt einige Veterane, die diese Münzen nicht kauften. Zwei davon waren Oberst James Mason und Oberst Beasley, die im amerikanischen medizinischen Korps tätig waren. Sie veröffentlichten 1950 in einer Publikation die Zusammenhänge mit Eisenhowers Todeslagern. Dort stand u.a. zu lesen:

„Durchtränkte Sommerkleidung, so gingen die unseligen Menschen hinter dem Stacheldraht zugrunde. Welch furchtbarer Anblick. Knapp 100.000 ausgezehrte, apathische, verdreckte, körperlich eingefallene, ins Leere starrende Männer, eingehüllt in schlammdurchwirkte Uniformen, standen knöcheltief im Morast. … Wasser war ein Hauptproblem, obwohl nur etwa 150 Meter entfernt der Rhein in voller Stärke floss.“

Ein anderer Veteran, der die Eisenhower-Gedenkmünze nicht gekauft hatte, war Martin Brech aus Mahopac (New York). Er war bereits halb in Rente, Professor der Philosophie am Mercy College in Dobbs Ferry (NY). 1945 war Brech 18 Jahre alt als Gefreiter in der C-Kompanie der 14. Infanterie-Division und wurde zur Bewachung von Eisenhowers Todeslager Andernach eingesetzt. Er bestätigte gegenüber Spotlight, 12. Februar 1990: „Meine Proteste bezüglich der Behandlung der deutschen Gefangenen wurden mit Feindschaft mir gegenüber beantwortet. Als ich unsere Überfluss-Rationen den Gefangen über den Stacheldraht warf, wurde mir gedroht. Es wurde mir klar gesagt, dass der Nahrungsentzug für die Deutschen offizielle Politik sei. Als sie mich dabei erwischten, als ich Essensrationen über die Einzäunung warf, drohten sie mir mit Einkerkerung. Ein Hauptmann sagte mir offen, dass er mich erschießen würde, sollte er mich noch einmal dabei erwischen, Essen über den Stacheldrahtzaun zu werfen. Nicht wenige der Männer waren noch Buben, 13 Jahre alt. … Viele waren alte Männer, die noch vor Kriegsende eingezogen wurden. … Das Durchschnittsgewicht eines Gefangenen in Andernach betrug 45 Kilo. … Ich wurde massiv bedroht. … Nichtsdestoweniger machte mich dies frei, denn ich kann heute über diese schrecklichen Greueltaten berichten, die ich als Lagerbewacher der Eisenhower’schen Todeslager am Rhein selbst mitansehen musste.“

Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie fand sich der Hinweis im Jahrbuch von West-Point
Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie West-Point fand sich der Hinweis im Jahrbuch der Absolventen: „… the terrible Swedish-Jew“!

Wir sollten uns an Eisenhowers Foto im „Yearbook“ der Militärakademie Westpoint erinnern. Unter seinem Foto findet sich der Text seiner Mitstudenten. Es heißt dort: „Das ist Señor Dwight David Eisenhower, gentlemen, der schreckliche schwedische Jude“. Eisenhower musste sich in West-Point einem Bluttest unterziehen, es wurde orientalisches Blut attestiert. Eisenhower war der Klassenletzte in Westpoint. Seine einzige Qualifikation für die spätere Aufgabe des Oberkommandierenden im Krieg gegen Deutschland war offenbar sein unsäglicher Deutschenhass – als Garant zur Durchsetzung des Holocausts an den Deutschen.

Offenbar gab es in West-Point Fragen zu Eisenhowers ethnischer Herkunft nach dem Bluttest, weshalb er zum Akademieleiter bestellt wurde. Als er gefragt wurde, ob er „orientalisches Blut“ habe, verneinte er dies zunächst. Nach einigen Diskussionen gab Eisenhower jedoch zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Es ist überliefert, dass der Akademieleiter dazu sagte: „Daher stammt also dein orientalisches Blut“. Man behielt ihn in der Akademie, obwohl sich seine ethnische Herkunft herumgesprochen hatte. Damals wurden Nichtweiße in West-Point abgelehnt (Juden galten als Nichtweiße). Der wenig bekannte jüdische Hintergrund von Eisenhower ist wissenschaftlich nicht uninteressant bei der Beantwortung der Frage, woher sein psychopathischer Deutschenhass kam. Eisenhower wollte die Deutschen massenhaft töten, egal, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelte.

Während seiner gesamten Militärlaufbahn wurde Eisenhowers jüdische Herkunft und sein pathologischer Hass gegenüber den Deutschen zur Belastung zwischen ihm und vielen seiner Offizierskollegen. Während seiner Zeit im Südpazifik im Krieg gegen Japan protestierte der Oberkommandierende der Pazifik-Streitkräfte, Admiral Douglas MacArthur, in Washington heftig, dass man ihm den inkompetenten Eisenhower geschickt hatte. MacArthur wollte Eisenhower nicht in seinem Stab haben, er schickte ihn zurück.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

1943 versetzte das Kriegsministerium Eisenhower nach Europa. Er wurde später 30 anderen, viel qualifizierteren, erfahreneren Offizieren vorgezogen und zum Fünf-Sterne-General befördert. Nach seiner Beförderung wurde Eisenhower das Kommando der gesamten US-Streitkräfte in Europa übertragen. Seine einzige Qualifikation für diese Aufgabe sah man im jüdisch-politischen Washington offenbar darin, dass er von einem unstillbaren Deutschenhass getrieben war. Dieser Hass alleine qualifizierte ihn in den Augen der politischen Führung in Washington für dieses Kommando.

Es überraschte deshalb kaum, dass General George Patton, ein echter arischer Krieger, Eisenhower verachtete. Noch weniger überraschte es, dass Patton, wie oben erwähnt, bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Arabien ausgeschaltet wurde. General Patton lehnte auch die „Entnazifizierung“ der Deutschen ab und hatte seine eigenen Ansichten über Juden.


1) Regarding another example, Bischoff and Ambrose stated that „[o]ne of Bacque’s strongest quotations is a line from one of Eisenhower’s letters to his wife, Mamie: ‚God I hate the Germans.‘ Bacque seems not to understand that the words were appropriate to the subject, that Ike was by no means unique, and that John Eisenhower printed the letter in his book Letters to Mamie, where Bacque found it, without embarrassment.“[http://en.wikipedia.org/wiki/Other_Losses]
2) THE POLITICIAN, by Robert Welch.

http://concept-veritas.com/nj/13de/zeitgeschichte/eisenhowers_deutschen_ausrottungspolitik.htm

Deutsche lasst euch nicht länger zum Narren halten

Deutsches Volkstum

Veröffentlicht am 19.04.2017

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Trinken Sie Coca Cola? Das passiert, wenn man Coca Cola mit Magensäure mischt!

Die braune Brause – Coca Cola hält nicht nur an seiner aggressiven Werbung fest, sondern das Getränk ist an sich schon aggressiv! Wollen Sie wirklich wissen, was Coca Cola in Ihrem Magen verursacht? Ein ekelhaftes Experiment zeigt, was passiert, wenn das Getränk mit der Magensäure in Berührung kommt.

  • Ein besorgniserregendes Video von einem Experiment zeigt, was passiert, wenn Sie Coca Cola trinken! 
  • Die Flüssigkeit soll eine Reaktion zwischen Coca Cola und Magensäure darstellen

Sollten nicht alle Menschen erfahren, was sie ihrem Körper zuführen, wenn sie Coca Cola konsumieren? In einer Studie, die im September 2016 vom American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, stellte sich heraus, dass Coca-Cola und Pepsi bis zu 96 Gesundheitsgruppen in den Vereinigten Staaten finanziert haben, um die Öffentlichkeit dahingehend zu täuschen, dass ihre Produkte nicht mit Fettleibigkeit in Verbindung zu bringen seien.

Die Phosphorsäure in Cola sei so aggressiv, dass sie innere Organe schädigen könne, behaupten Kritiker. Im Haushalt kann Coca Cola ein hervorragendes Mittel zur Entfernung von Rostflecken sein, auch eignet es sich als guter Fleckenentferner aus der Kleidung. Cola ist ein nützliches Produkt. Indische Bauern sollen sogar Coca-Cola auch als Pestizid nutzen, um gefräßige Insekten von Baumwoll- und Chilipflanzen fern zu halten. Zur Zeit boykottieren die Inder die braune Brause. Coca Cola baut neue Abfüllanlagen in Indien, dort wo Millionen Menschen von der schlimmsten Dürre betroffen sind.  Aber Lebensmittel sollten nicht nützlich sein, sie sollten unserer Gesundheit nicht schaden.

Das Video, welches von Molten Science online gestellt  wurde, zeigt, was geschieht, wenn Coca Cola mit Magensäure in Kontakt kommen soll. Kritiker zu diesem Video fragen, aus welchen Substanzen die Magensäure hergestellt wurde. Fakt ist, dass man eine solche „Masse“ nicht im Magen haben möchte.

Aspartam und Acesulfam–K

Nicht nur Millionen Händler boykottieren in Indien Coca Cola, hinzu kommt, dass die Food and Drug Administration (FDA) in Maharashtra den Verkauf von Coke Zero in den Filialen der amerikanischen Fast-Food-Kette McDonald’s verboten hat. Wie mumbaimirror.indiatimes Mitte März 2017 berichtete, verstößt Coke Zero gegen die Vorschriften der Lebensmittelsicherheit. Auf Grund von Untersuchungen wurden in dem mit Kohlensäure versetzten Wasser durch Verdünnen vom aufbereitetem Wasser die künstlichen Süßstoffe Aspartam und AcesulfamK gefunden, die Übergewicht und höheren Blutdruck verursachen. Das Produkt wird an ahnungslose Kunden verkauft, darunter viele Kinder.

FDA-Kommissar Harshdeep Kamble sagte; „Wir haben den Verkauf dieses Getränks in allen McDonald’s-Filialen mit sofortiger Wirkung verboten. Das Getränk wird auch aus Automaten ohne Warnhinweise verkauft.“ Lesen Sie dazu: Coca Cola baut neue Abfüllanlagen in Indien, dort wo Millionen Menschen von der schlimmsten Dürre betroffen sind, Bauern begehen Selbstmord! – Severe drought in South India: Pepsi and Coca-Cola were sucking out 3 million litres of water daily from Thamirabarani River !

Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich.

Sein ältester Sohn Howard war seit dem 9.Dezember 2010 im Vorstand der Coca-Cola Company. Von 1993 bis 2004 war er Direktor der Coca-Cola Enterprises, der weltweit größten Coca-Cola-Abfüller. Am 08. Dezember 2016 teilte Coca Cola mit, dass Howard Buffett in den Ruhestand geht.

Der größte Aktionär ist Warren Buffett mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, Inc. Hier soll auch Bill Gates ein Großteil seines Vermögens geparkt haben. Genauso wie Warren Buffett 2006 der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung über 30 Milliarden US-Dollar schenkte. Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte gegen Hunger dieser Welt, doch schaut man sich an, was ein Konzern wie Coca Cola anrichtet, kann man diese Aktionen nicht mehr ernst nehmen.  Denn wenn man bedenkt, dass Coca-Cola schon Jahre in der Kritik steht wie auch Nestle dafür, einfach Wasser dort zu „stehlen“, wo es gebraucht wird, würde es schon helfen, den Menschen das kostbare Wasser zu lassen, so braucht es dann keine Stiftung, hinter der man sich verstecken kann, um gerade diesen Menschen zu helfen. Lesen Sie dazu auch Mineralwasser – Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi beherrschen Weltmarkt

Am 13. April teilte Coca Cola mit, dass Smartwater® und Jennifer Aniston eine neue Werbekampagne fortsetzen werden. In einem Prozess in den Vereinigten Staaten über die Werbeaussagen zu Vitaminwater sagten selbst Anwälte der Coca-Cola Company, man könne nicht davon ausgehen, dass ein Verbraucher glaube, Vitaminwater sei ein gesundes Getränk.

Schon erstaunlich, wofür sich die Stars trotz ihrer Millionen auf dem Konto hergeben.

Orginal und Kommentare:

https://netzfrauen.org/2017/04/18/das-passiert-wenn-man-coca-cola/

Seuche H7N9 tötet Kaukasier – Danach 90 % Der Menschheit?